Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #61  
Alt 03.02.2018, 22:13
Banditin Banditin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2017
Ort: Bayern
Beiträge: 96
Standard AW: Arbeiten gehen

Hey skymonkey,

Finde es beachtenswert, dass du die Arbeit trotz 12 x Pacli durchgezogen hast.

O.k. - jetzt während der Pacli könnte ich mir durchaus vorstellen arbeiten zu gehen, aber ich erhole mich mehr oder weniger noch von den 4 x EC und den NW. Auch während der Bestrahlung könnte ich mir nicht vorstellen zu arbeiten. Die Haut braucht die Erholung/Kühlung und keinen zusätzlichen Reiz.

Ich denke, dass es jeder anders verträgt. Und Chemo ist nicht gleich Chemo.
Gut, in der Selbständigkeit hast du nicht viel Möglichkeiten. Menschen wachsen durch solche Ereignisse zusammen. Das Geschäft muss laufen - ich bin aber zwischenzeitlich froh, dass ich mir die Auszeit jetzt gönne. Danke nochmals an den Zuspruch der Mädels hier.

Dein Beitrag kann der einen oder anderen Mut machen es durchzuziehen. Ich habe es bis zur 2. EC geschafft, dann war Schicht im Schacht.

Ich wünsche dir, dass du mit der Fatigue gut zurecht kommst - aber anscheinend holt es sich der Körper nun im Nachhinein.

Viele Grüße

Banditin
Mit Zitat antworten
  #62  
Alt 04.02.2018, 02:20
Benutzerbild von wkzebra
wkzebra wkzebra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 24.05.2013
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 727
Standard AW: Arbeiten gehen

Zitat:
Zitat von Banditin Beitrag anzeigen
...Ich denke, dass es jeder anders verträgt. ...
Genau das ist der Punkt.

Ich habe übrigens auch in der Bestrahlungszeit gearbeitet. Ich bin dann eben erst in die Strahlenklinik gefahren und danach die 50 km ins Büro.
Mit Zitat antworten
  #63  
Alt 04.02.2018, 11:03
Banditin Banditin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2017
Ort: Bayern
Beiträge: 96
Standard AW: Arbeiten gehen

Liebe wkzebra,

du hast nicht kühlen müssen? Nicht ruhig halten, damit die Haut nicht noch mehr gereizt wird? Wie viele und welche Bestahlungen hattest du?

Liebe Grüße

Banditin
Mit Zitat antworten
  #64  
Alt 04.02.2018, 11:20
Benutzerbild von Ranja
Ranja Ranja ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 25.11.2017
Ort: Bergisches Land - NRW
Beiträge: 112
Standard AW: Arbeiten gehen

Meine Hochachtung vor allen die Arbeiten gehen.
Ich habe während der Chemo gute und schlechte Tage. Da ich eher projektbezogen arbeite, wäre es sehr schwierig mal zu arbeiten und mal nicht. Für meinen Arbeitgeber ist es planbarer, das ich ausfalle. Und ich bin auch froh das ich mir darüber keine Gedanken machen muss und zuhause bleiben kann.
Morgens im dunkeln zur Arbeit zu fahren wäre derzeit eh schwierig, da sich in der Chemo meine Augen sehr verschlechtert haben. Nächste Woche kann ich mir die erste Brille meines 50jährigen Lebens abholen. Mal sehen wie sich das entwickelt.
Schönen Sonntag.
Suse
Mit Zitat antworten
  #65  
Alt 04.02.2018, 20:58
Benutzerbild von wkzebra
wkzebra wkzebra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 24.05.2013
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 727
Standard AW: Arbeiten gehen

Zitat:
Zitat von Banditin Beitrag anzeigen
...du hast nicht kühlen müssen? ...
Nö.

Zitat:
Zitat von Banditin Beitrag anzeigen
... Nicht ruhig halten, damit die Haut nicht noch mehr gereizt wird? ...
Nö.
Die eine von den Grilldamen war nur etwas angep***t, weil ich auf den BH nicht verzichten wollte. Ich hatte mich drüber beklagt, dass ansonsten die Schwerkraft ihren Tribut fordert und sie meinte dann, so viel wäre das ja nicht. Vielen Dank, trotzdem rieb Haut an Haut.
Ich habe unter einem Baumwollunterhemd eine Stilleinlage und darüber einen Sport-BH getragen. So war der bestrahlte Bereich etwas abgepolstert und die Haut scheuerte nicht nicht in der Hautfalte.
Bei mir lag die OP-Narbe und damit auch der Bestrahlungsbereich genau in der Hautfalte im unteren Brustbereich und damit blöderweise auch genau da, wo der BH rüberläuft.
Ich durfte nicht cremen, sollte stattdessen pudern. Das war erstens unbequem und zweitens bekam ich davon Juckreiz, also habe ich es gelassen.

