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  #16  
Alt 26.02.2004, 13:08
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Standard Fragen zur OP

Hallo Marion,
erstmal habe ich mich sehr über eure TNM-Klass. gefreut - aber wie bei Gaby, stehen mir zur zweiten OP die Fragezeichen in den Augen. Wieviel wurde ihm denn bei der 1. OP vom Lungenflügel entfernt - ich kann mir nur vorstellen, dass sie beim Rest nun etwas übersehen haben. Ist natürlich Super-Sch..., aber ich wünsche ihm ganz viel Kraft und es wird auch dieses Mal bestimmt gut gehen. Schade, dass er nicht zur AHB möchte - aber, vielleicht könnt ihr ja ambulant etwas machen - wäre schon wichtig.
Ich hoffe, du meldest dich mal wieder. Alles Liebe Susanne
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  #17  
Alt 26.02.2004, 14:30
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Standard Fragen zur OP

Hallo Freunde


hier mal die Tumorklassifizierung.

Gruß

Jürgen


TNM-Stadieneinteilung Bronchialkarzinom

TX Primärtumor kann nicht beurteilt werden oder Zytologie positiv
T0 Kein Anhalt für Primärtumor
Tis Carcinoma in situ
T1 Tumor < 3 cm, Hauptbronchus und Pleura viszeralis frei
T2 Tumor >3 cm > 2cm von der Carina Infiltration der viszeralen Pleura partielle Atelektase
T3 Infiltration mediastinale Pleura, Brustwand, Zwerchfell, Perikard < 2cm von der Carina totale Atelektase einer Lunge
T4 Infiltration Mediastinum, Herz, große Gefäße, Carina, Trachea, Ösophagus, Wirbelkörper maligner Pleuraerguß isolierte Tumorherde im gleichen Lappen

NX Lk-Meta können nicht beurteilt werden
N0
N1 Lk-Meta ipsilateral hilär und peribronchial
N2 Lk-Meta ipsilateral mediastinal Lk-Meta subcarinal
N3 Lk-Meta contralateral mediastinal Lk-Meta ipsi- und contralateral supraclavikulär

MX Fern-Meta können nicht beurteilt werden
MO keine Fernmetastasen
M1 Fernmetastasen und Metastasen in einem anderen Lungenlappen
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  #18  
Alt 26.02.2004, 16:28
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Standard Fragen zur OP

Hallöchen,
hier überschlagen sich im moment die Ereignisse. Heute morgen wurde die Nachoperation auf morgen früh festgelegt. Im äußeren Randbereich seien noch kleine Krebspartikel festgestellt worden.... Heute mittag erschien dann eine peinlich berührte Ärztin bei meinem Vater am Bett und entschuldigte sich ausgiebig. Die OP findet morgen nicht statt. Sie hat sich verlesen. Der Oberarzt hat den Bericht nochmal gelesen und dabei festgestellt, dass sie sich geirrt hat. Es ist alles in bester Ordnung und restlos entfernt. Im moment also mal wieder alles im grünen Bereich, hoffentlich jetzt etwas länger. Ich fahre jetzt erstmal ins KH und bringe meinem Vater mal sicherheitshalber ein paar Schnittchen mit, falls sie vergessen haben ihn vom OP-Plan zu streichen und ihm deshalb nichts zu geben ;-)

Liebe Grüße
Marion
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  #19  
Alt 29.02.2004, 12:18
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Standard Fragen zur OP

Hallo Susanne,
Ich habe gerade gelesen, das Dir vor 2 Jahren der rechte Lungenflügel entfernt wurde.Bei meinem Mann steht diese Operation nächste Woche auch an. Er hat soviele Fragen, wie es nach der OP weiter geht? Bekommt er noch genug Luft, das das Leben noch lebenswert ist. Ich sag Ihm immer, das er keine Bäume mehr ausreißen kann, aber er ist noch da und das ist doch wichtig. Kannst Du vielleicht mal schreiben, wie Dein Leben jetzt aussieht, hat es sich stark verändert? name@domain.de
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  #20  
Alt 01.03.2004, 08:22
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Standard Fragen zur OP

