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  #1  
Alt 26.01.2018, 19:44
Malta Malta ist offline
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Standard MALT-Lymphom in der Lunge

Hallo,

Vielleicht habe ich im Gegensatz zu den Meisten hier gerade noch mal Glück gehabt.

Bei mir wurden 3 chronische Entzündungen in der Lunge entdeckt und im Dezember (mit Verdacht auf Krebs) weggeschnitten. Ansonsten habe ich nichts. Nach 6 Wochen hat man in der Mitte des Weggeschnittenen MALT Lymphom B-Lymphozyten entdeckt. Rings herum war das Gewebe gesund (radikal operiert), aber es gibt auf dem CT noch ein paar sehr kleine Stellen mehr im Inneren des Lungenlappens :-(.

Nun soll bei mir noch ein CT gemacht werden und eine Knochenmarksprobe entnommen werden. Und dann wollen sie das Ganze beobachten (Blut + CT) bis ich Synthome habe.

Wenn ich das richtig verstehe verändern sich die Lymphozyten in einem chronischen Entzündungsherd zu diesen MALT Lymphozyten. Ich hatte meine Entzündungen vielleicht schon immer.

Weiß jemand ob man etwas gegen eine sehr lange bestehende chronische Entzündung der Lunge tun kann (außer wegschneiden natürlich)?
Habt ihr eine bestimmte Ernährung um den Körper zu helfen?

Übernächste Woche habe ich Termine beim Lymphom Onkologen.

Liebe Grüße

Malta
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  #2  
Alt 27.01.2018, 01:05
lotol lotol ist offline
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Standard AW: MALT-Lymphom in der Lunge

Hallo Malta,

erst mal willkommen bei uns Lymphomikern.

Wie das mit den Lymphomen so läuft, kennst Du ja schon:
Man bemerkt i.d.R. nichts davon, und auf einmal hat man ein's.
Meistens wird es eher zufällig entdeckt und ebenfalls meistens ist es auch ganz gut behandelbar.

Ganz grob umrissen läßt sich bei den NHL (wozu auch MALT gehört) sagen:
- sind sie (bereits) bösartig, muß der Krebs natürlich sofort bekämpft werden, weil wir ihn sonst nicht überleben könnten.
- sind sie indolent, schaut man erst mal zu, wie lange unsere Körper damit alleine fertig werden.

Und erst, wenn das nicht mehr der Fall ist, hilft man extern nach, damit das Immunsystem wieder "hochgepäppelt" werden kann.
Was meistens auch gelingt.

Zitat:
Wenn ich das richtig verstehe verändern sich die Lymphozyten in einem chronischen Entzündungsherd zu diesen MALT Lymphozyten. Ich hatte meine Entzündungen vielleicht schon immer.
Ja, es kann so sein, daß Du die Entzündungen schon immer hattest.
Oder "Auslöser" für die Entwicklung des Lymphoms.

Zitat:
Weiß jemand ob man etwas gegen eine sehr lange bestehende chronische Entzündung der Lunge tun kann (außer wegschneiden natürlich)?
Habt ihr eine bestimmte Ernährung um den Körper zu helfen?
Was Du evtl. gegen chronische Entzündung der Lunge tun kannst, wird Dir am besten Dein Onkologe raten können.
Sprich also darüber mit ihm beim Gesprächs-Termin.

Eine bestimmte Ernährung für meinen Körper habe ich nicht.
Nur ab Beginn meiner Therapie "haute" ich ihm ganz massiv kcal "rein".
Weil ich da weit über 10kg Untergewicht hatte und ganz bewußt an Gewicht "zulegen" wollte.
Um mich für völlig Unkalkulierbares körperlich "aufrüsten" zu können.

Ansonsten bekommt mein Körper prinzipiell das, was er haben will.
Damit blieb ich über 70 Jahre lang "gesund".
Wozu sollte ich daran irgendetwas ändern??

Was irgendwelche Leute als "gesund" herumtröten, hat mich noch nie interessiert.
Zumal es sich auch permanent verändert.
Natürlich achte ich darauf, Basis-Nahrmittel direkt von Erzeugern zu kaufen.
Oder Fleisch bei Metzgern, von denen ich weiß, daß sie ihre Säue oder Rinder von Bauern kaufen, die Einzeltiere hochziehen und keine Massentierhaltung betreiben.

