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  #1  
Alt 27.08.2001, 20:13
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Hallo wieder einmal,

ich habe heute etwas ganz positives zu berichten. Meine Mutter war ja wie im Forum berichtet an Lebermetastasen erkrankt. Begleitend zur konventionellen Chemo wurde Sie auch von einem Hoöopathen betreut. Nach der 1. Kontrolle (zuvor 3 Chemos) konnte der Arzt festellen, dass die Metastasen schrumpfen/austrocknen. Sie bekommt jetzt nur noch 3 Chemos und ist wieder bester Dinge und hat richtigen Appetit. Was diese Besserung nun ausgelöst hat ist strittig, dennoch möchte ich an dieser Stelle sagen, dass es immer ein Licht am Ende des Tunnels gibt und sich ein Kampf gegen die Erkrankung auf jeden Fall auszahlt.

Liebe Grueße und Wuensche, dass Ihr auch ein Erfolgserlebnis, wenn vielleicht auch nur ein kleines haben werdet,

Gudrun
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  #2  
Alt 28.08.2001, 17:28
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Hallo Gudrun,
endlich liest man mal etwas Positives, das tut so gut ! Bei meiner Mutter (Bauchspeicheldrüsenkrebs + Lebermetastasen) wurde gestern mit der Chemo-Therapie begonnen. Auch wir hoffen natürlich, dass sie anschlägt !
Habt Ihr denn den behandelnden Arzt, der die Chemo-Therapie durchführt, über die Behandlung beim Homöopathen informiert ? Oder arbeiten die unabhängig voneinander. Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus und fürchte, dass meine Mutter einen Homöopathen ablehnen könnte. Aber ich werde mit ihr darüber reden.
Danke und Gruß,
Sabine
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  #3  
Alt 28.08.2001, 19:29
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Hallo Sabine,
meine Mutter hat vor Beginn der Chemo kurz mit dem behandelnden Arzt darüber gesprochen. Er war eher skeptisch (genauergesagt ablehnend) meinte aber trotzdem, dass die Homöopathie keinen Schaden anrichten könnte (ich war natürlich schockiert, dass ein Arzt einem völlig am Boden zerstörten Patienten so eine Antwort gibt - ich finde, wenn ein Mensch in einer derartigen Situation nach jedem auch noch so kleinen Strohhalm greifen möchte, sollte man ihm seine Hoffnungen nicht bereits im Keim töten).
Der Homöopath und der Arzt arbeiten also völlig unabhängig voneinander. Auch meine Mutter (wie meine ganze Familie) waren anfangs sehr skeptisch gegenüber der Hmöopathie . Aber nach einer 2monatigen Einnahme von zahllosen erfolglosen Antibiotika und den damit verbundenen Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Nierenschmerzen, war ich das beste Beispiel für die Wirkungsweise homöpath. Arzneien- nach bereits einer Woche war ich wieder völlig gesund - und diese Wirkungsweise kann ich mir beim besten Willen nicht eingebildet haben. Seit damals beschäftigt sich fast die ganze Familie damit und meine Mutter ist sehr froh, dass sie sich überzeugen lies. Sie hat auch den Umgang mit den homöopath. Arzneien (ca. 10 verschiedene) sofort in den Griff bekommen und der Erfolg (was vor allem die lästigen Nebenwirkungen seelischer u. körperlicher Natur betrifft) spricht für sich. Der Rest, d.h. inwieweit die Alternativmedizin den Krebs direkt beeinflußt hat, will ich hier offen lassen, da es bisher nur wenig Zusammenarbeit/Ergebnisse der konventionellen Medizin und Alternativen Heilmethoden in österreichischen Spitälern gibt.

Viele Grüße und melde Dich - wäre neugierig, wie es Deiner Mutter mit ihren Erfahrungen geht.

