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  #211  
Alt 10.12.2001, 15:39
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Standard lungenkrebs

Hallo zusammen,

es liest sich alles wie ein trauriges Buch. Auch meinen Vater hat es erwischt. Am schlimmsten finde ich momentan das Warten. Man ahnt alles, aber es ist alles unklar. Keiner kann sich vorstellen und möchte sich es natürlich auch nicht, was auf uns zukommt. Das kuriose bei der ganzen Sache ist, mein Vater war nie ein Kämpfertyp und nie sehr gesprächig, aber als ich gestern im Krankenhaus war meinte er, es wäre schon eine Herausforderung und er hätte in der Woche des Krankenhausaufenthaltes mehr gesprochen und nachgedacht, als in den ganzen letzten 5 Jahren und genau das wird ihn wohl auf diesen Weg gebracht haben.
Heute stehen einige Untersuchungen an und wir alle hoffen, aber befürchten das Schlimmste. Jetzt sieht er noch gut aus und es fällt einem leicht mit ihm umzugehen. Mein Opa 80 Jahre alt meint, solange es so wäre würde er ihn noch besuchen kommen, aber er möchte ihn auch so in Erinnerung behalten und wollte ihn nicht leiden sehen. Was soll man dazu sagen, einerseits kann ich es gut nachvollziehen, andererseits, wenn wir ihn schon jetzt abschieben, wer soll und kann ihm dann noch helfen. Meine Mutter verhält sich z. Z. noch sehr stark, aber das sind wohl nur die Adrealinschübe. Es wird die Zeit kommen, da wird man um jede helfende Hand oder offene Ohren dankbar sein. Freunde werden sich wieder beweisen müssen und ich selbst weiss nicht, ob ich für all das Kraft haben werden.
Es ist einfacher die Augen zu schließen und zu träumen als der Wahrheit in's Auge zu schauen. Man sollte bewußt leben und dem nachgeben was man fühlt und denkt, aber wir sind zwar sehr modern erzogen worden, aber doch weltfremd und sogar in der eigenen Famlie mit viel Scheuklappen und Intoleranz. Jetzt bin ich wohl etwas abgeschweift, aber das sind meine momentanen Gedanken und Ängste, vor soviel Leid und "Bewunderung" für die, die Kraft haben die Kranken mit soviel Würde zu begleiten, ohne selbst daran zu zebrechen. Vielleicht ist alles wirklich eine Herausforderung und man muss lernen daran zu wachsen. Ich würde gerne diesen Forum weiterhin in Anspruch nehmen, denn ich denke es wird eine harte Zeit kommen, in der es wichtig ist Menschen mit Erfahrungen an seiner Seite zu haben, ohne ihnen aber so Nahe zu sein und es dadurch zu ihren persönlichen Problemen werden lassen. Schon jetzt meinen aufrichtigen Dank, dass es überhaupt so ein Forum gibt, denn ich merke, dass es viel einfacher ist in einer gewissen Anonymität zu schreiben.
Bis bald
Michaela
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  #212  
Alt 10.12.2001, 16:56
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Standard lungenkrebs

Hallo Michaela,
Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Als ich, im Abstand von 4 Monaten erfuhr, daß meine Eltern beide Krebs haben, dachte ich das ich das nie schaffen würde. Es war einfach zuviel und ich habe mir ständig das Hirn zermartert wie ich das nur durchstehen soll. Nun habe ich meine Mutter schon in den Tod begleitet und meinem Vater geht es mittlerweile auch sehr schlecht.
Mir geht es natürlich nicht gut und ich bin auch furchtbar unglücklich, aber ich funktioniere erstaunlich gut. Ich werde dringend gebraucht und ich habe die Kraft meinen Vater zu pflegen ohne ständig zu weinen, oder nicht zu wissen wo mir der Kopf steht. Alles Andere klappt überhaupt nicht, ich bin überhaupt nicht mehr alltagstauglich. Aber das ist auch egal, in dieser kurzen Zeit bin ich nur für meinen Vater da und werde es ihm so leicht wie irgendmöglich machen.
Mach Dir keine Gedanken darüber ob Du es schaffst, das wirst Du. Es geht Schritt für Schritt und Du kannst Dich auf die jeweilige Situation einstellen. Denk nicht soviel darüber nach was kommen wird, sondern orientiere Dich an der jetztigen Situation. Ich hab mir das Leben, durch die ständige Grübelei was kommen wird, nur noch schwerer gemacht. Es ist sowieso alles anders gekommen als ich dachte.
Ich hoffe sehr, daß Dein Vater noch eine Chance hat und vor allen das er weiterkämpft. Das ist sehr wichtig. Mein Vater hatte sich nach dem Tod meiner Mutter aufgegeben und dann ging es rasend schnell bergab.
Alles Gute für Dich und Deine Familie
Sabine
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  #213  
Alt 10.12.2001, 18:50
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Standard lungenkrebs