Jeder weiß doch selbst, was ihm bekommt oder sollte das relativ genau wissen.
Und entspr. handeln.

Für das Gespräch beim Onkologen findest Du hier allerlei Hinweise:
https://www.onkopedia.com/de/onkoped...tml/index.html

Am Ende des Absatzes 5.3.1 auch einen auf das Sjögren Syndrom.
Im Netz findest Du dazu einen Erfahrungsbericht eines Betroffenen, dessen direkte Verlinkung mit den NB des Forums kollidieren könnte.
Wenn Du den nicht finden solltest, schick mir bitte eine PN.

Der Bericht ist ganz interessant.
Weil er auch aufzeigt, was alles noch getan werden kann, um Abhilfe schaffen zu können.
Kann bei Dir natürlich ganz anders sein.
Denke, jeder hat sein ganz individuelles Lymphom, mit dem er sich "herumschlagen" muß.

Viel Glück dabei.


Liebe Grüße
lotol
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  #3  
Alt 27.01.2018, 20:23
Malta Malta ist offline
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Standard AW: MALT-Lymphom in der Lunge

Hallo lotol,

Danke, ich glaube ich habe fast alle Seiten über MALT Lymphome in der Lunge gelesen. Besonders viel gab es nicht, der Link von Dir ist noch mit der Beste.

Das klingt alles nicht danach als ob Heilung, zumindest in den Anfangsstadien, ein Ziel wäre.

Eine Autoimunkrankheit habe ich zum Glück nicht, somit auch kein Sjögren Symthom. Ich denke auch nicht, dass meine Lymphknoten betroffen sind, die Ärzte in der Lungenabteilung haben ein halbes Jahr auf alle Krebsanzeichen getestet. Lymphom-Lymphozyten sind natürlich ziemlich klein und kommen überall hin.

Das mit der Ernährung sehe ich genauso wie du. Der Körper weiß schon was er braucht. Bisher war ich auch selten krank :-(.

Ich seh schon, Du hast viel hinter dir. Das mit dem vor der Therapie anfuttern ist bestimmt gut. Hast Du mal so eine Immunsystem stimulierende Zytokintherapie bekommen?

Liebe Grüße

Malta
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  #4  
Alt 28.01.2018, 06:48
lotol lotol ist offline
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Standard AW: MALT-Lymphom in der Lunge

Hallo Malta,

Zitat:
Das klingt alles nicht danach als ob Heilung, zumindest in den Anfangsstadien, ein Ziel wäre.
Denke, darin irrst Du Dich ein wenig:
Weil die Zielsetzung unserer Ärzte immer die ist, heilen zu können.
Das gelingt aber nicht immer bzw. nur mehr oder weniger gut.

Weil der ganze Mist halt individuell so gelagert ist, daß man dabei so gut wie gar nichts generalisieren kann.

Die sogen. "Strategien" bei Krebs-Therapien orientieren sich NUR daran, was durchschnittlich die höchste Erfolgs-Wahrscheinlichkeit erbringt.
"Abgesichert" durch Studien und Rückgriffe auf Datenbanken.

Zu unserem Vorteil:
Weil da nämlich auch "hinterlegt" ist, was zu tun ist, wenn übliche Vorgehensweisen NICHT - wie gewünscht - "greifen" können.
Dann zieht man halt ggf. das nächste Register zur Krebs-Bekämpfung.

Vergleichbar damit, wenn eine "Standard-Therapie" nicht so recht wirksam ist.
Oder auch, wenn sich nach einer erfolgreichen Standard-Therapie irgendwann ein Rezidiv einstellt.

Zitat:
Ich seh schon, Du hast viel hinter dir. Das mit dem vor der Therapie anfuttern ist bestimmt gut. Hast Du mal so eine Immunsystem stimulierende Zytokintherapie bekommen?
Naja, so viel habe ich nun gerade auch nicht hinter mir gelassen.
Jedenfalls nichts, das man als einigermaßen Gesunder (trotz eines Lymphoms) nicht "durchstehen" könnte.
Im Großen und Ganzen hat mich das relativ wenig tangiert.
Psychisch sowieso NICHT.
Und physisch nur marginal, weil ich relativ genau weiß, daß ich mich auf die Funktionsfähigkeit meines Körpers verlassen kann.
Der hat schon ganz anderes "weggesteckt" wie nichts.

