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  #1  
Alt 16.08.2002, 19:21
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Anfrage:
Macht es Sinn, nach dem Verlust eines nahen Angehörigen im Rahmen der Bewältigung dieser schrecklichen Situation, über negative Erfahrungen während der Behandlung im Krankenhaus öffentlich (z.B. hier) zu berichten, auch auf die Gefahr hin, daß gewisse Ereignisse über- oder sogar fehlbewertet werden.
Dafür spricht, daß Leser mit gleichen oder ähnlichen Problemen/Erlebnissen vor bestimmten Situationen "vorgewarnt" werden - dagegen, daß solche Berichte/Vorwürfe "ausufern" und letztendlich keinem helfen.
Ich warte dankend auf Antwort.
Klaus
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  #2  
Alt 16.08.2002, 19:53
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Lieber Klaus!

Ich glaube, jeder hat das Recht seine Erfahrungen (auch hier) niederzuschreiben, solange man micht pauschaliert,oder zu einem "Rundumschlag" ausholt.
Vielleicht könnte manches ja auch subjektiv gefärbt sein.
Es kommt vielleicht auch auf die Formulierung an. Beschreibe einfach was passiert ist, was du empfindest. Jeder kann sich seine Meinung bilden, und vielleicht helfen dir die verschiedenen Sichtweisen der Leser, das eine oder andere besser zu bewältigen.
Fehler passieren überall - besonders tragisch sind sie natürlich in der Medizin.
Du klingst ziemlich bedrückt; schreib es dir von der Seele.

Alles Liebe
Afra
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  #3  
Alt 17.08.2002, 20:52
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

hallo klaus, selbstverständlich finde ich es richtig, öffentlich über die erfahrungen, die du gemacht hast, zu berichten. viel zu viele angehörige von patienten in krankenhäusern und pflegeheimen etc., haben einfach angst ''sich den mund zu verbrennen''. somit steigt das leid der patienten, die wut der angehörigen, allgemein die die angst, noch mehr sekundärerkrankungen. viele haben leider angst etwas vor ort zu sagen, sprich, an das pflegepersonal. ich möchte nicht alle über einen kamm scheren, es ist für das pflegepersonal auch wahnsinnig hart. aber manchmal sind die stationen so dermaßen überlastet, dass fehler passieren. aber schwarze schafe gibt es in jedem berufszweig. ich habe selbst die angst verspürt, sage ich was oder nicht. behandeln sie dann schlechter, wird der patient zum sündenbock wenn du weg bist?
schreib über deine erfahrungen klaus, ich denke, dass du mit deiner wut (so sehe ich das) nicht alleine bist. wenn man über etwas spricht oder schreibt, sich austauscht, wird einem leichter.
bis dann! claudia
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  #4  
Alt 18.08.2002, 00:01
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Ich denke, daß ich meine Anfrage etwas mit Hintergrundinfos untermauern sollte:

Um negative und natürlich auch positive Bewertungen vornehmen zu können, ist es sicher günstiger, realistisch und vor allem emotionslos die Sache zu betrachten.

Was den medizinischen Teil betrifft, bin ich sicher Realist genug, nur mit den Emotionen steht es nicht so günstig:
nach Krankschreibung und Urlaub wurde mir von meinem Chef Unzuverlässigkeit und wenig Cooperationsbereitschaft bescheinigt und er erklärte mir, er wolle in Zukunft auf meine Zusammenarbeit verzichten, nur leider wäre meine Probezeit gerade abgelaufen, sonst hätte sich das Problem schon geklärt...
Ich habe schon in einigen Häusern gearbeitet, aber so etwas hat mir noch kein Chef oder Mitarbeiter gesagt, von einigen Mitarbeitern wird diesbezüglich auch nur der Kopf geschüttelt und mir wird durchaus eine brauchbare Einstellung zur Arbeit bescheinigt. Es kocht in mir und alles dreht sich im Kreis... und zwischendrin ist dieser Tod!

