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  #1  
Alt 27.05.2006, 22:14
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Ausrufezeichen Meine Schwester

Hallo ich bin neu hier.
Es geht um meine "kleine"Schwester.
Im Augenblick bin ich mir nicht mehr sicher ob ich hier im richtigen Forum bin.
Also, mitte Januar wurde bei meiner Schwester, (fast 37 Jahre) Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Sie hatte ein Stadium 4a! Leider war sie seit zwei Jahren nicht mehr zur Untersuchung beim Arzt!!
Eine OP war lt Aussage der Ärzte nicht mehr möglich. Sie hat sechs Wochen lang von Mo.- Fr. Bestahlungen bekommen und Freitags zusätzlich Chemo.
Sie hat alles recht gut vertragen ohne Übelkeit, Haarverlust, usw. . Sie war nur unheimlich müde und schlapp.
Danach hieß es die Bestrahlung und Chemo wirkt vier bis sechs Wochen nach und danach macht man einen Kernspin und CT.

Seit Anfang der Woche liegt mein Schwesterchen in der Klinik. Sie hatte furchtbare Atemnot.

Anhand der neuen Aufnahmen stellte man nun fest, daß die Behandlung leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.
Es wurden Metastasen in der Leber festgestellt.
Die Atemnot kommt durch eine Flüssigkeitsansammlung im Rippenfell, welche Punktiert wurde. Auf der eine Seite wurden zwei Liter Flüssigkeit entnommen. Das Ergebnis der Punktion liegt noch nicht vor.
Der Doktor sagte mir er geht auch von Metastasen im Rippenfell aus.

In welches Forum gehöre ich jetzt?? Kann mir jemand helfen??
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  #2  
Alt 28.05.2006, 21:21
Nicola Nicola ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Hallo Beate, da dir noch keiner geschrieben hat, übernehme ich das mal.
Im Prinzip bist du hier richtig, ich denke aber das du hier kaum informationen über die Metas b.z.w die dadurch verursachten Probleme bekommen wirst. Spezifizier doch mal, was genau du wissen willst. Ansonsten bist du mit der Atemnot und Metas am Rippenfell vielleicht im Lungenkrebs Forum gut aufgehoben.

Tut mir leid, dass ich nicht mehr für dich tun kann.
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  #3  
Alt 28.05.2006, 23:10
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Hallo Nicola, erstmal vielen Dank für deine Antwort. Ich war noch nie in einem Forum und es tut mir gut zu sehen das es jemanden gibt der einem helfen möchte.
Tja, was will ich eigentlich genau wissen? Das furchtbare für mich ist eigentlich, dass ich mir klar bin das es für meine Schwester keine Heilung mehr gibt. Man wird uns morgen sagen, ob noch eine Chemo gemacht werden kann oder nicht. Es hängt davon ab, wie ihre körperliche Verfassung ist.
Im Augenblick hat sie ziemliche Atemnot, was aber auf die ansteigende Flüssigkeit im Rippenfell zurückzuführen ist.

Es ist so unheimlich schwer mitansehen zu müssen wie sie immer weniger wird. Ich kann noch nicht mal sagen, ob ihr bewusst ist, wie es um sie steht, da sie noch nicht soweit ist darüber zu reden. Bis jetzt hat der Arzt ihr noch nicht die Information gegeben, die ich habe. Denn bis jetzt war der Onkologe, der die Chemo geben soll im wohlverdienten Wochenende. Also ich denke morgen wird der entscheidene Tag sein!!

Ich habe furchtbare Angst und bin unheimlich traurig und hilflos.

Danke lieben Gruß Beate
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  #4  
Alt 29.05.2006, 08:43
Nicola Nicola ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Guten morgen Beate.

Ich schicke dir hier mal eine gaz dicke Portion Kraft.

Es ist schwer damit um zu gehen, wenn eine solche Diagnose jemanden trifft, den man liebt.
Wenn du magst dann schreib doch, was die Ärzte heute gesagt haben.
Kümmerst du dich ganz allein um deine Schwester, oder hast du jemanden mitdem du dich austauschen kannst?
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  #5  
Alt 29.05.2006, 09:29
buffy412 buffy412 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