Hallo Claudia,
jeder hat diese Ängste vor der OP und ich finde sie auch ganz normal. Ich kann hier natürlich nur aus meiner Erfahrung schreiben, bei anderen war der Verlauf vielleicht anders. Ich habe nach der OP von 19 Uhr abends bis zum nächsten Mittag auf der Intensivstation gelegen und dort von Luftnot oder ähnlichem keine Spur - d.h. ich habe nichts davon gemerkt, dass mir ein Lungenflügel fehlte. Nachmittags durfte ich dann das erste mal ein paar Schritte gehen und das war dann schon sehr anstrengend. Ich bin jeden Tag ein bisschen mehr herumgelaufen - eben langsam und habe zwischen durch Pausen eingelegt. Schwierigkeiten hatte ich dann beim duschen - durch die Feuchtigkeit und Anstrengung ist mir dann der Kreislauf zusammen gebrochen. 4 Wochen nach der OP bin ich in die Reha gefahren und da konnte ich schon ganz gut mit den anderen mithalten - d.h. spazieren gehen und im Ort rumlaufen - eben immer mit Pausen. Es war auch jeden Tag anders, hing vom Wetter und meiner Verfassung ab. Mittlerweile gehe ich walken und kann 2-3 Stunden spazieren gehen. Die einzige Schwierigkeit ist nach wie vor bergauf - da komme ich ganz schön an meine Grenzen. Aber auch Fahrradfahren geht gut und seit 2 Jahren gehe ich auch wieder arbeiten. Das heißt nicht, dass alles immer ok ist. Ich bin schon schneller müde und erschöpft wieder früher und jede Anstrengung schlaucht. Aber ich kann ganz gut damit leben und habe es gelernt, mir meine Kräfte einzuteilen. Selbst ein kleiner Spurt über die Ampel oder zum Bus geht - aber länger auch nicht. So, das ist meine Erfahrung. Wenn dein Mann noch Fragen hat, dann melde dich. Ich wünsche ihm für die OP alles Gute!!! Liebe Grüße Susanne
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  #21  
Alt 01.03.2004, 21:44
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Standard Fragen zur OP

Hallo Susanne,
danke für die schnelle und recht positive Beschreibung.Das sich das Leben hinterher ändert ist uns schon klar, nur man hört soviel und weiß doch nichts. Ich habe gestern bestimmt 3 Stunden hier im Forum nur gelesen und das hat echt gutgetan.Hier kann man echt mit präzisen Fragen kommen und irgendeiner antwortet, find ich echt klasse.Für mich ist das Internet noch Neuland, aber nun verstehe ich das viele darauf schwören.
Nun nochmal zu meinem Mann. Ich hab ihm Deinen Bricht gezeigt u. da hat er auch etwas gelächelt. Er hofft jeden Tag, das die Klinik anruft u. er es hinter sich hat. Das Warten ist echt grausam, aber damit werden wir jetzt wohl leben müssen.Bekommt man eigentlich auch psychologische Hilfe im Krankenhaus, oder muß man da selber nach Fragen? Ich glaube mein Mann brauchte das mal.Ein Psychologe kann bestimmt mehr helfen als ich.
Libe Grüße Claudia name@domain.de
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  #22  
Alt 02.03.2004, 07:23
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Standard Fragen zur OP

Hallo Claudia,
schön, dass mein Bericht ein bisschen Hoffnung gemacht hat. Also bei mir gab es im Krankenhaus keine psychologische Hilfe - aber ich hatte auch tolle Ärzte, die mir jede Frage in Ruhe beantwortet haben. Hinterher in der AHB habe ich dann Einzelgespräche gehabt und nochmal ca. 15 Sitzungen hier zu Hause. Das hat schon gut getan und wird auch weiterhin von den Kassen übernommen - solltet ihr euch überlegen. Es wäre schon gut, wenn dein Mann in eine AHB gehen würde, denn zu Hause belastet man sich doch ganz anders und der Austausch mit anderen Patienten tut auch gut. Ich gehe mal davon aus, dass die Ärzte euch das erzählen. Das Warten war auch für mich das Schlimmste. Ich musste von Anfang Juli bis Mitte August warten, weil mein Arzt erst keine Termine hatte und dann in Urlaub war. Und dann hat es noch bis Ende August gedauert, bis ich operiert wurde - aber die Betreuung war sehr gut.
Woran liegt es denn bei euch, dass es so lange dauert. Kannst du mir mal ein bisschen über die Art des Tumors erzählen?
So, nun hoffe ich, dass es nicht mehr so lange dauert!!! Ich wünsche alles Gute und liebe Grüße
Susanne
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  #23  
Alt 02.03.2004, 16:47
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Standard Fragen zur OP

Hallo Claudia,
meinem Vater wurde am 18.02.2004 der rechte obere Lungenlappen entfernt. Am nächsten Tag konnte ich ihn bereits wieder in einem normalen Zimmer besuchen. Letzten Sonntag (also 1,5 Wochen nach der OP)ist er schon wieder 2 Etagen hoch gelaufen. Es ist ihm schwer gefallen und er ist auch an seine Grenzen gestoßen (weil er keine Pause gemacht hat), aber ich war stolz auf ihn. Er sagt selber, dass er sich nicht wie nach einer schweren OP fühlt, nur es fehlt halt doch noch etwas an Luft im Vergleich zu vorher. Das Warten ist und war für uns auch das Schlimmste. Psychologische Betreuung hat mein Vater im Krankenhaus auch nicht bekommen. Ich drücke Euch alle Daumen und wünsche Euch viel Kraft.

