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  #1  
Alt 01.09.2001, 10:05
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Standard Erfahrungen Dysplasie Pap II - IV

Hallo!

Gestern bekam ich von meinem Frauenarzt den Befund meines Zellabstrichs mitgeteilt: Pap IIId.

Nun stellen sich mir viele Fragen und ich hoffe, daß ich hier Antworten bekommen kann.

Ist eine medikamentöse Behandlung möglich oder hilft nur eine OP? Was wird bei einer solchen OP gemacht? Ist man danach als geheilt einzustufen oder kann sich trotzdem wieder ein solcher Befund ergeben? Besteht eine Ansteckungsgefahr für meinen Freund? Wie entsteht eine solche Diagnose (woher kommen die Erreger)?

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen!

Wiebke
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  #2  
Alt 22.02.2002, 10:56
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Standard Dysplasie Pap IIId

Hallo
Ich habe die Fragen von Wiebke gelesen. Ich selber habe auch einen HPVirus und zwar bin ich auf Pap IIID. Es macht mir trotzdem Sorgen und ich möchte wissen, ob es irgend wo Personen gibt, mit welchen ich meine Fragen und auch Erfahrungen austauschen könnte.
Danke für Ihre Antwort
Claudia Schneider
claudia.schneider@sulzer.ch
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  #3  
Alt 04.03.2002, 09:18
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Standard Dysplasie Pap IIId

Hi,
gut, dass es diese Foren gibt. Ich gehöre auch zu denjenigen, die einen PAP 3D haben - und zwar bereits zum 5. Mal. Meine Ärztin meint, mein Befund sei nicht so eindeutig, um sofort zu konisieren, da um den Muttermund nichts zu erkennen sei. Der BEfund bezieht sich auf den Gebärmutterhals. Ich werde allerdings immer unsicherer, wenn ich lese, dass FRauen bereits nach dem 2. Befund dazu geraten wird sich konisieren zu lassen. Momentan rät sie mir zu einem Spezialisten zu gehen und eine weitere Untersuchung durchführen zu lassen. Wie lange sollte ich mit dem Konisieren warten? Sollte ich selber die Initiative ergreifen? Ich wäre froh, einige aufschlussreiche Tipps zu bekommen! Danke, Ulrike Ruth
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  #4  
Alt 04.03.2002, 11:03
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Standard Trauma nach Strahlentherapie

Ich hatte vor 5 Jahren eine Gebarmutter-Entfernung mit anschließender Strahlentherapie.
Man hat mich nicht genug aufgeklärt, wie mein Befinden danach sein würde in Bezug auf Sexualität. Meine Beziehung ist inzwischen in die Brüche gegangen und ich habe kein Lebensziel, gibt es Frauen, denen es auch so geht und wie sind sie damit umgegangen?
Hoffe auf Hilfe
Ingeborg
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  #5  
Alt 04.03.2002, 12:47
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Standard Dysplasie Pap IIId

Hallo Zusammen
Meine Aerztin mein, ich solle diese Pap Befunde nicht zu ernst nehmen.Ich mit Pap3D sollte einfach immer nach 3 Monaten zur Kontrolle gehen. Ich selber solle mich nich allzu verrückt machen. Kann man dann. Ich weiss nicht, was ich machen soll, wenn es noch schlimmer wird. Hat denn schon jemand eine Operation hinter sich??? Wenn ja, wie gehts dieser Person und hat es was gebracht???
Hoffentlich meldet sich jemand.
Danke Claudia
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  #6  
Alt 04.03.2002, 16:21
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Standard Dysplasie Pap IIId

Hallo!