hallo beate,
zunächst möchte ich dir ganz viel kraft wünschen.
ich bin hin und her gerissen, ob ich dir jetzt was schreiben soll und wenn ja, wie.
wenn ich so deinen text durch schaue glaube ich, dass du recht stark und realistisch bist, daher erzähle ich es dir.
was du da über deine kleine schwester schreibst, erinnert mich ganz stark an meine freundin. sie hatte gebärmutterkrebs, der operativ entfernt wurde. die aussichten waren - nach der bestrahlung - gut. aber dann wurden metas entdeckt, und zwar auch im bauchraum. sie hatte auch ganz starke atembeschwerden und musste mehrmals punktiert werden. dann bekam sie chemo, eine richtig starke, wo auch die haare ausfielen.
der krebs im bauch war aber leider nicht aufzuhalten und sie starb ca 1 jahr nach der op.
wenn es um krebs geht, weiß ich, wie sehr das belastet, denn ich hatte gebärmutterhalskrebs und wurde im dez 05 operiert. meine aussichten sind gut, mein krebs wurde zwar als sehr aggressiv eingestuft und in den lymphbahnen war was, aber die lymphknoten selbst waren frei. aber was sind schon aussichten??? die angst, dass wieder etwas kommt ist sehr stark und ich muss viel an meine freundin denken.
was du tun kannst? sei ganz für deine schwester da.
ich drücke euch die daumen
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  #6  
Alt 29.05.2006, 22:45
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Hallo, vielen lieben Dank für die aufmunternden Zeilen.
Ich bin nicht alleine um die Sorge um meine Schwester. Meine Schwester ist verheiratet und hat einen neunjährigen Sohn. Das macht es nicht unbedingt einfacher. Mein Schwager gibt meiner Schwester Kraft. Ich denke es steht mir momentan nicht zu etwas über ihre Beziehung zu sagen. Ich denke er tut alles was in seiner Macht steht ihr zu helfen und sie zu unterstützen. Meine Schwester hat die letzten Jahre überwiegend für ihren Sohn gelebt. Ich selber wohne leider ca. 1 Std. vom Wohnort meiner Schwester entfernt. fahre aber sooft es geht zu ihr. Ich selber habe zwei Kinder (11 und fast 2 Jahre alt.) Mein Mann unterstützt mich wo er kann. Vielleicht sollte ich noch sagen, daß ich durch meinen Beruf mit den Angehörigen von Verstorbenen zu tun habe. Ich arbeite in einem Bestattungshaus. Ich kann im Augenblick nicht sagen, daß das unbedingt von Vorteil wäre. Es ist vielleicht ein Grund warum ich die Krankheit meiner Schwester recht realistisch sehe.
Der Schmerz oder die Hilflosigkeit ist aber deswegen keinesfalls geringer!!!
Leider sehen und hören wir in unserem Beruf sehr viel und deswegen bin ich so hin und hergerissen. Soviel also zu mir.
Letzter Stand nach dem Telefonat mit dem Arzt ist heute dieser.
Endlich wurde heute die zweite Seite des Rippenfells punktiert.!!! Der Gynäkologe meiner Schwester hat unheimlich Ärger gemacht und den Internisten in den "Hintern" getreten. Muß es denn wirklich sein, daß fast eine Woche vergeht und die Luft immer weniger wird? Angeblich sollte die Punktion der zweiten Seite zwei Tage auf die erste Seite folgen.

Im Anschluß an die Punktion fühlte sie sich wesentlich besser!!

Der Gyn erklärte meinem Schwager und mir, daß es keinen Erfolg auf Heilung mehr gibt. Eine Chemo würde das Wachsen der Matastasen evtl eindämmen und ihr so gegebenanfalls noch eine gewisse Zeit geben. Der Onkologe muß nun mit meiner Schwester abstimmen welche Art der Chemo in Frage kommt. AAAber, dafür muß erst ihr Allgemeinzustand besser werden. Was auch bedeutet "Flüssigkeitsansammlung im Rippenfell ist nicht gut!!" Aha!! Sollte man evtl. schneller punktieren???
Es steht momentan auch eine Verklebung des Rippfelells im Raume. (Habe darüber schon etwas im Forum gelesen).

Es gibt also im Augenblick doch einige Optionen, welche es ihr evtl. noch ermöglichen etwas Zeit ohne Leiden zu gewinnen.

Im Augenblick streben wir Ihren Geburtstag und den Ihres Sohnes im Juni an.

Wie heißt es noch? Die Hoffnung stirbt zuletzt!!


In diesem Sinne wünsche ich dir buffy 412 von ganzem Herzen alles Liebe und Gute für dich und dass die Krankheit nie nie wieder kommt.

Danke von Herzen Beate 1167
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  #7  
Alt 31.05.2006, 22:24
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Hallo,

ich war heute wieder bei meiner Schwester. Seit meinem letzten Besuch am Samstag hat sie meiner Meinung wieder abgenommen. Sie ist nur noch Haut und Knochen!!

Sie schläft viel. Gestern ging es ihr wohl recht schlecht. Wenn sie es selber sagt will das schon etwas heißen!!
Sie hat wohl gestern geschlafen und als sie wach wurde setzte sie sich auf und hat sich übergeben. Als sie mir davon erzählte hat sie so sehr geweint. Sie meinte es war für Sie so schrecklich weil niemand da war.

Ich habe ihr dann gesagt, das Bett neben ihr sei noch frei, wenn sie möchte könne ich mich bei ihr einquartieren. (war auch mein ernst, denn es tut mir so weh sie weinen zu sehen.!! Sie antwortete mir darauf, dass man ihr auch gesagt hätte es könne jemand bei ihr bleiben und dort schlafen. Jetzt mal bitte eure Meinung dazu. Für mich hörte sich das sehr ernst an. Vor allem als ich später mit der Krankenschwester auf dem Flur über ihren Zustand sprach, sagte sie mir auch dass es möglich ist bei meiner Schwester zu bleiben!!!

