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  #31  
Alt 01.11.2016, 11:56
Sascha A. Sascha A. ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Wo hattest du den Tumor? Amputation bis zur Hüfte also wäre dann garnicht vom Bein mehr übrig ? Ich habe selbst eine mutars Prothese hatte den Tumor am unteren Geil des Oberschenkel. Frage mich in letzter Zeit wie das auf lange Sicht bei mir wird. Amputation klingt schon heftig.
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  #32  
Alt 02.11.2016, 14:39
LIVESTRONG LIVESTRONG ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Ich hatte den Tumor links im Oberschenkel, knapp über den Kniegelenk. Einen sogenannten Osteosarkom linker distaler Femur. Die Amputation wird auch nur gemacht, wenn garnichts anderes mehr greift. Sollte ich jetzt wieder operiert werden, wollen die Ärzte erstmal die komplette Prothese (also alles!) austauschen. Was aber sehr schwierig sein wird (Aussage des Arztes).
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  #33  
Alt 02.11.2016, 18:33
ES1977 ES1977 ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo Stephan,

ich habe die letzten Beiträge hier intensiv verfolgt, denn ich muss mich auch mit der Notwendigkeit einer Amputation auseinander setzen.

Ich habe seit 2009 immer wieder mit einer aufflammenden Infektion zu kämpfen. Davor hatte ich gut 8-10 Jahre Ruhe.

Bei mir wäre dann eine Hüftexartikulation oder noch höher notwendig. Wie du schon schreibst, ist eine prothetische Versorgung sehr problematisch.

Zum Glück bemerke ich den Anstieg des CRP-Wertes immer ziemlich schnell, aber leider reicht die reine Antibiotikatherapie nicht aus, sondern es ist immer eine OP notwendig. Mein Wert pendelt sich nach einer OP wieder im Normalbereich ein.

Meine letzte OP mit Antibiotikatherapie war im Mai diesen Jahres.

Ich drücke dir die Daumen, das sich alles zu deiner Zufriedenheit entwickelt.

Liebe Grüße aus Thüringen

Andrea
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  #34  
Alt 02.11.2016, 22:05
LIVESTRONG LIVESTRONG ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo Andrea

Bei mir würde es auch bis zur Hüfte gehen.

Meine letzte Op war am 6. September 2016. Also gerade mal 8 Wochen her. Stehe noch unter Antibiotika. Allerdings war bei der Op-Nachsorge der CRP-Wert auf 38 gestiegen. Muss aber dazu sagen das mich seit Wochen ein Reizhusten plagt und durch das eine Antibiotika habe ich eine Pilzinfektion in Genitalbereich bekommen. Ist aber fast abgeheilt.

Ich merke das bei mir nicht mit den CRP-Wert. Als ich Anfang September ins Krankenhaus bin, hatte ich einen CRP von 360 !!! So hoch war der bei der 1. Infektion nicht.

Ich drücke dir alle Daumen, dass dein Bein noch erhalten bleibt.

Gruß Stephan
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  #35  
Alt 03.11.2016, 00:09
Steff Steff ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Da schließe ich mich mal dem Daumen drücken an und wünsch euch Beiden das eure Werte wieder in den Normalbereich sinken und das Thema Amputation noch in weiter Ferne liegt.
Ich mach mich morgen auf den Weg zur jährlichen "Inspektion"😂 sechs Jahre nach Op und bis jetzt im großen und ganzen einer glücklicherweisen, recht Komplikationsfreien, Zeit.
Bis dann 🙌machts gut und lasst von euch hören, wie es euch weiterhin ergeht.
Grüßle steff
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  #36  
Alt 03.11.2016, 18:19
ES1977 ES1977 ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo in die Runde,
Danke Steff fürs Daumen drücken.

Stephan, 360 CRP-Wert ist ja extrem hoch... hattest du da kein Fieber und irgendwelche Anzeichen?

Ich bekomme sofort Fieber, da ist der Wert manchmal "nur" 25, da er aber innerhalb von 24 Stunden auch schon auf über 250 geschnippt ist, heißt es meist stationäre Aufnahme... Mein Oberschenkel ist dann immer rot, dick, ich habe den Eindruck es platzt gleich auf....

