Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Bauchspeicheldrüsenkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 05.07.2007, 23:16
keylargo keylargo ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 11.04.2007
Beiträge: 27
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Hallo Anja,

auch wir wurden im April mit der Diagnose BSDK bei meinem Vater konfrontiert. Die Ärztin gab ihm ein paar Tage oder höchsten ein paar Wochen. Als wir nach einer Chemo fragten, bekamen wir als Antwort "Jeder, dem ich erzähle, dass ich bei Ihrem Vater eine Chemo mache, wird mich für verrückt halten". Trotzdem wollte mein Vater alles versuchen. Er bekommt jetzt die siebte Chemo "Gemzar" und die Ärzte sind erstaunt, dass sie so gut anschlägt. Der Tumor ist bereits viel kleiner geworden und hat zum Glück bisher nicht gestreut.

Ich drück' Euch ganz fest die Daumen, dass das Medikament bei Deiner Mutter gut anschlägt und der Krebs nicht weiter wächst.

Ich bin anfangs auch jeden Tag zu meinen Eltern gefahren, aber irgendwann ist es wirklich so, dass die Woche schon zur Hälfte vorbei ist und man merkt, wir haben uns noch nicht gesehen. Aber ich denke, dass es für Deine Mutter einfach wichtig und gut ist, dass sie weiß, dass Du immer für sie da bist - auch wenn Du nicht jeden Tag zu Besuch kommst.

LG und ganz viel Kraft!
Gabi
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 06.07.2007, 11:00
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Guten Morgen zusammen,

mein bester Freund hat vor 10 Jahren das gleiche mit seiner Mutter erlebt, und er ist mir seit dem ersten Tag eine wahnsinnig große Hilfe und sowas wie "mein Fels in der Brandung".

Aber der Zuspruch den ich hier erlebe ist mit nichts zu vergleichen, es tut richtig, richtig gut, und dafür will ich einfach mal DANKE sagen. Das macht mir Mut für das was vor mir liegt.
So, das mußte mal gesagt werden

Wir warten auf den Anruf vom Arzt, das das Medikament da ist. Bis Mittag wollten sie sich melden. Meine Ma schläft schlecht, trotz der Beruhigungsmittel die sie hat. Nach der Nieren-OP hat sie was homöopatisches genommen, vielleicht sollten wir darauf umsteigen.

Ich wünsche uns allen einen erfolgreichen Tag
Anja
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 06.07.2007, 14:38
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Ich bin es noch mal kurz......

Der Arzt hat sich nicht gemeldet, daraufhin hat mein Vater angerufen. Das Medikament, welches Medikament???
Angeblich ist es noch nicht geliefert, mein Dad denkt, es war nicht bestellt.
Montag früh ist es da.

Na klar, kein Problem, wir haben ja alle Zeit der Welt
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 06.07.2007, 14:58
Miezel Miezel ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.06.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 147
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

liebe Anja,

kann dich gut verstehen, wie es dir jetzt geht; uns ging es genauso, als wir vor ca. 7 Wochen diese Diagnose bei meinem Vati bekamen (mit Lungenmetas/inoperabel/Stadium IV). Es brauchte fast bis jetzt, bis wir alle es nun langsam akzeptiert haben. Ich sehe es genau wie die Anke aus LE, ich war am Anfang fast jeden Tag da. Jetzt geht es ihm etwas besser, er bekommt nun Gemcitabine+Tacerva (das ist das neue Medikament) als palliative Chemo. So fahre ich aller 2 -3 Tage zu meinen Eltern (habe das so vereinbart mit ihnen), sie wissen aber, dass ich jederzeit da sein kann. Helfen besteht aus: Da sein, wenn man gebraucht wird, zuhören, finanzielle Unterstützung nach Möglichkeit, Besorgungen machen, Wäsche mitnehmen, Haushalthilfe organisieren etc. Da helfen auch meine Kinder fleissig mit, die ganze Familie (die auch vorher toll intakt war) ist noch mehr zusammengerückt u. teilt sich sozusagen in die Hilfe ein.
Mit den Ärzten im Uniklinikum Leipzig hatten wir Riesenglück, alle sehr nett u. engagiert, wir waren u. sind sehr zufrieden. Habe mich vorher viel informiert im Internet, Ratgeber der dt. Krebshilfe runtergeladen - u. dann gezielt gefragt. wir haben hier auch eine prima Beratungsstelle für Tumorpatienten u. Angehörige, soetwas kann ich nur empfehlen (sowohl die Psychologen als auch Sozialarbeiterin)!!

