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  #1  
Alt 22.05.2019, 10:18
elllla elllla ist offline
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Standard Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Hallo Ihr lieben, ich mache mir gerade etwas Sorgen um meinen Lebensgefährten. Wir beide sind jetzt 38 Jahre und mein Partner klagt über Nacken-Schulter schmerzen die trotz Massagen und Gymnastik nicht besser werden.

Um Ihn zur unterstützen habe ich mich etwas im Internet umgeschaut und bin auf ernste Erkrankungen gestoßen. Primäre suchte ich eher nach Dehnübungen für zuhause die er täglich macht mit Fazienrollen und allem anderen. In fast jedem Artikel steht Auslöser könnte ein Tumor sein. Da bin ich aufmerksam geworden und erkannte viele parallelen. Er leiden auch wohl an einer Bronchitis und hustet hier und da mal.

Der Auslöser war Anfang Feb. Nachts im Schlaf. Er wachte mit tierischen Nacken-Schulterschmerzen auf und konnte sich nicht mehr bewegen. Daraufhin unter starken Schmerzen zum Arzt wo er eine Infusion gegen die Schmerzen erhalten hat. Er lag dort 3 Stunden. Irgendwann konnte er sich dann wieder etwas bewegen und sind wieder Nachhause. Die starken Schmerzen ginge nach gut 7 Tagen vorbei, es blieben eben nur die genannten Schmerzen.

Problem ist eben jetzt, das er nicht wirklich gut Schlafen kann sobald seine Halswirbelsäule erhöht auf dem Kopfkissen liegt. Fleissige Hausgymnastik, Massagen beim Physiologen helfen auch nicht.

Kann man sich Nachts so dermaßen verdrehen?

Er klagt nun über 4 Monate über Nackenschmerzen die bis in den seitlichen Schulter ausstrahlen und stellenweise Punktuell im Schulterblatt. Bei normaler Haltung meint er, er hätte nur unterschwellig Schmerzen. Sobald er jedoch ein Geierhals macht, schmerzt es stark mittig der unter Halswirbelsäule. Längere Zeit zuvor klagte er auch über untere Rücken-, u. Knieschmerzen..

MRT der HWS wurde gemacht. leichte Bandscheiben ?rutuptoin? C5/C6
CT der Lunge wurde vor 1 Jahr erstellt ( wegen der Bronchitis )

Laut dem Chirurgen kann dies nicht der Grund für die Schmerzen sein. Meine Frage an euch, sollten mir die Alarmglocken leuten?

Sind seine spezifischen Nackenschmerzen passend zu der Erkrankung?
Hattet Ihr auch solche Beschwerden?

Würde mich sehr freuen wenn sich zum Austausch Menschen finden könnten.

p.s: ich habe hier und da einige Beiträge und Tagebücher durchgelesenen und bewundere den Mut und die Stärke vieler hier. Man wird sehr emotional.
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  #2  
Alt 22.05.2019, 13:41
Christel1960 Christel1960 ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Hallo..

Was hat er denn für eine Erkrankung?
Bronchitis?
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  #3  
Alt 22.05.2019, 15:30
Mikka67 Mikka67 ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Also: Ich würde mich nicht ins Bockshorn jagen lassen - es ist ja noch kein Befund da.
Trotzdem (so würde ich handeln) könnte man eine aktuelle CT Thorax (aber auch Hals) machen lassen. Dann wisst ihr, woran ihr seid.
Ich selbst habe trotz Krebs zu keinem Zeitpunkt irgend welche Schmerzen gehabt. Im Umkehrschluss: Schmerzen müssen noch lange nicht auf einen Tumor hinweisen.
Euch alles Gute!
__________________
Diagnose Anfang März 2019:
Großzelliger neuro-endokriner Tumor im Mediastinum; mehrere Lymphknotenmetastasen Lunge; Fernmetastase Leber und Gehirn. Letztere etwas geschrumpft nach erster Chemo.
Behandlung: Chemo (Paclitaxel, Carboplatin) und Immun (Keytruda). 4 Zyklen alle drei Wochen.
Nebenwirkungen mehr als verkraftbar.
Zwischenstand Anfang Juni 2019, nach vier Chemos: Tumor, Nah- und Fernmetastasen teilweise Rückbildung, sonst regredient.
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  #4  
Alt 22.05.2019, 19:02
elllla elllla ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Er Hustet häufiger und daraufhin wurde ein das CT von der Lunge erstellt. Daraufhin wurde ihm gesagt, er hätte eine chronische Bronchitis. Daher auch der zähe weiße Schleim oder so ähnlich.