Ist das eine gute Grundlage, objektiv die Erlebnisse, die ich auf dem Leidensweg meiner Mutter hatte, öffentlich zur Diskussion zu stellen?
Klaus klaus@kanuhaus.de
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  #5  
Alt 18.08.2002, 01:37
Jacqueline Jacqueline ist offline
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Lieber Klaus!

Du solltest von dir selber nicht erwarten, objektiv zu sein.
Das musst du nicht, das kannst Du wohl auch gar nicht.

Was Dir jetzt helfen kann, sind Deine subjektiven Eindrücke und Erlebnisse und Empfindungen - und im Gespräch mit anderen findest Du dann vielleicht eine gewisse Objektivität.

Ich wünsche Dir alles Gute.
Jacqueline
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  #6  
Alt 19.08.2002, 15:04
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

An Klaus,
diese Seite ist nicht geeignet, um sie mit Deinen arbeitsrechtlichen Problemen zu bestücken. Du kannst Dich gerne über den Leidensweg Deiner Mutter austauschen, dazu ist dieses Fotum geschaffen. Die Probleme mit Deinem Chef mussst Du woanders lösen.
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  #7  
Alt 19.08.2002, 17:00
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Hallo Katrin!

Finde Deine Reaktion hier ganz schön heftig. So wie ich das gelesen habe, hat der Leidensweg seiner Mutter sehr wohl was mit seinen Problemen mit seinem Arbeitgeber zu tun! Warum soll er das nicht hier hin schreiben dürfen? Er hat das ja nur als Hintergrundinfo geschrieben.

Hallo Klaus!

Ich finde auch, es ist wichtig , daß Du Dir die ganze Sache von der Seele schreibst. Außerdem hab ich mir auch schon mal überlegt, ob man nicht mal irgendwo über die Mißstände, die in manchen Krankenhäusern herrschen, zu berichten. Habe da auch so meine Erfahrungen.
Alles Mögliche wird getestet und man kann drüber lesen und sich dann dementsprechend entscheiden, ob Geräte, Autos, Hotels usw. nur was Krankheit und Pflege betifft, da gibt es so was nicht. Eigentlich schade meine ich. Vielleicht würden sich dann so manche Ärzte und auch manche vom Pflegepersonal mal wieder mehr Mühe vor allem auch bei der psychischen Betreuung der Patienten geben.

Liebe Grüße Christel
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  #8  
Alt 19.08.2002, 17:01
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

Soll Natürlich an Klaus Sein!

Christel
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  #9  
Alt 20.08.2002, 21:44
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Standard Storry für die Öffentlichkeit...?

hallo klaus, du hast jetzt zwei harte schläge abbekommen, der tod deiner mutter, sowie die unverschämtheit deines chef's. das ist ganz schön hart. ich finde entgegen der meinung von kathrin, dass deine geshichte sehr wohl hierher gehört. du hast doppelt verloren, und musst doppelt verarbeiten. deine sozialen kontakte (sprich:arbeit) sind nun auch gekappt, wo du eventuell ablenkung gefunden hättest. schreib weiter, lass dich nicht unterkriegen. Literaturtipp:Canacakis,Jorgos: Ich sehe deine Tränen. Kreuz Verlag,13.Auflage, Stuttgart
viel kraft, claudia

