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  #1  
Alt 22.02.2018, 15:25
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Hallo und guten Tag, bei meinem Mann wurde im Herbst letzten Jahres Lymphdrüsenkrebs im Anfangsstadium diagnostiziert. Die Tortur, bis die Diagnose schlussendlich auf dem Tisch lag, hat ihm sehr auf die Psyche geschlagen, so dass er im Winter Panikattacken entwickelt hat. Er ist seit dieser Zeit auch in Psychotherapie, psychosozialer onkologischer Betreuung und wegen der Medikamente in neurologischer Behandlung. Er nimmt Psychopharmaka, um über den Tag zu kommen (ist seit 5 Wochen krank geschrieben) und kämpft zeitgleich mit den Nebenwirkungen, aktuell warten wir auf einen Platz in der psychosomatischen Tagesklinik. Laut der Psychotherapeutin hat er mittlerweile eine Depression entwickelt. Tatsächlich fokussiert er sich nur noch auf mich, traut sich nichts mehr zu und ist überhaupt micht mehr belastbar. Der Krebs wird aktuell nur beobachtet, weil die Werte nicht auffällig sind. Ich frage mich was passieren würde, wenn sich das Krankheitsbild veschlimmern würde. Hat hier jemand eine vergleichbare Situation mit einem/einer Angehörigen durchlebt? Ich gerate immer wieder an meine Belastungsgrenzen trotz allem Mitgefühl und Einsatz und natürlich habe ich auch Angst um meinen Mann.
Vielen Dank fürs Lesen, Ursus28
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  #2  
Alt 22.02.2018, 21:41
Safra Safra ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Hallo,

ich kann nur aus meinen eigenen Krerbserfahrungen sprechen, und die sind sicher mit vielen anderen vergleichbar. Man fällt plötzlich in ein tiefes Loch. Es wird klar, dass man sterblich ist, und zwar nicht erst in ...Jahren, sondern vielleicht in absehbarer Zeit. Man denkt an die Familie, an das ganze Umfeld, an die vielen Dinge, die man ja eigentlich noch machen wollte. Das ist verdammt hart. Wenn ich es recht verstehe, ist Dein Mann schon in professionellen Händen, das ist gut so. Wie mit ihm umgehen? Ist bestimmt Ansichtssache. Ich würde es wahrscheinlich recht rational versuchen, ich habe mich damit auch am wohlsten gefühlt (wenn man in dieser Situation überhaupt davon reden kann). Keine Mitleidstour, kein "Nun reiß dich mal zusammen, es sieht doch nicht schlecht aus" o.ä. Diese "Denk-Positiv-Sprüche" sind einfach ätzend und helfen überhaupt nicht. Versuchen, ihn mitzunehmen zu irgendwelchen Dingen, Spaziergänge, Fahrten, was auch immer.

Safra
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"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens."
Friedrich Wilhelm Nietzsche
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  #3  
Alt 23.02.2018, 05:58
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Tinele Tinele ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Ich denke , die Tagesklinik wird ihm wieder auf die Beine helfen , weil es die absout richtige Entscheidung ist . Dann wirst auch du wieder entlastet .
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Mein Mohle - Diagnose von SBK Krebs am 2.6.2014