Hallo Michaela,
willkommen im Forum. Mittlerwiele hast Du sicher schon wieder etwas Neues erfahren, und ich hoffe wirklich, daß es gute Nachrichten waren. Sabine hat recht, es nützt nichts, wenn Du Dir den Kopf über Dinge zermarterst, die auf Dich zukommen. Genieße die Gegenwart Deines Vaters und sei zuversichtlich, daß ihr alle in der Lage sein werdet, mit dem fertigzuwerden, was auf euch zukommt. Es ist doch wahnsinnig positiv, daß Dein Vater die Krankheit als Herausforerdung ansieht und seine Kräfte mobilisiert. Unter diesen Umständen könnt ihr euch doch allle gegenseitig eine Unterstützung sein.
Laß uns wissen, was die Untersuchungen ergeben haben. Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft. Liebe Grüße. Kathi
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  #214  
Alt 11.12.2001, 09:46
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Standard lungenkrebs

Hallo!
HabegeradeEuerForumangeklickt.meiVaterhat ein nicht kleinzelliges Bronchialca.Anfang November hat er mäßig Blutgehustet.Es ist wohl in-
operabel da t3,n3,m0.Könnt Ihr mir helfen .Suche nach Adressen von guten Kliniken.IstHeidelberg zu empfehlen.Binsohilflos.Lohntt sich eine Bestrahlung oder Chemo?Mein Daddy ist topfit,hatte eine Bronchitis die
nicht wegging...und dann kam die ernüchternde Diagnose.Bin dankbbar für jeden Hinweis...
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  #215  
Alt 11.12.2001, 12:23
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Standard lungenkrebs

Hallo manu, mail mir bitte Deine e-mail-Adresse, damit ich direkt mit Die in Verbindung treten kann; ich hatte eine e-mail auf Deine Forumsmitteilung geschrieben, die aber nicht weitergeleitet wird, da angeblich "Server unbekannt".
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  #216  
Alt 11.12.2001, 16:41
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Standard lungenkrebs

Hallo Manu,

bei meinem Mann wurde im Mai ein kleinzelliges Karzinom diagnostiziert. Bisher galt diese Art von Tumor als unheilbar, mein Mann unterzog sich in der Thoraxklinik Heidelberg einer Studie mit einem neuen Chemoverfahren. Fakt ist, der Tumor ist bis auf Erbsengrösse verkapselt. Die Metastasen in Wirbelsäule, Leber u. Bronchien sind weg und er braucht keine Bestrahlung mehr <freu>. Du siehst es gibt also HOffnung, nur ist das Problem, dass HD nur jüngere Leute für diese Studie nimmt. Ich weiss ja nicht sie alt Dein Vater ist, mein Mann ist 48 Jahre alt.

Ich drücke Dir die Daumen, dass es bei Deinem Vater auch wieder besser wird, ich denke er muss nur daran glauben und darf sich nicht gehen lassen. Und Du ?? Du darfst nicht immer an die Krankheit denken, man wird sonst ganz verrückt und dreht vielleicht noch durch und das wär ja nicht gut.