an kathrin,
Def:Trauer: notwendige und natürliche Reaktion auf einen erlittenen Verlust. Umfasst die Gefühle von heftigem Schmerz, von Verlassenheit, Zorn, Ungläubigkeit und Einsamkeit.
kathrin, eventuell besorgst du dir auch mal literatur von Yorick Spiegel, der ein deutscher Theologe war und die Trauerphasen beschreibt. Diese treffen nicht nur auf den Verlust eines Menschen zu.
claudia
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  #10  
Alt 20.08.2002, 23:24
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Ich finde auch, dass Du Dich hier ruhig "auslassen" darfst, lieber Klaus. Ohne die Unterstützung meines Arbeitgebers wäre es mir niemals möglich gewesen, in den letzten Stunden meines Vaters so oft bei ihm zu sein. Ich weiß es wohl zu schätzen, dass es so war und nehme es nicht als selbstverständlich hin. Es tut mir leid, dass es bei Dir anders war, und ich kann mir vorstellen, was es bedeutet, wenn von dieser Seite kein Verständnis aufgebracht wird.
Wir müssen funktionieren, selbst wenn um uns herum nichts mehr funktioniert, es ist wohl eher die Ausnahme, wenn dies respektiert und mehr noch als das - akzeptiert wird.
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  #11  
Alt 21.08.2002, 09:47
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Hallo Kathrin,
zwischen meiner Arbeit und dem Leidensweg meiner Mutter gibt es sehr wohl eine Verbindung: ich bin (seit ca. 4 Jahren) Weiterbildungsassistenzarzt auf einer chirurgischen Station. Ich habe keineswegs vor, arbeitsrechtliche Probleme, sondern das Wort "Etik", von dem ich eine offensichtlich abweichende Meinung habe, als einige meiner "Kollegen", hier zu diskutieren. Nur sollte, bevor der Gegenüber "angegriffen" wird, geklärt sein, ob man objektiv genug über die Sache urteilen kann. Ich halte nichts von sogenanntem "Rufmord" - er nützt niemandem sondern schadet nur.

An alle, die mir hier ihre Meinung geschrieben haben:
vielen Dank! Jeden Tag, den ich mehr über die vergangene Zeit nachdenken kann, läßt mich ruhiger werden, mit mehr Verständnis für beide Seiten urteilen.
Ich habe in einem Gespräch mit einem Kollegen, der mich/uns in dieser schweren Zeit sehr unterstützt hat, ebenfalls Ermunterung zum Aufschreiben des Erlebten erfahren. Also mache ich mich an die Arbeit. Es wird etwas dauern, aber dann werde ich mich hier wieder melden und bin gespannt auf Eure Reaktion. Immerhin ist es ja auch für mich beruflich wichtig, wie ich in Zukunft meinen Patienten und deren Angehörigen weiter helfen kann, wie ich ihnen die schlimmen Stunden angenehmer und erträglicher machen kann, denn das hab ich hier im Forum bisher mitnehmen können: es gibt doch Berührungsängste und manchmal kleine Spannungen zwischen Patienten/Angehörigen und Ärzten/Pflegepersonal, die einfach mißverstanden werden oder sogar unnötig sind.
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  #12  
Alt 07.10.2002, 11:22
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Hallo Kathrin,

ich finde es sehr wichtig hier auch über andere Probleme, die nicht direkt mit der Krankheit zu tun haben reden zu können.
Mein Bruder ist (mit 27) am 4.7. verstorben. Am 24.6. ist er mit Liegendtransport, schon fast am Ende seiner Kräfte, in die Chirurgische Ambulanz in Heidelberg für eine Gewebeprobeentnahme eingeliefert worden. Der Arzt hat ihn wieder nach Hause geschickt, mit dem Hinweis daß er dafür einen Termin braucht. Ich war am Do. 20.6. mit meinem Vater dort und habe um einen Termin gebeten. Da haben wir von einer dümmlich grinsenden Blondine (das ist objektiv, auch wenn's nicht so aussieht) erklärt bekommen daß in der Ambulanz keine Termine gemacht werden.
Ich finde auch sowas (was nicht die einzige negative Erfahruung war in den letzten 4 1/2 Jahren), genauso wie Probleme mit dem Arbeitgaber oder der Familie gehören hierher.
Ich wäre zu dem Zeitpunkt froh gewesen ich hätte mich mit jemand austauschen können, da ich kurz vorm Ausrasten war. Viel hatt nicht gefehlt und ich wäre am nächsten Tag in der Bild-Zeitung gestanden.
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  #13  
Alt 08.10.2002, 21:21
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Lieber Klaus, lieber Uwe,

mein Sohn ist mit 21 Jahren nach 13-monatiger Leidenszeit an einem Ewing Sarkom gestorben.

