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  #1  
Alt 07.03.2011, 15:14
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Angsthäschen Angsthäschen ist offline
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Standard Folgen einer Wertheim-OP

Hallo,

mit welchen Folgen kämpft ihr aufgrund einer Wertheim-OP ?

Ich habe diese OP erst vor ein paar Tagen erleben müssen.
Es geht mir zwar jeden Tag besser, aber irgendwie begleitet mit eine ständige Angst, dass die Heilung nicht korrekt verläuft.

Eine konkrete Angabe über die Dauer der Nachblutungen aus der Scheide konnte oder wollte mir niemand in der Klinik geben.

Nun muß ich diese sehr intime Frage hier mal stellen.
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  #2  
Alt 07.03.2011, 23:52
snoopy39 snoopy39 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo Angsthäschen,

hatte am 03.01. eine Wertheim-OP nach der LASH-Methode. Dauerte 5 Stunden und hatte nach dem aufwachen erstmal überhaupt keine Schmerzen. In den folgenden Tagen hatte ich ziemliche Blähungen und auch entsprechende Bauchkrämpfe. Bekam dann immer was gegen Blähungen.
Beim Aufstehen hat der Bauch immer schon etwas "gezwickt" und ich konnte auch bestimmt eine Woche lang nur gebückt laufen, aber als dann nach 8 tagen der erste Drainageschlauch und am Tag drauf der zweite rauskam, konnte ich wieder etwas aufrechter gehn. Die Drainageschläuche haben zum Schluß schon etwas geschmerzt. Die Schwestern meinten das die auf die Nerven drücken würden.
Blutungen hatte ich nur ganz, ganz wenig die ersten zwei bis drei Tage. Also wirklich nicht der Rede wert. Ansonsten muß ich sagen das sich die Schmerzen wirklich einigermaßen in Grenzen hielten. Eine Woche nach der OP hatte ich zwei Tage ziemliche Bauchkrämpfe. Da ich bis dahin noch keinen Stuhlgang hatte, schieb ichs da drauf.
Welche OP-Methode wurde bei Dir angewandt? Welche Beschwerden hast Du im Moment noch? Hattest Du Probleme mit dem Blasenkatheder?
Wünsch Dir von Herzen gute Besserung, wirst sehn es wird täglich besser
Liebe Grüße, snoopy
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  #3  
Alt 09.03.2011, 17:05
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Angsthäschen Angsthäschen ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo Snoopy39,

das mit den Blähungen hatte ich auch. Die sind jetzt weg. Gottsei dank. Das war sehr schmerzhaft. Ab und zu merke ich noch die Darmbewegungen als unterschwellige Schmerzen. Das ist aber jeden Tag unterschiedlich.
Meine OP ist jetz genau 14 Tage her. Die Narbe sieht gut aus, krabbelt ab und zu.

Ich hatte keine Drainiageschläuche. Mein Bauchschnitt war mit Metallklammern "zugetackert". 20 Klammern haben wir am Samstag entfernt. Ich habe vor lauter Angst gebibbert und geschwitzt. Es tat nicht weh, aber meine Angst konnte ich nicht bändigen.

Morgen soll ich einen Termin bei meinem Frauenarzt vereinbaren, mal sehn, was der zu den Schmierblutungen sagt. Die machen mir etwas Sorgen.
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  #4  
Alt 09.03.2011, 22:02
snoopy39 snoopy39 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo Angsthäschen,

ich hatte keinen Bauchschnitt, links, rechts und in der Mitte unterhalb vom Bauchnabel kleine Schnitte und einen neben dem Bauchnabel. Es wurde nix genäht, sondern zugeklebt. Die Drainageschläuche hatte ich wegen der Lymphflüssigkeit, da ging noch ziemlich viel ab. Sind bei Dir Lymphknoten mit rausgekommen? Bei mir warens 45, aber alle tumorfrei

Deine Schmierblutungen hängen sicher noch mit der OP zusammen. Ich glaube nicht das Du Dir da große Sorgen machen mußt. Es ist halt doch ein großer Eingriff und Du mußt Dir vorstellen die Wunde innen drin verheilt vieleicht nicht ganz so schnell wie außen die Narbe. Und Deine OP ist grade mal 2 Wochen her. Bitte noch sehr schonen und nix schweres heben!!!