Gudrun
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  #4  
Alt 27.10.2001, 14:44
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Hallo Gudrun,
leider sieht es bei uns mittlerweile nicht mehr so positiv aus. Nach 6 Chemos hat sie nun in dieser Woche erfahren, dass die Lebermetastasen trotzdem weiter gewachsen sind ! Der Arzt hat selbst ziemlich zermürbt ausgesehen, dass es so schnell wächst. Oben links am Hals sitzt ebenfalls ein Tochtergeschwulst, dass immer größer wird. Noch am selben Tag hat er mit einer anderen Chemo (Gemzar) begonnen, nun hoffe ich, dass wenigstens die anschlägt.
Eine homöopath. Behandlung hat meine Mutter eher abgelehnt, jetzt sowieso. Der behandelnde Arzt hat uns sehr plausibel erklärt, dass in ihrem Stadium eine weitere Therapie nur noch belastender wäre und andere Nebenwirkungen auftreten könnten. Ich denke, bei Deiner Mutter hat das mehr "Sinn", da sie ja Fortschritte macht und diese durch eine alternative Behandlung noch gestützt werden.
Ist es bei der positiven Entwicklung bei Euch geblieben ?
Wir sind ziemlich am Boden seit der Nachricht, zudem geht es meiner Mutter immer schlechter, hat Probleme, herumzulaufen, hatte Fieber und nun Schmerzen im Bauch (vom Tumor in der Bauchspeicheldrüse...) und im Rücken.
Es ist alles unerträglich schwer und traurig !!!
Lieben Gruß,
Sabine
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  #5  
Alt 28.10.2001, 00:04
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Hallo Sabine,

ich kann Eure Situation sehr gut verstehen, da man bei Krebs immer mit der Angst leben muß, dass wieder irgendwo im Körper Metastasen auftauchen können. Ich verstehe auch die Haltung Deiner Mutter, da für Sie eine Welt zusammengebrochen ist und sie deshalb kurz vor der Resignation steht. Doch wenn sie so schwach ist, dass gar keine Chemo gemacht werden kann, muss auf jeden Fall ihr Körper und v.a. ihre Seele so weit gestärkt werden, dass die Schulmedizin vielleicht wieder angewendet werden könnte. D.h. jetzt nicht, dass sie allein durch Homöopathie wieder gesund wird, dennoch kann es ihr helfen, ihre Schmerzen und ihr Leid zu verringern. Meiner Mutter geht es noch gut, aber auch wir müssen immer wieder mit einem Rückfall rechnen, der vielleicht im Endeffekt nicht positiv ausgeht. Es gibt aber auch hier Mittel die das Endstadium der Erkrankung menschenwürdig machen.

Viele Grüße und v.a. viel Kraft wünscht Euch

Gudrun
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  #6  
Alt 29.11.2001, 00:37
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Hallo Gudrun...Hallo Sabine!!!
Es hat mich sehr stark berührt Eure Berichte zu lesen. Vor drei Jahren ist meine Mutter an Lungenkrebs gestorben Nun haben mein Mann und ich vor zwei Wochen erfahren, dass mein Vater an Leberkrebs erkrankt ist. Mit einer Chemo wurde noch nicht begonnen, da die Untersuchungen noch voll am Laufen sind. Für uns ist auch eine Welt zusammen gebrochen und meine Nerven liegen blank...an arbiten ist bei mir im Moment nicht zu denken. Zur Homöopathie kann ich nur raten. Leider sind die meisten Mediziner zu diesen Alternativen sehr negativ eingestellt (klar verdienen damit ja auch kein Geld). Mein Vater wird auch alternative Methoden zur Chemo durchziehen. Sabine, ich kann dir nur ans Herz legen Deiner Mutter zu Vitamin-Therapien oder Mistel-Therapien zu raten. Natürlich kann ich aber auch verstehen, dass die negativen Ereignisse einen total in den Keller ziehen. Hier sieht es genauso aus.

Lasst von Euch hören...mit lieben Grüßen
Carla
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  #7  
Alt 29.11.2001, 00:39
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Juhu Ihr Zwei...sorry mein Name ist CAROLA nicht Carla. Tja...etwas durcheinander...entschuldigt.

Bis demnächst CAROLA
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  #8  
Alt 16.04.2002, 21:47
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Hallo.
Ich bin neu in Eurer Runde.
Auch meine Schwester(38) hat Leberkrebs.
Die Ärzte haben gesagt es wäre zu viel und zu groß um noch etwas daran zu machen. Wir setzen unsere ganze Hoffnung jetzt wieder auf eine andere Klinik.
Hoffentlich kann man ihr da helfen.
Ich weiß manchmal gar nicht wie ich mich verhalten soll.
Liebe Grüße Nicole.
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  #9  
Alt 20.04.2002, 11:32
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Hallo Gudrun,

