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  #31  
Alt 26.07.2014, 22:00
trauermaus trauermaus ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo Schnaddi,

Ich danke dir für deine ehrliche Antwort. Drei Jahre war mein Vater krank.
Ich habe eine beste Freundin mit der ich darüber rede sie weiß eie es ist denn Vater zu verlieren. Sie war damals erst 12 doch helfen tun mir diese Gespräche eigentlich nur kurz eher brechen sie "alte" Wunden eher von neuem auf.
Ich dachte nun die ganzen Jahre es wird bald besser, der Schmerz wird mit der Zeit weniger.
Irgendwie trifft das bei mir nicht zu. Wenn zu mir schon jemand sagte die Zeit heilt alle Wunden dann lache ich verächtlich und denke mir F*** ****
Ich habe Angst vor Profesioneller Hilfe. Alle Gefühle und Momente noch einmal durchlaufen verkrafte ich nicht. Es ist so schon schlimm genug.
Ich danke dir für diese Worte und werde sie mir zu herzen nehmen. Da ich ohne hin im September zu einem Psychologen muss wegen einem Gutachten ( neinhabe nix verbrochen geht nur um ein Gutachten das die Krankenkasse meine vollnarkose übernimmt ) werde ich mal nachfragen ob er zeitnah Termine frei hat.

Lg und vielen Dank
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  #32  
Alt 28.07.2014, 11:43
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Alter Stassfurter Alter Stassfurter ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo Ihr Lieben,
war eine Zeitlang nicht hier...
zuerst zu Dir Trauermaus...ich denke, hier im Forum gibt es nur ehrliche Antworten...wir haben Alle den gleichen Schmerz durchgemacht bzw. machen ihn durch...Angst vor professioneller Hilfe solltest Du keine haben...es wird die beste Möglichkeit sein,mit der Trauer umgehen zu lernen...die Trauer zu verarbeiten...denn ohne eine gänzliche Verarbeitung von Trauer, egal, in welcher Form, kannst Du nicht zum normalen Leben zurückkehren...

So...ich war heute wieder bei Mutter auf dem Friedhof...und habe, wer hätte das gedacht, meine Schwester angetroffen...ein doch recht frostiges Zusammentreffen...nachdem wir das Grab aufgehübscht haben, sind wir zusammen zum Steinmetz und haben endlich einen Stein für's Grab ausgesucht...Ende der Woche sollte der aufgestellt werden...und dann muss endlich Ruhe einkehren...Meine Schwester in ihrer ständig dominanten Unwissenheit,wollte ein bestimmtes Bild auf dem Stein haben, sehr filigran...und vom Material her einfach nicht geeignet...Der Steinmetz hat versucht,ihr die technischen Schwierigkweiten darzulegen und ich habe es dann einfach auf den Punkt gebracht...ich muss ja keine Rücksicht nehmen, auf ihre Unwissenheit...im Endeffekt habe ich den Stein ausgesucht, den Text,die Schrift ...sie hat die Klappe gehalten und abgenickt...was soll sie auch machen...sich weiter blamieren ??? So wenn der Stein steht, wird sicher wieder Alles hochkommen...aber,da müssen wir eben durch...

Eine sehr erfreuliche Nachtricht brachte meine Kleine heute...sie bekommt ihren Lehrvertrag und kann wegen Wirtschaftsassistent und (Fach-) Abi schon im 2. Lehrjar einsteigen ...von Oberster Stelle abgesegnet... Ich warte nun auf das Mittagessen und muss dann zur Arbeit...
LG Ronald
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  #33  
Alt 28.07.2014, 22:39
schnaddi schnaddi ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo Ihr Lieben,

irgendwie ist es doch schön, dass das Leben weiter geht. Guck mal, wie gut es bei Euch läuft Dass Leid und Freud immer so dicht beieinander liegen müssen. Aber so ist das Leben.