Ich danke Euch für Eure Antworten! Den ersten Eintrag habe ich im August oder September geschrieben, gerade als ich den Befund PAPIIId von meinem Frauenarzt bekam. Als erstes möchte ich meinem Arzt ein großes Lob aussprechen! Er hat SOFORT gehandelt als zum ersten Mal nach einem routinemäßigen der Befund erfolgte. Er hat entgegen aller üblichen Methoden einen Virentest gemacht. Üblicherweise wird dieser Test frühestens nach einem halben Jahr durchgeführt, nachdem bei den "normalen" Zellabstrichen wieder ein Befund PAPIIId erfolgte und wenn in der Familie Krebs vorkam (was bei mir nicht der Fall ist). Aber er hat es angesichts meines Alters und des wahrscheinlich noch auftretenden Kinderwunsches für besser gehalten, den Test sofort durchzuführen. Das Ergebnis war eindeutig: Es wurden unter anderem die Viren 16 & 18 gefunden, die für das Entstehen von Krebs verantwortlich gemacht werden. Am selben Tag bekam ich meine Einweisung in ein Krankenhaus. Dort wurde ich eher belächelt und es wurde mir gesagt, daß es sehr übertrieben sei, sofort eine Konisation durchführen zu lassen, da eine OP eine ziemliche Belastung für den Körper ist. Nun denn. Am nächsten Tag wurde die OP durchgeführt und das entfernte Gewebe wurde pathologisch untersucht. Auch das Ergebnis war eindeutig: Krebs im Frühstadium! Der Chefarzt (der auch erst seine Zweifel hatte) sagte mir, daß es höchste Zeit war zu operieren. Es wäre nur noch eine Frage von Wochen gewesen und es hätte eine Totaloperation erfolgen müssen.

Tja, die Statistik spricht zwar immer nur von Ausnahmen, bei denen die Entwicklung trotz regelmäßiger Vorsorge so schnell fortschreitet. Aber wer sagt einem denn, daß man nicht selber die Ausnahme ist???

Gruß,

Wiebke
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  #7  
Alt 04.03.2002, 16:37
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Standard Dysplasie Pap IIId

Hallo Wiebke. Es freut mich, dass es für dich gut ausgegangen ist. Da kommt bei mir die Frage hoch, ob eine Konisation bei mir schon nötig ist oder nicht. Hat dein Arzt gesagt, wîe hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass dieser Virus wieder kommt? Und wie geht es dir nun nach dieser Konisation?
Gruss Claudia]
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  #8  
Alt 04.03.2002, 17:37
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Hallo, Claudia!

Mein Arzt und auch der Chefarzt haben zu mir gesagt, daß ich quasi "geheilt" bin. Das soll heißen, daß die Gefahr, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, sehr gering ist. Es ist allerdings so, daß die Viren weiterhin im Körper sind. Aber ich habe mich viel im Internet informiert und dort gelesen, daß rundweg 40% aller Frauen diesen Viruns in sich haben, aber es nie oder erst später zu einem PAP-II-Befund (oder höher) kommt. Man kann sich anscheinend auf jeder Toilette anstecken.

Nun denn, da das Gewebe vom Gebärmutterhals entfernt wird, was vom Krebs befallen werden kann, ist es theoretisch so gut wie nicht möglich, nach eine Konisation nochmal zu "erkranken". Dazu muß man allerdings sagen, daß bei der Konisation so wenig wie möglich Gewebe entnommen wird (also nur das betroffene Gewebe). Dazu wird der Gebärmutterhals bei der Konisation mit einer Lösung eingestrichen, die sich verfärbt, wenn dort Viren vorhanden sind. Außerdem wird eine Ausschabung gemacht, um auch die Viren, die sich in der Gebärmutter befinden zu entfernen. Und sollte es später nochmal zu einem Befund kommen, so wird dann eine Nachkonisation durchgeführt.

Da Du meine Geschichte kennst, wirst Du Dir sicherlich denken können, daß ich auf jeden Fall dafür bin, eine Konisation durchführen zu lassen. Ich habe im Internet mit einigen Frauen gemailt, die schon über Jahre (!!!) PAPIV (laut Tabelle ist das Krebs!!!) hatten und die nicht operiert wurden. Das halte ich persönlich für absoluten Wahnsinn. Die seelische Belastung, die damit verbunden ist, die ständige Angst vor dem Krebs, das ist nicht zu rechtfertigen! Die Ärzte, die diese Frauen "behandelt" haben, waren durch die Bank weg Ärzte, die an einer Uni-Klinik beschäftigt waren. In meinen Augen waren die Frauen Versuchskaninchen, um zu sehen, wie lange es dauert, bis eine Total-OP nötig ist. Tut mir leid, aber sowas kann ich einfach nicht verstehen...

Ich gebe Dir einen Tip, wenn ich darf: Hole Dir eine zweite oder auch eine dritte Meinung ein! Es kann nicht schaden. Im Internet findest Du viele Informationen. Gib einfach bei Suchmaschinen wie Lycos oder Fireball den Begriff Konisation, Gebärmutterhalskrebs, PAPIIId usw. ein und Du erhälst Informationen von Krebslabors, Fachärzten, Kliniken und so weiter. Schreib die Ärzte, die Kliniken und die Experten ruhig per e-Mail an.

