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  #106  
Alt 14.11.2009, 12:34
Simone44 Simone44 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

hallo ihr lieben,

ich möchte gern mal wieder von meiner mama berichten. die letzten tage und wochen waren eine achterbahnfahrt.

meiner mama geht es den umständen entsprechend.

kirsten meine liebe, du hattest recht, meine mama hat sich wieder gerappelt.

keiner von den ärzten hatte geglaubt das sie die op übersteht. meine ma wollte auch nicht wiederbelebt werden, wenn etwas passiert wäre. aber sie ist, wie der oberarzt sagte: ein harter knochen. das ist übrigens sehr lieb von ihm gemeint.
die op hat aber leider das herz angegriffen. sie hat wasser in den beinen durch den eiweißmangel. künstlich ernährt wird sie auch nicht mehr.

die ärzte rieten uns, sie in ein hospiz zu bringen. sie wollte aber gern nach hause.
einen tag vor der entlassung, kamen 4 ärzte mit dem onkologen zu meiner ma ins zimmer. sie erklärten uns, dass die pathologie nochmal das entnommene gewebe untersucht hat. sie haben festgestellt, dass die krebszellen doch nicht von der bauchspeicheldrüse kommen, sondern vom magen ??????

man hatte vor fast 5 monaten gewebe aus dem magen und von der bsd entnommen und 2x untersucht. dabei hat man uns gesagt, meine ma hätte sehr gute chanchen, wenn der krebs vom magen ausgehen würde. das war aber nicht der fall. man hat also die chemo für die bsd gemacht. ja leider ohne erfolg, der krebs ist weiter gewachsen.
bis sich der krebs durch den magen gefressen hat (deshalb ja die op).

und nun sagt man uns freudestrahlend, juhu der krebs kommt doch aus dem magen, da probieren wir gleich noch eine chemo. 3 tage hintereinander jede woche. kein problem....!!!!!???????
das kann ja vorkommen, das die zellen nicht genau zu bestimmen sind, sagten sie. wenn mein ma gleich richtig behandelt worden wäre, würde es ihr jetzt besser gehen? diese frage stellen wir uns die ganze zeit. es ist so furchtbar traurig.

3 tage zuvor wollte man sie ins hospiz schicken und nun das???? als wenn nichts wäre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

meine ma und mein vater schöpfen natürlich hoffnung. meine brüder und ich dagegen, sehen das leid was meine ma ertragen muß. sie ist so schwach. ißt kaum etwas und kann kaum die treppe hochgehen.

ich will ja die hoffnung nicht aufgeben. vielleicht wird durch die chemo wirklich alles besser. vielleicht schlägt sie ja an.
wenn ich meine ma alleine frage, ob sie die chemo möchte, zuckt sie nur mit den schultern und sagt, warum nicht....

ich versuche meiner ma immer wieder brücken zu bauen und ihr zu sagen, dass ich immer für sie da bin und ihr helfen werde.

das wars erstmal. zwar wieder etwas durcheinander, aber besser bekomme ich es nicht hin.
danke das ihr für mich da seid. ich weiß nicht, was ich denken, fühlen oder hoffen soll. alles soll irgendwann zu einem gnädigen ende kommen.

bis bald. ich wünsche euch alles gute und bleibt alle stark.
fühlt euch gedrückt
simone

Geändert von Simone44 (18.11.2009 um 07:13 Uhr)
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  #107  
Alt 14.11.2009, 12:43
Simone44 Simone44 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

liebe katja,
du hast genau recht mit dem was du schreibst. leider ist es alles nicht so einfach. die ängste vernebeln einem, glaub ich, die sicht zur realität.

ich kann nur abwarten. danke das du mir deine erfahrungen schilderst. es hilft mir sehr.
wünsche dir ein schönes wochenende
lg
simone
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  #108  
Alt 19.11.2009, 11:41
Katja11 Katja11 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Hallo liebe Simone,

wie geht es euch?
Es ist schlimm das Ihr nun auch noch mit solchen Aussagen der Ärzte konforntiert werdet. Zumal die Aussage über die Herkunft des Krebses jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr wirklich exakt zutreffen ist. (will ich aber nicht unterstellen). Die bei euch hervorgerufenen Gefühlsschwankungen kann ich mir in etwa vorrstellen. Erst Hospiz dann doch wieder Chemo, dass ist schon sehr belastend.
Wird deine Mama noch eine Chemo beginnen? Dein Papa klammert sich selbstverständlich an jeden Strohhalm, verständlich.
Wo mein Papa zu Hause war, wussten wir alle das er hier sterben wird. Aber trotzdem war es für mich ganz schlimm als er dann gegen seine Schmerzen und Unruhe Morphium gespritzt bekam. Das war der Moment, wo ich begriffen habe dass er wirklich (bald) sterben wird. Auf der einen Seite wollte ich nicht das mein Papa dieses Zeug bekommt aber auf der anderen Seite wollte ich ja auch nicht das er leidet.