Diese Nebenwirkungen durchs Antibiotika habe ich auch immer, bei mir kommt immer noch ein Soor der Mundschleimhaut hinzu... echt schmerzhaft...

Allerdings bekomme ich meist nur 10 Tage Antibiotika i. V. und werde dann mit sinkendem CRP Wert um die 70 entlassen und weiterer Kontrolle durch den Hausarzt. Meist bin ich dann wieder auf 2 runter.

Wie lange ist deine Erstdiagnose her? Ich habe nächstes Jahr 40-jähriges... Ich wurde allerdings nicht mit Prothese versorgt, sondern habe Bestrahlung und 2 Jahre Chemo erhalten. Das Ewing Sarkom hatte sich bei mir den Oberschenkelhals ausgesucht.. Hatte dann noch einen Unfall mit Oberschenkelfraktur der nicht richtig verheilte durch die Knochenschädigung auf Grund der Bestrahlung.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurdest du in Dresden behandelt. Meine Behandlung wurde in Jena durchgeführt und die orthopädische Versorgung in Eisenberg, hier bin ich auch heute noch in Behandlung. Mittlerweile gibt's nur noch einen Arzt der genau solange da ist.

Oh jetzt habe ich aber viel geschrieben...

Liebe Grüße und alle Daumen gedrückt

Andrea

Geändert von gitti2002 (03.11.2016 um 18:43 Uhr)
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  #37  
Alt 03.11.2016, 21:26
LIVESTRONG LIVESTRONG ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo Andrea

Ja, bei den CRP-Wert von 360 hatte ich einen ganzen Tag Fieber. Aber am nächsten Tag nicht mehr.

Meine Erstdiagnose ist Oktober 2000 gewesen. Chemotherapie habe ich in Dresden bekommen und die Op wurde in Münster gemacht. Seit 2011 führt Dresden die Op's jetzt durch. Ich mag die langen Autofahrten nicht mehr.

Ich hab schon viele Ärzte gehabt, die mich behandelt haben. Aber mit meiner jetztigen Ärztin bin ich sehr sehr zufrieden. Sie behandelt mich jetzt schon ca. 6 Jahre. Sie hat mich auch persönlich untersucht und alles geregelt als ich am 5. September diesen Jahres als "Notfall-Patient" gekommen bin. Hätte erst ne Woche später ein Termin bei ihr gehabt. Aber sie hat sich für mich extra Zeit genommen.

Gruß Stephan
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  #38  
Alt 26.11.2016, 17:18
Stuggi Stuggi ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo Andrea und Stephan ,

ich muss mal was fragen: wie ist denn bei euch die Blutversorgung im Bein?
Ich stell mir immer vor, dass ne Infektion am Besten an undurchbluteten Stellen entsteht. Ich hab die Prothese ja seit 26 Jahren ... aber zum Glück ist alles okay.
Mir fehlt im Unterschenkel eine von den 2 1/2 dicken Arterien, die direkt am Schienbein läuft, aber seit ich damals (nach ca. 2 Jahren mit Radfahren) wieder mehr Bewegung habe, ist die Durchblutung okay.
Beim letzten Buchsenwechsel haben sie mir im Einvernehmen sogar direkt nach der OP das Antibiotikum abgesetzt.

Also ich mach viel Sport und denke, dass das zu einem Großteil dazu beiträgt, dass ich wenige Probleme habe.
Ihr wart ja auch recht sportlich unterwegs? Daher bin ich bissl verwundert ...

Na ich drück auch die Daumen, dass ihr euch noch laaaaange mit nem echten Bein durchs Leben bewegt

Sebastian
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  #39  
Alt 15.05.2017, 11:06
LIVESTRONG LIVESTRONG ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo alle zusammen

Ich muss euch mitteilen, das ich seit 2. Mai 2017 kein TEP-Prothesenträger mehr bin. Hatte meine 3. Infektion mit Stretokokken innerhalb von 2,5 Jahren. Jetzt hatten die Ärzte keine Wahl mehr und mussten das Bein bis zur Hälfte des Oberschenkels amputieren. Mir geht es soweit ganz gut. Ich hoffe nun, das das mit den Infektionen endlich vorbei ist.

In 6-8 Wochen bekomme ich eine vorübergehende Prothese, damit ich das laufen mit der Prothese lerne und fahre damit in die Kur. Und danach bekomme ich meine richtige auf mich angepasste Prothese. Zur Zeit heißt es aber Rollstuhl, da die Wunde noch heilen muss.

Also nicht jeder hat soviel Glück mit MUTARS-Prothesen wie Stuggi. Aber was soll's. Ich lebe. Und das zählt. Hatte 16 Jahre die Prothese. Das war ne gute Zeit aber eben mit Tiefen.

lg
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  #40  
Alt 27.05.2017, 16:25
Stuggi Stuggi ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hi Stephan,

ich wünsch dir alles Gute für die Zukunft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Trotzdem
Ich hab ja mitbekommen, wie Du gekämpft hast ... aber vielleicht ist dir grad auch eine Last von der Schulter gefallen?
Mit dem Verlust-Gedanken habe ich mich durch dich auch schon befasst und könnte es wohl auch akzeptieren. Ich denke dann an Oscar Pistorius (EDIT: den sportlichen Teil dieses Herren!) oder an Radfahren - das will ich dann halt mindestens machen. Hat aber Zeit
Du hast mir damit für eine unbestimmte (und ferne, bitte,) Zukunft sicher geholfen!

Ich hatte wirklich Glück, da hast Recht.
Aber den Kampf, den ich ausgetragen habe, und den unbedingten Willen MIT Endoprothese zu leben will ich nicht weglassen. Ich hab da richtig trainiert und Schmerzen ausgehalten und auch im richtigen Moment locker gelassen. Wichtig war, dass ich das Teil angenommen habe, hervorragende Ärzte hatte und alles dafür getan habe.
War gut so für mich

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du trotz der Situation wieder anständig laufen kannst und ... Familie, Freunde, Segeln, Minigolf, Stadtbummel, Theater (oder Rock-Konzerte ) ... naja, dass Du die schönen Dinge im Leben behältst oder wiederfindest.

Dicke Grüße und alles Gute!
Sebastian

Geändert von Stuggi (27.05.2017 um 16:28 Uhr)
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  #41  
Alt 29.05.2017, 09:34
Staubkrümel Staubkrümel ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo Stephan, ich wünsche dir, dass du deine unendliche Kraft behältst. Vor 7 Jahren war meine Endoprothese gebrochen, da habe ich mich auch mit dem Thema Amputation auseinandergesetzt. Die Operation ist gut verlaufen. Als mich mein Arzt am Entlassungstag gedrückt hat, war mir sehr klar wie knapp das war.
Ein neuer Abschnitt in deinem Leben. Ich wünsche dir Kraft und Optimismus.
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  #42  
Alt 30.05.2017, 12:20
LIVESTRONG LIVESTRONG ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

@ Stuggi und Staubkrümel

Danke für die Glück- und Genesungswünsche.

Ja ich denke, dass mit der Amputation mir eine große Last von den Schultern gefallen ist.

Gestern war jemand wegen der Prothese bei mir. Mir wurde alles erklärt und man hat Maße von meinen Bein genommen. In den nächsten Wochen wird noch ein Gipsabdruck von den Stumpf gemacht.

Ich denke, dass ich wieder richtig auf die Beine komme und nach 17 Jahren endlich wieder ohne Stöcke laufen kann. Aber bis dahin ist es noch ein anstrengender Weg. Aber wie heißt es so schön: "Der Weg ist das Ziel."

lg
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  #43  
Alt 29.06.2017, 23:01
Stuggi Stuggi ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Ich auch mal wieder.

Hatte vor 4 1/2 Wochen meinen vierten Buchsenwechsel, aber es ist alles irgendwie "komisch".
Erst haben sie im Abstrich Streptokokken gefunden und außerdem wackelt die neue Buchse schon von Anfang an ein wenig. Hab irgendwie bissl Angst
Das Geknackse nach dem Wechsel hab ich auch, aber bin ich ja gewohnt
Mit den Bakterien mach ich mir erstmal keine Sorgen: kein warmes Knie, kein Fieber, nix. Entweder hab ich die schon längst gekillt oder die sind aufm Weg ins Labor in meine OP-Probe gelangt.
War auch superschnell fit: 6 Tage KH und sogar am OP-Tag mit Krücken aufs Klo gehumpelt.

Aber zum Buchsenwechsel:
Könnt ihr euch noch erinnern? Hat das bei euch mal direkt mit der neuen Laufbuchse schon gewackelt?
Kann die Halterung der Buchse oder ein Gewinde ausleiern (die neue Buchse sollte doch in sich fest sein)?
Ich hab übrigens ne Kotz-Prothese, also die vor Mutars. Hab sie ja auch schon 27 Jahre ... könnte langsam am Ende sein.

In 1 1/2 Wochen hab ich Nachkontrolle, da werd ich den Doc auch noch ausfragen.

Ansonsten ist bei aber alles so weit okay, Schmerzen werden weniger und ich lauf schon so gut, wie vor nem Jahr

Grüße an euch alle und besonders Stephan
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  #44  
Alt 29.06.2017, 23:44
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Hallo

Vielen Dank für die Grüße

Das mit dem geknackse kenn ich auch noch sehr gut. Allerdings nicht direkt nach der Op. Bei mir hat das gedauert bis es mit den knacken los ging.

Streptokokken? Ach du lieber Gott. Das kann evtl. jetzt interessant werden bei dir. Wollen es zwar nicht hoffen, aber man kann es nicht beeinflussen.

Das du so schnell auf den Beinen bist. Man man man. Bei mir haben sie immer Bettruhe für 3-4 Tage verdonnert. Aber wenn es soweit ganz gut bei dir läuft warum nicht.

Allerdings wäre es angebracht dass du mindestens 1 mal im Monat den CRP-Wert ermitteln lässt. Und sollte das Bein Anfang zu Schmerzen, wird dick, warm und hast das Gefühl das das Bein platzt, und hast das Gefühl von Fieber, dann bitte sofort zur Notaufnahme. Glaub mir, so eine Infektion ist echt die Hölle. Kennst das ja bei mir und das Ergebnis was jetzt rausgekommen ist. Hoffe aber das du von so was verschont bleibst.

Gruß Stephan
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  #45  
Alt 30.06.2017, 00:15
Stuggi Stuggi ist offline
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Standard AW: Infektion mit einer MUTARS-Endoprothese

Danke für die schnelle Rückmeldung
Wie gesagt: keine Sysmptome für ne Infektion.
Ich messe jeden Abend Fieber und hab 36,2 bis 36,8. Einmal (sehr warmer Tag) war´s 37,2°C.
Nächsten Montag macht meine Hausärztin nochmal ein Blutbild und dann sehen wir mal. Am dritten Tag nach der OP war der CRP bei 0,4.
Für direkt nach der OP doch wohl normal

Also ehrlich: ich hatte nen "netten" Schweißausbruch, als die Ärztin im KH mir das erzählt hat, mit den Bakterien!
Mir war schon vor dir bekannt, dass das nicht so selten in ner Amputation endet. Da macht sich Panik breit, die erst abkühlen muss.

Das mit dem Aufstehen zum Pinkeln ... also ob´s erlaubt war, weiß ich nicht. Ich hab mich halt mal hingesetzt ... ging. Aufgestanden ... ging. Krücken nehmen und ohne Belastung laufen ... okay: grenzwertig. Aber ging.
Hinzu kommt, dass ich auch am dritten Tag auf Schmerzmittel verzichtet hab, Glaub danach nur noch zwei halbe Ibuprofen.
Ich bin zu ungeduldig
Ich bleibe bei all dem aber vorsichtig und im Zweifel leg ich mich wieder ins Bett. Ab und zu hinsetzen ist aber ganz hervorragend geeignet um den Kreislauf wieder hoch zu bekommen!

Schönen Abend!
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