Irgendwann gehen wir alle da hin, wo unsere Lieben jetzt sind, für jeden was anderes. Aber gehen tun wir, soviel steht fest. Deswegen sollten wir die Erinnerungen des Lebens in uns wach halten.....so lang es geht. Irgendwann kräht kein Hahn mehr nach uns. Wir Menschen nehmen uns viel zu wichtig, dabei sind wir nicht mal ein Augenzwinkern im Universum.

Ich war heute auch auf dem Friedhof, und hab eine riesige Hortensie gepflanzt, Mama wird jetzt sozusagen eine Blume Ich muss da aber doch unbedingt mal schneiden, die Buchsbäume haben sich verselbständigt und schwenken ihre Äste schon auf den Weg :/ Ich finde das zwar schön, aber da muss ja alles etwas akkurater aussehen, eigentlich wie in der Laubenkolonie Naja fast....

Mamas Katzen machen hier grad Alarm, hatte die Mülltüte beiseite gestellt, und die gehen mir da ran und kramen alles aus. Nun hab ich sie vor die Wohnungstür gestellt, und da sind mir zwei entwischt, einer runter, einer rauf.....arrrrgghhh......Aber es ist schön, dass ich wenigstens ihre Katzen habe Mom hat denen echt erlaubt, dass sie nachs um 3 Uhr auf ihr rumtrampeln, das konnte ich ihnen in dem Monat abgewöhnen, aber dennoch kommen sie morgens um 5 Uhr und stalken mich. Das kriegen die auch noch mit. Und schon gar nicht am Wochenende

Oft würde ich gerne Mom davon erzählen, das würde ihr alles gefallen Sie fehlt schon sehr.....können nun nicht mehr das Familiengeschehen belästern, und es ist wirklich oft nur dazu zu gebrauchen. Meine Mom und ich waren uns da einig........sie fehlt so sehr.

Meine Tante, die das schlimmste ja gar nicht mitgemacht hat, und nur die letzten drei Tage gegenwärtig war, tut nun so, als hätt sie sonst was mit Moms Krankheit durchgemacht, und das regt mich schon auf, weils einfach nicht stimmt. Die weiß überhaupt nicht, was wir durchgemacht haben. Sie hat ein schlechtes Gewissen und legt sich die Dinge jetzt wie sie eben nicht waren. Niemand von denen war da, als Mom so krank war. Kurz bevor sie gestorben ist, da standen alle da. Manchmal denk ich, das war nur Neugier......obwohsl meiner Tante sicher auch nah gegangen ist. Aber sie hat sich um alles drumrumgedrückt. Und das wird bei mir immer nachhängen. Bin nicht nachtragend, aber es gibt Dinge, die sind fast unverzeihbar.

Mir gehts etwas besser. Irgendwie bin ich eine Trauerphase weiter. Ich weiß zwar nicht welche, aber es wird ja irgendwie so aufgeteilt. Ich merke, dass ich loslasse. Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass sie gegenwärtig ist, und das ist gut. Weil das nur mein Kopf war, der nicht wahr haben wollte, dass sie eben nicht mehr da ist. Habe also ein Stück weit loslassen können. Und ich versuche mir schöne Erinnerungen zu machen, und teilweise gelingt das auch, dann bin ich wieder traurig, und so wechselt sich das ab. Aber ich befinde mich nicht mehr in dieser Starre, das war übel.

Ende August hab ich Urlaub, und fahr zu einer Freundin nach Nürnberg. Das erste Mal seit Ewigkeiten, dass ich wieder ein paar Tage Urlaub machen kann. Freu mich sehr darauf

euch allen einen scöhnen Abend
LG
Tanja
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Meine Mama
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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird zu leben.
(Marcus Aurelius)

Seid zuversichtlich und stark und lebt Euer Leben mit der Gewissheit, es ist endlich. Kostet das Geschenk des Lebens jeden Tag aus!
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  #34  
Alt 01.08.2014, 08:35
schnaddi schnaddi ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

So sieht Trauerverarbeitung bei mir aus.....

morgen geh ich hin, das ganze Gebüsch dort abschneiden, das wuchert schon, wie man sehen kann. Mama ist jetzt quasi eine Blume

Die Hortensie steht seit Montag, bin gespannt, wie sie morgen aussieht, hoffe, sie gedeiht. Der Boden ist ja richtig gut, völlig durchwurmt und mit Insekten voll.