Ich hoffe, ich habe Dir ein wenig geholfen. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich vielleicht mal bei mir meldest, wenn Du noch fragen hast oder so. Meine Adresse lautet: Zicke270778@aol.com

Gruß,

Wiebke
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  #9  
Alt 05.03.2002, 08:58
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Hallo Wiebke.
Danke für Deine Antwort. Ich muss in fast 3 Monaten nochmals zu einem Test gehen, da der letztere sich nicht verschlechtert hatte, sondern gleich geblieben ist. Falls er sich verschlechtert hatte meine Ärztin gemeint, kann ich dann eine Konisation machen. Ich weiss nicht, ob ich mich bei jemand anderem untersuchen lassen soll, denn ich kriege immer eine Kopie des Befundes vom Labor. (Das mache ich immer) Somit bin ich mir schon sicher, dass ich diesen Virus habe. Dazu kam noch, dass ich das letzte mal noch Gardnerellen hatte. Ich musste Antibiotika einnehmen und mein Partner auch. Dies war nicht lustig, da uns beiden in der Zeit sehr übel wurde. (4Tage lang) Mal sehen, ob das was genützt hatte. Meine Ärztin ist auch nicht für schnelles Operieren. Und sie weiss, dass ich Medikamente nicht mag. Das liegt daran, dass ich lange Zeit Probleme mit meinem Darm hatte. Die Aerzte (alles anscheinend Spezialisten) wussten nicht was ich hatte. Sie suchten immer im Bereich Gynäkologie und das bis 2 Jahre lang. Bis dann einer auf die Idee kam, dass das wahrscheinlich mit dem Darm eine Rolle spielt. (hatte auch nur noch 45 Kilo gewogen. Normalerweise bin ich 68 kilo schwer) Nun nach meiner Operation wollte ich von Medikamenten nichts mehr wissen. Und es ging bis jetzt gut. Ich nehme nur noch Homöopathische Mittel und wenn es ganz schlimm ist, wie eben mit meinen Gardnerellen, dann nehme ich gezwungener Massen Medikamente. (Habe seit fast 3 Jahren nichts mehr genommen.)
Sag mal, diese Konisation und vorallem diese Ausschabung, ist diese Schmerzhaft? Wie lange warst du im Spital?
Ich hab mir Deine "Zicke" hi hi -Adresse notiert.
Meine ist claudia.schneider@sulzer.com
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  #10  
Alt 06.03.2002, 20:39
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Ich habe schon seit einiger Zeit PapIIId. Nun wurde mir nahegelegt eine Konisation machen zu lassen auch habe ich den HPV Virus.
Das erste Mal hatte ich 1993 diesen Befund dann war ich ein paar Jahre nicht mehr beim Gynäkologen.
Dann war ich im September 2000 und das wurde wieder oder immernoch PAPIIId diagnostiziert. Bin aber aus Angst erst wieder im September 2001 zur Kontrolle gegangen und es wudrde wieder diese Diagnose gestellt. Jetzt war ich im Feburar zur Untersuchung wieder PapIIId. Und mir wurde gesagt ich sollte eine Konisation machen lassen, da es bei mir deutliche Veranderungen am Muttermund gibt und sie nicht wissen ob es was gutartiges oder bösartiges ist. Nun bin ich total verwirrt und habe Angst. Alle mit denen ich darüber gesprochen habe meinten ich soll das unbedingt machen lassen.
Naja, hab Angst. Außerdem muß ein Medikament, dass ich wegen einer starken psychischen Erkrnkung einnehme für einige Zeit abgesetztz werden. Bin sehr verwirrt.
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  #11  
Alt 07.03.2002, 09:35
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Hallo Karin,
wenn du die Konisation nicht machen lassen möchtest, solltest du auf jeden Fall alle 3 Monate zum Frauenarzt gehen und den Vorsorgeabstrich machen lassen. Bei mir hat sich innerhalb eines Jahres der Pap-Wert von II auf V verändert und mir musste dann die Gebärmutter entfernt werden, weil bei mir bösartiger Krebs festgestellt wurde. Du solltest das wirklich sehr ernst nehmen.
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  #12  
Alt 07.03.2002, 11:30
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Hallo Karin
Wenn ich dich wär würde ich auch nach 3 Monaten einen Untersuch machen lassen. Meine Aerztin hat mir das auch empfohlen. Ich würde auf ja keinen Fall Angst haben um zum Frauenarzt zu gehen. Einfach nicht mehr so lange warten wie früher. Nimm es nicht auf die Leichte Schulter. Mach dich aber auch nicht zu verrückt damit. Wenn dann innerhalb von diesen 3 Monatsabständen sich noch mehr verändert, dann würde ich was dagegen tun. Vielleicht kannst du dein Medikament trotzdem weiter einnehmen. Kenne da auch einen Fall, in dem die betroffene Person darauf bestanden hatte. Und sie durfte weiterhin das Medikament einnehmen. Man sollte nur nicht zu allem ja und amen sagen. Ich habe auch PaplllD. Und gehe auch alle 3 Monate hin. Hat sich bis jetzt noch nichts verändert.
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  #13  
Alt 07.03.2002, 12:13
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Hallo, Karin!

