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  #31  
Alt 10.10.2013, 09:38
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XsunnyX XsunnyX ist offline
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Hallo ihr Lieben!

Ich rufe mein altes Thema hier mal wieder auf, um eine kleine "off-topic" Frage zu stellen...

ab 01.11. fange ich bei meiner neuen Arbeitsstelle an und muss dafür nun erstmals in die gesetzliche Krankenkasse wechseln. Habt ihr Empfehlungen, welche Krankenkasse für Patientinnen wie uns besonders empfehlenswert ist?

Danke schonmal
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  #32  
Alt 10.10.2013, 14:05
emily79 emily79 ist offline
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Hi Hanna,

ich kann natürlich nur für mich sprechen und keine Vergleiche zu anderen gesetzlichen Krankenkassen heranziehen, aber in der DAK fühle ich mich gut aufgehoben. Hatte während der ganzen Krankheitsgeschichte keinerlei Probleme.

Es gibt online ne Menge Vergleichsportale - sich da nen kurzen Überblick über die Leistungen zu verschaffen, ist sicher von Vorteil.

Viele Grüße
emily
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  #33  
Alt 10.10.2013, 20:42
berliner-engelchen berliner-engelchen ist offline
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Liebe Hanna,

schwierige Frage. Zumal man bestimmt hier keine Namen nennen darf. Aber ich versuchs mal: ich PERSÖNLCIH habe schlechte Erfahrungen mit einer BKK gemacht. Das hattet Ihr ja sicher mitbekommen. GAAAANz am Anfang meiner Berufskariere hatte ich die AOK - ebenfalls mit schlechten ERfahrungen...

Mein Mann hat mal alle Portale recherchiert und Beratungsgespräche geführt, die auf MEINE speziellen Krebspatientinnen Bedürfnisse abgestimmt waren. ICH PERSÖNLCH plane nun zur TK zu gehen.

Da ergreif ich doch aber gleich mal die Gunst der Stunde und frag ich aber jetzt auch gleich mal an dieser STelle nach: hat jemand schlechte ERfahrungen mit der TK gemacht??

Für dein 1.11. einen guten STart ins berufsleben!!

Birgit
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  #34  
Alt 10.10.2013, 21:19
MarMi MarMi ist offline
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Hallo Hanna!
Welche gesetzliche Krankenkasse gut oder schlecht ist, kann ich zwar nicht sagen, ich war schon in einigen - großen und kleinen - und wirklich schlecht war eigentlich keine. Die haben inzwischen alle so ihre Nischen, in denen sie etwas anbieten, was andere nicht tun, seeehr schwierig, da durchzublicken!
Ich wollte aber eigentlich einen anderen Denkanstoß geben, falls du nicht schon selber drüber nachgedacht hast. Ich gehe mal davon aus, dass du jetzt privat versichert bist, oder? Wenn du da einmal raus bist, kommst du mit deiner Krankengeschichte garantiert zu normalen Konditionen nicht mehr rein. Ich kenne ja deine finanziellen Möglichkeiten nicht, aber soweit ich weiß, kann man die Leistungen deines jetzigen Vertrages auch reduzieren, beispielsweise auf stationäre Krankenhausaufenthalte oder naturheilkundliche Behandlungen begrenzen, natürlich zusätzlich zur gesetzlichen KV. Da du ja wahrscheinlich gesund warst, als du in die Private eingetreten bist, werden deine Konditionen ja nicht schlecht sein. Und es wäre so, dass du diese guten Eintrittsbedingungen mitnehmen würdest in den reduzierten Vertrag. Vielleicht rede ich ja Stuss, aber bei uns war das vor ca. 7 Jahren so ähnlich. Keine Ahnung, ob sich da inzwischen viel getan hat. Ich empfinde es zwar nicht als gerecht (schäme mich manchmal für so manch eine Sonderbehandlung), aber ich habe schon oft die Erfahriung gemacht, dass man mit der Privaten doch mehr Möglichkeiten hat, vor allem im stationären Bereich. (Ich hoffe, mich steinigt jetzt keiner hier!)
So, bevor ich mich noch um Kopf und Kragen rede wünsch ich jetzt lieber mal allen hier einen schönen, entspannten Abend!
Liebe Grüße und bestmögliche Gesundheit an alle,
Marietta
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  #35  
Alt 10.10.2013, 23:49
Kerstin 29 Kerstin 29 ist offline
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Hallo Hanna, hallo Birgit,

ich bin bei der TK versichert und habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen gehabt. Auch seit meiner Diagnose funktionierte alles problemlos. Die TK unterstützt auch alternative Heilmethoden.

