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  #1  
Alt 05.03.2018, 21:09
Knöpfle Knöpfle ist offline
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Frage Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo zusammen,

aufgrund eine Rezidivs Rektumkarzinom muzinöser Adenokarzinom wird bei mir eine Radiochemotherapie fällig. Eine Chemotherapie habe ich bis jetzt im Leben mit Krebs abgelehnt.

Nun werde ich die Radiochemotherapie ambulant machen.
d.h. 1. Woche Radiochemotherapie
2 . - 4. Woche Radiotherapie
5. Woche Radiochemotherapie
6. + 7. Woche Radiotherapie

alle Behandlungen täglich außer am Wochenende.

Wer kennt so einen Ablauf? Wie wurde es von euch vertragen?

Was passiert, wenn man in dieser Zeit instabil ist und keine Hilfen zu Hause hat? Kann man sich dann noch stationär einweisen lassen?

In der Hoffnung auf Antworten
liebe Grüße
Knöpfle
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  #2  
Alt 05.03.2018, 23:13
Heribert Heribert ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo Knöpfle,

das von Dir aufgezeichnet Schema habe ich als neoadjuvante Therapie bekommen und bis auf einen häufigeren Harndrang und ab der 4. Woche Radiatio mit beginnender Strahlenproktitis, die bis zum Ende der Radiatio das erträgliche Maß an Schmerz zu überschreiten drohte. Geholfen habe ich mir dann mit indischen Flohsamenschalen um den Stuhlgang geschmeidig zu halten und vom Arzt verordnete Postericort Salbe.

Gut war, dass bei mir etwa 14 Tage nach der letzten Bestrahlung, die Proktitis rückläufig war und auch die vorübergehenden Blutbildveränderungen durch die 5-FU Chemo, verbunden mit Müdigkeit sich normalisierte.

Nach dieser Therapie kam 10 Wochen nach der letzten Bestrahlung und Kontroll-MRT die Rektumamputation, weil der Tumor bereits den Schließmuskel befallen hatte. Pathologisch waren keine Tumorzellen mehr im OP-Resektat nachweisbar.

Zur Absicherung habe ich dann noch 5 Chemozyklen mit Capecitabin gemacht. Die bisherigen Kontrollen wiesen kein Rezidiv auf.
Gruß Heribert
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  #3  
Alt 06.03.2018, 20:58
Knöpfle Knöpfle ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo Heribert,

vielen Dank für deinen Beitrag und dass ich an deinen Erfahrungen teilhaben darf. Vor allem Danke ich dir, dass du so schnell geantwortet hast.

Hattest du vor der Radiochemotherapie Schmerzen? Was hast du in der Radiochemotherapie gegen die Schmerzen genommen? Wann hattest du diese Radiochemotherapie?

Bei mir ist es eine längere Geschichte.

2013 hatte ich ein muzinöser Borderline Turmor der Eierstöcke. Es folgte eine Total-OP. Befund war gutartig also keine Chemotherapie. Es folgten beschwerdefreie Jahre bis im Jahr 2016 ich immer wieder Blutungen aus dem Scheidenstumpf und auch aus dem Rektum. Obwohl ich bei Proktologen und Gynäkologen unter engmaschiger Kontrolle war. Konnte nichts gefunden werden...keine Magnilität.
Im September 2016 begannen die Schmerzen. Zuerst war die Diagnose Ileosakral Gelenk Arthrose. Doch durch meine Hartnäckigkeit wurde im Januar 2017 diese Diagnose Arthrose anhand MRT nicht bestätigt. Hier klingelten bei meinem Gynäkologen die Alarmglocken und er überwies mich in die Klinik mit Verdacht Rezidiv Borderline Tumor. Eine lange Odysee folgte. Meine Schmerzen waren trotz Medikamente kam auszuhalten. Es folgte eine OP mit Anlage eines Hartmannstumpfes und Stoma, weil der Tumor bereits in den Darm infiltriert ist. So dachte man. Doch fast 8 Wochen Gewebeuntersuchungen war man sich sicher es ist ein muzinöses Adenokarzinom im Rektum.