Erstmal eines vorweg: Da ich den Eingriff schon hinter mir habe, kann ich Dir sagen, daß Du keine Angst davor haben brauchst. Man sollte nur eines beachten: Der Eingriff sollte auf jeden Fall stationär durchgeführt werden. Man gönnt sich zu Hause nicht die Ruhe, die man braucht.

Betrachte es doch als einen ersten Schritt, daß Du Dich hier im Forum gemeldet hast und Deine Sorgen und Ängste ausgesprochen hast!

Sprich mit Deinem Arzt über die Medikamente. Meistens dürfen sie weiterhin eingenommen werden, solange sie nicht den Herz-Kreislauf beeinflussen.

Lasse lieber die Konisation machen als abzuwarten und sich zu verkriechen. Die Angst vor dem Krebs macht Dich nur noch "verwirrter" (wie Du schreibst).

Gruß und alles Gute,

Wiebke
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  #14  
Alt 21.03.2002, 11:30
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Hallo Wiebke,
ich habe gestern von meinem Arzt einen Anruf erhalten.
Der Abstrich zur Krebsvorsorge hat ergeben das dieser enzündlich verändert ist. Die Zellkerne sind vergrößert. ich soll auf jeden Fall in 6 Monaten zur Kontrolle kommen und mir keine Sorgen machen. Es würde sich nicht um eine Vorstufe zum Krebs handeln.
Aber trotz allem habe ich natürlich im Internet gestöbert :-) und bei Eingabe von vergrößerten Zellkernen den Begriff Dysplasie gefunden der sich in unterschiedliche PAP Stufen gliedert. Ist meine Diagnose nun schon PAP3??? Denn dann sind 6 Monate ja vielleicht doch zu lang? Wäre schön Antwort zu bekommen denn nun Mache ich mir Gedanken!
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  #15  
Alt 21.03.2002, 13:06
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Hallo Silke
Ich habe Deinen Eintrag gelesen und möchte auch noch meinen Senf dazu geben. Ich selber habe meinen ersten Befund im Oktober 01 erfahren. Pap3III. Danach musste ich nach 3 Monaten wieder zur Kontrolle. Der Befund hat sich seit dem nicht geändert nur dass ich zusätzlich Gardnerellen als Bakterien hatte. Diese musste ich mit Antibiotika (+ Partner) bekämpfen. Mein nächster Kontrollbesuch ist am 22. Mai 02. Ich hoffe, dass es bis dann gleich bleibt. Denn dann meint meine Aerztin, dass ich nicht operieren muss. So wie ich gelesen und gehört habe, sollte man mit Pap3 / Paplll alle 3 Monate einen Abstrich machen lassen. Wenn sich dann trotzdem was mehr verändert, käme eine Konisation in Frage. Das ist aber alleine jedem seine Sache ob und wann er operieren will. Mach dich aber nicht verrückt, wenn Du Infos über diesen Virus holst. Im Internet kann man alles lesen und auch viel übertriebenes lesen. Du musst selbst "gewichten". Höre auf Deinen Arzt und hole sonst noch eine Zweitdiagnose ein. Viele Frauen haben diesen HP-Virus und viele leben ganz gut damit. Man sollte ihn einfach im Auge behalten.
Gruss und alles Gute
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