Viel Kraft uns allen hier - tut gut, nicht allein zu sein...

liebe Grüsse

Ute
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 06.07.2007, 21:09
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Ute,

die 2 Wochen, die meine Ma im Krankenhaus war, kamen mir sehr chaotisch vor, man hat sie halt dort nach Feststellung der Diagnose zur Weiterbehandlung entlassen und an einen Onkologen überwiesen. Und der ist ja, wie schon geschrieben, scheinbar genau so chaotisch. Wahrscheinlich ist aber auch das meiste nur der normale Gang der Dinge und mir kommt es einfach nur so vor.

Wenn ich mir eure lieben Einträge so durchlese fürchte ich, das mir das ganze Ausmaß dessen, was da auf uns zukommt, noch gar nicht bewußt ist. Umso mehr bewundere ich euer aller Stärke, obgleich auch bei euch sicher vieles nur ein "Funktionieren" ist.

Bin gespannt ob meine Ma das gleiche Medikament bekommen wird wie Dein Pa, ich hoffe ich kann Montag dann mehr dazu sagen.

Ich wünsche allen ein ruhiges und hoffentlich ein wenig entspannendes Wochenende
LG Anja
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 07.07.2007, 11:37
Benutzerbild von Maarie
Maarie Maarie ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 23.01.2007
Ort: Zwischen HH und HB
Beiträge: 254
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Anja,

erstmal tut es mir sehr leid das euch nun das gleiche Schicksal ereilt hat, welches wir alle hier teilen.

Mir geht es genauso. Ich glaube ich habe noch gar nicht kapiert und will es auch gar nicht wahrhaben was da noch alles auf uns zukommen wird. Ich kann mich damit auch noch nicht befassen, denn das würde mir jegliche Kraft und Hoffnung nehmen. Im Moment geht es meinem Papi zum Glück noch recht gut und ich wünsche mir so sehr das das noch ganz, ganz lange so bleibt.

Ich wünsche euch alles, alles Gute und eine lange, wunderschöne Zeit zusammen!

Lierbe Grüße,
Maarie
__________________
Papa, ich werde dich immer lieben!
22.06.1956 - 16.05.2008
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 07.07.2007, 18:34
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Maarie,

es ist schon schlimm von wievielen Menschen man hier liest, die diese sch.....krankheit haben. Und auch von vielen recht jungen Menschen, wie auch Dein Dad.

Es ging meiner Ma jetzt ein paar Tage gut, dann kehrt irgendwie wieder so ein bißchen Normalität ein. Wahrscheinlich verdrängt man dann das Unvermeidliche. Heute geht es ihr mal wieder sehr schlecht, sie hat große Schmerzen und schläft.

Ich werd jetzt mal was kochen und rüberbringen, dann brauch sie das morgen nicht zu machen.

Maarie, halte durch, uns allen hier wird nicht anderes übrig bleiben, und irgendwie werden wir das alle schaffen, auch wenn es noch so weh tut.

Lieben Gruß
Anja
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 07.07.2007, 21:31
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Ich war gerade bei ihr, ich krieg ne Krise:

Es geht ihr richtig schlecht, sie sagt es nicht so, aber ich kenn sie nunmal seit 36 Jahren.

Aber was sie sagt: Wie stolz sie und Papa auf meine Schwester und mich sind!
Und das wir Kinder uns immer gut verstehen sollen!

Und wie sch..... das alles ist. Na immerhin, sie flucht noch. Aber alles andere klang irgendwie schon so nach Abschied.