Liebe Grüße

Kerstin
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  #36  
Alt 11.10.2013, 10:38
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XsunnyX XsunnyX ist offline
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Hey!

Danke schon mal für eure Tipps :-)

@ Marietta: Es besteht die Möglichkeit monatlich eine Anwartschaft zu bezahlen, so dass ich später unabhängig von meiner Krankheitsgeschichte wieder in die private KK könnte... ganz so billig ist das leider nicht, deshalb bin ich momentan stark am überlegen. Werde jetzt erstmal das entgültige Angebot abwarten und dann mal schauen. In eine stationäre Zusatzversicherung kann ich meinen Tarif leider nicht umwandeln das wäre mir am liebsten gewesen, weil ich dann auch mit der gesetzlichen KK Chefarztbehandlung etc. hätte fortführen können... aber mal schauen, wird schon alles irgendwie werden

Ganz liebe Grüße
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  #37  
Alt 13.10.2013, 01:39
mucki53 mucki53 ist offline
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Hallo Xsunny,
bin auch in der KK, die emily 79 genannt hat. In den bisher 2 Jahren meiner Erkrankung gab es keine Probleme.
Mich nervt nur, dass frau selten mal denselben Sachbearbeiter ans Telefon kriegt, aber das ist bestimmt bei den anderen Kassen auch so .
Viel Glück bei Deiner Entscheidung und alles Gute.
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  #38  
Alt 13.10.2013, 12:38
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XsunnyX XsunnyX ist offline
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Danke ;-)

Ich kann jetzt anscheinend doch auch eine Zusatzversicherung abschließen. Es gibt die Stationäre Zusatzversicherung und die Ambulante Zahnzusatzversicherung. Hat einer von euch eine von diesen beiden? Ich tendiere auf jeden Fall mal zur stationären, wobei die natürlich auch die teuerste ist Aber ich bin mir nicht so richtig sicher, was ist, wenn ich ambulant zum Chefarzt möchte (wie ich es bis jetzt für meine Nachsorgen immer gemacht habe)... wird das von irgendeiner Zusatzversicherung übernommen. Oder was wäre, wenn ich gar keine Zusatzversicherung habe und bei einer evtl. OP, die Chefarztkosten selber tragen wollte - mit was muss man dann finanziell rechnen?

Vielleicht gibt es ja hier irgendjemand, die in der gesetzlichen ist und da Erfahrung mit hat
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  #39  
Alt 13.10.2013, 21:26
emily79 emily79 ist offline
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Hi Hanna,

also hatte selber auch ne Anwartschaft und bin jetzt aus verschiedenen Gründen freiwillig in der gesetzlichen KK versichert(erkundige dich bei einer Anwartschaft genau, ob und wann diese erlischt! Ist mir passiert...und jetzt geht privat nur noch mit Risikozuschlag = teuer).

Jedenfalls habe ich auch die Möglichkeit einer Zusatzversicherung(genauer: Wahlleistungen im Krankenhaus -Chefarztbehandlung u. Zweibettzi.)in Anspruch genommen. Bin allerdings beihilfeberechtigt, daher ist diese nicht so teuer(glaub 22,-/Monat).

Bei meiner OP vor 2 Jahren, hatte ich diese Zusatzversicherung noch nicht, da war ich stinknormale Kassenpatientin und wurde trotzdem vom Chef operiert und in ein Einzelzimmer verfrachtet(ohne danach gefragt zu haben) Soviel zu meinen positiven Erfahrung in der gesetzlichen KK.

Wie es abläuft, wenn du bestimmte Leistungen forderst und was das kostet, weiß ich leider auch nicht.