Die OP war im März 2017. Danach erholte ich mich zunächst sehr schwer, doch mit ayurvedischer Behandlung ging es dann plötzlich gut bergauf und ich ging wieder Vollzeit arbeiten. Ich liebe meine Arbeit. Eine empfohlene Chemotherapie lehnte ich ab. Bis November 2017 ging es mir super und ich erholte mich immer mehr. Auf einmal hatte ich wieder dieses Ziehen im Rektum. Also ließ ich es kontrollieren und tatsächlich hatte sich ein größerer Polyp gebildet. Dieser wurde entfernt ... Gewebe gutartig.
Die Schmerzen kamen jedoch schnell wieder. Wieder Biopsie... wieder gutartig im Rektum. Erst eine Biopsie aus der Scheidenwand brachte eine Magnilität hervor.
Zu allem weiß ich seit Anfang 2017, dass vermutlich 2 Metastasen in einem Lungenflügel sind.
Also meine Schmerzen jagen mich jetzt schon, so dass ich befürchte bei der Radiochemotherapie wie eine wandelnde Chemieleiche gebeugt von Schmerzen durch die Gegend gehe oder liege.

Bin ich froh, wenn ich diese 7 Wochen gut überstehe. Meine Kräfte sind jetzt schon am Limit.

Vielen Dank für alle Mitleser fürs lesen ... vielleicht gibt es noch welche, die eine Radiochemotherapie hatten.

Liebe Grüße
Knöpfle
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  #4  
Alt 06.03.2018, 21:41
Diavolessa Diavolessa ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo Knöpfle.

Ich hatte auch eine Radiochemotherapie jedoch bei Gebärmutterhalskrebs.
26 Bestrahlungen und wöchentlich war eine Chemo geplant wobei meine Werte nach 2 zu schlecht waren um eine weitere zu bekommen. Bei mir wurde das kleine Becken bestrahlt. Ich hatte anfangs auch total Panik aber es war halb so schlimm. Ich war sehr müde und hatte Kopfweh und brennen bei der Blase. Gegen die Übelkeit der Chemo gibt es schon tolle Medikamente.

Es ist zu schaffen und du wirst es auch schaffen!!!
Sonst kann ich nichts von Schmerzen berichten.

Liebe Grüße und alles Gute
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  #5  
Alt 07.03.2018, 11:52
Heribert Heribert ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo Knöpfle,

aufgefallen ist es bei einer rektalen Tastuntersuchung im Februar 2017 durch meinen Urologen, die im Gegensatz zu früher schmerzhaft war und der Untersuchungsfinger blutig war.
Danach erfolgte Anfang März im Krankenhaus eine Rektoskopie, ein transrektaler Ultraschall, Coloskopie und gleich am nächsten Tag eine Biopsie, die ein Rektumkarzinom direkt bis an die Linea dentata reichend ergab. (cT3, cNO, cMO)

Daraus folgte die bereits beschriebene neoadjuvante Radiochemotherapie mit jeweils der 1. und der 5. Woche Staionär. Außer den beschriebenen Beschwerden war ich schmerzfrei. Am 8. Mai erfolgte die letzte Bestrahlung mit IMRT (Intensitätsmodulierte Radiotherapie am RapidArc-System (VMAT - Volumetric Modulated Arc Therapy) der Uniklinik Düsseldorf. Dieser moderne Linearbeschleuniger verursacht nur sehr geringe Nebenwirkungen im Bestrahlungsrandschatten (5mm um das Zielvolumen)

Nach neuesten Erkenntnissen, wird ein Rektumkarzinom erst frühestens nach dieser einleitenden Therapie, nach 8 Wochen operativ entfernt. Bei mir am 4. Juli 2017 mit totaler Rektumamputation und endständigem Colostoma. Das pathologische Ergebnis des Op-Resektates ergab, der Tumor ist nicht mehr nachweisbar: ypT0 N017 cM0 L0 V0 R0 - also was vor der OP pathologisch mit cT3 beurteilt wurde war nach der OP nicht mehr nachweisbar. Die neoadjuvante Radiochemo war also ein voller Erfolg!