Ich will das nicht, nein, nein, nein, das darf alles nicht sein.
Ich will schreien, ich will randalieren, ich will um mich schlagen, ich will etwas tun, ich will etwas ändern, ich will sie nicht gehen lassen........
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 08.07.2007, 23:41
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Ich muß mich jetzt noch mal melden und meinen Frust heraus schreien Ich war heut Nachmittag bei Ihr: Sie hat Fieber, Schüttelfrost, behält nichts bei sich, nicht mal Wasser, spuckt Gift und Galle. Ich hab gesagt, wir holen einen Arzt, das will sie nicht, sie hat Angst vor dem Krankenhaus, sie will zu hause bleiben. Sie will abwarten, was der Arzt morgen sagt. Falls sie es überhaupt schafft dorthin zu kommen. Sonst pack ich sie mir eigenhändig und bring sie ins KH. So wie heute kann ich sie nicht liegen lassen. Heute Abend ist sie dann mal aufgestanden, hat sich gut eingepackt auf den Balkon gesetzt, trinkt Tröpfchenweise Wasser, scheint zu gehen.

Ist das nur so ein zwischentief??? Wird das wieder besser??? Warum geht das alles so schnell, wir wissen es ja nicht mal 2 Wochen??? Bitte, was auch kommen mag, ich will sowas wie heute nicht wieder sehen, es zerreißt mir das Herz sie leiden zu sehen
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 09.07.2007, 10:51
Miezel Miezel ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.06.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 147
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Anja,

ich kenne diesen Zustand von dir nur zu gut, mir geht es manchmal auch so...Bitte gib nicht auf, mach Druck bei den Ärzten, dass deine Ma wenigstens keine Schmerzen hat - denn die müssen nun wirklich nicht sein! Mein Papi hatte ja anfangs auch irre Schmerzen, jetzt bekommt er aller 3 Tage ein Schmerzpflaster (ein Opiat), das hilft sehr gut. Das Wichtigste für ihn ist, dass er keine Schmerzen hat, alles andere ist momentan zweitrangig.
Die Zustände wechseln allerdings häufig; am Freitag wollte er mit uns noch in seinen geliebten Garten (bei Leipzig) fahren, wir hatten uns alle riesig gefreut, dass er nun endlich mal raus wollte. Hatten extra Unkraut gejätet u.s.w. - am Sonntag dann rief meine Mutti an, dass der Papi seit morgens nur schläft u. dass es damit nichts wird. Riesenenttäuschung bei allen, aber so ist das nun, es geht hier rauf u. runter u. planen kann man garnichts mehr. Am besten, wenn es deiner Ma einigermaßen geht, gleich was unternehmen. Ist aber leichter gesagt wie getan...

Nun laß dich mal drücken

liebe Grüsse

Ute
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 09.07.2007, 10:57
Miezel Miezel ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.06.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 147
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Hallo Anja,

mir fiel noch was ein: Schüttelfrost u.s.w. hat mein Papi z.T. auch, es kommt aber von der Chemo, wie der Onkologe ihm sagte. Ist eventuell bei deiner Ma auch so. Mein Vati hat auch alles bereits geregelt, wg. Witwenrente für meine Mutti u.sw. Auch das tut so weh, aber er will da für sich u. für meine Mutti eben alles in Ordnung bringen. Es ist ein langes Abschied nehmen...und das muss man akzeptieren - es hat aber auch bei uns mindestens 6 Wochen gedauert, u. manchmal revoltiert man immer noch dagegen...

liebe Grüsse

Ute
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 09.07.2007, 17:34
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Ute,

sie war heute morgen beim Arzt, sie hat wohl schon wieder eine Gelbsucht, der Stent, der vor 3 1/2 Wochen gesetzt wurde ist wohl schon zu, morgen erfahren wir, ob sie wirklich schon einen neuen brauch. Das Medikament heißt -anders als bei Deinem Dad- Sutent. Sie hat es auch heute genommen, die Nebenwirkungen scheinen sich in Grenzen zu halten, allerdings sind wir gar nicht sicher, ob sie sie nicht wieder ausgespuckt hat. Ab morgen bekommt sie Antibiotika gegen die Gelbsucht. Sie soll jetzt so Dinge essen wie trockene Nudeln, Reis, Kartoffeln, abgekochtes Obst. Es geht ihr heute wesentlich besser.

Ich weiß auch nicht, ich hatte irgendwie die Vorstellung, es geht ihr von Mal zu Mal ein wenig schlechter, aber dieses Hoch und Tief was wir jetzt haben, darauf war ich nicht vorbereitet. Aber kann man sich bei dieser Krankheit auf irgendwas irgendwie vorbereiten? Sicher hast Du Recht, man muß das Leben nun von jetzt auf gleich leben, nicht mehr groß planen, einfach machen wann immer es geht.

Ich hoffe, das unsere Lieben noch möglichst lange ohne schmerzen bei uns sein können.
Ganz lieben Gruß
Anja
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 10.07.2007, 14:24
keylargo keylargo ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 11.04.2007
Beiträge: 27
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Hallo Anja,

bei meinem Vater wurde der Stent nach Ostern gesetzt. Weil der Tumor damals die Gallengänge ganz eingedrück hat, hat man ihm den Ausgang für die Gallenflüssigkeit nach außen gelegt. War zwar am Anfang unangenehm für ihn, immer mit diesem Beutel rumzulaufen, aber er hatte immer die Gewissheit, dass die Gallenflüssigkeit abläuft. Mittlerweile hat man das Ganze wieder entfernt, weil die Flüssigkeit auf normalem Weg abläuft. Warum bekommt Deine Mutter keine Chemo?

LG
Gabi
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 10.07.2007, 20:32
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Liebe Gabi,

heute kam vom Arzt die Bestätigung, das der Stent ausgetauscht werden muß. Das macht ihr im Moment nicht so viel aus, da es ambulant gemacht wird. Aber sicher ist es eine Belastung für den Körper und auf Dauer bestimmt nicht alle 3-4 Wochen zu machen. Im Moment geht es ihr bestens, das Medikament hat bis jetzt keine Nebenwirkungen, aber sie nimmt es ja auch erst seit 2 Tagen.
Die Möglichkeit einer Chemo oder gar einer OP haben weder die Ärzte im KH noch die Onkologen in Betracht gezogen. Dieses Sutent, das sie jetzt nimmt, soll das Wachstum des Tumors stoppen bzw. verlangsamen. Im Falle meiner Mum reden wir ja von Metastasen, die aus dem Nierenkrebs vor 3 Jahren entstanden sind. Der Tumor an der BSD (Kopf) ist etwa 3,5cm groß, in der Leber sind mehrere, bis zu 3cm große Metastasen. Deswegen werden jetzt palliative (schmerzlindernde) Maßnahmen angewendet, für alles andere (es hat zwar nie jemand ausgesprochen, aber man kann ja auch zwischen den Zeilen hören) ist es wohl zu spät.

Sorry falls teilweise die Erklärungen unnötig sind, aber mich überfordern die Fremdwörter im Moment noch, und da ich den wissensstand der anderen nicht kenne...........

Ganz liebe Grüße
Anja
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 13.07.2007, 23:24
schnuckelchen schnuckelchen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Kerpen
Beiträge: 146
Standard AW: Und plötzlich ist die Sonne dunkel.....

Hallo zusammen,

ich dachte ich gebe nochmal einen Stand der Dinge, nachdem sich diese Woche von so vielen schlimmen Schicksalen hier gelesen habe, mußte ich schon recht oft recht heftig schlucken.

Also, Mum hat am Donnerstag einen neuen, wohl größeren Stent eingesetzt bekommen. Jetzt scheint sie wieder viele Dinge mehr zu vertragen als vorher. Sie kann zwar alles riechen, aber wohl nichts schmecken, das ist wohl eine häufige Nebenwirkung des Medikaments.

Ansonsten haben sie heute ihren 43. Hochzeitstag, und morgen wird meine Ma 64 Jahre alt. Ich hoffe das es ihr morgen gut geht und sie diesen Tag so richtig genießen kann, denn wer weiß wie viele Geburtstage wir noch mit ihr feiern dürfen.

Nun wünsche ich allen ein hoffentlich schönes und sonniges Wochenende, genießt die Zeit mit euren Lieben.
Fühlt euch gedrückt Anja
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:29 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD