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  #31  
Alt 23.04.2003, 17:37
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Michaela,
Sorry bin erst Gestern vom Osterurlaub zurück und habe Deinen Beitrag gelesen.
Ich hoffe Deiner Mutter geht es soweit gut, ich habe über die Erfahrungen auf meiner Weibseite Handicap berichtet, dort gibt es ein Kapitel Operation bzw. Genesung wo ich Alles dokumentiert habe. Hier vielleicht nur so viel; die Nebenwirkungen gibt es natürlich, bei mir besonders nach der zweiten Staffel bzw. während dieser. Brechreiz und totale Abgeschlagenheit. Es gab aber keinen Haarausfall. Bei der Strahlentherapie insbesondere Durchfall und Entzündung. Mehr kannst Du auf meiner Seite lesen.
Mir hat man damals im Krankenhaus nur gesagt, dass ich zur Therapie muss. Die Onkologin gehörte zum Krankenhaus. Bei ihr wurde mir erst mitgeteilt, dass ich auch bestrahlt werden muss, wegen dem Lymphknoten. Erst in der Charite wurde mir dann gesagt, dass es diese Permanente Chemotherapie als „Zugabe „ gibt. Ich habe mir auch damals keine weiteren Informationen geholt. Noch ein Hinweis, ich habe meine Reha erst nach Abschluss der gesamten Behandlung angetreten, dann muss man natürlich die tägliche Zuzahlung leisten, aber man kann auch gleich eine AHB beantragen und die Chemo in der Klinik machen lassen, dann bezahlt man nichts dazu.
Zum Schluss, die ganze Therapie ist im Allgemeinen gut verträglich und ich kann hier nur Mut machen. Für weiter Fragen stehe ich gern bereit.
MfG
Henry
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  #32  
Alt 01.05.2003, 09:31
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Ute,

hab leider schon lange nicht's mehr von Dir gehört. Wie geht's deiner Mum ?????

Gruß Michaela
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  #33  
Alt 01.05.2003, 18:46
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Michaela,

Ute hat Probleme in den KK zu kommen, deshalb hast Du noch nichts von ihr gehört. Sie ist es am klären, woran es liegt.

Bis sie wieder reinkommt, kurz nur, ihrer Mum geht es recht gut.

liebe Grüße,
Jutta
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  #34  
Alt 01.07.2003, 13:41
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Michaela,
endlich komme ich wieder in die Seiten hier rein !! Ich war durch irgendeinen Fehler "gesperrt". Meine Mum war in der AHB und die hat ihr sehr, sehr gut getan. Vor allem die Gesprächstherapie. Da konnte sie sich nach einiger Zeit und Überwindung beteiligen und endlich mal über ihre Krankheit mit Betroffenen austauschen. Bei uns in der Familie wird so gut wie nicht darüber gesprochen, was ich nicht sehr gut fand. Es geht ihr aber richtig gut, kann schon bis zu 1 Stunde spazieren gehen und hat keinerlei Probleme. Ich hoffe natürlich sehr, dass es auch so bleibt.
Wie gehts deiner Mum ? Hoffentlich verträgt sie die Chemos einigermaßen gut. Ich drücke ihr die Daumen.
Bye, bis bald Ute
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  #35  
Alt 02.07.2003, 07:30
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Standard Diagnose Darmkrebs

Wie wurde bei Euch bzw. Angehörigen der DK diagnostiziert?
Eine Bekannte hat immer ein Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung und muss täglich mind. 3-4 mal Stuhlgang machen! Das ist doch etwas viel . Oder was meint Ihr?Sollte sie eine Darmspiegelung machen lassen?
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  #36  
Alt 02.07.2003, 07:39
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Sissy1,

Eine Darmspiegelung oder Röntgen des Darmes ist zu empfehlen, um die Ursache heraus zu finden, am besten in einem Krankenhaus, geht heute alles ambulant.

Der Wechsel kann recht viele Hintergründe haben, muß nicht immer Krebs sein.

liebe Grüße
Jutta
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  #37  
Alt 02.07.2003, 21:20
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Sissy1,
der Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung muß ja noch kein Anzeichen von Darmkrebs sein, sollte diese Störung allerdings schon länger andauern, dann würde ich erst einmal über den Hausarzt eine Klärung versuchen.z.B.Hämoglobin-Test ist eine ziemlich sichere Methode.Wichtig ist auch dass sich kein sichtbares Blut im Stuhl befindet.Wenn ja dann ist eine Darmspieglung sehr schnell zu machen, wie meine eigenen Erfahrungen bewiesen haben.
MfG
Henrykontakt@alleinflieger.com
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  #38  
Alt 03.07.2003, 08:18
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Standard Diagnose Darmkrebs