Bis bald snoopy
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  #5  
Alt 12.05.2011, 13:49
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Angsthäschen Angsthäschen ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo,

ich habe heute mit Entsetzen festgestellt, dass ich im Gesicht Flecken bekomme.
Ich vermute, dass es Folgen der Hormonumstellung sind.

Hat man eine Chance diese Flecken weg zubekommen (ohne make up ) ?

Wer hat auch diese Probleme ?

LG Angsthäschen

Geändert von gitti2002 (13.05.2011 um 01:36 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #6  
Alt 12.05.2011, 20:32
Mia_73 Mia_73 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo Angsthäschen,

ich habe genau das gleiche Problem!
Meine Wertheim Op war Anfang März. Ich hatte die Probleme schon vorher mit der Haut.Bei mir ist auch noch der Hals betroffen.
Geh´am besten zum Hautarzt (das hab ich auch gemacht). Der verschreibt dir
eine leichte Kortisonsalbe und dann ist das in ein bis zwei Tagen wieder weg.
Erst meinten die Ärzte in der Klinik bei mir, dass das die Aufregung ist, aber meine Hautärztin sagte, dass das schon mit der ganzen Geschichte zu tun hat und sich noch bis ein halbes Jahr hinziehen kann. Bei mir kommt das alle 2-3 Wochen, dann schmiere ich wieder 1-2 Tage und dann ist es wieder weg.

Drück dir die Daumen und sag Bescheid was dein Hautarzt sagt, würde mich echt mal interessieren!

Liebe Grüße
Mia_73

Geändert von gitti2002 (13.05.2011 um 01:36 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #7  
Alt 12.05.2011, 21:00
snoopy39 snoopy39 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo zusammen,

ich hab zwar nach der Op keine Flecken im Gesicht, aber ich hab auf der Kopfhaut extrem schuppige Stellen und wahnsinnig Haarausfall Meine Ärztin meinte auch, das dies von der Hormonumstellung kommt und hat mir auch ne Kortisonhaltige Salbe aufgeschrieben.
Ich versuch nun, diese auf die Stellen am Kopf aufzutragen, was gar nicht so einfach ist. Meistens wirds an der Stelle dann besser und schon ist irgendwo anders wieder ne schuppige Stelle. Die Schuppen sind ziemlich groß und lösen sich mitsamt dem Haar
Hat noch jemand so ein "haariges" Problem?

LG, snoopy

Geändert von gitti2002 (13.05.2011 um 01:37 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #8  
Alt 13.05.2011, 09:09
Benutzerbild von Asi
Asi Asi ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo snoopy,
ja ich bekomme noch immer Lymphdrainage. Ich habe diese 1 x in der Woche.
Anfangs jedoch bekam ich die Lymphdrainage 3 x wöchentl., weil das linke Bein wie ein Elefantenbein aussah.
Nun habe ich vorletzte Woche (Woche nach Ostern) keine Lymphdrainage gehabt, weil meine Therapeutin Urlaub hatte und mein Bein eigentlich sehr gut aussah. Dann in der letzten Woche hatte ich wieder 1 x und diese Woche musste ich meinen Termin leider absagen, weil wir in der Wohnung einen doppelten Wasserrohrbruch hatten und ich hier im Dreck fast versunken wäre.
Gestern Nachmittag hatte ich dann auch wieder ein dickes Bein. Schaun wir mal wie es heute weiter geht. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meine Kompressionsstrümpfe nicht an hatte Ich habe auch viel gestanden und bin mit Leitern rauf und runter, wie das eben so ist, wenn so viel Dreck anfällt.

Also, mein buckeliger Bauch wird wohl auch nicht mehr so wie er mal war. Meine OP war im Mrz. 2010. Aber da kann ich auch mit leben.