Zitat:
Zitat von Banditin Beitrag anzeigen
... Wie viele und welche Bestrahlungen hattest du?
28 mit integriertem Boost (sonst hätte ich 35 bekommen, aber die Boost-Dosis haben sie dann auf die anderen Termine mit draufgepackt). Insgesamt müssten es 50,4 Gy gewesen sein, ich habe nämlich letztens im Büro einen alten Notizblock weggeschmissen, bei dem ich 50,4 Gy an den Rand gekritzelt hatte.
Vielleicht hat mir auch geholfen, dass ich zur Halbzeit wegen der Weihnachtstage eine Woche Pause hatte.
Mit Zitat antworten
  #66  
Alt 15.02.2018, 20:02
butterflymarina butterflymarina ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 17.12.2017
Ort: Hannover
Beiträge: 34
Standard AW: Arbeiten gehen

So, ich bin seit zwei Wochen wieder am Arbeiten. Funktioniert so einigermassen. In der Reha war ich doch nicht. Hatte nach der 1. Operation einen Termin für den 16. Januar, aber dann sollte ich am 18.1. ja nochmal operiert werden und das war dann schon Ausfall genug. War nach jeder Operation 8 Tage im Krankenhaus und dann noch eine Woche zu Hause, dann habe ich mit wenigen Terminen angefangen. Jetzt arbeite ich wieder voll, mal abgesehen davon, dass ich noch immer Kontrolltermine habe, weil der Krebs zwar weg ist, aber die Wunde nicht verheilt.

Zu Hause hatte mich der Alltag gleich mit voller Wucht wieder, aber das ist ein anderes Thema und zur Zeit leider auch beim besten Willen nicht zu ändern.

Und am 26.3. muss ich nochmal operiert werden, aber immerhin keine Chemo und keine Bestrahlung, aber meine Rücklagen sind aufgebraucht. Und irgendwie erwartet auch alles, dass man wieder "funktioniert". Versuche es, so gut es geht. Mit Drainage arbeiten hätte ich aber nciht hingekriegt. Hängt aber natürlich auch davon ab, was man macht.
Mit Zitat antworten
  #67  
Alt 20.02.2018, 18:48
Kontra Kontra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.01.2018
Beiträge: 32
Standard AW: Arbeiten gehen

Hallo,

ich habe zwar Lypmphdrüsenkrebs, den aber in der Brust, so dass ich auch gut meine Erfahrungen hier weitergeben kann.
Auch ich habe mich am 01.07.2016 selbständig gemacht und 10 Monate später die Diagnose erhalten. Schock!
Ich habe einen Laden übernommen und bin Alleinunterhalter von Montag bis Samstagmittag. Den Laden habe ich immer noch.
Die Chemo bestand bei mir in 6 Zyklen alle 3 Wochen. Auch ich habe die Termine auf freitags gelegt, um 1,5 Tage Ruhe zu haben.
Bis zur 4. Chemo habe ich voll durchgearbeitet, mein Mann ist in Vollzeit beschäftigt, hat jedoch prophylaktisch immer den Chemo-Freitag und den Montag darauf Urlaub genommen. Mangels Erfahrung, denn am Montag nach der Chemo war ich immer aufgedreht (Kortison?) und je näher die nächste Behandlung kam, desto abgeschlagener und müder wurde ich.
Im September 2017 habe ich dann eine Verkäuferin eingestellt und habe sie heute noch, es war wirklich eine Entlastung - wenn nur für 2 Tage in der Woche vormittags.
Mein Sohn und meine Tochter haben ihren Urlaub genommen, um mich wenigstens für eine Woche zu entlasten.
Die Hauptlast lag auf meinem Mann, der war zeitweise am Limit und ist es noch.
Für den Haushalt habe ich Hilfe aus dem Freundeskreis (Bügeln!) und für Feuerwehraktionen im Laden ist meine Vorgängerin, die das Geschäft 30 Jahre lang geführt hat und noch im Hause wohnt immer gerne eingesprungen.
Ich sag's ganz ehrlich: Ohne diese Unterstützung hätte ich es nicht geschafft.
Im November war die OP und im Januar 2018 jeden Tag Bestrahlung in der Mittagspause.

