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  #1  
Alt 04.11.2017, 17:49
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deena3 deena3 ist offline
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Standard Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Liebe Betroffene,
wer von euch bekommt mit Knochenmetastasen eine Kombination XGeva + Letrozol oder einen anderen Aromatasehemmer? Zusatzfrage: Wer verschreibt euch das? Gynäkologin oder Onkologe?
LG deena3
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  #2  
Alt 04.11.2017, 18:24
Kavallo Kavallo ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Hallo deena,
ich bekomme das Xgeva von meinem Onkologen und das Letrozol von meinem Gyn oder Hausarzt.
LG Anke
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  #3  
Alt 08.11.2017, 00:33
Petronella48 Petronella48 ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Hallo deena3,

ich bekomme X-GEVA und Exemestan von meinem Onkologen.

Liebe Grüße
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  #4  
Alt 12.11.2017, 23:40
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deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Liebe Petronella, ich finde deine Tumorformel nicht. Kannst du sie hier noch einmal schreiben oder hinterlegen?
LG deena3
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  #5  
Alt 12.11.2017, 23:51
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GlidingGeli GlidingGeli ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Hallo Deena,

meine Freundin bekommt seit der Metastasierung XGEVA+ Letrozol und Ibrance. Die Tumormarker sind wieder im Normalbereich.
Sie sagte mir XGEVA und Letrozol seien im Moment der Goldstandard.
In der AHT hatte sie TAM und dann Aromasin.
Wie geht es dir?

Liebe Grüße
Geli
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Mögest du dir die Zeit nehmen,
die stillen Wunder zu feiern,
die in der lauten Welt
keine Bewunderer haben.


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  #6  
Alt 13.11.2017, 14:34
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deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Liebe Geli, eigentlich geht es mir gut, aber der wieder langsam steigende Tumormarker CA 15-3 macht mir schon Sorgen und dass nach einem reichlichen Jahr Faslodex (in Kombi mit XGeva) schon wirkungslos geworden ist, ist für mich mehr als enttäuschend. Auch was ich über Ibrance lese, ist für mich nicht wirklich überzeugend. Ende des Monats gehe ich in die Onkologie des Stuttgarter Krankenhauses, wo ich 2006 operiert wurde und werde dort auch Letrozol und XGeva ansprechen. Letrozol scheint mir doch recht überzeugend (laienhafte Kenntnisse) zu sein.
Nach der ED hatte ich 4 Jahre Tamoxifen und zwischendurch mal 1 Jahr Aromasin mit heftigen Nebenwirkungken (Gelenkschmerzen). "Gerne" hätte ich Tamoxifen 2011 um weitere 5 Jahre verlängerte, weil es damals schon einige Ärzte so handhabten, aber mein Gynäkologe war nicht bereit dazu. Als sich die Knochenmetas meldeten, sagte er kleinlaut:"Wir hätten vielleicht doch ihrem Wunsch nach weiteren 5 Jahren Tamoxifen folgen sollen..." Ja, aber da lag das Kind eben schon im Brunnen.

LG deena3
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Geändert von deena3 (13.11.2017 um 14:39 Uhr)
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  #7  
Alt 25.11.2017, 22:08
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Standard 4-Wochen-Rhythmus XGeva reduzieren?

Liebe Betroffene,

noch erhalte ich wegen meiner Knochenmetastasen im 4-wöchentlichem Rhythmus Injektionen XGeva + Faslodex. Nun las ich an anderer Stelle, dass es jedoch keine Nachweise gibt, daß diese dauerhaft in monatlichem Rhytmus gegeben werden müssen, bei den Bisphosphonaten zum Beispiel darf man die Gaben reduzieren. Wer hat (positive) Erfahrungen mit Reduzierung der XGeva-Injektionen??

LG deena3
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  #8  
Alt 26.11.2017, 12:35
Kavallo Kavallo ist offline
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Hallo deena,
wieso möchtest du denn den Rhythmus von Xgeva reduzieren? Ich weiß, dass man in Ausnahme die Gabe auch mal auf 6 Wochen schieben kann, ich würde da meinem Arzt vertrauen.
Viele Grüße
Anke
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  #9  
Alt 26.11.2017, 12:58
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deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Liebe Anke,
mit meiner Therapie bin ich "nur" bei der Gynäkologin und habe das Gefühl, dass sie sich nicht gut auskennt. Mein ursprünglicher Onkologe hat mittlerweile so negative Bewertungen, dass es einem graust und einen anderen habe ich noch nicht ernsthaft gesucht/gefunden. Mein laienhaftes "Wissen" entnehme ich dem Internet, wo ich von der Reduzierung von Bisphosphonaten las und dachte, das wäre auch bei XGeva angesagt. (Manchmal ist weniger eben mehr....)
LG deena3
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  #10  
Alt 27.11.2017, 22:41
Claudi479 Claudi479 ist offline
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Hallo Zusammen.

ich war länger hier nicht unterwegs, da mir das Lesen der Geschichten von Betroffenen nicht immer gut tat psychisch.
Heute dachte ich mir ich schaue mal wieder rein. Und gleich fand ich diesen Thread, der gut zu mir passt.
Aber erst mal zu mir. Ich bin 38 Jahre alt, komme aus der Nähe von Kiel, bin verheiratet und habe eine fast 8 jährige Tochter. Ich arbeite als Krankenschwester, aktuell ohne Schichtdienst und DAS tut mir richtig gut!