Einen schönen Tag für Euch
Tanja
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  #35  
Alt 02.08.2014, 21:07
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Alter Stassfurter Alter Stassfurter ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo Ihr Lieben...einen Großen Schritt in puncto Trauerverarbeitung bin ich diese Woche vorangekommen...Mutter hat ihren Grabstein und ich stand wieder mal mit Pipi in den Augen am Grab...

Meine Frau fragte mich heute direkt, woran es liegt, dass ich den Verlust meiner Mutter nicht verarbeitet habe...hallo ??? Sie meinte, ich hätte eventuell ein schlechtes Gewissen, weil ich die Jahre vorher so wenig Kontakt zu meiner Mutter gehabt habe...Das sehe ich zwar etwas Anders, ich kümmer mich halt darum, dass das Grab ordentlich aussieht und ab und zu will ich auch noch mit Muttern reden...aber, das versteht meine Frau einfach nicht...

So...habt ein schönes Rest-Wochen-Ende...LG Ronald
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  #36  
Alt 02.08.2014, 22:31
Viki Viki ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo Ronald,

als ich deinen letzten Beitrag las, habe ich mich entschlossen, hier bei dir auch mal zu schreiben.

Die Zeit, die seit dem Tod deiner Mutter vergangen ist, ist viel zu kurz um den Verlust "verarbeitet" zu haben. Mein Vater starb gestern vor 5 Jahren. Eine Woche vor seinem Tod schoben wir ihn im Rollstuhl in den Garten. Er sah in den Himmel und sagte zu meiner Tochter: Da oben bei den Sternen werde ich bald sein.

Meine Mutter starb im Dezember 2012. Im Sommer vor zwei Jahren ging es mit ihr immer mehr bergab. Sie kam fast täglich und lag im Schatten auf der Liege, die immer für sie bereit war unter "ihrem Baum" um den Frieden dort zu genießen. Sie wußte, das dass ihr letzter Sommer sein wird.

Ich spreche heute noch mit meinen Eltern. Mit meinem Vater, wenn ich in den sternenklaren Himmel sehe und mit meiner Mutter, wenn ich ihren Baum ansehe.
Jeder hat einen anderen Ort dafür und bei vielen, wie bei dir, ist es das Grab. Lass dich nicht irritieren und mach das weiter so, wie du das Bedürfnis hast.
Es hilft und ein bisschen Trauer bleibt immer, aber es wird auch immer besser.

Ich kann inzwischen wieder Lachen, wenn ich an meine Eltern denke und manchmal mit ihnen Zwiesprache halte. Total verarbeiten im Sinne von "jetzt ist alles wieder gut" wird es nicht geben. Aber die schönen Erinnerungen überwiegen.

Liebe Grüße
Viki
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  #37  
Alt 04.08.2014, 10:01
trauermaus trauermaus ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Gestern war es wieder so weit, Mein Vater hatte Geburtstag. Wer schaffte es wieder nicht sich durchzuringen? Natürlich seine Tochter. Man ich schäm mich wieder so. Schlimm genug das ich es so oder so nicht oft schafe mich durchzuringen wegen diesem Schmerz aber das ich dieses Jahr nichteinmal ein Brief schreiben konnte um Ihn Mama mitzugeben wunderte sogar Sie.
Ich hatte Angst zu sehr zu weinen und unterdrückte einfach jeglichen Gedanken.
(muss dazu sagen darf zur Zeit mich nicht anstrengen wurde Operiert und darf weder Schneutzen noch Niesen)

Werde euren Rat wohl zu Herzen nehmen.