Bitte gebt euch nicht irgendwelchen "was wäre wenn" oder "hätte man eher..." -Gedanken hin, dies macht es euch nur zusätzlich schwer. Leider müsst Ihr mit den Gegebenheiten wie sie JETZT sind zurechtkommen, da hilft es auch nicht weiter über evtl. dagewesene Möglichkeiten nachzugrübeln.

Ich denke an euch.

LG Katja
__________________
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  #109  
Alt 04.12.2009, 09:34
Katja11 Katja11 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Hallo Simone,

ich schau hier fast jeden Tag nach Euch.
Dein "langes" Nicht-Schreiben lässt nichts Gutes vermuten.

Sei mal ganz lieb gedrückt!

LG Katja
__________________
Mein lieber Papa
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  #110  
Alt 08.12.2009, 09:21
Simone44 Simone44 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

hallo katja,

danke das du so lieb nachfragst. ich bin auch fast jeden tag im forum, lese aber nur. ich habe dir schon so viele male geantwortet, es aber immer wieder gelöscht.

meiner mama geht es dementsprechend gut.
sie hat keine schmerzen und steht noch ab und zu mal auf und sitzt mit uns im wohnzimmer. dafür bin ich sehr dankbar. laut den ärzten wäre sie schon nicht mehr am leben.

mit der nahrungsaufnahme ist es schwierig. sie nimmt fast nichts zu sich. wie lange mag so etwas gut gehen? fast keine nahrung. wir wollen sie aber nicht zwingen. wir bieten zwar immer wieder an, aber auch das nervt sie schon.

ich hatte die letzten wochen so viele verschiedenen gefühle in mir, wie mein ganzen leben noch nicht. ich wollte hier im forum auch niemanden mit meinen gefühlen runterziehen, deshalb habe ich nicht geschrieben. teilweise war ich auch sehr sauer, sogar auf meine liebsten. hatte meine gefühle nicht im griff. jetzt bin ich einfach nur leer und traurig.
natürlich bin ich dankbar dafür, dass es meiner mama für ihren zustand ganz gut geht. aber meine ängste und traurigkeit überwiegen immer wieder.

ich habe etwas losgelassen. am anfang habe ich mich in alles eingemischt. wollte alles wissen, in der hoffnung alles unter kontrolle zu haben. aber dem ist nicht so. man hat gar nichts unter kontrolle.
man lebt mit dieser furchtbaren krankheit besser, wenn man sich nicht dauernd verrückt macht und alles analysiert (meine erfahrung).

das furchtbare ist, man lebt sein leben so weiter als wenn nicht wäre. ich gehe zur arbeit, mache meinen haushalt, fahre nachmittags zu meinen eltern und alle verlangen von mir das ich ganz normal bin. als wenn nichts schlimmes passiert ist. alles ist unter zwang. lange kann ich das nicht mehr aushalten.
die ärzte haben immer wieder prognosen abgegeben auch wenn man sie nicht hören wollte. immer wieder.
zuerst gaben sie ihr keine chance die op zu überleben, dann gab man ihr ca. 4 tage. dann 14 tage und jetzt bis ca. weihnachten. ich wollte das nicht hören. ich komme damit auch nicht klar. diese dauernde angst wenn das telefon klingelt.

meine eltern meistern diese schlimme situation echt toll. sie haben gelernt sich damit zu arrangieren.
meine mama ist so stark. es ist sehr bewundernswert.

so katja, jetzt habe ich doch etwas geschrieben. auch wenn ich noch ganz viele gedanken in meinem kopf habe, alles kann ich hier nicht schreiben. vielleicht sollte ich anfangen tagebuch zu schreiben.
ich danke dir für deine hartnäckigkeit ;-) das ist echt lieb von dir und freut mich wirklich sehr.
danke.

wünsche dir alles gute und bleib gesund
alles liebe
simone
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  #111  
Alt 09.12.2009, 14:53
Katja11 Katja11 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Hallo liebe Simone,

schön von Dir zu lesen, vorallem dass es deiner Mama den Umständen entsprechend gut geht.

