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  #16  
Alt 30.12.2002, 19:48
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Ich wünsche euch ein gutes Jahr

Mit diesem Tag beginnt es heute!
Bringt es uns Ärger oder Freude?!
Läßt es uns weinen oder lachen,
wird es uns froh und glücklich machen?
Bringt es uns Kummer, Streit und Haß?
Bringt es uns Freude und viel Spass?
Bringt es Liebe, Geborgenheit
oder Trauer und Einsamkeit?
Wir können es nicht voraussehen -
nichts ändern noch wenden -
Jahr und Zeit liegen in Gottes Händen !
Gott
der ist
und sein wird,
und immer war.
Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr 2003!
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  #17  
Alt 26.02.2003, 11:20
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Standard Gedicht

Reine Handarbeit

Wir stricken unser Leben

Manche wählen ein kompliziertes Muster,
andere ein schlichtes.
Es ist ein buntes Maschenwerk
oder ein Stück in tristen Farben.

Nicht immer können wir
die Farben selber wählen,
und auch die Qualität der Wolle wechselt
mal weich und flauschig,
mal kratzig und hart.

Die einen stricken liebevoll und sorgsam,
andere mühevoll und ungern,
und so manchmal schmeisst einer
das Strickzeug in die Ecke!

Und öfters lässt du eine Masche fallen,
oder sie fällt ohne dein Zutun.

- Du hast die Nadeln in der Hand.
- Du kannst das Muster wechseln,
die Technik oder das Wekzeug!

Nur aufribbeln
kannst du nicht ein klitzekleines Stück!
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  #18  
Alt 02.03.2003, 22:39
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Hallo, etwas aus meiner Schatzkiste:

Der kluge Apotheker:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Der kluge Apotheker war einmal:
Er glaubt´, er wär´ ein Admiral
Und segelte über große Meere
Bis er weit weg gewesen wäre!
Zur See gefahren lange Jahre,
Hat er gesehen viele Paare.
Viele Häfen, Fische und die Wale sah er,
Über die Meere segelte er, kreuz und quer.
Bis an das Horn von Afrika gefahren,
Dort musste er sich allen offenbaren.
Von Segeln hatte er keine Ahnung
Er blieb liegen dort auf einer Lahnung,
Lag fest im Sand am Meeresstrand
Sah keine Fische mehr, nur weißen Sand!
Nun musste er sich bald bequemen,
Mit seinem kühnen Unternehmen,
In Kürze noch nach Haus zu fahren,
Doch wie, das ließ sich nicht erfahren.
Irgendwie wird er´ s dann geschafft haben,
Sich an seinem Märchen zu erlaben,
Andern die Geschichte zu erzählen,
die dürfen sich dann damit quälen!



Liebe Grüße

Maryjoe(Marlies)
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  #19  
Alt 10.03.2003, 12:15
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Verdauungslied
zu My bonnie is over the ocean
Nun haben gefüllt wir den Magen, die Hose wird eng, dick das Blut,
da hilft nun kein Jammern und Klagen, Bewegung allein tut uns gut.
Ja, ja, ja, ja, Bewegung allein tut uns gut, juche!
Ja, ja, ja, ja, Bewegung allein tut uns gut.
Wir fassen nun sanft mit den Händen des Nebenmanns Hand oder Arm,
dann wippen wir leicht in den Lenden und schunkeln, da wird uns ganz warm!
Links, rechts, links, rechts, beim Schunkeln da wird uns ganz warm, juche!
Links, rechts, links, rechts, beim Schunkeln da wird uns ganz warm.

Nun strecken die Hand übern Tisch wir und greifen die Hand vis à vis,
der Rumpf beugt sich von ihr zu ihr, so einträchtig waren wir noch nie!
Streckt, zieht, streckt, zieht, so einträchtig waren wir noch nie, juche!
Streckt, zieht, streckt, zieht, so einträchtig waren wir noch nie.

Den Stuhl leicht nach hinten wir schieben und halten zum Sprung uns bereit,
erst stehen dann sitzen geblieben, achtmal ohne Schwierigkeit!
Ja, ja, ja, ja, im Sport kann man es bringen weit, juchhe!
Ja, ja, ja, ja, im Sport kann man es bringen weit.

Auch woll`n die Halswirbel schmieren, den Rüssel wir beiderseits dreh'n,
und keiner braucht sich zu genieren, die Übung ist leicht und bequem.
Links, rechts, links, rechts, die Übung ist leicht und bequem, juche!
Links, rechts, links, rechts, die Übung ist leicht und bequem.

Zum Schluss wollen wir mit den Armen
erheben die Gläschen zu Prost!
Ein Hoch jetzt auf unsere Frauen
war unsere Übung nicht toll?
Prost, Prost, Prost, Prost,
war unsere Übung nicht toll, juche!
Prost, Prost, Prost, Prost,
auch sind wir noch lange nicht voll!

Maryjoe
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  #20  
Alt 01.05.2003, 14:50
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Ein Mensch sah jedesmal noch klar,
nichts ist geblieben - so wie´s war.

Woraus er ziemlich leicht ermisst,
nichts wird so bleiben - wie es ist.

Ja heut schon denkt er unbeirrt,
nichts wird so bleiben - wie´s sein wird.
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  #21  
Alt 14.08.2017, 13:16
Rambazamba Rambazamba ist offline
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Registriert seit: 25.01.2017
Beiträge: 3
Standard AW: Gedicht

Der Pfad ans Ende der Welt
Von M. Skjel bred, Norwegen

Wir meinten wir könnten bis ans Ende der Welt sehen
und wüssten wie die Zukunft wird
als das Leben plötzlich vom Weg abbog
und einen gewundenen und unwegsam Pfad einschlug.
Dort versperrten steile Berge alle Seiten, da sagtest du leise "wir können ja klettern"
Wir folgtem dem Kletterpfad langs steilen Abgründen
und keiner von uns traute sich in die Tiefe zu schauen.

Jetzt sind wir dem steilen, engen Pfad
mit Abgründen auf beiden Seiten schon viele Jahre lang gefolgt.
Es kann schon mal sein, dass wir die andere beneiden, deren Weg eine gerade flache Landstrasse ist.
Es sieht so leicht aus, aber man weiss ja nie,
der Kletterpfad ist mit der Zeit zu unserem geworden.
Es ist der Pfad den wir bekommen haben, es hilft ja nichts
den glatten Weg der Anderen mit dem Blick zu verfolgen.

Und wir haben gelernt nicht traurig zu sein
ueber das reiche Blütenpracht entlang des geraden Weges.
Weil auch Blüten entlang unseres Pfades wachsen
und die Freude darüber ist gleicher massen gross.
Ja, vielleicht sogar grösser, da sie so selten sind,
man muss genau hinsehen um sie zu entdecken.
Sie wachsen oft versteckt unter verwelkten Blättern
Aber sie duften besonders stark an guten Tagen.

Selbst wenn üble Zeiten kommen
wenn sich unser Pfad schwierig und Steil anfühlt.
Aber er hat uns gelernt dass auch hier Blüten wachsen,
sowohl Schlehdorn und Heckenrose.
Und nichts in der Welt ist so schön wie Heckenrosenblüten in der Mittsommernacht.
Und wenn wir zusammen sitzen können wir fühlen dass auch unser Pfad zum Ende der Welt führt.


Geändert von Rambazamba (14.08.2017 um 13:42 Uhr)
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