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  #1  
Alt 16.12.2011, 00:07
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Hallo!

Ich bin Angehörige. Mein geliebter Papa, hat am 29.11. erfahren das er am Darm einen Tumor hat. Ich habe eine sch.... Angst. Am Montag bekommt er das erstemal Chemo und Bestrahlung.

Meine Eltern wohnen 400 km von mir entfernt, haben aber ein super Kontakt. Telefoniern fast jeden Tag und sehen uns fast jeden Monat. Morgen abend fahre ich mit meinen Kids(7,8) zu Opa. Meine beiden wissen, das Opa krank ist, aber was er hat, haben wir nicht gesagt. Sie denken, das Opa am Montag die Krampfadern gezogen werden. Das war ja auch die Wahrheit, wurde nur alles wegen den ..... abgesagt. Nun meine Frage. Was soll ich meinen Kindern sagen? Die Wahrheit oder es dabei lassen?

Ich habe auch Angst, das ich nur heule, wenn ich meinen Papa sehe. Ich liebe Ihn ganz sehr. Papa schafft das, er will es schaffen. Er will seine Enkel aufwachsen sehen, mit uns wandern gehen, Camping machen, auf Konzerte gehen u.n.v.m., alles was wir vor dem K.... gemacht haben.
Wir müssen das schaffen!!!

Freue mich über jede Antwort.

LG Mandy
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  #2  
Alt 16.12.2011, 07:14
Benutzerbild von Jutta
Jutta Jutta ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Mandy,

es kommt immer auf die Kinder an, wie weit man was sagen soll/kann. Jedes Kind hat da seine eigene "Schmerzgrenze" wie weit es tiefere Informationen aufnehmen und verarbeiten kann. Bitte immer genügend Zeit nehmen, wenn die Kinder mit Fragen oder mit Angstzuständen ankommen.

In der momentanen Situation reicht es zu sagen, daß der Opa sehr krank ist, aber dagegen behandelt wird. Kleine Kinder können selten mit dem Wort Krebs etwas anfangen, eher mit dem Wort Geschwür. Außer es wird im Umfeld immer wieder benutzt, dann ist Erklärung notwendig.

Wir weihten unsere Kinder erst tiefer ein, als klar wurde, daß die Behandlungen ohne Erfolg sein werden. Sie erkannten auch von alleine an uns, daß etwas nicht stimmt. Alle meinten, für sie wäre es schlimmer gewesen, wären wir nicht ehrlich zu ihnen gewesen. Sie hatten somit auch ihre Zeit, sogar mit schönen Erinnerungen, Abschied zu nehmen.

Aber soweit seid ihr noch nicht. Jetzt heißt es erst einmal abwarten welchen Erfolg die Behandlung bringt.
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Jutta
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  #3  
Alt 17.12.2011, 16:36
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Lothar58 Lothar58 ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo

Ich habe es meinen Kindern gesagt. Aber es ist so wie Jutta bereits geschrieben hat. Selbst meine 14-jährige Tochter war zwar betroffen (ca. 10 Minunten), aber ging sehr schnell zur Tagesordnung über weil sie letztendlich nichts damit anfangen konnte.
Sie hat sich ausschliesslich auf das verlassen was sie an mir sehen und von mir gehört hat.
Papa lacht = Papa gehts gut.

Dass du Angst vor dem Weinen hast ... naja, da brauchst du keine Angst haben, du wirst weinen, wäre ja auch komisch wenn nicht.

Aber weine bitte aus Liebe nicht vor Mitleid.

Für mich war es immer das Schlimmste meine Angehörigen und Freunde trösten zu müssen, weil ich immer das Gefühl hatte ich tue ihnen etwas an.

Ich hatte selbst Todesängste und da konnte ich nicht auch noch die Ängste der Anderen ertragen.

Wenn du Sorgen und Fragen hast ... hier kannst du alles loswerden auch deine tiefsten Ängste.

Gruß Lothar
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  #4  
Alt 17.12.2011, 18:01
Hilde 63 Hilde 63 ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Mandy
ich habe meine Diagnose nach OP im KH bekommen und keine fünf Minuten später kam mein Sohn( derzeit 16) zu Besuch, Da war nix mit Verstecken und verheimlichen, ich hatte mit mir und meiner Angst vor dem was kommt genug zu tun. Meine Kinder haben sehr gelitten und man hat es an allen Ecken gemerkt. Von Distanz über Leistngseinbruch in der Schule, Verschlossenheit.. das war für mich mindestens geenauso schlimm wie mein eigenes Klarkommen. Ich hatte das schlechte Gewissen, dass ich das meinen Kindern antue. Der Betroffene kann, wie Lothar schon sagt, nicht noch die Angehörigen trösten. Aber miteinander weinen - das kann auch gut tun und Verbundenheit zeigen. Angst hat da jeder - wäre komisch wenn nicht.
Liebe Grüße
Hilde
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  #5  
Alt 19.12.2011, 23:12
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Hallo!