Ich glaube nicht, dass du in diesem Forum jemanden mit deinen Gefühlen hinuter ziehst. Weil die Meisten hier genau wissen was sich momentan bei Euch erreignet. Aber in erster Linie musst du dich natürlich wohl dabei fühlen, wenn Du hier schreibst. Vielleicht ist ein Tagebuch auch eine gute Alternative. So kannst du Dir alles von der Seele schreiben, so ganz für dich. Ich denke dies ist auch ein guter Weg das Erlebte und das Bevorstehende zu verarbeiten. Es ist gut dass Ihr, Du und deine Eltern, einen Weg gefunden habt die Situation auszuhalten. Vorallem finde ich es schön, dass dein Papa sich nun arrangiert. Ich hoffe deine Eltern können noch eine angenehme Zeit miteinander verbringen.

Zum Thema Alltag. Tja, die Erde dreht sich weiter ob man will oder nicht. Auf der anderen Seite ist ein bißchen gewohnte Routine bestimmt nicht ganz schlecht für dich. Obwohl dieser auch nicht immer ganz leicht zu bewältigen ist. Wir haben die Diagnose erhalten und eine Woche später habe ich meine Diplomarbeit begonnen. Anfangs war das auch kein Problem, aber als wir dann wußten dass er sterben wird sah es dann ganz anders aus. Von Konzentration konnte nun keine Rede mehr sein. Aber es gab nur zwei Möglichkeiten. 1. Zuende bringen was man angefangen hat oder 2. Pausieren ohne zu wissen ob man den Mum hat wieder anzufangen. Habe mich für 1. entschieden (anderes hatte mein Papa auch nicht akzeptiert). Was ich eigentlich sagen wollte. Das Unternehmen wo ich meine Arbeit geschrieben habe war in der Zeit ein wenig wie meine "Alltags-Oase". Kaum einer wußte von unserer Situation und somit kamen auch nicht dauernd Fragen und man konnte alles für ein paar Stunden mal in den Hintergrund drängen. Und die Gefühlswelt spielt verrückt, ganz verständlich. Ich war in der Zeit auch oft traurig, wütend oder einfach nur leer und erschöpft. Dies war auch nicht ganz einfach für meinen Partner, weil er mich und meine Gefühlsschwankungen ertragen musste. Aber dies gehört nun mal zu den "schlechten Tagen" die eine Beziehung aushalten sollte ;-)

Das man nicht weiß wenn es soweit ist macht einen wahrlich verrückt. Ich bin auch jeden Nachmittag mit einem unguten Gefühl zu meinen Eltern gefahren. Meine Schwester und ich haben immer abwechselnd bei meinen Eltern übernachtet, sodass meine Eltern nie ganz alleine waren. Auch diese Nächte waren schlimm, ich habe eigentlich nie wirklich geschlafen da ich immer Angst hatte das meine Mama ruft das irgendwas ist...

So, nun hab ich aber viel geschrieben ;-) Fühl dich nicht von mir gedrängt hier schreiben zu müssen. Ich schau auf jeden Fall immer mit in deinem Thread vorbei und denke auch an euch.

Ich wünsch euch auch weiterhin eine angenehme Zeit

Liebe Grüße
Katja
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  #112  
Alt 09.12.2009, 16:01
Tine1209 Tine1209 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Zitat:
Zitat von Simone44 Beitrag anzeigen
ich habe etwas losgelassen. am anfang habe ich mich in alles eingemischt. wollte alles wissen, in der hoffnung alles unter kontrolle zu haben. aber dem ist nicht so. man hat gar nichts unter kontrolle.
man lebt mit dieser furchtbaren krankheit besser, wenn man sich nicht dauernd verrückt macht und alles analysiert (meine erfahrung).
Liebe Simone,

Du sprichst mir von der Seele! Als ich im vergangenen Jahr meine Diagnose bekam, hatte ich das Gefühl, dass meine Mutter alles kontrollieren wollte. Es war fürchterlich für mich, wenn gleich ich sie natürlich verstehen kann. Jetzt, wo sie nicht mehr versucht, jede Situation zu steuern, fühle ich mich bei weitem besser!

Du siehst, ich bin in der Situation Deiner Mutter und Du kannst mir glauben, es LEBT sich wirklich besser, wenn man nicht ständig an dieses mistige Schalentier erinnert wird!

Hast Du schon mal überlegt, in psychoonkologische Behandlung zu gehen? Auch Angehörige haben durchaus die Möglichkeit und ich weiß, dass es hilft, mein Freund hat sich auch Rat geholt im letzten Jahr!

Ich wünsche Dir viel Kraft!