Alles liebe

Marion
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  #217  
Alt 11.12.2001, 21:05
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Standard lungenkrebs

Hallo manu,
melde mich noch einmal; meine e-mail Adresse ist:ADHDMeili2000@aol.com; eine Freundin hatte (?) ebenfalls ein BrCa mit LK-Metast.(nicht-kleinz./Adenokarzinom); es erfolgte Chemoth. mit Taxol u. Gemzar; anschl. Lungen-Op; nach einig. Monaten Hirnmetastase u. Op; anschl. Ganzkopfbestrahlung; daneben Mistel, Enzyme,Vitamine etc.; z.Z. geht es ihr recht gut.Von der Lungen-Op. wurde Gewebe für eine Krebsimpfung konserviert.Schreibe mir einmal.Meine Fax-Nr.: 0511-8667761.
Liebe Grüße georg
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  #218  
Alt 11.12.2001, 22:39
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Standard lungenkrebs

hallo kathi

haben meinen papa in heidelberg untergebracht.der arzt ist super nett,hat sich erst mal alles in ruhe angehörtund uns dann alles erklärt.natürlich machen sie erst mal eine neue bronchoskopie und ct,muss halt sein.die lunge meines vaters ist im tumorbereich entzündet dafür bekommt er erst mal antibiotika.ausserdem ,auch intravenös(?) ein multi vitamincoktail.wir fühlen uns alle sehr wohl,denn er ist in guten händen .allerdings ist heidelberg über 1 stunde entfernt,und wir sind so lang wie möglich da ,trotzdem haben wir ein schlechtes gewissen ihn den rest der zeit "allein" zu lassen.ich hoffe das es ihm durch die medizin bald etwas besser geht und er wieder neuen lebensmut schöpft.wir wollen nämlich nicht aufgeben auch wenn der arzt nach den bisherigen unterlagen von mainz t3 n3 m1 diagnostiziert.ich weiss das wir nicht mehr allzulange zeit mit ihm haben,aber auf der anderen seite gibt es immer "wunder",und auf das hoffen wir .

liebe kathi,wie geht es dir zur zeit ?bekommst du im moment irgendeine therapie?wie fühlst du dich körperlich?
habe ein paar zeilen von dir überflogen du hast ja eine grosse familie,wow! sorry meine kleine schreit.
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  #219  
Alt 12.12.2001, 14:57
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Standard lungenkrebs