Summa summarum wundere ich mich gelegentlich, daß ich überhaupt noch lebe.
Mein Immunsystem wurde mit R-CHOP erfolgreich "hochgepäppelt".
6 Standard-Zyklen reichten dazu aus.

Wozu größere "Geschütze" gegen einen Krebs "auffahren", wenn das Übliche dazu taugt, um ihn plattmachen zu können??

Auch das "schaut" man sich erst mal an.
Bzgl. dessen, wie "wirkungsvoll" es ist.

Genau genommen analog zu W&W:
Erst mal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln.
BEVOR man sein "letztes Pulver" gegen den Krebs verschießt.

Bis dahin dürfte es aber ein "langer Weg" sein.
Den ich aber nicht unbedingt "kennenlernen" will.
Daß er aber existiert, ist beruhigend:
Insgesamt endet unser Leben ohnehin tödlich:
Früher oder später.
Machen wir besser etwas daraus, so lange wir leben (können/dürfen).


Liebe Grüße
lotol
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  #5  
Alt 11.02.2018, 10:49
Symphatisch-Lymphatisch Symphatisch-Lymphatisch ist offline
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Beiträge: 215
Standard AW: MALT-Lymphom in der Lunge

Servus!
Also das mit den Entzündungen & Ernährung sehe ich schon ein wenig anders!
Es ist doch nachgewiesen, dass sich der Mensch Dinge zuführt die mehr oder weniger gesund bzw ungesund sind!
So führen bestimmte Lebensmittel und auch Distress und Bewegungsmangel zu chronischen Entzündungen. In der Umkehr gibt es natürlich auch Lebensmittel die diesen entgegenwirken.
Allerdings darf man auch genau hinschauen, wo man das "gute" Gemüse kauft, die qualitativen Unterschiede sind gravierend.
Es ist auch meine Meinung, dass wir alle gehen werden, ob früher oder später, aber die Zeit, die ich hier habe, möchte ich nutzen und mir nicht mit schlechten Lebensmitteln unnötig schaden... Der Zuckerverzicht ist für mich ein unendlicher Kampf! Er dockt bei mir ordentlich an die gleichen Rezeptoren wo Drogen andocken WÜRDEN... Ich kann es maßlos essen, fühle mich damit aber körperlich nicht gut! Also versuche ich natürlich zu verzichten, was aber im Alltag nicht leicht ist, wenn auf der Arbeit z.B. täglich gute Leckereien oder kleine Geschenkle mitgebracht werden...
Lebensmittel sind LEBENsmittel - Nahrungsmittel, sie NÄHREN unseren Körper und damit jede Zelle.
Jeder darf für sich entscheiden und seinen Weg finden und ich mag keinen Fanatismus, aber wenn man gut zu sich sein möchte, kommt man nicht umhin sich mit Ernährung und Umwelt auseinanderzusetzen! Und das schöne daran... qualitativ hochwertiges Essen schmeckt auch wirklich nach dem was es ist und wesentlich besser!
Ich würde gerne asketisch leben, aber ich schaffe es nicht...Das akzeptiere ich, aber ich bin mir sicher, dass mein Körper NICHT nach Lebensmittel schreit, die er angeblich braucht...
Hach, ein schönes Thema...
__________________
Melanom rechte Wade 2003
Mediastinales B-Zell NHL, bis 11 cm, Stad.: 1A
April-Juli´12: 6* R-CHOP + 4 * R & 2 * HD MTX
30.7.12: PET-CT neg., allerdings "leuchtende"Sternumfraktur
Sep´12: Bestrahlung:36 Gray
5.12.12: PET-CT neg.
September 2017: weiterhin CR - aus der onkologischen Hand entlassen...
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  #6  
Alt 13.02.2018, 06:56
lotol lotol ist offline
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Beiträge: 620
Standard AW: MALT-Lymphom in der Lunge

Servus Symphatisch-Lymphatisch,

Zitat:
September 2017: weiterhin CR - aus der onkologischen Hand entlassen...
Darüber freue ich mich sehr mit Dir.
Du machst aber hoffentlich schon noch weiter mit Nachkontrollen (von Dir veranlasst)?