Klaus, es gibt nicht nur "kleine" Spannungen zwischen Patienten und Ärzten bzw. Pflegepersonal, sonder teilweise auch sehr "große" Spannungen. Man ist als Patient oder als Mutter eines Patienten dem System total ausgeliefert und fühlt sich vor allen Dingen in allem sehr hilflos und allein gelassen. Zum Beispiel des Pflegepersonals möchte ich Dir ein folgendes berichten : Als mein Sohn seine erste Chemo bekam, also noch Haare hatte, auch am Körper, hatte sich durch starkes Schwitzen das Pflaster von der Kanüle gelöst. Der Pfleger vom Nachtdienst (sehr lieb und hilfsbereit) sagte uns, dass er das Pflaster am nächsten Tag gewechselt bekommt. Am Sonntag hatte leider die Stationsschwester Dienst, ein richtiger Drachen, sie lehnte den Wechsel des Pflasters ab, da sonntags keine Verbände gewechselt werden, dafür tauschte sie im Zimmer die Schilder aller Schränke aus. Ich fühle bis heute noch meine Wut, Hilflosigkeit und Ohnmacht ! Es war die erste Chemo, keiner von uns wußte wie der Ablauf ist, was da alles auf uns zukommt und da ja noch weitere 7 Chemo's geplant waren, hielt ich meinen Mund, da ich wiederum Nachteile für meinen Sohn befürchtete. Außerdem war es ein sehr heißer Sommer und er bekam durch die Chemo Fieber, worauf mich am Montag dann eine Hilfsschwester darauf hinwies, dass im Tiefkühlschrank für Krebskranke Eismanschetten liegen, damit das Fieber wieder runtergeht. Die Stationsschwester war ja mit dem Austausch aller Schilder in allen Zimmern vollauf beschäftigt !!

Dann die Ärzte, nach jeder Chemo mußte die Kanüle entfernt werden, da mein Sohn erst nach 5 Chemo's einen Port gelegt bekam. Wir mußten jedes Mal mindestens 3 Stunden warten, bevor überhaupt einer ansprechbar war, obwohl das Ganze nur ca. 5 Minuten dauerte. Nach 6 Monaten eskalierte das Ganze und ich habe meinen Sohn in die Heidelberger Kopfklinik verlegen lassen, wo es außer reichlich Wartezeiten bei den Bestrahlungen, Röntgen, Untersuchungen es ein wunderbares Pflegepersonal und mitfühlende Ärzte gab. Sie haben mir sehr geholfen das Sterben meines Sohnes wenigstens einigermaßen zu überstehen. Er durfte zu Hause sterben, nachdem ich 4 Wochen mit ihm noch in seinem Zimmer im Krankenhaus verbringen durfte, bevor er austherapiert entlassen wurde.

Dies sind nur einige wenige der Vorkommnisse die ich erlebt habe, aber gerade weil diese Krankheit so gnadenlos ist, wünscht man sich zumindest überall Ärzte und Pflegepersonal die Wärme und Herzlichkeit ausstrahlen. Dieser Wunsch ist wahrscheinlich nur ein Traum, denn auch in Krankenhäusern geht es ja meist um den Profit und da bleibt die Menschlichkeit oft auf der Strecke.

Liebe Grüße
DORIS
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  #14  
Alt 08.10.2002, 21:26
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Hallo Klaus,

zu meinem letzten Satz noch ein Anmerkung, vielleicht geht es bei den Ärzten weniger um Profit, dafür um festgefahrene Hierachien. Wenn man dann noch weiss, dass Ärzte in ihrem Beruf total überfordert werden - 36 Stunden Dienst am Stück - dann mildert es mein Urteil vielleicht ein bißchen ab.

Grüße
DORIS
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