Naja, soooooo extrem sicher ist
der Hämoccult-Test nun auch wieder
nicht; verlassen würde ich mich
auf negative Hämoccult-Tests
nicht. Bei mir waren trotz
Darmkrebs 18 einzelne Proben negativ,
und das ist kein Einzelfall.
Untersuchungen zeigten bis zu
zwei Dritte fälschlich negative
Testergebnisse.
Ziemlich sichere Methoden zur
Erkennung von Darmkrebs sind
eigentlich eher Darmspiegelung
und evtl. CT.
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  #39  
Alt 04.07.2003, 10:11
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo zusammen!Ich kann leider auch nur bestätigen,das der Hämocult-Test nicht sicher ist.Bei mir war es allerdings so,das 1995 im April der Test Blut angezeigt hat,mein Hausarzt wollte das weiter untersuchen,ich hatte aber keine Zeit und tat das ab mit ich hatte zu der Zeit meine Tage,vielleicht hat sich da was verschmiert.Im August war ich bei meiner Frauenärztin,da machte ich im Rahmen der Vorsorge wieder einen Test,der o.Befund war.Also war ich beruhigt,ich habe in den Jahren 96,97u.98 weitere Tests gemacht,immer alles in Ordnung.99 hab ich Irgendwie den Test verschusselt,zur Vorsorge war ich.2000 so ab Mai hatte ich manchmal Blut im Stuhl(dank unmodernem Klo sah ich selbst es)ich lies mir dann mal schön langsam einen Termin bei der Frauen ärztin geben .Die sagte dann am 10.10.2000.zu mir da ist was drin das müssen Sie scheunigst untersuchen lassen,nachdem Sie so eindringlich war bin ich noch am selben Tag zum Hausarzt und der war ja gleich tolal alarmiert,der hätte mich am liebsten gleich persönlich ins Krankenhaus zur Darmspiegelung gefahren.eine Woche später wars dann soweit.Das ERgebnis bekam ich 4 Tage später Darmkrebs ziemlich weit unten.Es lies sich nicht vermeiden mir ein endständiges Stoma anzulegen.Damit lebe ich jetzt, trotzdem hab ich noch Glück gehabt.Aber hät ich gleich am Anfang auf meinen HAus arzt gehört,wäre der tumor sicher noch so klein gewesen das mir das Stoma erspart geblieben wäre.Soviel zu Hämocult-Tests.
Herzliche Grüße Waltraud.
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  #40  
Alt 24.07.2003, 08:24
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo liebe Leuet!
Kann mir jemand helfen?
Bei meinem Opa (71 Jahre) wurde Blut im Stuhl gefunden und vorgestern wurde eine Darmspiegelung durchgeführt, mit der Diagnose Darmgeschwür, welches schon geplatzt ist! Er muss sofort operiert werden! Hat jemand Erfahrung mit so etwas gemacht? Könnte es auch Krebs sein? Und wie sind die Überlebenschancen?
Ich kann nich noch jemanden verlieren, mein Vater ist vor 3 Monaten an einem Glioblastom vestorben!
HILFE!!!!
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  #41  
Alt 25.07.2003, 16:10
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Ute,
leider geht meine Mum nicht mehr zur Chemo,ihr geht's ja wieder gut(sagt Sie). Aber das es immer noch in ihr schlummern könnte daran denkt Sie wohl nicht. Ich hab schon oft versucht sie zu überreden wieder hin zu gehen, aber jetzt bin ich es mir leid.
Bei uns wird auch nicht viel über den Krebs gesprochen, aber eine Selbsthilfe Gruppe oder so was ähnliches hört sich gar nicht schlecht an. Vielleicht geh ich mal mit ihr dort hin, wenn es bei uns in der Nähe sowas gibt.
Hoffentlich geht's deiner Mum weiterhin so gut.
Ciao Michaela
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  #42  
Alt 25.07.2003, 18:07
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Julia!Es muß nicht immer Krebs sein.Selbst wenn es so ist sind die Überlebenscancen mittlerweile groß.Wir haben bei uns in der Gruppe Herren die schon 15 Jahre nach der OP leben und denen es gut geht.Auch ein Stoma ,was manchmal notwendig ist,bedeutet nicht das Ende von allen Lebensbereichen.Ich selbst habe seit 2 1/2 Jahren eins und lebe ganz gut damit.Hol Dior auch noch eine zweite Meinung ein,wenn man Dich nicht umfassend informiert,oder Du einfach unsicher bist.Laß Dich nicht mit unzulänglichen Erklärungen abspeisen,mach Dir vor allem eine Patientenverfügung, sonst kriegst Du schlimmstenfalls garkeine Auskunft.
Ich drück Dir die Daumen das alles gut ausgeht.
Herzliche Grüße Waltraud
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  #43  
Alt 28.08.2003, 13:22
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Standard Diagnose Darmkrebs

Hallo Michaela,
habe eben erst deine Mail gelesen (ich bin nie auf die 3. Seite gegangen). Es ist für uns Angehörige nicht einfach. Auch bei uns zuhause wird das Thema Darmkrebs totgeschwiegen. Es wird weder in der Familie noch sonst mit jemandem darüber gesprochen. Wie wenn es ein Makel wäre. Das einzige Mal, als sich meine Mutter aussprechen konnte (wollte?) war in der Reha in Bad Mergentheim. Beim dritten Gruppentreffen hat sie auch über ihre Krankheit und den damit verbundenen Ängsten reden können. Da wurde ihr auch innerhalb der Gruppe klar, welches Glück sie eigentlich hat, denn da waren wirklich ganz stark betroffene Leute, die aber kämpfen, kämpfen, kämpfen. Aber kaum daheim ging es im gleichen Trott weiter. Ich bin jetzt soweit, dass ich meine Hilfe anbiete (reden, putzen usw.), wenn sie aber nicht will, akzeptiere ich das (manchmal könnte ich sie nehmen und schütteln, wenn sie sich wieder zuviel zumutet).Manchmal denke ich auch, vielleicht nerve ich sie mit meiner Sorge. Ich weiß nicht....
Ich hoffe, dir und deiner Mum gehts gut, es war schön, mal wieder was von dir zu hören.
Vielleicht auf bald ??
Liebe Grüße
Ute
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