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Alt 09.01.2017, 18:53
Mukker123 Mukker123 ist offline
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Standard Wieder ein Rezidiv

2004 (damals war ich 52) die erste Krebsdiagnose: Valecula-Ca. Kehlkopf funktioniert nach Teilresektion ganz gut und auch mit der 2cm kürzeren Zunge habe ich fast 12 Jahre gut gelebt. Im März des letzten Jahres habe ich meine HNO Ärztin wegen Ohrbeschwerden und einer schon längere Zeit nicht heilenden offenen Stelle am Zungenrand konsultiert. Sie hat dann noch einen Gnubbel auf der Zunge festgestellt und mich ins UKL geschickt. Der Assistenzarzt hat zunächst ein Tet CT vorgeschlagen, aber der Oberarzt meinte, das sei nicht nötig. Das Cholestatom im Ohr operieren wir, dabei schneiden wir die Raumforderung großzügig raus und auf die Ulzeration kommt Salbe zum heilen...
Nach der Entlassung ist die Ulzeration nicht abgeheilt, meine HNO Ärztin hat mich wieder in s UKL geschickt und es wurde eine Bürstenbiopsie gemacht - positiv - OP angeraten. Verunsichert habe ich nun recherchiert, telefoniert und bin dann in der Uniklinik gelandet. Biopsie auch positiv - OP in 3 Tagen wie folgt: Zunge bis Mittellinie weg, Transplantat aus Unterarm an Halsarterie, diesen Defekt mit Hautlappen abdecken, Tracheostoma und Neck Dissection.
Ich habe Panik bekommen und die Klinik am selben Tag verlassen. Bin dann aber doch wieder in die andere Uniklinik. Dort wurde mir vorgeschlagen zunächst nur den (noch kleinen) Tumor zu entfernen und sicherheitshalber ND. Das passierte dann Ende August auch recht problemlos obwohl mehrfach nachgeschnitten wurde da angrenzendes Gewebe infiltriert war. Nach AHB on logopädischen Übungen wurde auch Essen und Sprechen wieder besser. Bis zur ersten Kontrolle . Panendoskopie und Biopsie am 20.12.16. Das Ergebnis dann am 2.Jan: positiv.
Nun ist die nächste OP (so wie vom UK angedacht oder wieder nur ausschneiden) für den 19.01.17 vorgesehen. Ich habe Angst. Ich weiß nicht, wie ich entscheiden soll. Andas fehlende Stück Zunge habe ich mich fast gewöhnt, aber wie wird das, wenn noch mehr weg ist ? Wie fühlt sich der andere Fall an, wenn da etwas angenäht ist ? Wie lange dauert es bis zum nächsten Rezidiv ?????
Vielleicht hat ja schon jemand solche Erfahrungen machen müssen...
Ich grüble und schlafe schlecht, aber irgendwie muss ich im Kopf damit klarkommen.
Vielleicht gibt es auch noch Alternativen ?
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Viele Grüße HZ

Geändert von gitti2002 (09.01.2017 um 21:35 Uhr)
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