Es ist zu schaffen, es ist ein harter Ritt, aber es ist mit Hilfe und Unterstützung ist er zu schaffen.
Der Job lenkt die Gedanken in andere Richtungen; man dreht sich nicht nur um den Mistkrebs. Aber die Kräfte schwinden und es wird anstrengend.
Auf jeden Fall rate ich jedem, in der Berufstätigkeit zu bleiben und wenn es nicht geht - dann eben nicht. Das ist auch keine Niederlage. Man sollte immer realistisch bleiben.

Liebe Grüße

Sabine
Mit Zitat antworten
  #68  
Alt 21.02.2018, 11:22
skymonkey skymonkey ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 11.10.2013
Ort: Hessen
Beiträge: 378
Standard AW: Arbeiten gehen

Hallo Kontra,

ich habe das auch so gesehen wie Du. Die Selbstständigkeit , das arbeiten, das ist doch ein wesentlicher und wichtiger Teil meines Lebens, den ich auch will. Weiterzumachen ist ganz klar auf jeden Fall anstrengend, aber es hat mir auch jeden Tag geholfen zu sehen, wofür ich die ganze Therapie überhaupt auf mich nehme: nämlich zu überleben und mein Leben zurückzugewinnen und weiterzuleben, möglichst ohne Einschränkungen.

Im Nachhinein sehe ich es so, dass es sich gelohnt hat, aber die Angehörigen, PArtner, Freunde sind auf jeden Fall gefordert. Da kann man dann gut sehen, auf wen man sich wirklich verlassen kann und auf wen eben nicht (auch das kam vor). Dennoch sollte man sich nicht scheuen jegliche Hilfe anzunehmen, die man kriegen kann.
__________________
LG, Sky
Mit Zitat antworten
  #69  
Alt 22.02.2018, 12:31
Kontra Kontra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.01.2018
Beiträge: 32
Standard AW: Arbeiten gehen

Hallo,
auch ich habe feststellen müssen, dass sich bei einer solchen Erkrankung sehr schnell der Spreu vom Weizen trennt.
Liebe Grüße
Sabine
Mit Zitat antworten
  #70  
Alt 22.02.2018, 13:49
butterflymarina butterflymarina ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 17.12.2017
Ort: Hannover
Beiträge: 34
Standard AW: Arbeiten gehen

Liebe Kontra,
bei einem Laden, den Du allein betreibst eigentlich, hängen wie bei mir sämtliche Kosten an Dir, zumindest die betrieblichen. Und die laufen während der Krankheit weiter.

Mich kann in meinem Job niemand vertreten und ich muss halt sehen, wie ich zurecht kommt. Klappt einigermassen. Lästig waren die bei mir sehr vielen Kontrolltermine, aber ich bin immer noch dankbar, dass mir Chemo und Bestrahlung erspart blieb.

So individuell wie der Krebs sind vermutlich auch die Lebenssituationen, und ob man weiterarbeiten kann oder andere unterstützen hängt auch immer vom Job ab. Aber wenn es eben geht, möchte wohl keiner durch den Krebs alles verlieren. Und selbst, wenn man nicht gesund wird, möchte man ja nicht noch Schulden hinterlassen, sndern alle versorgt haben.

Die Lösung für alle gibt es nicht.
Mit Zitat antworten
  #71  
Alt 22.02.2018, 19:17
skymonkey skymonkey ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 11.10.2013
Ort: Hessen
Beiträge: 378
Standard AW: Arbeiten gehen

Liebe Butterfly marina,

war bei mir auch so, dass die vielen Kontrollen während der Therapiezeit, Blutentnahme usw lästig waren. Insbesondere , weil man da immer soooooooooooo lange warten musste Keiner hatte da Verständnis dafür, daß man während der Chemo Termine hat und nicht ewig Zeit und nichts besseres zu tun.
__________________
LG, Sky
Mit Zitat antworten
  #72  
Alt 23.02.2018, 20:43
sanne2 sanne2 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2005
Beiträge: 1.065
Standard AW: Arbeiten gehen

Hallo ihr Lieben.