Liebe Sabine, liebe Kathi,

vielen Dank für die lieben Worte. Im Moment macht man sich wohl wirklich noch zu viele Gedanken was kommen wird. Es ist schon schwer nachzuvollziehen, was so eine Diagnose wirklich heißt, weil er zu Zeit noch nicht leidet. Er hat im Krankenhaus wieder zugenommen von 49 kg auf 54 kg und er bekommt sehr viel Besuch der ihn ablenkt. Und nach einer Untersuchung die keinen positiven Befund aufweist glaubt man alles wäre nur eine Fehldiagnose. Fakt ist wohl er hat ein BCA kleinzellig oder großzellig weiß man nicht, da durch die Bronchoskopie kein drankommen war. Die CT sehen ganz gut aus. Kopf und Leber scheinen o. k. zu sein. Die Nieren weisen Schatten auf, die aber auch auf etwas anderes hinweisen können. Heute werden 3 Lymphknoten am Hals entfernt, die nach einer Punktion einen positiven Befund aufgewiesen haben. Von ihrer Wegnahme verspricht man sich auch eine genauere Diagnose um welche Art des CA es sich handelt. Ansonsten wollen sei noch mal über die Bronchien sich ein genaues Bild machen, mit einer wohl etwas problematischeren Untersuchung als die Bronchoskopie, dessen Name ich aber immer vergesse. Zur Zeit sprich der Arzt immer wieder über eine Ausschlussdiagnose, weil er eine klare Diagnose mit den derzeitigen Befunden nicht stellen kann. Der rechte Lungenflügel ist wohl auch befallen, wobei es sich hier wohl um einen gutartigen Tumor handeln soll. Nach den ganzen Untersuchungen will der Arzt erst eine Therapie zusammenstellen. Die wohl wie er es jetzt beurteilt auf eine Bestrahlung hinauslaufen wird, da er sich von einer OP an den Bronchien, sofern das überhaupt geht nicht viel verspricht. Höchstens der Tumor im rechten Lungenflügel kann durch eine OP beseitigt werden, aber er will bei der derzeitigen Situation nicht mehr zerstören als umbedingt nötig ist, also sieht alles wohl nach einer Bestrahlung aus. So jetzt warten wir mal weiter ab und vielen Dank für Euer Lesen und Antworten.
Ich habe allerdings noch eine Frage es ist hier immer wieder die Rede von der Klinik in Heidelberg. Wir wohnen in der Nähe von Wuppertal, gibt es hier in der Umgebung auch eine gute Klinik, nicht unbedingt Essen. Da bekam mein Vater bei einem Termin schon die Aussage, jetzt geht es ihnen ja noch gut und können laufen. Nach der Bestrahlung sähe das nicht mehr so gut aus und sie könnten es nur ambulant machen und ohne Auto wäre das ja wohl nicht so gut (mind. 1 1/2 Fahrt mit öffentl. Verkehrsmitteln). Sehr aufbauend. Will sie ja nicht schlecht machen, aber ein bißchen mehr Taktgefühl wäre schon angebracht, auch wenn die Ärzte harte Arbeit leisten müssen und bestimmt ihre eigene Art haben dieses umzusetzen. Aber wir stehen nunmal als Laien auf der anderen Seite und uns tut jedes nette Wort gut. Kein Mitleid, aber Aufklärung und den kleinen Schubs in die richtige Richtung, bewirkt bestimmt Wunder.
Bis bald
Michaela
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  #220  
Alt 12.12.2001, 22:25
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Standard lungenkrebs

Hallo!
Habe meinen Papa von der Uni Giessen nach Elgershausen gebracht.Nächste
Woche wollen die Ärzte mit einer Behandlung beginnen. Sie sprechen auch schon wieder von einer Operation,obwohl die Mediastinoskopie den n3 Status sicherte.Wie stark sind die Nebenwirkungen einer Chemo.Gibt es neue Behandlungsmöglichkeiten bei nicht-kleinzelligen Bronchial-Ca oder laufende Studien?Marion:Läuft diese Studie auch für nklBrca?Wie ist der Ruf von Elgershausen.Hat da jemand von Euch Erfahrungen?
Wird jemand Eurer liebsten mit unkonventionellen Methoden behandelt?
Dunkelfeld,div.Ausleitungsmethoden,..
PS.Bin sehr froh , dieses Forum entdeckt zu haben!
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  #221  
Alt 13.12.2001, 22:51
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Standard lungenkrebs

Hallo Leute!
Bin durch zufall auf diese Adresse gestossen.Habe eben von seite 1- 10 alles gelesen.Seit gestern weiß ich das mein Papa Lungenkrebs hat und das macht mich total fertig.Papa ist erst 61.Er war vor ca. 4 Wochen im Krankenhaus wegen einer Lungenentzündung,war bestimmt garkeine.Nun war er nochmal zur Nachuntersuchung und man stellte einen Schatten fest.Gestern wurde er von einem Lungenarzt untersucht und dort teilte man meiner Mutter mit,das er Lungenkrebs hat,den man nicht operieren kann.Meine Mutter will nicht das er es weiß aber ich werde damit nicht fertig.Ich traue mich nicht zu ihm hin,da ich dauernd weinen muß.Am Montag erfahren wir mehr über den Krebs.Papa soll irgendwann zur Chemo nach Höchst kommen unser Hausarzt sagt das das die beste Klinik in Deutschland ist,aber hier im Forum sprecht ihr fast nur von Heidelberg.Hat jemand schon etwas von Höchst gehört.Papa ist nicht besonders viel,der Arzt gibt ihm irgendwelche Spritzen 1x am Tag,damit er Apettit bekommt,außerdem hat er ihm ein Medikament verschrieben,damit er die Chemo besser verträgt,die er dann irgendwann bekommt.Weiß jemand wie das mit dem bezahlen solcher Medikamente ist.Meine Mutter hat 300,00 DM für das Medikament zahlen müssen.Mein Vater ist seit diesem Jahr Rentner und bekommt nicht sehr viel Rente aber für eine Befreiung hat es nicht gereicht.Ich denke ich werde öfters hier hineischauen um zu sehen wie es euch allen geht.Vielleicht tut es mir auch gut über alles zu reden,da ich niemanden habe da ich alleinstehend bin und ich zuhause bei meiner Mutter darüber nicht reden kann,weil Papa es ja nicht wissen soll.