Trotzdem habe ich mich auf Anraten des Tumorboard, wegen der möglichen Infiltration von Tumorzellen in den Schließmuskel, ab Oktober 2018 zu 5 Zyklen Chemotherapie mit Capecitabine Tabletten 2 x 2500 mg für jeweils 14 Tage und nachfolgend 7 Tage Pause entschlossen. Die letzte Einnahme erfolgte am 30.01.2018

Das Stoma macht überhaupt keine Probleme; Allerdings bin ich noch Harninkontinent, weil der Nervus pudendus bei der OP durchtrennt werden musste. Durch intensives Beckenbodentraining tritt langsam eine Besserung ein.

Lesen in Onkopedia

Liebe Grüße
Heribert

Geändert von gitti2002 (07.03.2018 um 17:06 Uhr)
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  #6  
Alt 09.03.2018, 23:40
Knöpfle Knöpfle ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo Diavolessa, hallo Heribert,

herzlichen Dank für eure Informationen. Es hilft mir sehr zu lesen wie es euch ergangen ist und dass eine Radiochemotherapie durchstehbar ist mit sämtlichen NW.

Liebe Grüße
Knöpfle

P.S. bin gespannt, ob noch jemand hierzu was berichten kann bezüglich Radiochemotherapie
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  #7  
Alt 27.03.2018, 15:19
NeverMore NeverMore ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

So und hier nochmal eine Rückmeldung. Also die Verbrennungen und das Gejucke sind weg, bis auf eine große Brandwunde am Steiß, die aber nicht sonderlich weh tut. Nach Diskussion mit dem Strahlenarzt habe ich die Metamizoltropfen doch genommen. Der Gynäkologe stellte dann noch eine Herpesinfektion fest. Dafür bekam ich dann Tabletten und Creme. Mir wurde schon mitgeteilt, dass ich noch eine ziemlich aggressive Chemo bekommen werde. Darüber schreib ich dann nochmal. Jetzt darf ivh mich erstmal entspannen, ich bin gespannt, was die Ct aussagen wird.
Ich hoffe natürlich auch. Habe gestern meine AU selbst in die Arbeit gebracht und dort meine Kollegen dann auch informiert. Das hat auch gut getan, auf der anderen Seite war es auch gut, zu warten. Mich hätte das sonst irgendwie überfahren. Nun wird es an der Zeit, dass ich mich mal in punkto psychologischer Hilfe informiere. Ich nehm mir ib sehr kleinen Schritten eins nach dem andern vor. Mir bekommt das so am besten. Ich wünsche euch allen, dass ihr den Mut nicht verliert. Es müssen nicht immer Riesensprünge sein, die uns weiterbringen. In unsicheren Zeiten tuts auch mal ein Fuß vor dem anderen. Lg an alle, Heike

Habe hier am Handy Knöpfles letzten Beitrag nicht gesehen. Was lief da schief mit dem Port? Meine Op war da eigentlich ok. früh rein, nachmittag heim.
Hoffentlich geht es dir jetzt besser. Das mit der Blase ist doof, da hätte ich auch Angst vorm Bestrahlen. Sag gleich, wenn es nicht mehr geht. Ich drück mit dir alle Daumen, die ich habe. lg nochmal, Heike

Geändert von gitti2002 (28.03.2018 um 00:27 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #8  
Alt 10.04.2018, 23:07
Knöpfle Knöpfle ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Hallo NeverMore,

danke für deine ausführlichen Infos.

Hallo Skayy,

mein Alter 50.

@ an alle

Ja, die Portlegung kostete mich fast mein Leben. Ich lag drei Tage auf der Intensivstation. Danach noch drei Tage auf Station.
Arterie und Halsschlagader getroffen. Ich drohte zu verbluten. Rettung in letzter Minute. Habe nun zwei Narben an der Schulter, wo der Port hin sollte und am Oberarminnenseite um den Blutstau zu unterbrechen.
Trotz allem reichte eine OP nicht, sondern ich habe noch einen STent bekommen.
Lange Zeit blau-violette Stellen an Schulter, Arm und Busen. Zusätzlich lädiert wegen Stentlegung in der Leiste.
Zu all diesen Schmerzen schmerzt der Tumor.
Mein Arm ist an der Innenseite bis dato taub.