Ich habe Ihm jetzt einen neuen Termin beim Orthopäden gemacht. Im MRT Befund der HWS steht: Beurteilung: Minimaler Bandscheibenprotrustsionen C5/6 im rechten Recessus und C6/7 im links intraforaminal - progred. zur Voruntersuchung.

Was auch immer das bedeuten soll.
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  #5  
Alt 22.05.2019, 19:20
Mikka67 Mikka67 ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Was in der Beurteilung steht, zeigt eindeutig auf eine Bandscheibenproblematik hin und nicht auf Tumor! Das würde ja auch die teilweise heftigen Schmerzen/Beschwerden erklären.

Was die Bronchitis betrifft: Wenn sie chronisch und mit zähem Schleim verbunden ist, sollte er unbedingt einen Termin beim Lungenfacharzt machen - aber nicht aus Angst vor einem Tumor, sondern um sich auf COPD checken zu lassen. (Raucht Dein Gefährte, hat er geraucht?) COPD ist zwar auch mistig, aber man kann durchaus lange Zeit gut damit leben.

Alles Gute!
__________________
Diagnose Anfang März 2019:
Großzelliger neuro-endokriner Tumor im Mediastinum; mehrere Lymphknotenmetastasen Lunge; Fernmetastase Leber und Gehirn. Letztere etwas geschrumpft nach erster Chemo.
Behandlung: Chemo (Paclitaxel, Carboplatin) und Immun (Keytruda). 4 Zyklen alle drei Wochen.
Nebenwirkungen mehr als verkraftbar.
Zwischenstand Anfang Juni 2019, nach vier Chemos: Tumor, Nah- und Fernmetastasen teilweise Rückbildung, sonst regredient.
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  #6  
Alt 22.05.2019, 21:12
elllla elllla ist offline
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Beiträge: 7
Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Wie schafft man im Schlaf einen Bandscheibenvorfall?

Beim Lungenarzt ist er gewesen. Er war in einer Art Kabine zum pusten. Bei ersten mal sollte er ein Volumen von 130% haben. Bei dem zweiten Termin meinte der Arzt Chronische Bronchitis und die Volumenwerte gingen auf 80% runter. Im July hat er den nächsten Termin. Einige Monate später nach dem ersten Termin beim Arzt fingen auch Atemgeräusche hinzugekommen. Manchmal kann ich das sogar mit hören. Hört sich an wie ein Rascheln und Pfeifen an. Nach dem Abhusten ist es dann wieder normal.

Leider Raucht er noch jedoch reduziert er das Rauchen langsam.
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  #7  
Alt 22.05.2019, 21:25
Rottweilerfreund Rottweilerfreund ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Sorry, dass ich das so sage. Dr. Google ist ein ziemlich schlechter Arzt. Man muss nur lange genug googeln, dann hat man sämtliche Krankheiten dieser Welt. Meine Frau sieht sich immer so eine Sendung mit sehr ausgefallenen, schwer erkennbaren Krankheiten an. Ich seh mir sowas nicht an, ich würde sonst paranoid werden.

Die Ärzte in der realen Welt wissen üblicherweise schon ganz gut, was sie tun. Wenn sie etwas feststellen, kannst du das auch mal glauben. Und sie haben ja was gefunden: Einen Bandscheibenvorfall und eine Bronchitis. Eine Bronchitis kann übrigens auch zu Rückenschmerzen führen. Und die Verspannungen durch die Rückenschmerzen führen dann zu dem steifen Hals.

Dein Lebensgefährte sollte die Krebsangst ganz offen beim Arzt ansprechen und auf ein Röntgenbild bestehen. Wenn da nichts zu sehen ist, ist es vermutlich auch kein Krebs.
Zusätzlich könnte er auch noch zum Allergologen gehen. Das Pfeifen und Rasseln habe ich oft durch meinen Heuschnupfen. Ebenfalls mit verschleimten Bronchien.