Flecken im Gesicht? Ne, Gott sei Dank ist der Kelch an mir vorbei gegangen. Dafür Hitzewellen in der Nacht und das jede Nacht. Hormone möchte ich keine nehmen, ich habe mir Sojakapseln besorgt und die nehme ich jetzt schon mehrere Monate regelmäßig. Und ich meine es wäre ein wenig besser geworden.........oder ich habe mich an die Hitzewellen gewöhnt.
Und so ein haariges Problem habe ich auch nicht. Während der Chemo sind mir wohl etwas vermehrt ein paar Haare auf dem Kopf ausgefallen, aber hielt sich alles in Grenzen. Kortison Kann man das Problem nicht anders in den Griff bekommen? Vielleicht mal mit einem ganz ganz milden Shampoo.
Schuppen entstehen doch, wenn die Kopfhaut zu trocken ist, oder?
Ich würde mal in eine Apotheke Deines Vertrauens nachfragen.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag
LG Asi
__________________
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  #9  
Alt 13.05.2011, 23:25
snoopy39 snoopy39 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hei Asi,

mit der Kortisonsalbe bin ich wirklich nicht so ganz glücklich. Ich hatte vorher schon andere Sachen verschrieben bekommen, die haben aber nicht geholfen . Die Kortisonsalbe ist die einzige die dann doch hilft. Habs auch schon mit verschiedenen Shampoos probiert.
Das sind auch irgendwie keine "normalen" Schuppen, sondern größere. Es lösen sich kleine Plättchen von der Kopfhaut, leider mitsamt dem Haar. Die Kopfhaut ist schon trocken, meine Ärztin meint das wären die nun fehlenden Hormone.
Hormone will ich auch nicht nehmen, zudem mir in der Klinik gesagt wurde das die das Krebswachstum fördern könnten. Also laß ich das lieber.
Werds nun mal mit Babyshampoo versuchen
Meine Hitzewallungen halten sich einigermaßen in Grenzen. Hab sie zu jeder Tages- und Nachtzeit, sind aber auszuhalten. Zumindest sind sie nicht so schlimm, daß ich pitschnass bin. Ich hoffe natürlich das bleibt so und wird nicht schlimmer
Vor der Krebsdiagnose bin ich über einige Jahre oft nachts klatschnaß aufgewacht - wie frisch geduscht. Das ist seit der OP vorbei und kommt hoffentlich auch nicht mehr, war sehr lästig
Schönen Abend noch, snoopy
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  #10  
Alt 20.06.2011, 20:16
AC-Lady76 AC-Lady76 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallöchen an alle.

Bin echt froh, dieses Forum gefunden zu haben. Denn bei mir ist die OP jetzt fast 3 Wochen her und ich habe immer noch das eine und andere Problem und wollte nicht glauben das das z.b.s mit der Blase so lange dauern soll. Aber nach euren Beiträgen die ich gelesen habe, wo ihr das gleiche Problem beschreibt, fällt es mir leichter.Wo fange ich an. Also bei mir war es so:
Anfang Mai zum Frauenarzt ganz gewöhnliche Vorsorgeuntersuchung,dann 8 Tage später das erschütternde Ergebniss PAP - Test Stufe 5!
Sofort die Woche drauf Uniklinik Aachen, sämtliche Test´s und der Entschluss die Gebährmutter nach der Wertheim Methode ( Pune- Technik) zu entfernen. Die OP war am 27.05 und dauerte 5 Std. Aber alles ging wohl gut. Tumor war komplett zu entfernen, keine Lymphknoten befallen. Es wurden 10 an jeder Seite entfernt.Nach der OP fühlte ich durch PDA Rückenmarknarkose keine Schmerzen, der einzige Nachteil war, das sie die Dosis zu hoch eingestellt hatten, so das ich von Brust bis Füße beteubt war. Dieser Zugang wurde mir dann einen Tag später gezogen und ich brauchte dann auch keine Schmerzmittel mehr. Durch die Laparoskopische Hysterektomie hatte ich nur kleine Narben die auch nicht genäht wurden sondern geklebt wurden, keine großen Schmerzen. Allerdings die Gase machten mir zu schaffen. Der Blasenkatheter wurde 9 Tage drinnen gelassen so das ich dazu noch eine Harnwegsinfektion bekommen habe, zudem kann ich bis heute meine Blase nicht entleeren was mir echt zu schaffen macht! Was ist wenn das nie wieder so sein wird wie vorher? Mein linkes Bein gehört mir noch nicht ganz, es macht durch die Nervenschädigung etwas zicken.Aber es wird besser.Jetzt kommt eine kleine Bestrahlung auf mich zu, weil der Tumor aggresiv war und wohl 4 cm groß.Jetzt abwarten was auf mich zukommt.Hab schon etwas Bammel.Aber jetzt habe ich so viel geschafft, das schaffe ich auch noch....