Meiner Schwester wurde heute eine Drainage gelegt, damit die Flüssigkeit aus dem Rippenfell abfließen kann und die Möglichkeit besteht evtl . morgen oder übermorgen eine Verklebung durchzuführen. Denn mit Flüssigkeit im Rippenfell ist an eine Chemo wohl nicht zu denken.

Ich werde den morgigen Tag dazu nutzen um hier alles zu klären, denn ich denke ich werde mich bei meiner kleinen Schwester einquartieren. Habe ich den Wink mit dem Zaunpfahl auch von Seiten der Krankenschwester wohl richtig gedeutet?

Hat jemand Erfahrung mit Andeutungen dieser Art??

Ich hab unheimlich Angst!!

Beate
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  #8  
Alt 11.06.2006, 21:53
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Meine kleine Schwester hat es geschafft.

Gestern durfte sie, an ihrem Geburtstag, gehen.
Die ganze Familie war bei ihr und hat ihr unheimlich viel Liebe gegeben. Am Abend ist sie dann im Beisein ihres Mannes und einer sehr liebevollen Krankenschwester der Palliativstation ruhig eingeschlafen.

Es tut unheimlich weh und ich denke ich brauche noch Zeit um wirklich zu verstehen, dass ich meine einzige Schwester verloren habe.

Ich danke für jeden Tag, den ich mit ihr verbringen durfte und bin sehr froh, dass ich die letzte Woche sehr viele Tage und Nächte mit ihr verbringen konnte.
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  #9  
Alt 11.06.2006, 22:21
Miriban Miriban ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Liebe Beate,
ich finde es sehr schön, dass deine Schwester bis zum Schluss so viel Liebe durch dich und durch ihre Familie erfahren durfte.

Dir wünsche ich ganz viel Kraft!

Fühl dich gedrückt von Miriban
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  #10  
Alt 11.06.2006, 23:03
Benutzerbild von Johanna82
Johanna82 Johanna82 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Liebe Beate!

Auch hier möchte ich dir nochmal mein tief empfundenes Beileid aussprechen - ich weiss, dass keine Worte trösten können!

Ich wünsche dir Kraft.

Traurige Grüsse, Johanna.
__________________
Eines Tages werden wir wissen, dass er Tod uns nie rauben kann, was unsere Seele gewonnen hat

- Tagore -
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  #11  
Alt 12.06.2006, 07:19
Seeigelein Seeigelein ist offline
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Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Meine Schwester

Liebe Beate!

Es tut mir sehr leid für Euch, besonders für deinen Neffen. Es muss verdammt schwer sein, zu gehen, wenn man Kinder hat. Davor hat wohl jede Angst.
Es ist schön, dass ihr euch so um eure Schwester gekümmert habt. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit.

Traurige Grüße Netti
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  #12  
Alt 12.06.2006, 09:12
Benutzerbild von susannek
susannek susannek ist offline
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Registriert seit: 19.05.2006
Ort: saarland
Beiträge: 186
Standard AW: Meine Schwester

hallo
mein beileid! ich fühle so mit dir. deine schwester war dir bestimmt sehr dankbar das du sie bekleitet hast. ich weissnicht genau was ichschreiben soll dennn ich weiss das keine worte trösten kann. aber man sieht das man nicht alleine ist. viel kraft wünsche ich dir
susi
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  #13  
Alt 13.06.2006, 20:58
Beate 1167 Beate 1167 ist offline
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Standard AW: Meine Schwester

Ihr Lieben,

ich danke euch ganz herzlich für eure Lieben Worte.

Es tut unheimlich weh, doch im Moment versuche ich mich mit dem Beerdigungablauf abzulenken.
Ich finde es ganz toll, dass mein Schwager mich toll mit einbezieht. Sachen wie Sargauswahl, und Sargbukett, Trauerbriefe hat er mir ziemlich überlassen. Wir haben natürlich alles mit ihm abgestimmt aber wir sind uns super einig.
Ich denke so werden wir die Beerdigung am Freitag und auch die Zeit danach gemeinsam als Familie überstehen.

Mein Mann hat einen , für mich wunderschönen Text gefunden, welchen wir auf die Trauerkarte geschrieben haben. Ich möchte ihn hier gerne schreiben, da ich denke er kann dem ein oder anderen etwas helfen.(Ich hoffe auch für dich Johanna!!):

Denk Dir ein Bild -weites Meer ein Seegelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die See.
Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.

Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"

Ein anderer sagt: "Es kommt!"

Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um Ulrike trauern, freuen sich andere, die sie hinter dieser Grenze wiedersehen.

Ich danke Euch allen!!
Beate
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