Erstmal, vielen Dank, das Ihr mir geantwortet habt. Konnte mich nicht zeitiger melden, war ja übers WE bei meinen Eltern.

Vati geht es den Umständen entsprechend gut. Abgenommen und sehr blaß war er und sein Port schmerzt. Es war aber sehr schön, haben viel zusammen gelacht und auch zusammen geweint. Nur der Abschied war belastend.
Den Kinder haben wir nur die halbe Wahrheit gesagt, obwohl ich glaube das der Große was mit bekommen hat. Aber gerade um den Großen mache ich mir Sorgen, den er wird es nicht leicht aufnehmen. Er verarbeitet viels Nachts, kann dann nicht schlafen, weint, träumt schlecht und hat dann auch immer gleich Bauchschmerzen.

Nun, wieder zu Vati. Heute hat er seine Chemo-Pumpe bis zum 24.12. bekommen und danach Bestrahlung. Morgen gleich wieder Bestrahlung. Ist das normal, das man jeden Tag zur Bestrahlung muß? Er hat heute mit mir telefoniert und meint, es geht ihn soweit gut, nur etwas müde ist er.

Danke nochmal, für die lieben Antworten!

LG Mandy
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  #6  
Alt 20.12.2011, 06:50
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Jutta Jutta ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Mandy,

ja, das ist Standard, daß die Bestrahlung täglich durchgeführt wird.

Versuche gerade bei deinem Großen dahinter zu kommen, was und wie viel er ahnt. Denn diese Ängste, oft mit falschen Vorstellungen, machen eine junge Kinderseele sehr mürbe. Es ist immer einer Gratwanderung, viel Fingerspitzengefühl notwendig mit den richtigen Worten diese Angst/Ahnung zu nehmen.
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Jutta
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  #7  
Alt 20.12.2011, 07:27
Alpenveilchen Alpenveilchen ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Liebe Mandy,

ich möchte Jutta hier bestätigen. Wenn Dein Sohn sich so viele Gedanken macht und nachts nicht schlafen kann, macht er sich sicherlich leicht viele Sorgen und eben auch falsche Vorstellungen. Deswegen ist es wichtig, dass Ihr ehrlich mit ihm seid, möglichst jedoch ohne ihn zu sehr zu beuunruhigen. Man kann ihm ja sagen, dass Grossvater Krebs hat. Man kann ihm auch sagen, dass man sehr traurig darüber ist. (Oft sehen Kinder es ja eh.) Dann würde ich die Betonung auf die Behandlung legen und die Hoffnung, die damit einhergeht. Man kann ja sagen, dass er bestrahlt wird und dass man hofft, dass die Bestrahlung den Krebs kaputtmacht. Manchmal muss man auch näher erklären, was Krebs für eine Krankheit ist. Kinder können auch da völlig falsche Vorstellungen haben, wenn sie immer nur Bruchstücke hier und da gehört haben. Wenn Du merkst, dass Dein ältester Angst hat, frage ihn, wovor er am meisten Angst hat. Wenn er Angst hat, dass Opa stirbt, dann kannst Du ihm sagen, dass Ihr diese Angst auch habt und deswegen hofft, dass die Behandlung hilft. Oft hilft es Kindern auch, zu wissen, dass das alles nicht so schnell geht. Ein oder zwei Jahre sind eine lange Zeit für Kinder und sie sind vielleicht erst einmal beruhigt, wenn sie wissen, dass Opa zunächst mal bei ihnen bleibt.

Ganz liebe Grüsse
vom Alpenveilchen
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  #8  
Alt 23.12.2011, 23:28
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Ihr Lieben!

Wollte mich vor Weihnachten nochmal melden.
Vati geht es den Umständen entsprechend gut, hat jetzt nur etwas Ärger mit der Krankenkasse. Da er ja so eine Chemo-Pumpe hat, mußte Vati am Donnerstag zur Blutkontrolle und das Taxi wollen sie nicht bezahlen. Der Arzt war richtig sauer und hat gleich einen Brief an die Krankenkasse geschrieben.
Mal sehen was sich ergibt.