Chemo , Bestrahlungen und große OP am 3.12.14

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Du weißt erst wie stark du bist , bis stark sein die einzige Option ist , die dir noch bleibt !
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  #4  
Alt 23.02.2018, 10:36
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Danke für Eure Empfehlungen und Einschätzungen. Jetzt ist es so, dass er gerade von Tavor schon abhängig ist und regelrechte Entzugserscheinungen entwickelt. Leider sind die behandelnden Ärzte keine große Hilfe. Er soll vor dem Klinikantritt das Medikament ausschleichen, aber wie, wenn er ohne Tavor nicht über den Tag kommt. Ich habe gelesen, dass mit Diazepam substituiert werden kann?
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  #5  
Alt 23.02.2018, 20:46
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Tinele Tinele ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Mit Tavor ist nicht zu spaßen . Aber das er da so alleine gelassen wird und mal eben vor der Tagesklinik ausschleichen soll , finde ich einen Witz. Unter den Bedingungen finde ich ihn sogar einen Fall für stationär. Da kann das Auschleichen nämlich begleitet werden , was ich wichtig finden würde.
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  #6  
Alt 23.02.2018, 21:42
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Tinele, das sehen wir genauso und ich wundere mich nur. Leider haben wir im Umkreis nur Kliniken, die Doppelzimmer haben und das geht bei der Fülle der Symptome gar nicht. Das sieht auch die Psychotherapeutin so. Ich bin mal gespannt, was das Informationsgespräch bei der zweiten Tagesklinik nächsten Donnerstag bringt. Wenn alles gut geht, könnte er am 21.03. dort beginnen. Ich hoffe, dass diese Klinik einen besseren Plan hat. In der neurologischen Praxis wurde ihm, obwohl die Krebsart bekannt war, ein Antidepressivum verschrieben, dass keinesfalls bei Lymphdrüsenkrebs einzunehmen ist. Das hat er nur erfahren, weil er den Beipackzettel aufmerksam gelesen hat. Ich lese hier so oft, dass man den Ärzten vertrauen soll, leider wurden wir im letzten halben Jahr öfters eines besseren belehrt🙁.
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  #7  
Alt 09.04.2018, 21:00
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

1,5 anstrengende Monate liegen hinter uns. Leider hat sich die psychische Verfassung meines Mannes zwischenzeitlich so verschlechtert, dass er in die Psychatrie eingeliefert werden musste. Dort verblieb er knapp 3 Wochen, bis er heute in der Tagesklinik beginnen konnte. Den Tavorentzug hat er erfolgreich hinter sich gebracht, die Panikattacken tauchen immer noch auf. Psychosomatisch schlägt ihm sein Zustand auf das Gehör, so dass er alles verzerrt oder in einer anderen Frequenz wahrnimmt, Radio oder Fernsehen geht gar nicht. Er ist mittlerweile so auf seine Psyche fixiert, dass er den Krebs völlig ausgeblendet hat. Die letzten Werte waren stabil, so dass kein Handlungsbedarf besteht. Seiner Einschätzung nach geht es ihm jeden Tag schlechter und das seit 5 Wochen - trotz Klinik, psychoonkologische Betreuung und Psychotherapeutin.
Ich bin unendlich erschöpft, gehe arbeiten, kümmere mich um meine instabile Tochter und seit 3 Wochen um seine Mutter, die mittlerweile eine Pflegefall geworden ist. Leider haben wir kein Netzwerk, sind weitestgehend auf uns alleine gestellt. Wahre Freundschaft zeigt sich in diesen extremen Situationen, denn plötzlich ist kaum jemand mehr da bzw. reagiert völlig unangebracht.
Hat irgendjemand hier ähnliche Erfahrungen mit seiner/m Partner/in durchlebt?
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  #8  
Alt 10.04.2018, 12:11
Mai2013 Mai2013 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Liebe Ursus,

ich kann das so gut nachvollziehen. Mein Mann wurde 2015 transplantiert, hatte und hat bis heute mit extremen Begleiterscheinungen zu kämpfen und ist noch dazu schwer depressiv ABER er will keine Therapie. Und das nagt an allen, ich bin vollzeit berufstätig und muss mich auch zu Hause um alles fast allein kümmern, den ganzen Behördenkram, der Haushalt, Garten ... . Und ich bin mittlerweile auch an meinen Grenzen physisch und psychisch.
Mit den "Freunden" ist es bei uns ähnlich, vielleicht bin ich daran aber auch ein wenig selber Schuld. Aber es gab Zeiten, wo ich einfach nur meine Ruhe haben wollte und niemanden sehen oder hören wollte. Viele haben das nicht verstanden. Aber wenn es immer nur 1 Schritt vor und 2 zurück geht verzweifelt man irgendwann. Ich bin froh, das ich meinen Hund habe - klar wieder noch mehr Arbeit, aber er verschafft mir auch Freiraum da er ja raus muss. So habe ich wenigestens etwas Zeit für mich.
Ich müsste dringend mal raus, einfach weg, Urlaub Kur was weiß ich - aber wie soll das gehen? Also heißt es durchhalten, Zähne zusammenbeißen und hoffen. Und meinen Mann deshalb in eine Klinik oder Pflegeunterkunft bringen kann ich nicht.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, liebe Grüße Suse
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  #9  
Alt 10.04.2018, 13:49
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Liebe Suse,