Gruß
Rene
__________________
Ich gehe nicht. Du gehst!
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  #8  
Alt 23.05.2019, 11:21
Elisabeth15 Elisabeth15 ist offline
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Beiträge: 149
Daumen hoch AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Hallo,
Ich denke genauso wie René, das hat vermutlich nichts mit Krebs zu tun. Ich habe -unabhängig vom Krebs- auch starke Rückenschmerzen, gehe regelmäßig zum Ostheopaten, der mir die Blockaden löst. Manchmal ist bei mir auch der Nackenbereich betroffen. Die Ursachen für diese Verspannungen und die damit verbundenen Schmerzen kommen bei mir von der Schilddrüse und von Fehlhaltungen, bin deswegen in ärztlicher Behandlung. Also, nicht immer gleich das Schlimmste denken. Es gibt so viele Ursachen für solche Beschwerden.
Alles Gute,
Elisabeth
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  #9  
Alt 27.05.2019, 07:07
Henny78 Henny78 ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Zitat:
Zitat von elllla Beitrag anzeigen
Wie schafft man im Schlaf einen Bandscheibenvorfall?

Beim Lungenarzt ist er gewesen. Er war in einer Art Kabine zum pusten. Bei ersten mal sollte er ein Volumen von 130% haben. Bei dem zweiten Termin meinte der Arzt Chronische Bronchitis und die Volumenwerte gingen auf 80% runter. Im July hat er den nächsten Termin. Einige Monate später nach dem ersten Termin beim Arzt fingen auch Atemgeräusche hinzugekommen. Manchmal kann ich das sogar mit hören. Hört sich an wie ein Rascheln und Pfeifen an. Nach dem Abhusten ist es dann wieder normal.

Leider Raucht er noch jedoch reduziert er das Rauchen langsam.


Hallo ellla, ich komme aus dem Angehörigen Forum und lese hier aber noch seit Jahren mit. Bandscheibenvorfall im Schlaf? Da kann ich mithalten. Meist gab es schon vorher Probleme und dann, wenn die Nerven Wurzel bedrängt ist, geht es los. Da meine Mutter an einem bronchial CA verstorben ist und vor der Diagnose ähnliche Schmerzen hatte wie ich mit meinen hws Bandscheiben, hat es natürlich Panik ausgelöst. Daher schließe ich mich an: es kann durchaus die Bandscheibe sein, zumal eine vorwölbung im ct abgebildet wird. Gleichzeitig würfelige zur Beruhigung um ein ct der Lunge bitten. Ich drücke euch die Daumen.

Lg Henny

Ps: Chirurgen/ Radiologen etc sagen gern, dass die Bilder nicht zur Heftigkeit der Schmerzen passen. Dennoch ist Schmerz ein individuelles Gefühl. Meine vorwölbungen der Bandscheiben haben oft mehr Schmerz gemacht als die Vorfälle selbst, die sich mit Bewegung haben lindern lassen.
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  #10  
Alt 15.06.2019, 22:55
Leif3k% Leif3k% ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Hallo,
kich will euch jetzt zwar nicht beunruhigen aber bei mir hat alles genau so angefangen. Nacken und Schulterschmerzen über Monate. Ich konnte kaum mehr schlafen. Als ich beim Arzt erwähnte, dass ich auch noch seit längerer Zeit Husten habe hat er die Lunge geröngt und da war der Scheisskerl von Tumor zu sehen. Er begann auf Nerven zu drücken und daher kamen auch die Schmerzen. Ich wurde sofort zum CT geschickt und meine Odysse begann.
__________________
08.05.2018: 42 Jahre, männlich. 7cm Tumor oberer linker Lungenlappen. Adenokarzinom Nichtkleinzeller. Lungenlappen mit befallenen Lymphknoten wurden operativ restlos entfernt. R0. Je eine Metastase in den Nebennieren. Diese verschwanden nach Kombitherapie mit Alimta, Carboplatin und Keytruda, danach wurden die Nebennieren entfernt. Nun Erhaltungstherapie alle 3 Wochen mit Alimta und Pembrolizumab (man gönnt isch ja sonst nichts)

Geändert von Leif3k% (15.06.2019 um 22:57 Uhr)
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  #11  
Alt 12.07.2019, 12:21
elllla elllla ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Danke erstmal für eure Antworten. Habe auch mitgelesen nur hatte ich keine neuen Informationen.