Nun muss ich ja weiter machen, sonst ist eine Behandlung des Tumors erfolglos, wenn nicht jetzt schon.
Mein Onko überlegt jetzt anfangs zur Radiotherapie Chemotherapie in tablettenform durchzuführen und nach 2 oder 3 Wochen dann noch den Port zu legen auf der anderen Seite. Puuh, so geheuer ist mir alles nicht.
Am Donnerstag gehe ich zur Strahlentherapie und höre mal wie das weitere Procedere sein soll.

Ob meine Chancen sind nun sehr minimiert haben durch die 4 Wochen in Verzug... ich hoffe nicht.

Manchmal überlege ich, ob ich alles sein lasse und nur noch meine letzten Tage genießen soll.

Bis bald - genießt eure Zeit
Knöpfle
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  #9  
Alt 11.04.2018, 08:50
aureli aureli ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Knöpfle nicht aufgeben.
Ist kein guter Start aber wenn Du das schon durchgestanden hast,schaffst du das was kommt auch.
Bin 2012 bestrahlt worden.
Alles schaffbar bis auch das wund sein und die Müdigkeit.
Ich hatte ein Jahr später ein rezidiv.
Die Chemo war dann nicht so schön aber hat geholfen.
Bin seit 3 Jahren krebsfrei.
Also es lohnt sich zu kämpfen.
Vielleicht geht es auch mit den Tabletten bei dir.
Liebe Grüße
Aureli
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  #10  
Alt 19.04.2018, 07:33
Knöpfle Knöpfle ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Guten Morgen ihr Lieben,

vielen herzlichen Dank für eure aufmunternden Worte!!

Heute beginnt "endlich" die Radiochemotherapie. Eine erneute Portlegung wurde nicht mehr angestrebt.

D. h. ich bekomme jetzt Bestrahlung täglich, also 5 Tage die Woche. Chemotherapie erfolgt in Einnahme von Capecitabin Tabletten, morgens 2 und 2.

Wünsche euch eine gute Woche!!

Bis bald
Knöpfle
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  #11  
Alt 01.05.2018, 11:30
NeverMore NeverMore ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Ich hoffe du verträgst die Tabletten und es geht dir gut? Da hast du ganz schön was mitgemacht. Ich hoffe, du kannst diese Etappe nun ohne weitere Zwischenfälle bewältigen. lg Heike
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  #12  
Alt 01.05.2018, 12:52
Heribert Heribert ist offline
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Standard AW: Radiochemotherapie bei Darmkrebs

Zitat:
Zitat von Knöpfle Beitrag anzeigen
D. h. ich bekomme jetzt Bestrahlung täglich, also 5 Tage die Woche. Chemotherapie erfolgt in Einnahme von Capecitabin Tabletten, morgens 2 und 2.
Wichtig bei der Tabletteneinnahme ist so viel als möglich zu trinken. Sollst Du nur 2 x 2 Tabletten einnehmen, weil Dein Blutbild noch nicht in Ordnung ist? Die normale Dosierung lautet 2 x 1000 mg pro Quadratmeter Körperoberfläche morgens und abends. Es gibt übrigens keinen Unterschied in der Wirksamkeit zwischen der 5-FU-Infusionstherapie und der Tabletteneinnahme von Capecitabin.

Capecitabin 500 habe ich in 5 Zyklen von Oktober bis zum 31.01.2018 als adjuvante Chemo genommen um das Rezidivrisiko so gering wie möglich zu halten. Jeweils 14 Tage lang morgens und abends je 5 Tabletten, dann eine Woche Pause. Nach dem 3. Zyklus musste die Dosierung auf je 4 Tabletten reduziert werden, weil mein Blutbild in den Keller ging, was sich in Müdigkeit äußerte. - Ansonsten habe ich auch diese Chemo gut vertragen. Auch die Blutwerte haben sich wieder normalisiert.

Im März wurden Blutbild mit Tumormarkern, Kontroll-Sonographie, als auch ein Kontroll-MRT gefertigt und letzte Woche eine Kontroll-Coloskopie durchgeführt. Alle Untersuchungen haben keine Vermutung auf ein Rezidiv ergeben. Jetzt sind vierteljährlich Blutbild und Sono vorgesehen.

Ich erhoffe für uns alle einen guten Verlauf
LG Heribert

Geändert von gitti2002 (01.05.2018 um 20:15 Uhr) Grund: Links zu Pharmafirmen sind nicht erlaubt
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