Mich freut es zu hören das es bei einigen von euch wirklich wieder Berg auf geht und Ihr wieder Fuss gefasst habt im Leben und die guten Nachrichten sich auch wirklich wieder gut anfühlen.

Bei mir is es leider noch nicht so. Übermorgen wieder eine Beerdigung eines Familienmitgliedes/ eher Verwandschaft. Und am selben Tag wird mein Sohnemann auch noch 2 Jahre alt. Welch wunderbarer Zufall. Naja seis drum. Gefeiert wird eh erst Samstag.

LG Sabrina
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  #38  
Alt 10.08.2014, 13:47
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Alter Stassfurter Alter Stassfurter ist offline
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Standard AW: Trauerverarbeitung

Hallo, ihr Lieben...gestern war ich wieder auf dem Friedhof...und habe mich erst gewundert,dann war ich traurig...ich hatte vor Kurzem erst einen frischen Strauss Nelken auf das Grab gestellt, darauf geachtet,dass möglichst viele Knospen noch zu sind,damit der Strauss möglichst lange blühen kann...gestern komme ich zum Grab, ist der Strauss weg...und die Blümchen ,die meine Tochter dort hingestellt hat auch...da ich weiss, wie lange ein solcher Strauss in Etwa am Grab bleiben kann, weiss ich auch, das meine Nelken ganz sicher nicht verwelkt waren, in der kurzen Zeit, zumal ich immer etwas von dem Mineral dazugebe,was es beim Gärtner gibt...das, in den kleinen Tütchen...
Nun kommts ganz dicke...meine Schwester hat ein Grab in Pflege...dort soll der Sohn einer Bekannten liegen,die fortgezogen ist...von meine Besuchen am Grab der Mutter weiss ich,dass meine Schwester immer (aus meiner Sicht...!!) qualitativ minderwertiges Grünzeug aufgestellt hat...Sonnenblumen und solche 99ct-Gebinde aus den Sonderangeboten der Supermärkte...mir selbst ist es wichtig, dass das Grab ordentlich aussieht...so, wie der ganze Lebenswandel meiner Mutter war, sollte ihre Ruhestätte sein...und bei den Blumen, die meine Kleine oder ich aufs Grab stellen, kommt es mir nicht auf 1-2€€ mehr an...es muss halt hübsch aussehen und das für mehr als 3 Tage...
Nun habe ich meine Schwester (die nicht undbedingt in Geld schwimmt....mal salopp ausgedrückt...) im dringenden Verdacht, dass sie....nur 1. kann ich es noch nicht beweisen...und 2. weiss ich im Moment nicht, wie ich reagieren soll, wenn es an dem wäre.... im Moment weiss ich echt nicht weiter...LG Ronald
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  #39  
Alt 10.08.2014, 14:26
Cecil Cecil ist offline
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Hallo,

Blumen-Diebstahl auf Friedhöfen ist leider gang und gäbe.
Warum sollte es also ausgerechnet Deine Schwester sein? Weil ihr das fremde Grab wichtiger ist als das ihrer eigenen Mutter? Lag sie mit Eurer Mutter so dermaßen im Clinch?
Ich wäre da vorsichtig, will ich sagen.
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  #40  
Alt 10.08.2014, 15:41
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Alter Stassfurter Alter Stassfurter ist offline
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Hallo, sie war immer von der Mutter "bevorzugt"...nein, der Gedanke kam auf, weil sie momentan Probleme im Job hat, sie arbeitet im Sicherheitsdienst ( hat ja Nichts gelernt...) und dort dürfen sie wohl nur noch 8 -Stundenschichten anstelle der bekannten 12-Stunden schieben...das geht natürlich ordentlich ins Geld...und das Problem trat ja vorher nicht auf...also...für mich sind das Anhaltspunkte, keine Beweise...ich will auch Niemandem Böses unterstellen...aber, wenn es an Dem sein sollte...
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  #41  
Alt 10.08.2014, 16:28
Susanne13 Susanne13 ist offline
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Demnach müssten Eure Blumen ja auf dem " Fremdgrab " stehen, habt Ihr nachgesehen???
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  #42  
Alt 10.08.2014, 18:24
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NO SURRENDER NO SURRENDER ist offline
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Hallo lieber Ronald,

manchmal können wir einfach nicht glauben, was wir sehen oder hören, zu absurd wäre der Gedanke das es wahr sein könnte. Ich hoffe in eurem Fall das die Blümechen "nur" von einem gemeinen "Friedhofsblumendieb" gemaust wurden - schlimm genug - jedoch besser zu ertragen, denke ich.