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  #11  
Alt 21.06.2011, 00:45
snoopy39 snoopy39 ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo AC-Lady,

Deine Op ist ja noch nicht so lange her, ist "normal" das Du noch das eine oder andere Problem hast. Mein rechter Oberschenkel ist immer noch taub, also das kann noch etwas dauern
Mit den Gasen hatte ich auch so meine Probleme. Hat auch einige Zeit gedauert bis sich der Darm wieder so richtig "eingespielt" hatte.
Meine OP war auch laparoskopisch, ich hatte einen Blasenkatheder in der Harnröhre (wurde aber am nächsten Tag der Op gezogen) und einen aus der Bauchdecke, der blieb einige Tage drin. Bevor der gezogen wurde mußte ich 2 Tage Blasentraining machen und dann kam der auch raus. Es wurde dann nach dem ersten Toilettengang per Ultraschall der Restharn gemessen. Die Blase hab ich aber eine ganze Zeit lang nicht wirklich gespürt, ich bin immer nach der Uhr alle 2 Stunden auf Toilette gegangen und hab mir Zeit gelassen. Mir wurde in der Klinik auch gesagt, dass die Blase ein sehr sensibles Organ wäre und man sich selbst keinen Druck machen solle.
Heute spüre ich wieder wenn ich auf Toilette muß, ich war auch immer "dicht". Das war auch so eine Angst von mir, dass die Blase nach der Op nicht mehr richtig funktioniert. Ist aber alles ok, irgendwie nur ein bischen "anders" als vorher. Hab mit deinem Körper etwas Geduld und gib ihm Zeit. Es war ja doch eine große Operation.
Alles Gute wünscht Dir snoopy
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  #12  
Alt 21.06.2011, 18:25
le_labbra le_labbra ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

kann mich snoopy nur anschließen...so wie sie es beschreibt, war es bei mir auch...das mit der blase klappt bald wieder...ganz bestimmt...alles liebe...
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  #13  
Alt 22.06.2011, 14:18
Osterei Osterei ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo,
jetzt geb ich auch noch meine Blasen-Geschichte dazu: Ich hatte meine OP Anfang März, habe bis dato Blasenschmerzen und nehme gerade das dritte Mal Antibiotika. Gestern hatte ich ein CT, weil man im Nierensono "irgendwas" gesehen hat. Da war nichts, ausser einer kleinen Zyste - wohl nicht schlimm.
Es bleibt einem wohl nix anderes übrig, als Geduld zu haben.

Aber ich habe auch was Gutes neues: ich habe das Gefühl, meine Hitzewallungen werden weniger. Damit kann ich etwas besser schlafen. Wie war das denn bei Euch?? Wie lange hat das gedauert?

Liebe Grüße
Osterei
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  #14  
Alt 22.06.2011, 15:16
Sonnenuntergang Sonnenuntergang ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo zusammen, ich würd mich gerne zum Thema Blase einbringen wollen.Hatte seit Wertheim OP 2008 Probleme mit d.Blase. Bis März 2011 habe ich noch 1x tgl. kathedern müssen (am Anfang 2x) und gleichzeitig Ubretid-Tabletten geschluckt. Mittlerweile brauch ich nicht mehr kathedern. Durch d. Tabletten muß ich verstärkt auf d.Toilette aber das nur vormittags. Also ich will hiermit jedem Mut machen. Es wird besser!!!
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  #15  
Alt 15.11.2011, 22:07
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Angsthäschen Angsthäschen ist offline
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Standard AW: Folgen einer Wertheim-OP

Hallo,

muß mich doch mal wieder bei euch melden.

meine Frage :

Wie werden bei euch Wertheim-Op´ler die Nachuntersuchungen gemacht ?

bei mir wird alle 3-4 Monate Blut abgenommen für Tumormarker und sonst nix gemacht. Das finde ich irgendwie komisch. Daher möchte ich mich mal mit euch austauschen.

Geändert von gitti2002 (15.11.2011 um 22:14 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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