ich danke Dir für Deine Offenheit, so traurig es ist, tut mir Dein Post unendlich gut. Arbeitet dann Mann noch? Mein Mann geht ja in die Klinik und will sich helfen lassen. Leider ist er grundsätzlich negativ zu fast allem eingestellt (schon weit vor der Erkrankung), so dass er an allem etwas auszusetzen hat und alles besser weiß. Ich bin so erschöpft, dass ich schon vorher fast alle sozialen Kontakte habe schleifen lassen, einzig an meinem Sport und Tierschutz halte ich fest. Tatsächlich ist Arbeit mittlerweile auch eine Ablenkung für mich geworden. Das kann es doch nicht sein.
Meine 3 Katzen sind auch meine großen Tröster und eine Kur habe ich tatsächlich für Anfang nächsten Jahres angepeilt. Es hilft niemandem, wenn ich aus den Schuhen kippe, zumal meine Tochter mich auch braucht.
LG, Ursus

Geändert von Ursus28 (10.04.2018 um 13:53 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #10  
Alt 10.04.2018, 15:35
vintage vintage ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

hallo mai2013, hallo ursus,

oft verstärkt so eine heftige diagnose die "charakter- oder wesenszüge" eines menschen.
wenn jemand schon negativ drauf war,
wird sich das nicht durch eine schlimme diagnose "bessern".

wenn der partner/die partnerin keine hilfe annehmen möchte, seine/ihre entscheidung.
umso mehr muss man für sich sorgen und für die eigenen grenzen.
wo kriegst du kraft her, wo kannst du auftanken, wo du selbst sein...
und sage es ihm ruhig, wenn er es zu doll treibt... grenzen setzen ist so wichtig.

tiere, natur, kultur, gespräche (auch therapie), bücher, arbeit/hobby haben mir geholfen.
__________________
lieben gruß, vintage



Mein geliebter Mann wurde nur 49 Jahre alt und
starb knapp fünf Monate nach der Diagnose.
* Juli 1965 - + Mai 2015

ED Weihnachten 2014 Darmkrebs mit zu vielen Lebermetastasen,
dann auch Lungenmetastasen...

Geändert von vintage (10.04.2018 um 15:38 Uhr)
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  #11  
Alt 10.04.2018, 16:02
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Das sehe ich genauso vintage. Ich gehe regelmäßig zur Akupunktur, das tut mir gut, um mich wieder ins Lot zu bringen. Lesen ist mir ebenfalls ein Kraftquell.
Leider befürchte ich, dass wir uns weniger durch die Krankheit(en) als durch den Umgang damit, immer mehr voneinander entfernen. Ich möchte doch meinen Mann nicht zurück lassen. Dieser Spagat ist ermüdend.