Liebe Grüße
emily
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  #40  
Alt 13.10.2013, 23:40
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GlidingGeli GlidingGeli ist offline
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Hallo Hanna,

ich musste vor vielen Jahren auch in die gesetzliche KK wechseln. Ich habe eine private Zusatzversicherung für die Klinik, es ist erschwinglich und mit den Jahren auch so geblieben.
Meine Kinder hatten eine private Zusatzversicherung, gemeinsam haben wir entschieden, diese zugunsten einer BU aufzugeben, sie sind in etwa in deinem Alter.
Ich denke, dass Studien allen Patienten offen stehen und ob die Behandlung beim Chefarzt wirklich besser ist, glaube ich kaum. Dazu habe ich im eigenen Umfeld schon zuviel gehört.
Wenn ich mal privat zu einem gehe, bezahle ich es halt.
Dir alles Gute
GlidingGeli
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Mögest du dir die Zeit nehmen,
die stillen Wunder zu feiern,
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  #41  
Alt 14.10.2013, 12:18
MarMi MarMi ist offline
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Hallo Hanna!
Was das alles kostet, wenn man sich gesetzlich versichert und bei Bedarf selber zahlt, weiß ich für den stationären Teil nicht, im ambulanten Bereich macht mein Vater das so. Ich halte das zwar gerade im ambulanten Bereich für nicht wirklich sinnvoll, aber er macht es eben. Und da ich oft für ihn die Abrechnungen für die Krankenkasse mache, weiß ich, wie das funktioniert. Er sammelt die ganzen Rechnungen, die meistens nicht sehr hoch sind, und reicht sie bei der B.. E.. Kasse ein. Die erstatten den gesetzlichen Anteil, den Rest muss er selbst tragen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist das ca. ein gutes Drittel, außer bei Medikamenten, da ist das nur der normale Eigenanteil. Das hat er irgendwann mal so mit denen verhandelt. Ob man das nur mal ab und zu so machen kann, weiß ich nicht, er muss das immer so machen. Solange das immer nur so "Pillepalle"-Untersuchungen sind, geht das ganz gut. Und man kann diese Vereinbarung auch jederzeit rückgängig machen. Vorteil an dieser Vorgehensweise ist, dass er auch ambulant zu Krankenhausärzten gehen kann, was man ja normalerweise nicht immer kann.
Beim stationären Bereich ist das bestimmt viel teurer, da zahlt man ja nicht nur für den Chefarzt, sondern alles und jedes bekommt ja den Faktor 1,8 bis ich glaube 2,3 (?). Ich würde mich ganz klar für so eine stationäre Zusatzversicherung entscheiden, denn wenn du es nicht jetzt machst, wirst du nie wieder eine Chance zu erträglichen Konditionen dafür bekommen.
Ich sehe bei der privaten Zusatzversicherung auch keinesfalls nur den "supertollen" Chefarzt, sondern ich persönlich finde das andere "Drum und Dran" wichtig. Ich fühle mich beispielsweise im Einzelzimmer wesentlich wohler, was aber Geschmacksache ist. Auch genieße ich das Wahlessen sehr, das man sich dann aussuchen kann. Jaaa, ich weiß, das sind Nebensächlichkeiten, aber für mich trägt das eben zum Gesundwerden bei. Ob beispielsweise die physiotherapeutische Versorgung nach einer OP so umfassend ist, wenn man gesetzlich versichert ist, weiß ich auch nicht. Ich habe bei meiner letzten OP wirklich das ganze Programm bekommen (ohne danach gefragt zu haben): Atemtherapie, Krankengymnastik, Massagen, Fango. Das hat sooo gut getan. Ach ja, ganz wichtig finde ich immer das eigene Bad, zumal nach diesen großen Bauch-OPs mein Darm immer verrückt spielt.
Ich weiß, dass sich das alles hier nach so einer verwöhnten Tussi anhört, die ich aber hoffentlich nicht bin! Ich bin einfach nur super dankbar, dass mein Schicksal es im Punkte Krankenkasse einfach mal gut mit mir meinte.
Rein von der Sache her bekommt aber wohl, wie man hier ja auch nachlesen kann, ein gesetzlich Versicherter die selbe notwendige Behandlung wie ein Privatpatient.
Ich denke, es kann eigentlich keinen allgemein gültigen Ratschlag für dich geben, es ist einfach bei jedem Menschen anders, was wichtig ist: das Einzelzimmer mit "Verwöhncharakter" oder das selbe Geld in schicke Klamotten stecken oder die Absicherung der Familie oderoderoder... Natürlich weiß ich, dass es auch Menschen hier gibt, für die gerade durch diese Krankheit das Geld echt so knapp geworden ist, dass sie gar keine Option haben, was ihnen wichtig ist, aber da du diese Überlegungen, ob Zusatzversicherung oder nicht, ja hast, hoffe ich nicht, dass ich jetzt super-arrogant rübergekommen bin.
Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche nach der für dich richtigen Versicherung! Und dir und allen anderen hier noch viiiel mehr Glück beim Gesundbleiben!
Liebe Grüße,
Marietta
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  #42  
Alt 14.10.2013, 13:44
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XsunnyX XsunnyX ist offline
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Danke euch allen!