Conny
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  #222  
Alt 13.12.2001, 23:31
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Standard lungenkrebs

hallo conny,erst mal möchte ich dir sagen das es mir sehr leid tut.ich weiss wie dir zumute ist .es ist ein schwerer schock wenn man so eine schlimme nachicht bekommt.
mein vater(61) war auch zuerst in hoechst .die hatten den krebs nicht entdeckt.haben ihn dann weitergeschickt.er ist auch nicht operabel.
es ist natürlich eine schwierige situation wenn dein papa davon nicht weiß.es ist aber sehr wichtig zu reden.warum will deine mutter nicht das dein papa es weiß?
es tut dir bestimmt gut erst mal über das forum deine gedanken loszuwerden.bestimmt hast du doch eine freundin der du dich auch mitteilen kannst,oder?
ich weiß von meinem papa(jeder mensch denkt natürlich anders)das er es nicht ertragen kann wenn wir um ihn weinen.es tut ihm zu weh.also versuchen wir stark zu sein und sind es auch,fast immer.bei der ersten begegnung nach der schlimmen diagnose ging das natürlich nicht ohne weinen und liebhalten.aber wir haben es irgend wie geschafft stark für ihn zu sein ,es ist schon schwer genug für ihn(und für uns).

mit dem bezahlen der medikamente kenne ich mich leider nicht aus.

alles liebe kiki
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  #223  
Alt 13.12.2001, 23:34
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Standard lungenkrebs

liebe michaela,rufe doch mal die nummer 06221-396237 an .das ist die nummer von heidelberg,die beraten dich gerne und sind sehr nett.ich hatte noch eine andere nummer finde ich leider nicht mehr.
ich wünsche dir viel glück kiki
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  #224  
Alt 14.12.2001, 00:39
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Standard lungenkrebs

Hallo, Kiki, Michaela, Manu und Conny,
ich habe eure Mails gelesen und bin ganz betroffen. Meine Tochter ist bis morgen bei mir (sie wohnt nicht mehr zu Hause) und ich komme aus dem Grund nicht dazu, heute auf alles zu antworten, werde ich aber bestimmt am Wochenende nachholen. Ich denke aber an euch und wünsche euch allen ganz viel Kraft. Ich weiß, es ist schwer, aber laßt den Mut nicht sinken. Ich schicke euch alle meine positiven Gedanken. Alles, alles Liebe. Kathi
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  #225  
Alt 14.12.2001, 05:01
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Hallo Conny,
ich weiss genau wie dir zu Mute ist ,da dein Vater aber wohl eh zur Chemo muss wird er es ja bald erfahren,da ist es sicher besser ihr erzählt es ihm vorher von dem Verdacht,damit es Montag für euch nicht ganz so krass wird . Bei uns war es erst umgekehrt mein Mann wusste es schon und wollte es mir verheimlichen(eventuell weiss er es doch und macht sich grosse Sorgen es euch mitzuteilen) ,es ist eine enorme Last genommen worden als ich es mehr oder weniger erraten habe ,weil alle auf diesen Zimmer Krebs hatten.Wenn man als Tochter ,Ehefrau usw.es vorher bespricht kann man eventuell gezielter Fragen stellen beim ersten Gespräch mit dem Arzt.Ich werde an Euch denken Montag ,und hoffe es wird nicht allzuschlimm .
Alles Gute und viel Glück für Euch
Doris
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