Ich habe so eine "Spezies" in Form meines "Schwiegermonsters" ertragen müssen.

Meine Schwiegereltern waren zugegen als mein Mann starb, "SIE" war in den letzten Stunden - in denen mein Mann um sein Leben kämpfte - völlig durch den Wind, hat uns alle verrückt gemacht, weil sie u.a. endlich mal was essen musste! Sie leidet an Diabetes (seit 20 Jahren!!!) Irgendwann hat unsere Ärztin es dann für besser erachtet, dass nur noch meine Tochter und ich bei meinem Mann bleiben würden. Puhh, ich danke ihr heute noch dafür, nicht auszudenken wenn sie die ganze Nacht das Geschehen beherrscht hätte.

Nichts desto Trotz war SIE am nächsten Vormittag wieder da, sah mich im Rollstuhl sitzen - wir besprachen mit der Ärztin gerade die weitere "Vorgehensweise" - UND ich hatte 2 Tage und Nächte nicht geschlafen, von den Monaten vorher mal abgesehen - also fragte sie mich, was mit mir wäre, und ob es mir nicht gutginge....?!

Zu allem Überfluss pöbelte sie auch noch die Ärztin an, was denn jetzt hier schiefgelaufen wäre und warum es denn nun plötzlich so schlimm stand um "ihren Sohn?" - wir waren das erste mal in DIESEM Krankenhaus!

ca. eine Stunde nachdem mein geliebter Mann eingeschlafen war, saßen wir alle im Bistro der Klinik, wir redeten darüber das wir uns ja dann bald zu einem nochmals traurigen Anlass sehen würden, meine Schwiegermutter - immer noch am Ende ihrer Kräfte - überlegte kurz, und schmiss dann in die Runde das DER Tag ja hoffentlich nicht am selbigen wäre, an dem das Auto zum TÜV müsse

Uuund was soll ich sagen, der Tag war LEIDER ein anderer, rückblickend muss ich leider, Leider sagen. Sie hat sich aufgeführt wie der letzte Mensch auf der Titanic, einfach nur peinlich. An dieser Stelle möchte ich erwähnen das meine Schwiegereltern, vielleicht (nicht im Geld schwimmen...) das kann ich nicht beurteilen, aber ein kleines Böötchen könnten sie sich schon bauen. Jedoch hatten Sie nicht EINEN Cent für die Beisetzung ihres "geliebten Sohnes" übrig! Noch haben sie sich an irgendwelchen organisatorischen Dingen beteiligt. Sie waren dann am Abend vor der Beisetzung, urplötzlich hier, in ihrer gebuchten Unterkunft (wohnen ca. 350 km entfernt) und wären gerne nach telefonischer Rücksprache noch zu uns gekommen, da wir jedoch noch bis in die Nacht "beschäftigt" waren, mussten wir ihnen leider absagen, was dann mit viel Unverständnis zur Kenntnis genommen wurde.

Ich möchte hier nicht (rum)weinen, ich hab das auch alles irgendwie allein geschafft, mit Hilfe guter Freunde und Bekannte! Ich finde nur die Tatsache, wie wenig mein Schatz seiner Mutter wirklich bedeutet haben muss, unendlich traurig

Die Beisetzung war an einem Freitag Mittag und wir hatten für den Nachmittag eine "schöne Feier" organisiert, zusammen mit all unseren Freunden und "Verwandten" wollten wir noch einmal Abschied von meinem geliebten Mann, und meine Tochter von ihrem lieben Papi nehmen.
Das "Schwiegermonster" sah sich außer Stande an dieser Feier teilzunehmen, weil, so wie sie sagte: "jetzt erstmal garnicht wisse wie das Leben weitergehen soll und auch gesundheitlich garnicht in der Lage wäre!!" aus unerfindlichen Gründen schlossen sich dieser Aussage dann auch natürlich mein Schwiegervater sowie meine Schwägerin und Schwager (Bruder und Schwester meines Mannes) an.

