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#16
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Hallo Ihr Lieben
![]() @Bea59 Hallo Bea, ich habe dir eine private Nachricht geschickt. Wäre super wenn du darauf antworten könntest. Danke. ![]() @Frühling 2013 Ich habe diese Hernie. Denke die meisten, die ein Barrett-Karzinom haben, haben auch eine Hiatus-Hernie. Aber die wenigsten, die eine Hiatus-Hernie haben, bekommen Krebs. Bin aber kein Fachmann... @OPartner Nein, eine Entscheidung bzgl. der Klinik habe ich noch nicht getroffen. Aber dazu schicke ich dir in Kürze eine PN. @Unterwegs Hallo Volker, vielen Dank für deine Antwort. Sie macht Mut... ![]() @Monika Auch von mir alles Gute und viel Kraft! Meine Situation sieht zur Zeit wie folgt aus: Ich habe keine Ahnung was ich machen soll!!! Alle Chirurgen, die ich bisher befragt habe, empfehlen mir dringend die OP mit Magenhochzug. Ein Gastroenterologe wiederum hat mir gesagt, daß er sich an meiner Stelle nicht operieren lassen sondern das Ganze endoskopisch angehen würde. Der einzige Grund warum ich mich jetzt überhaupt operieren lassen würde, ist die Angst vor einer Lymphknotenmetastasierung. Der Tumor an sich ist ja bereits endoskopisch entfernt worden… erfolgreich entfernt worden. Allerdings war er bereits in einer Tiefe durchgedrungen, in der es eine Wahrscheinlichkeit von ca. 20% existiert, daß die Lymphknoten bereits befallen sind. Momentan sehen meine Lymphknoten gut aus… also N0, aber es könnte doch sein (eben diese 20%), daß einige mikroskopisch kleine Krebszellen bereits in den einen oder anderen Lymphknoten gewandert sind. Um das herauszufinden muß man operieren und die Lymphknoten radikal entfernen (die Speiseröhre entsprechend auch). Falls man dann bei der OP befallene Lymphknoten findet, muß ich hoffen, daß diese noch nicht gestreut haben. Auf jeden Fall steigt die Überlebensprognose je früher man befallene Lymphknoten entfernt. ABER: Genauso gut kann es sein (eben zu 80%), daß meine Lymphknoten nicht befallen sind und ich somit die Operation (theoretisch) umsonst mache. Und wie wir alle wissen, ist diese OP nicht unbedingt ein Spaziergang. Mein Kopf sagt mir, ich sollte mich operieren lassen, um das Risiko der Lymphknotenmetastasierung zu minimieren. Mein Bauch wiederum hat riesige Angst vor dieser heftigen Operation und vor den damit verbundenen Komplikationen und redet sich überzeugend ein, daß ich zu den glücklichen 80% gehöre, die keine befallenen Lymphknoten haben. An sich gehe ich schon davon aus, daß ich diese OP überleben würde (bin Anfang 40, keine sonstigen Erkrankungen) aber ich habe große Angst vor Komplikationen, Spätfolgen und vor einer spürbar schlechteren Lebensqualität. Auch wenn ich diese Entscheidung alleine treffen muß, so würde es mir doch sehr helfen, wenn ich noch die eine oder andere Meinung von euch hören würde. Vor allem würde ich mich gerne mit jemanden unterhalten, der bereit ist darüber zu sprechen, wie sich sein Leben bzw. seine Lebensqualität nach einer solchen Speiseröhren-OP mit Magenhochzug verändert hat. Man kann mir dazu eine PN schicken. Danke und liebe Grüße Robert |
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#17
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Hallo Robert,
bin per Zufall auf dieses Forum gestossen. Hast Du schon eine Klinikwahl getroffen? Bei meinem Freund (49) wurde am 28.11.2012 Speiseröhrenkrebs (Plattenkarzinom) 22 cm unterhalb der unteren Zahnreihe diagnostiziert. Wir wurden von dem behandelnden Arzt sofort nach Nürnberg, Klinikum Nord, Prof. Dr. Hubert Stein, verwiesen: http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/...nal/Stein.html. Der Mann ist eine Kapazität auf dem Gebiert. Kam ursprünglich von Rechts der Isar, München. Mein Freund wurde am 09.04. in Nürnberg operiert. Liegt seit gestern wieder auf Normalstation. Die OP verlief gut und die Betreuung auf der Intensiv war hervorragend. Er hatte ziemliche Lungenprobleme nach der OP, sodass er ins künstliche Koma gelegt wurde und später zur Schonung einen Luftröhrenschnitt bekam. Insgesamt war er 15 Tage auf Intensiv. War machbar, da nur 2 Patienten pro Zimmer. Besuchszeiten von 16:00 - 19:00 Uhr. Ich fuhr fast täglich von München nach Nürnberg und wenn mal nicht, konnte ich täglich sooft anrufen wie ich wollte. Die Vorgespräche und Untersuchungen fanden alle in Nürnberg