Jetzt steht Weihnachten vor der Tür und ich habe gar keine Lust zum feiern. Das erstemal das wir ohne meine Eltern feiern, sie können nicht kommen und wir können hier nicht weg. Hatten ja die Hoffnung, das wir meine Eltern zwischen den Feiertagen holen können, geht aber leider nicht, da Vati jeden Tag Bestrahlung bekommt.
Was ich am schlimmsten empfinde, ist ich kann nicht mal schnell hin fahren und nach Vati schauen oder nur mal hallo sagen und einen Kaffee trinken. War heute echt schlecht drauf,habe viel geweint und auch leider, was mir auch wirklich leid tut, die Kids ohne Grund angeschrien.
Nun genug geklagt.

Wünsche Euch von ganzen Herzen schöne Weihnachten und erholsame Tage im Kreise Eurer Familie!

LG Mandy
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  #9  
Alt 15.01.2012, 14:20
schnuckimaus schnuckimaus ist offline
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Hallo liebe Mandy,

danke das du dich in meinem Tread gemeldet hat ich habe mich sehr darüber gefreut. Es tut mir leid das auch dein Papa von dieser schxxxx krankheit betroffen ist. Wie geht es ihm? Operiert ist er ja noch nicht oder? Meiner mama gehts solala sie hat sich jetzt auch noch ein wenig erkältet, sie sollte am 23.0 wieder Chemo bekommen. Du wirst sehen unsere Ma-Pa werden das schaffen und wir werden ihnen soweit es uns möglich ist helfen. Du kannst dich jederzeit bei mir melden wenn du möchtest.

LG
Sandra
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  #10  
Alt 15.01.2012, 23:41
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Liebe Sandra!

Danke für Deine Antwort, habe mich sehr gefreut.
Mein Paps ist noch nicht operiert, wenn alles gut geht, steht der Termin Anfang April an. Zur Zeit geht es ihn nicht so gut. Hat Schmerzen, Übelkeit und der ständige Durchfall macht Paps ganz schön fertig. Morgen kommt noch die Chemo-Pumpe dazu, hoffe nur, es geht alles gut.
Ist Deine Mama operiert? Hat sie ein Stoma? Wenn ja, wie kommt sie damit zurecht?
Liebe Sandra, natürlich schaffen sie das, das wäre doch gelacht. Deine Mama und mein Papa werden es den Krebs schon zeigen, wer stärker ist. Sie schaffen das!
Würde mich freuen, wenn wir im Kontakt bleiben.

Lg Mandy:
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  #11  
Alt 19.01.2012, 20:13
claudiaw claudiaw ist offline
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Standard AW: Ich brauche Eure Hilfe

Hallo Mandy,
ich habe auch Darmkrebs. Das mit dem Durchfall kenne ich nur zu gut. Man traut sich nicht mehr vor die Tür, muß immer eine Toilette in der Nähe haben. Bei der Chemo ist es bei mir besonders schlimm. Ich nehme wenn es ganz schlimm ist drei bis vier Tropfen Opium, das hilft. Die bekomme ich vom Arzt verschrieben. Nach meiner OP hatte ich für ein halbes Jahr einen künstlichen Darmausgang und bin sehr gut damit zurecht gekommen. Es liegt viel an der Einstellung, die man zu dem ganzen hat. Ich habe meine Krankheit akzeptiert, es wird nie mehr so wie vorher. Aber mein Leben ist jetzt auch nicht schlecht! Ich bin zufriedener geworden. Ich genieße die behandlungsfreie Zeit.
Ich habe Ärzte mit denen ich reden kann und der Prof, der mich operiert hat hatte durch viele Vorgespäche mein ganzes Vertrauen.Ich denke nicht so sehr viel an meine Krankheit sonst blockiere ich mich ja für andere Dinge. Das habe ich im laufe der Zeit gelernt.
Ich bin mir immer noch sicher das man es schaffen kann, man muß es nur wirklich wollen und eineiges in kauf nehmen.
Wünsche Deiner Familie alles Gute
Claudia
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  #12  
Alt 26.01.2012, 23:45
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Hallo Claudia!