es freut mich sehr,das sich die Kombination der verschiedenen Behandlungmöglichkeiten bei Deiner Mutter so positiv auswirkt.Es ist wirklich schön auch mal was positives zu hören und einen "Strohhalm" zu finden, nach dem man greifen kann. Meine Mutter ist letztes Jaher an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, wurde nach Whipple operiert und hat jetzt Metastasen an der Leber.Sie bekommt jetzt eine Chemo (durch einen Port, der gesetzt wird).Ich hoffe, daß ich meine Mum dazu bewegen kann, auch noch "alternative" Methoden auszuprobieren bzw zu kombinieren.
Hast Du genauere Informationen über das was Deine Mutter an Medikamenten bekommen hat? Wäre nett, wenn Du Dich im Forum nach mal melen würdest.
Ich hoffe Deiner Mutter geht es weiterhin so gut (den Umständen entsprechend natürlich).
Vielen Dank für die Berichte hier im Forum.
Ich wünsche allen hier weiterhin viel Kraft und bitte verliert nie die Hoffnung und versucht weiterhin immer so gut es geht positiv zu denken.
Meine BESTEN WÜNSCHE an Euch alle
Sandra
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  #10  
Alt 26.09.2002, 21:55
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Hallo Gudrun, Sabine und alle anderen!
Der Blasenkrebs meiner Schwiegermutter konnte trotz OP und Chemo nicht besiegt werden. Seit 3 Tagen wissen wir, dass sie Metastasen in der Leber hat. Genausolange recherchiere ich und spreche mit Betroffenen. Immer wieder höre ich von Beispielen, bei denen Homöopathie geholfen hat!! Ärzte, die davon abraten, sollten auf einer schwarzen Liste landen! Ich suche weiter Ansprechpartner und vertrauenswürdige Homöopaten. Kennt Ihr jemanden?
Euch allen weiter viel Kraft und Mut,
Heike
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  #11  
Alt 14.07.2003, 23:10
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Standard Ich suche Kraft und Hoffnung

Hallo.Ich habe erst jetzt das Forum gelesen,weil ich selber betroffener bin.Ich bin im August 2002,in Hanover
an der Bauchspeicheldrüse opperirt worden.(Wipple OP)
Man hatt mir hoffnung gemacht,es sei alles noch früh genug gewesen,der Krebs habe noch nicht gestreut.
Auf grund dessen habe ich nur eine leichte Chemo
bekommen,so dass mir auch keine Haare ausgefallen sind.
Es ging mir sehr gut,bis zur letzten kontrolluntersuchung,
wo Lebermetastasen festgestellt wurden.Ich kann es nicht begreifen,aber fileicht weiss jemand eine alternative zur Chemotherapie,welche mich sehr geschlaucht hat.Ich würde überall hingehen,auch ins Ausland.Ich bin 51Jahre alt,
eigentlich zu Jung zum Sterben.Ich freue mich über jede
Anregung und hilfe,ist sie auch noch so klein,den muht werde ich nicht verlieren.Positives Denken ist auch Medizin.Ich warte auf baldigeNachricht euer mitfühlender Jürgen. name@domain.dein.dename@domain.de
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  #12  
Alt 29.08.2003, 13:22
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hallo Jürgen,

ich hoffe, Du gehst noch regelmäßig in das Forum, Dein Eintrag ist ja etwas her aber vielleicht habe ich ja Glück. Ich möchte von meinem Vater erzählen, er hatte acuh Bauchspeicheldrüsenkrebs, Diagnose unheilbar, vielleicht noch ein halbes Jahr. Durch Zufall sind wir auf eine andere Klinik gestoßen, dort hat man ihm eine spezielle Chemo verabreicht, die wurde direkt auf den Tumor gezielt, sowie eine weitere Therapie (hyperthermie) und nach einen viertel Jahr wurde der Tumor entfernt. Jetzt hat man auch auf der Leber etwas gesehen, wir wissen noch nichts genaues, aber es wird wohl ein Tumor sein. Ich und meine ganze hoffen nun wieder auf die Hilfe dieser Ärzte und dieser Therapien. Die Chemo wurde in Griechenland extra zusammengestellt und durch das geziehlte einsetzten, hat mein Vater sie auch realtiv gut vertragen.

Liebe Grüße und Euch allen viel Kraft und viel Glück
Carmen
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