Liebe Grüße
Tine
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  #113  
Alt 14.08.2010, 22:06
Simone44 Simone44 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

hallo,

obwohl ich sehr lange nicht geschrieben habe, möchte ich euch trotzdem mitteilen, dass meine mama heute morgen um 2:45 uhr nach langem kampf, aber trotzdem friedlich eingeschlafen ist.
wir haben noch eine sehr sehr schöne zeit miteinander gehabt, obwohl sie so krank war.
wir haben die zeit genutzt und ich habe noch viel von meiner mama lernen können.
sie hat 29 chemos bekommen sie wurde unzählige male von nadeln gestochen und hat sich trotzdem niemals beschwert. sie war so stark wie ich nie sein werde. sie hat es uns so einfach gemacht, obwohl sie so gelitten hat. sie war eine so bewundernswerte frau und mutter.
als sie aufhörte zu atmen, sah sie aus wie ein engel, wunderschön und friedlich. ich bin für diesen moment so dankbar. sie hat mich noch einmal angelächelt und ist dann eingeschlafen.

ich möchte euch allen sagen, gebt nicht auf, nutzt die zeit. liebt euch und seit füreinander da.
hinterfragt nicht alles, es ist nicht immer notwendig alles zu wissen, es beunruhigt nur.

ich wünsche euch und euren lieben alles gute und viel kraft.
-----------------------------------
liebe ani,

nun ist es auch bei mir soweit. ich muß nun ohne meine mama leben. sie ist heute nacht als wunderschöner schmetterling in eine neue welt geflogen. es war so eine stille, fast andächtige nacht. so wunderschön wie meine mama.

es zerreißt mir trotzdem mein herz. meine geliebte mama. ich werde sie nie vergessen und nie aufhören sie zu lieben.

ich drücke dich ganz fest und danke dir für deine unterstützung. bitte laß uns weiter kontakt halten über pn.
lg
simone
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  #114  
Alt 15.08.2010, 20:43
Antje123 Antje123 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Liebe Simone
Einen stillen Gruß von mir.
Antje
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  #115  
Alt 15.08.2010, 20:48
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tine28 tine28 ist offline
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Standard AW: Der Kampf beginnt!

Liebe Simone,

mein Aufrichtiges Beileid.
Schön das du ihren Tod als schön und friedlich Empfunden hast das kann dir beim Verarbeiten viel helfen.

Bei mir war es leider nicht so und ich würde mir wünschen es wäre gewesen wie bei dir.

Ich drück dich
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  #116  
Alt 16.08.2010, 10:00
Kirsten67 Kirsten67 ist offline
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Beiträge: 859
Standard AW: Der Kampf beginnt!

Liebe Simone,

ein stiller Gruß an Dich und Deine Familie.

Aus Deinen Worte spricht so tiefe Liebe und Bewunderung für Deine Mama.
Und die Dankbarkeit für die Zeit, die ihr noch hattet.
So wird Deine mama immer bei Dir sein.

Auch für Dich alles Gute
von Kirsten.
__________________
Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008
Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009


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  #117  
Alt 17.08.2010, 09:35
Simone44 Simone44 ist offline
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Beiträge: 93
Standard AW: Der Kampf beginnt!

Vielen dank für eure lieben worte.

Ich vermisse meine mama so sehr. Es ist so schwer das zu ertragen.

traurige grüße
simone
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  #118  
Alt 17.08.2010, 19:28
Benutzerbild von Aniwolf
Aniwolf Aniwolf ist offline
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Beiträge: 81
Standard AW: Der Kampf beginnt!

Liebe Simone,
ich habe fast täglich reingeschaut, um von dir eine Nachricht zu lesen. aber immer nur in den PN. Nun aber habe ich es gelesen und ich muss ganz viel heulen. Das wird dir nicht anders gehen. Ich weiß, wie es dir jetzt geht.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, die Trauer wird bleiben, aber noch mehr die guten Erinnerungen an deine geliebte Mama.
Ich bin froh, dass es bei deiner lieben Mama ähnlich war, wie bei meiner. ...als schöner bunter Schmetterling.... " Du wirst immer an sie denken, auch wenn schon viel Zeit vergangen ist, wenn du einen Schmetterling siehst und du wirst nicht weinen, du wirst diesen Schmetterling ein Lächeln schenken.
Ja liebe Simone, lass uns in Kontakt bleiben. Ich bin mit meinen Gedanken bei dir und deinem Vater. Ich bedaure es sehr, dass ich deine Mama nicht persönlich kannte. Aber ich weiß, dass sie ähnlich wie meine Mama war.
stille grüße
Ani
__________________
Meine liebe Mama 72 Jahre jung BSDK, erkannt am 19.06.09
den Kampf verloren am 17.03.10
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