Danke für Deine Antwort.
Wie geht es Dir. Hoffe es geht Dir gut!
Ja, mit den Durchfall, das ist schon so eine Sache. Eigentlich hatte Papa gehofft, das es durch die Behandlung etwas besser wird, aber Pustekuchen. Wir können wirklich nur froh sein, das Papa nicht den Kopf in den Sand steckt. Was mir aber noch große Sorgen macht, ist das Mama jetzt mit den Nerven am Ende ist. Würde von Arbeit nach Hause geschickt und hat eine Spritze bekommen. Weiß gar nicht um wenn ich mir mehr Sorgen machen muß. Wie sind Deine Angehörigen damit umgegangen?
So, morgen sagen wir den Kids die ganze Wahrheit, da wir übers WE hin fahren. Hoffe es geht alles gut. Papa hat es uns ans Herz gelegt.
Wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute und viel Kraft.

LG Mandy
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  #13  
Alt 31.01.2012, 15:51
claudiaw claudiaw ist offline
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Hallo Mandy,

wollte mal fragen wie Deine Kids die Nachricht aufgefasst haben.... .
Ich denke es ist besser die Wahrheit zu sagen. Man muß nicht alles unbedingt bis ins Detail ausschlachten aber so eine grobe Richtung ist glaube ich gut.
Meine Familie hat das bei mir sehr getroffen. Mein Bruder, er ist ein Jahr älter als ich, hat sofort so eine Art Beschützerrolle eingenommen. Er verhätschelt mich total. Manchmal muß ich ihm sagen dass ich nicht behindert bin sondern nur Krebs habe.
Meine Schwester, vier Jahre jünger, kann damit gar nicht umgehen. Sie hat sich seit meiner Krankheit sehr distanziert.Wir telefonieren ab und zu und sie vermeidet es mich auf meine Krankheit anszusprechen. Jeder Mensch reagiert anders.Das muß man akzeptieren. Die Welt steht nicht still nur weil ich Krebs habe. Mein Lebensgefährte konnte auch nicht mit meiner Krankheit umgehen.Er hatte 2005 ein Mundbodenkarzinom und ist sechs mal operiert worden. Er ist zum Glück wieder ganz gesund und man sieht kaum dass er so eine schlimme OP hatte. Er hat seine Krankheit mit meiner verglichen, was natürlich gar nicht geht weil der Verlauf ganz ein anderer ist. Er hat versucht mir vorzuschrieben wie ich was zu machen habe.Es war immer gut gemeint von ihm aber er hat nicht gemerkt, dass er nur noch auf mich einredet und mich zusätzlich belastet. Ich habe mich letzlich getrennt und mir eine Wohnung gesucht.Das war gut so. Mein Leben ist nun sehr viel ruhiger und ich habe Zeit für mich.
Hoffe dass Deine Kinder damit gut zurecht kommen.

Liebe Grüße Claudia
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  #14  
Alt 14.02.2012, 00:03
erzgebirgs-girl erzgebirgs-girl ist offline
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Hallo Claudia!

Wollte mich wieder mal melden.
Hoffe es geht Dir gut! Das es mit Deinen Lebensgefährten nicht geklappt hat, tut mir wirklich leid. Ich verstehe es auch, das es nicht immer einfach ist. Merke ja selbst, wie es die Familie belastet. Die Kids haben es relativ gut aufgenommen, haben wir gedacht. Meinen Großen haben wir den Mittwoch darauf, in die Klinik gebracht. Mit Verdacht auf Blinddarm. Was es aber nicht war. Sie haben nichts, aber auch gar nichts gefunden. Nun sagen die Ärzte es wäre seelig bedingt. Wir wissen jetzt auch nicht, was wir machen sollen.
Meine Paps war heute in der Klinik, da er Problem mit den Port hatte, immer Schmerzen im Arm. Es wurde Thrombose im Arm festgestellt, jetzt muß er sich selbst spritzen. Ach man, was kommt noch alles. Seinen OP-Termin bekommt Paps diese Woche auch noch.
Freue mich, wenn Du mir schreibst.
LG Mandy
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  #15  
Alt 14.02.2012, 10:52
Hilde 63 Hilde 63 ist offline
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Hallo zusammen,
das mit der Seele ist nicht von der Hand zu weisen. Am Tag meiner OP hat mein Kleiner(17 Jahre und sehr vernünftig) mit heftigsten Magen- Darmproblemen im Bett gelegen. Als nach ein paar Tagen fest stand, dass es mit mir aufwärts geht, da ging es ihm besser.
Psyche ist so eine Sache.
Alles Liebe für euch
Hilde
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