Marion
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  #24  
Alt 02.03.2004, 20:07
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Standard Fragen zur OP

Hallo Claudia,

auch ich will Dir mal schnell unsere Geschichte erzählen.
Das erste Mal erkrankte mein Mann an Lungenkrebs 1984.Es wurde ein Stück des linken Lungenlappens entfernt.Dann war 17Jahre Ruhe und im Sommer 2001 dann ein neuer Tumor.Zuerst Chemo, dann kurz vor Weihnachten OP.Der linke Lungenflügel wurde komplett entfernt.Die OP hat gut 4Std. gedauert-1 Nacht Intensiv und am nächsten morgen ging es schon auf Station.2-3Tage Schmerzen und Atemnot,aber dank Medikamenten hat er es gut in den Griff bekommen.Wir sind jeden Tag ein Stück den Flur entlang gegangen und jeden Tag ging es besser-wenn auch langsam.Im März 2002 sind wir dann ein paar Tage in Urlaub gefahren und im September 2002 sogar zu Verwndten in die USA geflogen.
Psychologische Betreuung bietet eine gute Klinik meistens an.Mein Mann hat sie damals nicht gebraucht.
Du kannst aber auch Kontakt mit der Krebshilfe aufnehmen,da erhälst Du viele nützliche Tipps.Versuche es unter www.krebshilfe.de
Ganz liebe Grüße
Gaby
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  #25  
Alt 02.03.2004, 21:57
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Standard Fragen zur OP

Hallo Susanne,
das Warten hat ein Ende,morgen muß er in die Klinik. Bei meinem Mann ist am 17. Nov.ein Adenocarcinom T3 N3 M0 diagnostiziert worden. Er hat daraufhin kombiniert Chemo u. Bestrahlung bekommen, was sehr hart war. Der positive Effekt aber war, das er Anfang Februar ins Krankenhaus mußte, um künstlich ernährt zu werden, da er nicht mehr schlucken konnte.Durch den Aufenthalt haben sie direkt nachgeschaut u. der Tumor ist in einem operativen Zustand. Das war eine sehr gute Nachrticht. Nun mußten wir auf ein freies Bett warten, das waren jetzt 3 Wochen, das ist ja zu Deiner Wartezeit garnichts. Ich bin froh, das das Warten jetzt ein Ende hat, denn man grübelt dann doch nur.Er hat so wahnsinnige Angst u.da muß ich sagen, haben die Worte von Dir ihm doch sehr gut getan. Er setzt sich leider nicht hier am Rechner, er möchte nichts negatives lesen, dabei mußte ich feststellen, gibt es viele Betroffene, denen es noch schlechter geht. Um psychologische Hilfe werde ich mich jedenfalls kümmern. Danke für die Tipps.
Da Du ja schon länger mit der Krankheit zu tun hast, hoffe ich,das bei Dir alles in Ordnug war nach der OP, das damit soweit alles ausgestanden ist.
Liebe Grüße Claudia
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  #26  
Alt 02.03.2004, 22:11
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Hallo Marion und Gabi
Dank Euch auch für Euren Bericht. Mein Mann hat so Angst, das hinterher seine Luft nicht mehr ausreicht, aber wenn man das hier alles so liest, muß man doch damit noch ganz gut leben können. Ich wollte mich im Krankenhaus mal nach dem psychologischen Dienst umschauen, ich hab gelesen, das man da Hilfe bekommt.
Morgen bring ich ihn ins Krankenhaus und dann schaffen wir das auch. Gemeinsam sind wir stark. Danke noch mal für Eure Hilfe! In 2 Tagen habe ich jetzt mehr Fragen beantwortet bekommen, als in den ganzen Wochen vorher.
Liebe Grüße Claudia
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  #27  
Alt 02.03.2004, 22:55
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hallo claudia,
mir wurde auch der re oberlappen wegen adeno-ca reserziert. das husten nach der op war weniger schön. das kissen aus der intensivstation, gefüllt mit kunststoffkügelchen, durfte ich mit auf die station nehmen, somit konnte ich mich gut lagern. mein brust war sehr angeschwollen, was ja bei deinem mann naturgemäß entfällt. meine stimme ist auch noch sehr kräftig.