statt. OP-vorbereitende Chemo und Bestrahlung fand in Freising statt. Prof. Stein macht keinen Unterschied ob Privat- oder Kassenpatient. Mein Freund lag vor der OP immer auf der Privatstation. Jetzt, aus Platzgründen, auf der "Normalstation", wo sich die Zimmer (2-Bett) auch nicht von den anderen unterscheiden. Ich kann nur diesen Arzt empfehlen; er hat mein vollstes Vertrauen. Natürlich weiß keiner wie es weitergeht. Es wird dauern, bis mein Freund wieder weitgehendst normal essen kann. Grosse Portionen gehen nicht mehr; er muss aufteilen - 5 bis 7 x täglich kleine Portionen. Der Magen wurde durch das Hochziehen kleiner. Muss selbst noch mit dem Prof. sprechen; habe ihn nur kurz nach der OP gesprochen und gehört, dass alles zu seiner Zufriedenheit verlaufen ist. Übrigens: Mein Feund hatte bis zur OP nirgendwo Metastasen, auch die Lymphknoten waren frei, sind aber sicherheitshalber mit rausgekommen. Wir waren zur Zweitmeinung im NTC (Nationales Tumor Centrum) in Heidelberg. Dort wurde uns bestätigt, dass alles seinen richtigen Weg geht. Wünsche Dir jetzt alles Gute und hoffe, dass Du die richtige Entscheidung triffst. Grüsse pelo Geändert von pelo (27.04.2013 um 01:11 Uhr) |
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#18
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Hallo Robert!
Ich hoffe, es geht Dir soweit gut?! Aber bitte versuch, bald eine Entscheidung zu treffen. Der Befund bei meinem Freund hieß auch erst, Anfangsstadium, bei den Werten brauchen sie sich keinen Stress machen und wenn sie 2 Wochen auf einen Termin im Krankenhaus warten müssen, ist es noch okay und früh genug. Ende vom Lied war dann, dass wir ihn 4 Tage vor seinem normalen Aufnahmetermin ins Krankenhaus gebracht haben. Notaufnahme, er hatte in der Zeit die Hälfte seines Blutes verloren. Alle Ärzte haben gemeckert, dass er nicht sofort einen Termin bekommen hat. Am Donnerstag sagte mir der Chefarzt, dass alles schon fortgeschritten sei, also nicht erst Anfangsstadium.... Bei dieser schlimmen Erkrankung zählt manchmal jeder Tag. Also, gib Gas!!! Wünsche Dir alles Gute und kämpfe was das Zeug hält. LG Nicole |
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#19
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Hallo ihr Lieben,
Bin letzte Woche operiert worden. Bis jetzt läuft alles ganz gut. Die OP ist ohne Komplikationen verlaufen. Habe auch schon mit dem Essen angefangen. Das Wichtigste ist aber, daß meine Lymphknoten frei von Krebs waren! !! Eine Chemotherapie o.ä. war weder vor der Operation nötig, und jetzt noch viel weniger. Das war ein tolles Gefühl als ich das Ergebnis bekam. Mir sind sämtliche Felsbrocken vom Herzen gefallen! !! Ende nächster Woche werde ich entlassen. Ich werde ausführlicher berichten wenn ich wieder zu Hause am PC bin. Vom smartphone aus ist es doch etwas anstrengender zu schreiben. Ich danke allen vom Herzen, die mir mit ihren Tipps und Ratschlägen geholfen haben. Lieben Gruß Robert |
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#20
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Hallo Robert,
es freut mich sehr, dass du dich zu der OP entschlossen hast, sie gut verlaufen ist und dass die Lymphknoten alle ohne Befund waren. Alles Weitere in einer PN. LG Bea |
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#21
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Aber Hallo ...
freue mich sehr über diese Nachricht! Und wenn was ist ... Du weißt ja . Grüße aus Ka
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wir wissen nicht ob es gut wird wenn es anders wird aber wir wissen es muss anders werden wenn es gut werden soll www.2-x-ist.de und wg. der Selbsthilfegruppe: malosinka.de |
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#22
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Glückwunsch zur erfolgreichen OP!
Wurde es denn minimalinvasiv gemacht? Es scheint so, dass es heute meist so läuft. Ich bin ja schon 2005 operiert worden und da schien der Mercedesstern die Norm zu sein.
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Wer einen Tag lang glücklich sein will der betrinke sich. Wer einen Monat lang glücklich sein will der schlachte ein Schwein und esse es auf. Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate. Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner. [Magni] |
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