Zitat:
Ich würde gerne asketisch leben, aber ich schaffe es nicht...Das akzeptiere ich, aber ich bin mir sicher, dass mein Körper NICHT nach Lebensmittel schreit, die er angeblich braucht...
Hach, ein schönes Thema...
Ja, ist wirklich ein schönes Thema.
V.a. deshalb, weil es dabei auch um Lebensqualität geht.

Wer sagt Dir denn eigentlich, daß Du asketisch leben solltest oder müsstest?
Kannst doch im Prinzip eigentlich in Dich "hineinfressen", was auch immer Du willst.
So lange Du das auch wieder "abbauen" kannst, spielt das doch gar keine Rolle.

Anderenfalls "bunkern" halt unsere Körper Energie-Reserven in Form von Fett
an uns.
Unsere Körper sind nämlich auf's Überleben "programmiert":
Was an Nahrung zum Überleben nicht unmittelbar verbraucht wird, "landet" in Fettpolstern an uns.
Bei Frauen i.d.R. (örtlich) wo anders als bei Männern.

Was aber auch nichts daran ändert, daß es sich im Prinzip um einen analogen Vorgang handelt, der nur darauf basiert, daß "Energie-Reserven" angelegt werden.
Für "Notzeiten", um diese "überbrücken" zu können.

Dieses Prinzip finden wir doch überall in der Natur.
Auch bei Lebewesen, die einen Winterschlaf durchleben:
Die fressen sich vorher voll, ihre Lebensfunktionen sind im Winter auf's Minimum "gedrosselt", und nach dem Winter wachen sie "ausgemergelt" wieder auf.

Vor einiger Zeit las ich mal etwas von einer Frosch-Art, die im Winter komplett gefroren sein kann.
Wie in einer Tiefkühltruhe durch und durch vereist.
Nach dem Winter "tauen" diese Frösche wieder auf und leben munter weiter.

Was ich damit sagen will:
Jede Spezies auf Erden hat teils Millionen von Jahren an Evolution hinter sich.
Manche Geschöpfe, wie z.B. Haie, Krokodile oder Spinnen waren von Anfang an "perfekt" für's Überleben "ausgestattet".

Auch wir Menschen haben eine lange Evolutionszeit hinter uns, die uns dafür "rüstete", um überleben zu können.

Glaubst Du wirklich, daß unser individuelles Überleben davon abhängt, ob wir nun "Bio-Salate" oder "Bio-Fleisch" oder sonstwas "Bio-..." in uns hineinfressen??
Wir sind "Allesfresser", was auch ohne weiteres an unseren Zähnen erkennbar ist.
Wir haben "Reiß-" und "Zermalm-Zähne".
Sind folglich von unserer Evolution her darauf "ausgelegt", uns nicht nur von "Grünfutter" ernähren zu können.

Was mich bei Propagierungen von " gesunder Ernährung" schon immer störte, ist der "Allein-Vertretungs-Anspruch" bzgl. dessen, was angeblich "gesund" sein soll.
Und was mich diesbzgl. noch viel mehr stört, ist die KOMPLETTE Ignorierung dessen, womit uns Menschen die Natur ausgestattet hat.

Wir wären nämlich schon längst ausgestorben, wenn es irgendeine Rolle spielen würde, ob wir nun "Grünzeug" oder "(angeblich) ungesundes Fleisch" oder "(angeblich) schädliche Süßigkeiten" oder sonstwas in uns hineinfressen.

Sicher mag ein durchschnittliches Mittelmaß eine gewisse Rolle spielen können.
Überlebenswichtig ist das aber wohl kaum.

Weil auch wir Menschen nur Energie "verbrennen", um weiterleben zu können.
Woher die "geliefert" wird, ist an sich völlig wurscht.
Unsere Körper können so gut wie jede gelieferte Nahrungs-Energie problemlos verwerten.

Wozu sollten wir uns also den Kopf darüber "zerbrechen", ob die Energie nun in Form von z.B. Kartoffeln, Reis oder Schokolade oder Süßigkeiten "geliefert" wird??
Unsere Körper sind dazu in der Lage, zu "nehmen" was daherkommt.
Diese enorme Errungenschaft der Evolution/Natur versucht man m.E. allenthalben zu "vernebeln".
Aus rein kommerziellen Gründen!

Ja, es ist wahrlich ein schönes Thema.


Liebe Grü0e
lotol
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