Ich hatte meine ED im Juli 2013 ( G2, Her2neu neg.). Nach neoaduvanter Chemo mit anschließender Mastektomie war ich genau 2,5 Jahre krebsfrei ( hatte in der Zeit Tamoxifen). Dann fand man im September 2016 zufällig Knochenmetastasen. Seitdem bekomme ich auch Zoladex und Xgeva alle 4 Wo. von meiner Onkologin, die auch meine Gynäkologin ist. Bzw. meine Gyn ist in der gleichen Praxisgemeinschaft. Und Letrozol 1x 7 Tag statt Tamoxifen. Mein Tumormarker fiel stetig ab, bis er wieder ganz im Keller war ( bei 6 rum). Jetzt steigt er leicht an, ist aber immer noch im Normbereich. Und trotzdem mache ich mir schon wieder Gedanken Hat damit Jemand Erfahrung? Könnte mir am ehesten denken, dass die Werte unter Therapie erst mal in den Keller rauschen und sich dann irgendwann einpegeln- ggfs. auch wieder etwas höher, aber ich habe Angst, dass ich mir damit nur was vormache... Meine Metastasen sind verkapselt und inaktiv, Lunge und Leber im letzten CT ( September) Metastasenfrei. Eigentlich fühle ich mich total sicher durch die CTs alle 12 Wochen und trotzdem nagen immer wieder diese Zweifel und Ängste an mir.

So, Sorry, dass ich Euch so zu geschwafelt habe mit meiner "Weltuntergangsstimmung", aber Ihr kennt das sicher. Eigentlich ist alles gut bei mir ( nach außen).
Ach so, an Nebenwirkungen habe ich Knochen- & Gelenkschmerzen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme ( +13kg ca.), Migräne, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsmangel, Fatigue gepaart mit Unruheschüben & Schlafstörungen ( blöde Kombi, wenn man berufstätig ist...)

Freue mich auf Rückmeldung von Euch.

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch.

Claudia
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  #11  
Alt 28.11.2017, 16:38
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Karin55 Karin55 ist offline
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Hallo deena, welche negativen Bewertungen gibt es für x-geva?

Karin
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  #12  
Alt 29.11.2017, 00:09
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deena3 deena3 ist offline
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Nein, liebe Karin, Negatives bemerke ich bei XGeva nicht, aber ich las an anderer Stelle, dass man die Bisphosphonat-Injektionen bei einer Betroffenen reduzierte und da dachte ich - weil meiner Gynäkologin scheinbar XGeva zu teuer ist - (es kommt immer von ihr die Bemerkung, ob ich nicht lieber zu einem Onkologen gehen möchte - das möchte ich aber nicht) man könnte dies auch reduzieren!?
LG deena3
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  #13  
Alt 01.12.2017, 23:16
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Resi HST Resi HST ist offline
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Liebe Deena,
Ich will gerade von Tamoxifen auf einen Aromatasehemmer umstellen. Die Frauenätztin empfahl Letrozol die Onkologin Anastrozol - mit der Begründung dass, sollte ich Metastasen bekommen, Studien belegten dass Letrozol und z.B. XGeva schlagkräftige Medikamente wären. Dann hätte ich noch eine Option. Das ist daher für Dich sicher auch eine gute Kombi, die erprobt ist. Die Ärztin müsste eigentlich kein Problem mit dem Preis des Medikamentes haben, da meineswissens Krebsmedikamente nicht auf das Budget angerechnet werden, meine Rezepte werden immer mit " verordnet im Rahmen der Krebstherapie" gestempelt.
Grüsse
Resi
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Ich freue mich, wenn es regnet. Wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. Karl Valentin
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  #14  
Alt 02.12.2017, 20:56
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deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Kombination XGeva + Letrozol (oder anderen Aromatasehemmer)

Liebe Resi,
zuerst eine spaßig gemeinte Frage: Links oder rechts von Rügen (ich frage dies als alter Hiddensee-Fan!!!).
Also, ich habe schon die ungeliebten Metastasen, auch wenn Knochen-Metas angeblich das geringere Übel sein sollen.....
Ich war am Freitag zu einer Besprechung im Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart (dort wurde ich 2006 operiert) bei Prof. Aul....., weil nach 1,5 Jahren Therapie mit Faslodex (Fulvestrant) und XGeva der Tumormarker CA 15-3 wieder steigt, langsam zwar, aber er steigt eben (jetzt 70,2) und 2015 lag er bei 104 als die Knochenmetastasen festgestellt wurden (Knöchel und Kalotte). Alle bisherigen bildgebenden Verfahren (CT Lunge, Sonografie Leber, Mammografie, Ganzkörper-Szintgramm im April) zeigten keine Auffälligkeiten. Ich fragte ihn auch, ob man nicht auf XGeva und Letrozol (Femara?) umstellen könne, bevor man noch schwerere Geschütze (Ibrance z.B.) auffährt, aber der Professor meinte, bevor man die Therapie umstellt, sollte man noch einmal ein MRT (Ganzkörper) oder ein Ganzkörper-Szintigramm machen. Nun, das MRT werde ich - gesetzl. Versicherte - garantiert nicht bekommen, notfalls muß ich es selbst zahlen.
CT's hatte ich in den letzte 2 Jahrn schon 10 Stück und eine Leukämie will ich mir nicht unbedingt noch einhandeln
Danke auch für den Hinweis mit dem Rezept-Vermerk. Vor Weihnachten habe ich noch einen Termin bei der Frauenärztin und werde ihr diesen Hinweis mal "anbieten".
LG deena3
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