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  #1  
Alt 03.12.2016, 17:58
Samsung Samsung ist offline
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Beiträge: 28
Frage Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo liebes Forum,
jetzt habe ich eine für meinen Sohn wichtige Frage.
Mein Sohn ist Beamtenanwärter und mach ein Studium.
Im Sommer 2014 ist er an einen aggressiven T-Zell Lymphom erkrankt.
Die Behandlung war im Januar 2015 beendet.
Da er das Studium im Oktober 2014 nicht beginnen konnte, wurde ihm zugesagt,
er kann im Okrober 2015 beginnen.

Ja, wie geschrieben, studiert er fleissig.
Er ist ja Beihilfe berechtigt ist, aber es will Ihn keine PK.
So ist er letztes Jahr als freiwillig gesetzliches Mitglied bei der GKV geblieben.

Er bezahlt nun den AG und An Anteil selber und mit Pflegeversicherung sind das 17,5 % von seinen Anwärternbezüge von 1100 Brutto.

Die Private KV nimmt ihn nicht, vielleicht nach dem Studium mit wahnsinnigem Zuschlag.

Könnt Ihr uns helfen? Weiss jemand was genaues über das Thema?
Im Netz finde ich nichts was uns wirklich weiter Hilft!

Wird es immer so bleiben müssen, das er immer die beiden Anteile selber zahlen muss?

Wir sind für jede Antwort dankbar!

Grüße, Samsung
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  #2  
Alt 03.12.2016, 20:08
Kalif Kalif ist offline
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Registriert seit: 07.04.2016
Beiträge: 6
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo Samsung
Ich kenne einen ähnlichen Fall. Beihilfeberechtigte in GK
können sich bei Arzt und Apotheke Bescheinigungen ausstellen lassen, dann bei der Beihilfestelle einreichen und dann gibt es reichlich Geld zurück (ich kenne einen Fall in Hessen/Landesbeamter), somit reduziert sich der Beitrag erheblich. Erkundigt euch bei der zuständigen Beihilfestelle.
Gruß und eine ruhige Vorweihnachtszeit
Kalif
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  #3  
Alt 17.12.2016, 08:08
Milkyway Milkyway ist offline
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Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo Samsung,

Ich war selbst mal Beamtenanwärter ebenfalls mit Studium und hab danach noch zwei Jahre dort gearbeitet. Ich lehn mich jetzt mal aus dem Fenster und sag dein Sohn hat einen schwer ehindertenausweis? Die pv darf max 30% aufschlag auf den regulären tarif verlangen wenn er kein anwärter mehr ist. Ich meine das war wegen dem sb ausweis. Und wenn die letzten 5 Jahre nichts mehr gewesen ist fällt es meines Wissens auch nicht mehr in die gesundheitsfeagen mit ein, also dürfen sie nicht mehr fragen. Wenn es dich genauer interessiert kann ich nochmal nachschauen.

Sonst einfach bei einer pv nachfragen ist halt mit einem beratungsgesprach verbunden aber dann habt ihr klarheit

Lg
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  #4  
Alt 17.12.2016, 12:40
Altmann Altmann ist offline
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Beiträge: 617
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo,
also bei mir sprach die PV von 10 Jahren Bewährung.
Kann man immer so hindrehen, wie mans braucht.
Gruß Altmann
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  #5  
Alt 17.12.2016, 19:29
Benutzerbild von Barbara_vP
Barbara_vP Barbara_vP ist offline
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Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Mein Mann ist Beamter und somit PV und Beihilfe
Aufgrund seiner Erkrankungen muss er 30% Risiko Aufschlag zahlen
Mich hätten sie wegen der Öffnungsklausel nehmen müssen mit 30% Risiko Aufschlag aber ich wollte nicht da die PV in Sachen Reha und Psychotherapie schlechter als die GKV ist
Ich bin also in der GKV und beihilfeberechtigt allerdings erkennt die Beihilfe nicht viel an
__________________
Liebe Grüße
Barbara
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  #6  
Alt 08.02.2017, 18:19
Samsung Samsung ist offline
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Beiträge: 28
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo zusammen,


Danke für eure Antworten und Entschuldigung, das ich erst jetzt schreibe.

Von der Öffnungsklausel habe wir auch schon gehört.
Wenn er mit dem Studium fertig ist , sollte er Beamter auf Probe werden und dann kann er mit einem Zuschlag von 30% in die PV.
Die private kV muss ihn dann anscheinend nehmen.
Wisst ihr, ob er den Zuschlag dann immer bezahlen muss?
Das mit der Einreichung der Arzt oder Apothekenrechnung habe ich nicht verstanden ??
Was kann man dann der Beihilfe einreichen?
Mein Sohn bezahlt die freiwillige GKK. Und da bekommt er ja keine Rechnungen?

Danke für eure Antworten.
Liebe Grüße Claudia
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  #7  
Alt 08.02.2017, 18:26
Samsung Samsung ist offline
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Beiträge: 28
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Nochmals Hallo,
Ja er hat einen Schwerbehindertenausweis noch mit 100 %.
Aber den wollen sie jetzt auf höchstens 80% runtersetzen.
Da die Akuttherapie Ende 2014 abgeschlossen war.
( Hochdosis und Stammzellentransplantation).
Grüsse
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  #8  
Alt 09.02.2017, 18:43
Benutzerbild von Barbara_vP
Barbara_vP Barbara_vP ist offline
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Ort: Alfter
Beiträge: 1.176
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo
In der PKV kann man nach einigen Jahren einen Antrag stellen den Risikozuschlag aufzuheben aber das wird schwierig
Die Rechnung wird der PKV und der Beihilfe einreichen
Ich bin in der GKV und mein Mann ist in der PKV und Beihilfe wir können Rechnungen die die GKV nicht bezahlt bezahlt in der Beihilfe einreichen aber das ist sehr wenig was gezahlt wird. Ich bin durch meinen Mann (Beamter) Beihilfe berechtigt
__________________
Liebe Grüße
Barbara
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  #9  
Alt 09.02.2017, 19:53
Schnucki Schnucki ist offline
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Ort: München
Beiträge: 926
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Bei der Verbeamtung gibt es doch Einstelluntersuchungen, schafft man die mit dieser Vorerkrankung? Bei meinem Mann haben sie bereits bei erhöhten Leberwerten eine Nachuntersuchung angeordnet.
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  #10  
Alt 13.02.2017, 10:24
Samsung Samsung ist offline
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Registriert seit: 25.11.2014
Beiträge: 28
Standard AW: Private Krankenversicherung bei Beamtenanwärter

Hallo,
ja, die Einstellungsuntersuchung hat er geschafft.
Aber nach dem Studium muss er nochmals zum Arzt bevor er auf Probe verbeamtet wird.
Er wird jetzt nochmals bei der Beihilfe Stelle vorbei gehen und fragen.

Freue mich sehr auf eure Antworten,
Gruß Claudia
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