Geändert von gitti2002 (10.04.2018 um 22:54 Uhr)
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  #12  
Alt 10.04.2018, 16:25
Jedimeisterin Jedimeisterin ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Zitat:
Zitat von Ursus28 Beitrag anzeigen
Ich bin unendlich erschöpft, gehe arbeiten, kümmere mich um meine instabile Tochter und seit 3 Wochen um seine Mutter, die mittlerweile eine Pflegefall geworden ist. Leider haben wir kein Netzwerk, sind weitestgehend auf uns alleine gestellt. Wahre Freundschaft zeigt sich in diesen extremen Situationen, denn plötzlich ist kaum jemand mehr da bzw. reagiert völlig unangebracht.
Hat irgendjemand hier ähnliche Erfahrungen mit seiner/m Partner/in durchlebt?
Liebe Ursus,

ich schreibe mal etwas offtopic. Deine Belastungen sind ja immens. Mein Tipp wegen deiner pflegebedürftigen Schwiegermutter. Falls sie schon Pflegegrad hat, gehe zum nächsten Pflegestützpunkt und lass dich beraten. Kommt zu deiner Mutter ein Pflegedienst? Suche für Schwiemu eine Haushaltshilfe. Für Arztbesuche könntest du eine Alltagsbegleitung suchen, die sie dann begleiten könnten.

Wie alt ist deine Tochter? Ist sie noch minderjährig?

Krebs ist eine sch...ss Erkrankung, auch psychisch. Und da leidet die ganze Familie drunter. Meine Familienangehörige war auch praktisch durch die Hölle gegangen.

LG Jedimeisterin
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  #13  
Alt 10.04.2018, 20:12
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Die Mutter meines Mannes wohnt 180 km weit weg, so dass jetzt in Kürze über Pflegedienst, Essen auf Rädern etc. das Wichtigste organisiert ist. Sie war vorher in Krankenhaus und Kurzzeitpflege, weil alles so schnell ging und wusste aufgrund ihrer Demenz nicht wie ihr geschah. So lange sie es hinbekommt, soll sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Mein Mann telefoniert immer nur sehr kurz mit ihr, weil er aufgrund der psychischen Situation fast nichts hört und sie ihn auch sehr aufregt. Meine Tochter (wir sind eine Patchworkfamilie) hat fast 2 Jahre Therapie hinter sich gebracht und ist jetzt seit letztem Sommer einigermaßen stabil. Natürlich leidet sie indirekt unter der anstrengenden Situation. Ich wünsche meinem Mann und uns sehr, dass er in der Tagesklinik wieder Boden gewinnt.
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  #14  
Alt 10.04.2018, 21:53
Mai2013 Mai2013 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Hallo Ursus,
mein Mann arbeitet seit 3 Jahren nicht mehr. Er hat nach der Transplantation 9 Monate in der Uniklinik gelegen und danach auch immer mal wieder. Er hat leider überhaupt keine Hobby's, seine Arbeit war sein Leben und die kann er aktuell nicht mehr ausführen.
Er hat keine Kraft irgendetwas alleine zu machen, anziehen und essen geht, aber viel mehr nicht. Er liegt einfach nur da und grübelt.
Ich kann teilweise verstehen das er oft aufgeben möchte, nach all den Komplikationen und Rückschritten.
Aber manchmal denke ich auch das er eigentlich kämpfen müsste. Der Krebs ist aktuell nicht mehr nachweisbar, es sind halt die zahlreichen Beschwerden durch die Transplantation und auch die Tabletten mit denen er nicht mehr zurecht kommt. Er ist auch immer noch nicht rehafähig, so dass es einfach nicht voran geht. Und ich kann meinen Job nicht aufgeben weil wir dann überhaupt nicht mehr klarkommen würden.
Liebe Grüße Suse
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  #15  
Alt 12.04.2018, 13:26
Ursus28 Ursus28 ist offline
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Standard AW: Wenn der Krebs zur Nebensache wird...

Mein Mann ist jetzt seit vier Tagen in der Tagesklinik. Er fühlt sich wohl dort und es geht ihm besser. Er muss noch viel lernen in puncto Achtsamkeit etc., ich habe begriffen, dass es sein Thema ist. Eure Beiträge, speziell Deine Suse, machen mich betroffen und ich hoffe, dass Dein Mann die Kurve bekommt. Im Juni hat er den nächsten Kontrolltermin, mal schauen, was dabei herauskommt. Es ist gut, dass er dieses Thema im Moment ausblendet.
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