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  #1  
Alt 12.11.2018, 10:22
Benutzerbild von Elke001
Elke001 Elke001 ist offline
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Standard Knochenmetastasen in der Wirbelsäule

Hallo zusammen,

bei meinem Mann wurde letztes Jahr im Mai Darmkrebs festgestell, dann folgten OP, Stoma, Bestrahlung Chemo. Dieses Jahr im Juni hatte er wieder angefangen zu arbeiten, dann spürte er sein Bein nicht mehr, er wurde dann in Regensburg eine Metastase im Rücken festgestellt, er wurde operiert und bestrahlt und jetzt bekommt er eine Chemo, nachdem er so Schmerzen in der Leiste bekommen hat, wurde erneut ein CD gemacht, jetzt wurden wieder Metastasen in der Wirbelsäule, Becken gefunden.
Es wurde die Chemo gewechselt, soweit ich weiß, Avastin und auch soll er wieder bestrahlt werden.


Hat hier schon jemand ein ähnliches Krankenbild und wie groß sind die Chancen, die Schmerzen in den Griff zu bekommen.


Vielen Dank vorerst.
Elke
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Richtig sieht man nur mit dem Herzen, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

Geändert von Elke001 (Gestern um 09:37 Uhr)
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  #2  
Alt 12.11.2018, 10:58
Alex111 Alex111 ist offline
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Standard AW: Knochenmetastasen in der Wirbelsäule

Guten Tag,

Chemo bringt bei Knochenmetastasen nichts, eine Radionuklid Therapie wäre gut angebacht. Diese wird in Homburg an der Saar durchgeführt.

Beste Grüsse
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  #3  
Alt 12.11.2018, 11:27
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Elke001 Elke001 ist offline
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Standard AW: Knochenmetastasen in der Wirbelsäule

Hallo Alex,
vielen Dank für deine Antwort, hast du selbst Erfahrung damit gehabt?


Erst gestern hat mir mein Nachbar von seinem Vater erzählt, dass sein Vater mit Prostatakrebs und Knochenmetasten, auch eine Behandlung mit Nuklearmedizin bekam.



Mit wem müssen wir da sprechen, damit er diese Behandlung bekommt, mit dem Onkologen oder dem Hausarzt?


Ach ja, die Chemo bekommt er wegen Lungen- und Lebermetastasen, sie sind auch schon kleiner geworden, aber dafür jetzt mehr Knochenmetastasen.


Vielen Dank Elke
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  #4  
Alt 12.11.2018, 11:43
Alex111 Alex111 ist offline
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Standard AW: Knochenmetastasen in der Wirbelsäule

Ich kenne ein paa Leute die diese Behandlung bekommen haben.

Schmerzen werden besser und die Knochenmetastasen sind weniger geworden. Am besten mit dem Onkologen sprechen, viele trauen sich da nicht dran. wichtig ist auch das es die Krankenkasse übernimmt.

Wann wurde die erste Knochenmetastase entdeckt?

Vllt wäre Carbozantinib noch eine Lösung.
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  #5  
Alt 12.11.2018, 15:54
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Elke001 Elke001 ist offline
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Beiträge: 125
Standard AW: Knochenmetastasen in der Wirbelsäule

Vielen Dank Alex,


ich habe heute morgen mit meinem Hausarzt gesprochen, der auch Onkologe ist und er meinte, diese Art von Behandlung würde man nur bei Lymphomkrebs machen.
Er meinte wichtig ist, dass mein Mann jetzt erst mal Bestrahlung bekommt, damit die Schmerzen erträglicher werden.


Carbozantinibon, wird bei Nierenkrebs angewandt, mein erster Mann ist an Nierenkrebs gestorben, wir haben alles versucht, keine Chance.


LG Elke
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