Wie ich später aus zuverlässiger Quelle erfuhr, waren sie an diesem Nachmittag und Abend in der "Nachbarstadt" zu Kaffee und Kuchen eingekehrt. Habe ich persönlich nix dagegen, jeder wie er kann und will

Das SIE jedoch am selben Abend noch, ihre "Kinder" nach unserem beauftragten Bestattungsunternehmen googlen ließ, weil sie unbedingt das von uns aufgestellte Bild meines Mannes - anlässlich der Beisetzung - haben wollte und das schon unmittelbar 'danach' von meinem Schwager heimlich aus der Trauerhalle holen lassen wollte, dieser sich aber gottseidank weigerte, hat sie dann das besagte Institut terrorisiert und denen auf den AB gesprochen, das Sie ja die Mutter sei und unbedingt DIESES Bild möchte und auch die Bilder, welche vom Institut vor der Trauerfeier gemacht wurden

Bis dahin, alles noch irgendwie zu ertragen doch es geht immer noch schlimmer

Am Samstag waren dann alle 4 noch einmal in der Kapelle (man hatte die Unterkunft ja für 2 Nächte gebucht..?) Kurzum, Sie "ordnete" ein Entfernen der provisorischen Platte an (wir haben eine Nische in einem Kolumbarium) um dann die Urne meines Mannes in die Mitte stellen zu lassen, weil dann die Urne auf den 'Bildern' besser zur Geltung kommen würde desweiteren hatte sie wohl "gehört oder gesehen", das es in der heutigen Zeit möglich ist, sich mit einem Teil der Asche der Verstorbenen, Schmuckstücke anfertigen zu lassen (ich habe mir so eine Kette machen lassen) und was ICH, NIE für möglich gehalten hätte, hatte SIE doch tatsächlich in ihrem kranken Hirn - "Man" solle doch versuchen ein wenig Asche aus der Urne zu entnehmen, so das auch SIE ein ewiges Andenken an ihren "geliebten Sohn" hat!!!

Das hat sich dann wohl doch niemand getraut... so hoffen wir, und wollen, wenn die richtige Platte dann endlich mal fertig ist, den Steinmetz fragen ob er sich die Urne mal anschauen kann. Zurück gestellt haben sie die Urne damals jedenfalls nicht, sie steht immer noch in der Mitte

Puuuhhh, das tat gut, fühle mich ein wenig erleichtert und es musste mal raus, auch wenn ich hier wohl "komplett" das Thema verfehlt habe sorry dafür!

LG an alle und viel Kraft auf euren Wegen
Gabi
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  #43  
Alt 11.08.2014, 09:11
schnaddi schnaddi ist offline
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Liebe Gabi,

du hast ja da echt einen Schwiegerdrachen. Was hat meine Schwiegertochter doch für ein Glück mit mir Wir verstehen uns blendend Sie ist ja noch nicht meine SChwiegertochter, aber ich denke schon, dass sie es werden wird, das zeichnet sich so langsam ab, und eine andere Schwiegertochter will ich auch net


Aber deine benimmt sich ja echt wie ein Elefant im Porzellanladen. Was es für Menschen gibt, kann man oft gar nicht begreifen.

Wenn sich jemand einen Diamanten draus machen möchte, bitte, kann man ja machen, ich finde es nicht so gut, aus dem Grund, dass der Tote einfach seine Ruhe haben sollen, und als Diamant rumgeschleppt zu werden, find ich auch net so prickelnd, wenn ich das wäre. Aber man wendet sich dann an den Bestatter und der kann das veranlassen, natürlich können die an die Urne nochmal dran, aber das muss alles genehmigt sein und das kostet nochmal ne Menge Geld. In Deutschland darf man ja die Asche net behalten, was ja eigentlich albern ist, wieso soll man die nicht irgendwo hinstellen drüfen, wenn man das möchte, tut ja niemand was. Aber auch das würde ich nicht haben wollen. Mamas Asche hier in der Wohnung? Nee, wäre net mein Ding. Tote gehören auf den Friedhof, meine Meinung. Damit sie ihren Frieden haben, wie das Wort Friedhof ja schon ausdrückt.

Du musst ja nun nicht mehr viel Kontakt zu deinen schwiegereltern haben. Solche Menschen würd ich weitgehendst meiden. Das Leben ist kurz genug, muss man sich nicht mit doofen Leuten versauen hatte denn dein Mann ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter?

@stassfurter, magst du auch mal ein Bild vom Grab deiner Mama reinstellen? Suche ja immer noch Inspirationen.....nur wenn du magst....meine findet man in meinem Novaminsulfon-Thread.....wäre aber sehr interessiert, mal zu sehen, wie ihr das so macht.

Grabräuber gibts nicht nur in Ägypten Wollte Mama ja die Katzenbilder aufs Grab stellen, mach ich auch noch, wenn das da weiter vorangeschritten ist. Mir wurde schon prophezeit, dass man die aufgrund der hübschen Bilderrahmen klauen wird, aber damit muss dann derjenige leben, der das gemacht hat. Mit dem materiellen Verlust kann ich leben. Was sind denn das für Leute, die Blumen vom Grab klauen, denkt man doch schon von vornherein, wenn jemand Blumen gerne mag, dann wird er ja wohl nicht klauen. Aber Pustekuchen......

Aber susanne hat recht, die müssten ja auf dem Pflegegrab deiner Schwester stehen. Das wäre ja bekloppt, so von wegen, ach ich hab mirmal deinen Blumenstrauss geliehen.......dass du ihr das zutraust, lässt einiges erahnen. Ich würde nichmal auf die Idee kommen. Okay, meine Nachbarin hatte am Grab drei leere Steckvasen stehen, da hab ich mir eihne genommen, aber ich glaub, das ist eh Friedhofseigentum? So genau weiß ich das nicht. Ich nehm mir da auch imjmer eine Gießkanne, und auf der steht schon:"Wiedersehen macht Freude" Ist ja auchj alles okay, aber die Blumen nehmen und woanders hinstellen ist schon heftig. Wenns net so dämlich wäre, könnt man darüber fast lachen, über solche Leute, die das machen.

Ich hab heute noch einen freien TAg, durch die Doppelschicht am Freitag, weiß noch nicht, was ich damit anfange, in Mamas Wohnung räumen? Noch ein bißchen, denke schon ja.......Sehr viel ist es nicht mehr. Dann nur noch die Möbel.

Euch einen schönen TAg
LG
Tanja
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  #44  
Alt 12.08.2014, 10:25
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NO SURRENDER NO SURRENDER ist offline
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Hallo liebe Tanja,

ja, ich weiß auch nicht womit ich/wir das verdient haben... mein Mann hatte nicht wirklich ein "Verhältnis" zu seiner Mutter, heute kann ich nur entfernt erahnen, warum

Wir hatten lange Jahre keinen Kontakt mit meinen Schwiegereltern, ich habe es für mich dann irgendwann abgehakt, weil, eben solche "Sachen" wie schon beschrieben, immer wieder Thema waren. Ich habe meinen Mann aber immer wieder animiert, seine Eltern anzurufen, selbst als es ihm hier schon so schlecht ging - er hat sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt - und ich war zeitweise schon fast ungehalten, konnte nicht verstehen das er seine "Mama" nicht sprechen will (wo er doch so furchtbar leiden musste) heute weiß ich warum