einen spruch habe ich mir am vorabend im krankenhaus an die wand geklebt (er hat heute noch große bedeutung für mich):

von guten mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag,
gott ist mit uns am abend und am morgen,
und ganz gewiß an jedem neuen tag.

der befund liegt vor, der termin festgelegt. es geht seinen gang. die medizin und die nachversorgung ist hervorragend.

wenns denn sein muß......

alles liebe und gute für deinen mann und seine ärzte, und für dich, ingrid44

ps: die mobilisierung in der ahb war sehr gut für mich. ich lernte richtig atmen und dehnen und die wirbelsäule wurde gekräftigt. wichtig. ich kann sie nur empfehlen. die randbedingungen waren weniger gut, weil massenabfertigung, so wars halt. abhaken.
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  #28  
Alt 04.03.2004, 12:21
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Hallo Claudia,
schön, dass das Warten endlich zu Ende ist. Jetzt wo es weitergeht, geht es euch bestimmt auch besser - wobei die Angst vor der OP bestimmt noch groß ist. Bei der Diagnose ist die OP aber so wichtig und ihr könnt so froh sein, dass nun operiert werden kann. Ich kann mir vorstellen, dass die Zeit mit Chemo und Bestrahlung sehr hart war. Bei mir ging es zum Glück ohne - T2N1M0 und auch hinterher brauchte ich keine Nachbehandlung. Nun ist es genau 2,5 Jahre her und alle Untersuchungen waren bisher ok. Ich bin sehr dankbar, dass es so ist und kann mit den Einschränkungen ganz gut leben. Jeder Tag nach der OP wird es besser. Mein Lungenfacharzt hat damals gesagt, 1 Jahr dauert es, bis der Körper sich umgestellt bzw. erholt und damit hatte er Recht. Ich meine sogar, dass es mir heute noch besser geht, wie vor 1 Jahr. Aber auch das, wird bei jeden anders sein.
Bitte Grüße deinen Mann und ich drücke meine Daumen ganz fest!!! Nach der OP liegt es an ihm, dass er sich langsam!!! wieder aufbaut und da kann man schon viel machen. Aber darüber sprechen wir dann später. Nun wünsche ich euch alles Gute und hoffe, dass du mich ein bisschen informierst. Liebe Grüße
Susanne
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  #29  
Alt 07.03.2004, 18:33
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Hallo Susanne,
natürlich informiere ich Dich weiter. Mein Mann u. ich haben heute noch von Dir gesprochen, das wir es klasse finden, das Du nach zwei Jahren immer noch für andere da bist u. Frage u. Antwort stehst, finden wir echt klasse. Morgen hat mein Mann die kleine OP, das heißt, sie schneiden am Hals, schauen nach den Lymphknoten u. nehmen eine Gewebeprobe von der Lunge, wo Sie schneiden wollen und wenn das beides in Ordnug ist, wird am Donnerstag operiert. Wir müssen also noch mal bangen, aber das wird schon.
Das Du schon 2,5 Jahre ohne weitere Vorkomnisse lebst ist auch schön zu hören, denn die Gefahr von Metastasen gehört ja jetzt auch zum täglichen Leben.
Entschuldige, das ich erst so spät antworte,aber wenn man arbeitet u. jeden Tag zum Krankenhaus fährt ist die Zeit knapp, wie Du weißt.
Liebe Grüße Claudia
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  #30  
Alt 09.03.2004, 07:53
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Hallo Claudia,
ich hoffe, euer OP-Ergebnis liegt schon vor und war in Ordnung. Ich habe mich im Laufe der Zeit schon ein wenig distanziert - zumal hier im KK sehr viel Stress war und ich auf die Leute, die diesen Stress produzierten keinen Bock hatte. Aber so ab und zu, so wie bei euch, da melde ich mich dann noch mal zu Wort. Aber es ist nicht mehr wie am Anfang, wo ich jeden Artikel gelesen habe. Aber nun zu euch. Der Donnerstag ist ja nicht mehr lange hin und ich denke, es ist gut, wenn dein Mann die OP erst einmal gut überstanden hat. Weißt du, hinterher kann man sich mit so vielem arrangieren und da ist auch nicht schlimm, wenn man mal etwas außer Atem kommt. Ich denke am Donnerstag ganz fest an euch und hoffe, dass du dich dann meldest. Alles Gute und es wird gut gehen. Liebe Grüße Susanne
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