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Alt 12.12.2011, 22:07
fefaja fefaja ist offline
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Registriert seit: 12.12.2011
Beiträge: 1
Standard und jetzt?

Hallo! Ich bin neu hier, überlege aber seit 2 jahren hier mal was zu schreiben. meine mutter hat ein kleinzelliges plattenepithelkarzinom , das mittlerweile vom nasopharynx bis in die lunge gestreut hat. durch ziemlich unglückliche umstände ist sie seit einem jahr bettlägrig (tetrapelghie) und kann kaum sprechen. mein größtes problem ist, dass ich kaum zu meine eltern komme, weil sie weit leben. sie hat einen dk und der verstopft zur zeit nur noch. sie gilt als unheilbar (stadium IV) und hat noch max.ein halbes jahr. meine frage ist, ob jemand mit der diagnose erfahrung hat und wie bitte das ende aussieht, weil ich sehr gerne bei ihr wäre?
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  #2  
Alt 15.12.2011, 20:30
SteffiJo SteffiJo ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.06.2009
Beiträge: 150
Standard AW: und jetzt?

Liebe Fefaja,
da Dir bis jetzt noch niemand geantwortet hat, und ich nicht möchte dass Du denkst dass Dich hier keiner beachtet, schreibe ich Dir mal.
Vermutlich hat sich bisher noch keiner gemeldet, weil sich niemand speziell mit dem Krankheitsverlauf Deiner Mama auskennt.
Du schreibst, dass Deine Mama lt. Arzt noch maximal ein halbes Jahr zu leben hat. Das tut mir sehr leid. Ich persönlich lege allerdings auf solche "Zahlen" nicht viel Wert. Meine Mama hat bei Diagnosestellung vor über 2 Jahren gesagt bekommen, sie würde nicht mehr lange leben..... im September sagte man uns, man spreche jetzt wirklich nur noch von Monaten....und 4 Wochen später ist sie leider plötzlich gestorben. Das konnte aber wirklich niemand vorhersehen, sie hatte innere Blutungen.
Was ich damit sagen möchte ist, dass sie vielleicht noch ganz lange da ist, oder doch viel kürzer, als Du denkst. Man weiss es eben nie...
Wie "das Ende" aussieht ist vermutlich auch bei jedem Mensch so verschieden wie das Leben selbst. Wenn es Dich vielleicht irgendwie tröstet: meine Mama ist mit leichtem Schmerzmittel schlafend "eingeschlafen". So, wie man es sich eigentlich wünscht.
Vielleicht solltest Du versuchen, mit dem behandelnden Arzt Deiner Mama zu sprechen? Es ist sehr schade, dass ihr weit auseinander wohnt. Und vermutlich wird es unabhängig von den Kilometern wegen Beruf und/oder Familie nicht möglich sein, wöchentlich hinzufahren. Aber ich denke Deine Mama weiss, wie gerne Du so oft bei ihr sein würdest!

Liebe Grüsse
Steffi
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