Weder mein Mann noch ich hatten Brustkrebs, allerdings hatte ich ein Adeno-Ca in der Gebärmutter, mit einer Total-OP und mein Mann ein Weichteilsarkom mit multiplen Metastasen in den Knochen, der Lunge und später im Gehirn.

Mein Mann hat mit gewissen Auszeiten und bis die Hirnmetastasen auftraten, immer gearbeitet. Es war sein Wunsch und der Wunsch nach Normalität.

2003, nach Ausbruch der ersten Erkrankung war er für alle Therapien ( Chemo und Bestrahlung) und natürlich für die OP`s, 1 Jahr durchgehend krank geschrieben.
Da hat er wirklich, vor allem psychisch, gelitten!

Als er 2012 leider in eine palliativ- Situation geriet, hat er soweit es ihm möglich war, immer gearbeitet. Während seiner Chemo und während seiner Bestrahlung. Das war SEINE Entscheidung!

Für seine Firma erhielt er in der Zeit der Behandlungen oder Untersuchungen ein Schreiben mit Uhrzeit und Stempel der Arztpraxis und es wurde als Arbeitszeit berechnet, außer der Anfahrtsweg, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Damit wollte ich nur schreiben, dass jeder Mensch anders ist, anders denkt und fühlt.
Es gibt kein MUSS, sondern ein KANN, sofern man sich einigermaßen gut fühlt.

Liebe Grüße,

Sanne
Mit Zitat antworten
  #73  
Alt 23.04.2018, 19:46
Banditin Banditin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2017
Ort: Bayern
Beiträge: 96
Standard AW: Arbeiten gehen

So, nun bin ich seit 1. Dezember zuhause und habe mich trotz Selbständigkeit gegen die Arbeit entschieden. Ich habe mal anfangs hier im Forum was von Achtsamkeit geschrieben und daran erinnere ich mich immer wieder. Genau das will ich in mein Leben einbauen.
Anfangs hatte ich bedenken, dass ich all meine Auftraggeber verliere, aber zwischenzeitlich habe ich für September 2018 wieder Buchungen. Ich freue mich schon auf die Arbeit, mach aber erst das ganze „Programm“, einschließlich AHB fertig.
Meine Krankenkasse befürwortet sogar eine Wiedereingliederung, was es normalerweise nur für Angestellte gibt. Aber in Zusammenarbeit mit dem netten Mitarbeiter der KK und dem Onkologen sind 4-8 Wochen Wiedereingliederung im Gespräch. Die geleisteten Arbeitsstunden werden dann prozentual an meinem Krankengeld gemessen. Wie das die BU sieht, weiß ich noch nicht.

Jetzt habe ich noch gehört, dass jemand bei der Rentenversicherung einen Gutachtertermin hat und somit vorübergehend Erwerbsunfähigkeitsrente bekommen will...... Hat da jemand von euch Erfahrung????

Danke für Antworten

Banditin
Mit Zitat antworten
  #74  
Alt 24.04.2018, 10:25
NicoleZ NicoleZ ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 16.01.2012
Beiträge: 413
Standard AW: Arbeiten gehen

Hallo Banditin, schön, dich mal wieder zu lesen! Wie das mit Erwerbsunfähigkeitsrente bei Selbständigen aussieht, weiß ich nicht. Aber ich meine, bei Angestellten wäre das jetzt deutlich zu früh. Keine Ahnung, ob ich mich da richtig erinnere, man möge mich ggf. korrigieren, aber bei Angestellten würde man erstmal den Ablauf des Krankengeldes und Rehamaßnahmen abwarten, wo dann darüber entschieden werden kann, ob eine Wiedereingliederung möglich ist oder ob man erstmal in Rente geschickt wird.
Mit Zitat antworten
  #75  
Alt 24.04.2018, 15:45
Banditin Banditin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2017
Ort: Bayern
Beiträge: 96
Standard AW: Arbeiten gehen

Danke NicoleZ

Ja, ich war mehr stille Leserin und teils nicht in der Verfassung was Sinnvolles zu schreiben.

Hm - könnte sein, dass es auch so bei Selbstänigen so läuft, dass wenn alles nicht mehr greift, dass dann erst die RV einspringt. Will mir nur bei der RV keine „Watschn“ abholen wenn ich dort anrufe.

Vielleicht meldet sich noch jemand....

Banditin
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
arbeiten, brustkrebs, chemo, her2, herceptin, nebenwirkungen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:43 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD