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  #1  
Alt 15.09.2007, 14:14
sabine 78 sabine 78 ist offline
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Registriert seit: 07.09.2007
Beiträge: 4
Standard Zwei schicksalhafte Nachrichten an einem Tag

Gestern wurde bei meinem Vater ( 65J) die Diagnose Adenokarzinom gestellt. Unheilbar, Haupttumor ist in der lunge zentr., viele Metastasen ich glaube in den Lymphknoten. Es war die horrornachricht meines Lebens. Mein Vater verdrängt die Diagnose noch ziemlich und verharmlost alles.Meine Mutter ist absolut hilflos.Ab nächster Woche soll Chemo stattfinden, wohl nur noch palliativ
Gleichzeitig habe ich (29J.) gestern erfahren, dass ich schwanger bin. Ich schwanke momentan zwischen Glücksgefühlen und absoluter Fassungslosigkeit und weiß nicht ob ich momentan überhaupt glücklich sein darf und frage mich was noch alles auf uns zukommt.Bin mmentan absolut am Boden und finde es absolut erleichternd hier einmal schreiben zu können.
Meine Frage: wie lebt ihr mit der krankheit?Kann man irgendwann auch wieder an etwas anderes denken oder lachen , normal leben? Ich bewunder euch wirklich wie ihr das meistert!
LG Biene
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  #2  
Alt 19.09.2007, 15:24
alex alex ist offline
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Registriert seit: 11.02.2007
Beiträge: 62
Standard AW: Zwei schicksalhafte Nachrichten an einem Tag

Hallo Biene

verliere nicht den kopf, ich kann sehr gut nachvollziehen wie es in dir vorgeht. Bei mir ist es die Mama die diese krankheit hat und wir wissen es sied Februar`07
Erstdiagnose Kleizeller, es hat sich aber geändert da sie inzwischen eine OP hatte und die histologie hat ergeben das sie Adenokarzinom hat und Gott sie Dank keine Metas. Und ich bin auch schwanger, und muß dir sagen das bei mir die Schwangerschaft etwas nach hinten gestellt wurde, ich freue mich sehr auf mein Baby aber ich hab nicht die Zeit um über die Schwangerschaft und was wäre wenn zu grübeln und es ist vielleicht auch besser so denn so mache ich mir keine so großen sorgen ums Baby denn ich bin Berufstätig, hab eine Tochter von 5 Jahren und dann auch noch kranke Mami die mich nach wie vor jeden Tag braucht. Also freue dich auf dei Baby, sei für deinen Papi da wann immer du kannst und genisse die Zeit mit ihm. Du wirst sehen, Zeit vergeht wird diese schrekliche Krankheit zu normalität.

Alles gute für dein Papi und vorallen paß auf dich auf und freue dich duf dein Baby den es wurde dir geschenkt vom Himmel
Gruß Alexandra
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