Jetzt möchte ich euch auf dem neusten Stand der Dinge bringen. Es sind jetzt gut 5 Monate her mit der HWS. Die Schmerzen der HWS sind nach seine Aussage etwas besser geworden, das drehen des Kopfes nach link und rechts zieht ihm weiterhin in die Schulter. Er meint auch, mit Wärme werden die Nackenschmerzen ( wahrscheinlich besser ). So genau kann er das nicht sagen.

Vor gut 8 Wochen bekam er auch noch Schulter-Arm Schmerzen. Zuvor hatte er diese auch, jedoch keine Probleme mit der Bewegung. Nun ist es so, dass er schmerzen hat, wenn er den Arm in 90+ Grad, seitlich vom Körper anhebt. Die Schmerzen ziehen zur vorderen Schulter und seitlich.

Irgendwann klagte er dann auch noch über Schwindel, kein Drehschwindel sonder eher wackelig auf den Beinen oder so. Was er genau damit meint, weiß ich bis heute nicht.

Er ging zum Hausarzt wegen Blutentnahme, danach ist er zum Schulterarzt und dort wurde das MRT Schulter gemacht. Verdacht auf Inpigmentsyndrome. Das Syndrome wurde ausgeschlossen jedoch konnte man kleinere Entzündung und unspezifische Flüssigkeiten feststellen. Blutergibnisse waren auch schon da... Und das sieht gar nicht gut aus mit seiner Leber...

Könnte Ihr mir mit den Befunden weiter helfen? Die werde ich gleich hier Posten.

Befund Schulter

Keine Raumforderung der Skapula oder distalen lateralen Klavikula abgrenzbar.
Aktivierte AC GelenkArthrose mit marginaler begleitender Bursitis subacromialis.
Intakte Muskeln und Sehnen der Rotationsmanschette, keine muskuläre Atrophie ersichtlich.

Ein unspezifisches umschriebenes Knochenmarködem im Praximalen Processus ciraciodeus, daran angrenzend minimal vermehrte Flüssigkeit in der Bursa coraciodea, ebenfalls unspezifisch.

Leber kommt heute im Laufe des Tages. Schreibe das ohne sein Wissen da ich mir einfach sorgen mache. LG

Geändert von elllla (12.07.2019 um 12:37 Uhr)
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  #12  
Alt 14.07.2019, 15:36
elllla elllla ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Freitag hat der Arzt angerufen und meinte er hätte keinen Inpigment Syndrom. Nach meinen Informationen wird es wohl dann Problem mit dem brachial Plexus sein. Diese beschrieben Probleme stimmen zu 100% mit den von meinem Freund überein. Problem kann die HWS als Auslöser sein bei Unfälle etc. oder ein pancoast Tumor in der Lunge.

Nun soll er 500km zum Schulterspezialisten fahren. Dort ist ein Prof. der auch die Untersuchungen für Fokus Zeitschriften macht. Allerdings eine Privatpraxis. Ich werde mal mit ihm reden das er morgen ins Krankenhaus fahren soll.

Geändert von gitti2002 (14.07.2019 um 22:31 Uhr)
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  #13  
Alt 21.07.2019, 14:26
elllla elllla ist offline
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Standard AW: Erfahrungen mit Nacken-Schulterschmerz

Kurzes Update von mir. Mein Lebensgefährte war noch Mal beim Artz und dieser schickte ihn zum normalen Lungen röntgen in 2 Ebenen. Einmal von vorne und einmal von der Seite. Alles in Ordnung!

Das freut uns unglaublich, jedoch ist mir auch noch aufgefallen das er extrem abgenommen hat in 3 Monaten. Ende April sollte es sich mir zu liebe einmal auf die Wage stellen. Da wog er 108,2 kg. Heute wiegt er nur noch 101.2 kg. Gewogen wurde jeweils morgens nach dem Aufstehen.

Er hatte natürlich sehr viel Stress und Angst wegen seinen plötzlichem schmerzen. Zudem noch die schlechten Leberwerte.... Ist der Gewichtsverlust innerhalb 3 Monaten normal anzusehen? Viel Bewegung hat er eigentlich nicht, er hat auch eher eine leichte Körperliche Arbeit.

Früher konnte er immer sehr viel essen und in den letzten Monaten isst er nicht mehr wirklich viel. Er sagt immer, dass er irgendwie überhaupt kein Hunger mehr hat.
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