Zitat:
Zitat von MarMi Beitrag anzeigen
Hallo Hanna!
hoffe ich nicht, dass ich jetzt super-arrogant rübergekommen bin.
Marietta

Liebe Marietta, du kommst überhaupt nicht arrogant rüber. Ich finde es super, dass du so offen darüber sprichst, das hilft mir sehr bei der Entscheidungsfindung. Über so Dinge wie Einzelzimmer, das bessere Essen und die Nachbehandlungen habe ich noch gar nicht so genau drüber nach gedacht. Aber es stimmt, dass das schon nochmal ein guter Pluspunkt ist!

Ganz liebe Grüße
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  #43  
Alt 15.10.2013, 11:28
Sandra43 Sandra43 ist offline
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Hallo Hanna,
bin bei der gleichen Kasse wie emily79 und hatte bisher keine Probleme.
Hatte aber auch noch nichts, wo ich auf die Kulanz der Kasse angewiesen gewesen wäre.

Leider habe ich es damals versäumt eine private Zusatzversicherung abzuschließen.

Ob ich jetzt unbedingt vom Chefarzt behandelt werden müsste/wollte lass ich mal dahingestellt.

Aber hinsichtlich Unterbringung bei stationärem Aufenthalt wünschte ich, ich hätte ein Zusatzversicherung.

Als ich Oktober meine Rückverlegung des Ileostomas hatte,
war ich in einem Dreibettzimmer.
Das war für mich erst ganz übel, weil ich ja spätestens alle 30 Minuten aufs Clo rennen musste.
Ich hatte erst 2 junge Mädels auf dem Zimmer - die zwar nett waren- aber für Ihr Styling dann doch mal länger im Bad brauchten und vor allem hatten Sie den ganzen Tag Besuch und ich war -durch die Rennerei - fix und fertig und hätte gerne mal meine Ruhe gehabt.
Nach dem Mädels hatte ich eine demente Frau auf dem Zimmer, die manchmal geschrien hat und mindestens einmal täglich ins Bett gemach hat (Groß) und eine andere Frau mit einer großen Familie die mehrere Stunden täglich da war und -da das Zimmer so eng war- fast in meinem Bett gesessen haben.

Da es sich jeweils um Patientinnen handelte die nicht aufstehen konnten, konnte ich sie auch nicht bitten mit dem Besuch mach draußen zu gehen.
Da ich ständig auf Clo musste, konnte ich nicht nach draußen gehen.
Für mich war es die Hölle.

Auch sonst empfinde ich manchmal die Zweibettzimmer auch schon als sehr anstrengend. Ich muss z.B. im KH zum schlafen immer eine Schlaftablette nehmen, weil ich einfach nicht schlafen kann, wenn jemand schnarcht (und es schnarchen sehr viele Frauen )

OK, waren jetzt ein bißchen längere Ausführungen.
Kann aber Marmi nur -voller Neid - zustimmen, dass die "Privatunterbringung" im KH doch sehr viel angenehmer sein kann.
(Es kommt ja neben der Anzahl der Betten auch noch die ein oder andere Annehmlichkeit hinzu).

Viele Grüße
Sandra
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  #44  
Alt 05.01.2015, 23:54
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XsunnyX XsunnyX ist offline
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Hallo Ihr Lieben!

Ich möchte euch ein wunderschönes und vor allem gesundes neues Jahr wünschen, das auch in den schwersten Zeiten jedem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann!
Seit etwa drei Jahren bin ich nun Rezidivfrei und deshalb auch nicht mehr oft hier online. Aber ich möchte euch wissen lassen, dass ich trotzdem noch viel an euch denke!

Alles Liebe,
XX
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