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  #16  
Alt 12.09.2018, 16:30
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Chemo bei Rippenfellkrebs - Erfahrung mit Nintedanib

Hi Mel,
schön von dir zu hören. Leider kann ich dir nicht wirklich zu der Chemo deines Papas etwas sagen, da mein Mann andere Wirkstoffe hatte. Es ist aber gut, dass dein Papa die Chemo macht ( war ja zuerst nochnicht klar, ob dein Papa sie macht), so wird dann auch die OP stattfinden, was wiederum für eine deutliche Lebensverlängerung spricht. Ich drücke euch jedenfalls ganz fest die Daumen, hoffe die Chemo schlägt gut an und die Nebenwirkungen halten sich in Grenze.
LG Heike

Mich würde interessieren, welches Stadium dein Papa ist.( TNM)
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  #17  
Alt 12.09.2018, 18:41
meltr meltr ist offline
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Standard AW: Chemo bei Rippenfellkrebs - Erfahrung mit Nintedanib

Danke Heike.

Haben eben telefoniert und so umittelbar nach der ersten Dosis ging es ihm ganz gut. Denke aber mal, dass Nebenwirkungen ggf. erst spaeter eintreten.

Das ist das komische...die Doktoren, Professoren und der Onkologe sagen alle, sie koennen den Krebs noch nicht stagen/einordnen. Ich versteh das nicht. Angeblich ginge das erst, wenn sie die OP machen und sehen, was unter dem Rippen/Lungenfell gefunden wird. Alles was seltsam, aber nach mehrmaliger Nachfrage wurde meine Mutter immer wieder darauf verwiesen, dass erst die OP das eindeutig sagen koennte.

Wie geht es deinem Mann denn so?

VG
Mel
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  #18  
Alt 12.09.2018, 19:29
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Chemo bei Rippenfellkrebs - Erfahrung mit Ninte

Hi Mel,
Danke der Nachfrage, ihm geht es soweit ganz gut.
Am 29 Oktober haben wir Blutbild, am 30. Okt. Thorax CT und am 31.Okt. Befundbesprechung bei unserer Onkologin. Da werden wir dann erfahren wie es weitergeht. Bin gespannt ob sie irgendetwas Neues von Toronto sagen kann. Ich hatte ja Nintendanib angesprochen und sie meinte, es wäre auch eine Option, aber sie will schauen mit was für einem Chemo- Wirkstoff dazu. Also erstmal wieder warten....
Ja die genaue Tumorausbreitung kann meist erst mit der OP gesagt werden. So sagte uns das der Professor, der meine Mann operiert hatte auch. Trotzdem ist es für mich ungewöhnlich das nach all den Untersuchungen keine Tumor staging gemacht wurde. Danach richtet sich ja, die weiterführende Behandlung, sprich Chemo, welche OP usw. Ich glaube aber das wichtigste ist, dass eine gute Behandlung erfolgt und dein Papa vertrauen zu seinen Ärzten hat.
Ja, die Nebenwirkungen der Chemo stellen sich meist erst später ein. Bei meinem Mann, waren es bei den ersten 3 Zyklen, immer zwischen 3 und 6 Tage wo er Unwohlsein hatte, keinen Appetit. Beim 4 Zyklus war es eine Woche, da waren dann auch die Schleimhäute leicht angegriffen, was wir mit Salbeitee gut im Griff behalten hatten. Leider hat der Geschmacksinn in der Zeit total verrückt gespielt und er hatte auch immer so einen metallischen Geschmack. Auch noch eine ganze Zeit nach Chemo Ende. Die Haare sind ihm nicht ausgefallen, aber irgendwie dünner.
Ich drücke die Daumen, vielleicht läuft es bei deinem Papa noch besser.
LG Heike
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