Diese Frau ist eine wandelnde Seuche seit letzter Woche weiß ich das an dem Samstag, als sie noch einmal auf dem Friedhof waren, eine junge Frau in ein Auto gestiegen ist, die wohl von hinten, wie meine Tochter aussah, meine Schwägerin sagte daraufhin ganz aufgeregt: "ist das nicht Josi?" das Monster erwiederte: "hab ich`s doch gewusst, dann "krauch" doch hin!" Seitdem frage ich mich was unser Kind verbrochen hat, sie hat doch mit "all dem" garnix zu tun. Wobei ICH auch nichts von "all dem" weiß.

Keine Ahnung was SIE uns vorwirft, ich nehme an, das sie uns die Schuld am Tod ihres Sohnes gibt, ICH habe eben nicht alles versucht. Ich wusste lange das hier bei uns in der Klinik etwas schief läuft und habe immer auf eigene Faust versucht herauszufinden, was mein Mann eigentlich - jetzt im Moment - gerade hat. Die Kommunikation hier in der Klinik war einfach nur katastrophal, und als wir dann endlich in eine andere Klinik gefahren sind, war es zu spät

Ich hatte sie dann angerufen, das sie kommen sollen, und erst dort hat sie wahrscheinlich realisiert, wie "schlecht" es ihrem Sohn wirklich ging. Und was ist da naheliegender, als dem Menschen die Schuld zu geben, der 2 Jahre an der Seite des "geliebten Sohnes" war und doch schließlich hätte merken müssen, das etwas nicht "stimmt".

Aber an den "Gefühlsausbrüchen" und "Taten" dieser Frau erkennt man doch recht gut den wahren Charakter - immer schön den Fokus auf mich lenken - denn ICH bin diejenige die leidet!! Diese Manipulation hat bei mir nicht funktioniert und damit kann sie gaaaanz schlecht umgehen. Sie hatte wohl auch ein wenig Hoffnung, das wir hier die Trauerfeier nicht so hinbekommen, das es ein schöner und würdiger Abschied wird, sie hat mit Sicherheit gedacht sie kommt hierher und alles würde im Chaos versinken. Doch dann musste sie die wunderschöne Trauerfeier mit den vielen wundervollen Menschen um uns, "miterleben" und konnte dies einfach nicht verkraften. OHNE SIE (und ihr Geld) kann "sowas" ja eigentlich garnichts werden!

Ich merke immer wieder das ich ganz schlecht mit "dieser Sache" abschließen kann, auch, oder gerade weil mein Mann mir sooo leid tut Was muss er für eine furchtbare Kindheit gehabt haben, und hat mir nie davon erzählt


Zu Ronald... ich glaube er weiß nicht, welches das Grab ist, das von seiner Schwester "gepflegt" wird?!

Wünsche euch einen schönen Tag
LG Gabi
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  #45  
Alt 10.09.2014, 10:07
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Hallo, ihr Lieben...
ich war ja eine längere Zeit nicht im Forum...
Inzwischen hat sich meine Trauerverarbeitung in die Richtung entwickelt, dass ich 1 x in der Woche zur Mutter an's Grab komme, es aufhübsche und ihr dabei den Wochenverlauf erzähle...Meine Tochter hält es ebenso...es zieht sie immer wieder zur Oma...dort begenete sie kürzlich auch ihrer "lieben Tante"...der Kontakt ist (gottseidank) wieder abgebrochen...schade nur, dass meine Bemühungen um unsere kleine Familie so in's Leere gelaufen sind...aber, es hat sicher Alles einen Sinn...
Beim Aufräumen meiner Festplatte und dem damit verbundenen Entsorgen alter Dateien, ist mir ein Foto aufgefallen, mit einemGedicht,auf das mich Mutter bei ihrem letzten Aufenthalt in der Uni-Klinik MD aufmerksam machte...
schaut mal hier
LG Ronald
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Geändert von Alter Stassfurter (10.09.2014 um 10:36 Uhr) Grund: Erweiterung
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