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  #1  
Alt 13.06.2013, 13:34
Herzkroet Herzkroet ist offline
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Registriert seit: 03.06.2013
Beiträge: 2
Standard Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo an alle,

ich bin auf der Suche nach den seriösen Altenativen zur OP. Bin 57, Gleason 3+4=7 in März 2013 entdeckt. Hat jemand Erfahrung mit Nanoknife?
Bin dankbar für jede Rückmeldung.

LG
Herzkroet
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  #2  
Alt 14.07.2013, 15:17
kyxl kyxl ist offline
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Beiträge: 10
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo, Herzkroet,
nie gehört.
Ich habe Erfahrung mit ECT 2 Jahre 6x und 2x PSA 27, nicht weiter angestiegen.
Und nach 1 Jahr HIFU PSA von 36 auf 0, .
Dann wieder in 2 Jahren auf 4, .
Nochmal HIFU jetzt 1, .
Gruß kyxl
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  #3  
Alt 18.09.2013, 15:51
redbrick redbrick ist offline
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Beiträge: 1
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Erwäge auch Nanoknife bzw. IRE, da diese Methode ja enorme Vorteile verspricht. Gibt es irgendwelche Erfahrungen dazu ?
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  #4  
Alt 29.12.2013, 20:48
FXT FXT ist offline
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Registriert seit: 29.12.2013
Beiträge: 1
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo,
habe seit 18.12.13 die Diagnose G3 Karzinom 3+4=7 PSA 35
Mein Urologe bot mir sofort einen OP Termin an 9.1.14
Hab mich jetzt im Netz schlau gemacht und bin auf dieses Forum und andere
Behandlungsmethoden gestoßen.
Hat jemand Erfahrung mit IRE
Gruß FXT
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  #5  
Alt 27.08.2014, 11:52
sreicher sreicher ist offline
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Beiträge: 1
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo,

mein Urologa hat mir den Golsdstandart vorgeschlagen - das ist für mich aber nur die ultima ratio.

Auf meinen Wunsch und langem Studium einschlägiger Seiten im Iternet habe den IRE Eingriff Anfang März in der UNI-Klinik Regensburg vornehmen lassen. Die Kostenbeteiligung (ich bin Kassenpatient) steht noch aus, soll sich aber in einer Größenordnung von mindestens 4 T€ bewegen.

Vier Tage lag ich dort, alles klappte wie am Schnürchen. 2 x CT und 2 x MRT. Den Katheter wurde ich nach zehn Tagen los.

Trotz zusätzlicher Prostatavergrößerung komme ich seitdem ohne Tamsulosin aus. Mein PSA Wert ist nach drei Monaten von 8,9 auf 4,8 gesunken. Ich lasse mich überraschen wie es weitergeht.
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  #6  
Alt 13.02.2015, 14:31
ollali ollali ist offline
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Registriert seit: 13.02.2015
Beiträge: 1
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo zusammen, ich bin neu hier,
Hallo ClausT und sreicher!
Mein PSA stieg von 7,4 über 8,1 auf 10,6, innerhalb 5 Monaten, woraus sich eine Verdoppelungszeit von nur 0,8 Jahren (!) ergibt. Ich bin also hochgradig Pca-verdächtig und lese mir die Augen 4-eckig auf der Suche nach
a) Biopsie-wo-was und
b) ggf., Behandlug, welche.
Ihr habt beide vor 1/2 bis 1 Jahr die NANOKNIFE -Behandlung absolviert und hier berichtet. Die Methode ist relativ neu, wurde in Nr. 5/2015, Februar, positiv in FOCUS vorgestellt und - von konservativen Medizinern im Fachargan angezweifelt.
Wie sind heute Eure Erfahrungen, Laborwerte und/oder Beschwerden?
---
Freundlichen Gruß - Ollali (aus "Dick und Doof", der Olli war schon besetzt)
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  #7  
Alt 14.02.2015, 12:10
Hansjörg Burger Hansjörg Burger ist offline
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Registriert seit: 17.08.2005
Beiträge: 304
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo,

wenn schon Alternativen zur OP, dann eine evidenzbasierte, d.h. wissenchenschaftlich erprobte und bestätigte.

z.B. externe Bestrahlung, interne Bestrahlung (Brachy) oder eine fokale Therapie im Rahmen einer Studie.

Gruß

Hansjörg Burger
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  #8  
Alt 22.12.2015, 11:18
Mercury01 Mercury01 ist offline
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Registriert seit: 15.07.2015
Beiträge: 3
Standard AW: Nanoknife oder IRE(Irreversible Elektroporation) bei Prostatakrebs

Hallo zusammen,

kurz zur Vorgeschichte.
Mein Vater (64) nimmt an der PSA-Überwachung teil. Nach erhöhtem Wert (5,3) nahm er Antibiotika (bei Behandlung 3,5) und danach wieder ein PSA von 6,7.
Eine Stanzbiopsie von 20 brachte 2 positive Stanzen mit Krebszellen (Gleason Score 7). Kurz vor der Biopsie war PSA bei ca. 13.

Jetzt ist natürlich die Überlegung, welches Verfahren ist geeignet.
- Strahlentherapie schließt mein Vater grundsätzlich aus.

IRE
+ Schonend, verschwindend geringes Risiko von Potenz- und Kontinenzverlust.
- Kaum erprobt, ich finde oft nur Werbung für die Behandlung mit immer der gleichen platten Aussage
- An 2 unterschiedlichen Stellen wurde der Krebs in der Prostata gefunden, was gibt die Garantie, dass das MRT zuvor nicht etwas übersieht und dann die ganze Prozedur wirkungslos ist
- Wenn schon Krebs, dann sind vermutlich noch mehrere Zellen in der Prostata kurz vor einer Krebsumwandlung, das Verfahren müsste dann ggf. mehrmals angewendet werden
- Wohl nur bis Gleason Score 6 wirklich zielsicher anwendbar.

Resektion
+ Man hat die Sicherheit das ganze Gewebe zu entfernen und pathologisch zu untersuchen
+ Minimalinvasive Methoden wie DaVinci sind erprobt und sehr genau anwendbar
- Trotzdem besteht das Risiko(!), dass Inkontinenz und Impotenz auftreten


Kennt ihr mehr Erfahrungsberichte oder fachliche Auseinandersetzungen mit dem IRE-Verfahren?
Gibt es hier langzeiterprobte Mitglieder, die IRE behandelt wurden?
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Stichworte
behandlung, elektroporation, ire, nanoknife, prostatakarzinom


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