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  #241  
Alt 22.05.2005, 10:41
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wollte noch fragen, mein grosses blutbild im krankenhaus war in ordnung.ich habe mal gehört, wenn eine entzündung vorliegt sieht man es auch am blut. wer weiss mehr darüber. tschüss
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  #242  
Alt 22.05.2005, 13:24
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moin moin peschu69
über das blut kann man zum beispiel sehen wenn die weißen blutkörperchen steigen dann liegt im körper meißt eine entzündung vor.allerdings sind sie bei rauchern sowiso erhöhter als bei nichtrauchern...also ich habe mein leben lang schon vermehrt leukozyten(weiße blutkörperchen) bin aber fit!!nach der op hatte ich ne eierstockentzündung dann steigen die natürlich auch an.bin vorgestern zum 2.mal operiert wegen ner zyste am po,also lange sitzen am pc geht noch nicht so gut hoffe du packst das alles und ich hoffe deinem mann geht es den umständen entsprechend o.k...gruß mara
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  #243  
Alt 23.05.2005, 17:41
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hallo, heute hat das krankenhaus angerufen.habe mittwoch 14.00 uhr befundbesprechung.der befund ist nicht gut.weiss aber nichts weiter.die ärztin sagte nur am telefon, sie wissen ja, dass das gewebe nicht so gut aussah.es war aber nicht meine behandelnde ärztin.bin jetzt mit den nerven fertig.bis mittwoch ist ja solange.habe immer noch gehofft,die ergebnisse sind gut.aber bei pap 4b muss es doch noch nicht ganz so schlimm sein oder?habe ja schon angst, dass alle organe befallen sind.ich kann mich auch garnicht beruhigen.muss immerzu heulen.wer weiss was ist. tschüss
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  #244  
Alt 23.05.2005, 18:53
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hallo peschu
mann was für blöde nachrichten...aber ich kann immer wieder nur sagen das schlimmste was passieren kann wäre eine totalop.wenn man aber dadurch endlich befreit ist vom thema krebs dann ist das eigentlich wenn man keine kinder mehr will nicht das ende...gebärmutterkrebs ist zu 100% heilbar wenn er früh erkannt wird...aber warte erst mal den mittwoch ab(ja ich weiß,das warten ist die hölle)vieleicht ist es garnicht so dramatisch.würd dich gerne trösten aber ist ja nur ein forum.kann dir nur sagen das meine tante auch eine totalop hintersich hat und nun schon seid 14 jahren total frei und glücklich ist...und trotzdem ganz frau...bin bei dir in gedanken,bis dahin, mara
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  #245  
Alt 24.05.2005, 17:51
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Hallo zusammen, schön dass es dieses Forum gibt.
Hatte vor 2 Jahren eine Konisation nach PAP IVa-Befund, war 7 Tage im KKH und noch 2 Wochen krankgeschrieben. Leider konnte lt. Befund des KKH nicht alles entfernt werden, aber meine FÄ riet abzuwarten. Das hab' ich getan, mit Abstrichkontrollen alle 3 Monate die jeweils ok waren. Seit eine, Jahr ist auch der HPV-Virus nicht mehr nachweisbar, und ich habe das Rauchen aufgegeben. Jetzt hat meine FÄ einen PAP IIw - Befund, und rät zu einem weiteren Abstrich in 3 Monaten. Sollte dieser ebenso oder schlechter sein, empfiehlt sie eine weitere Konisation. Ich würde dann aber lieber eine Entfernung der Gebärmutter vornehmen lassen (bin 40, keine Kinder)- was sie nicht befürwortet. Hatte schon immer Probleme mit der Monatsblutung, die sind aber seit der Konisation noch viel schlimmer geworden. Meine FÄ sagt, das ist normal .... bin verunsichert und dankbar für Eure Ratschläge. Danke - Sabine
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  #246  
Alt 24.05.2005, 21:47
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hallo sabine!
ich würde eine gebärmutterentfernung erst spät wählen, insbesondere wenn der arzt davon abrät. vielleicht holst du dir, bevor du etwas machen lässt, die meinung von einem anderen gyn ein.
ich dachte auch, dass mit der entferung alle probleme vom tisch sind, aber eine freundin belehrte mich nach ihrer total-op leider eines besseren. die schmerzen müssen arg sein, aber keine ahnung. ich habe bisher nur eine konisation hinter mir und kann also nicht wirklich mitreden.
was ich allerdings sicher sagen kann ist, dass seitdem meine schmerzen bei der monatsblutung viel stärker sind. aber nun gut, damit kann ich leben. vielleicht pendelt es sich auch noch ein, hatte die koni erst am 2.3.05
ich wünsche dir alles gute
gruß anke
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  #247  
Alt 26.05.2005, 09:49
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Standard Problem nach Konisation

Ihr Lieben,
am 31.1. hatte ich meine Konisation, die glücklicherweise erfolgreich verlaufen ist: alles im Gesunden entfernt. Da der Chirurg nach Aussage meiner niedergelassenen Ärztin „ein relativ großes Stück“ entfernt hat und es immer wieder zu Nachblutungen kam, war ich fast sechs Wochen krank geschrieben (ein einstündiger Spaziergang beispielsweise hat genügt, um die OP-Wunde wieder bluten zu lassen). Sonst hatte ich körperlich keine großen Probleme, etwas stärkere Krämpfe zu Beginn der Periode, sonst nichts.
Gestern (25.5.) war nun der erste Abstrich nach OP. Beim anschließenden Ultraschall hat die Ärztin „ein wenig Flüssigkeit in der Gebärmutter“ entdeckt. Ihre Theorie: Der Zervixkanal ist durch die OP so eng verwachsen, dass das Periodenblut nicht richtig abfließen kann. Die letzte Periode war aber gerade am 16.5. und war normal, wie immer. Ich hatte und habe auch keine Schmerzen oder Krämpfe, keinen dicken Bauch. Die Ärztin machte Anstalten, den Kanal zu weiten, aber da ich den Abstrich vorher schon sehr unangenehm fand und angesichts ihres Vorhabens sofort ziemlich nervös wurde, hat sie dann drauf verzichtet.
Ihr Fazit: Wenn der Abstrich o.k. ist, was ich natürlich erst in zehn bis vierzehn Tagen erfahre, soll ich wie geplant einfach in drei Monaten zur nächsten Untersuchung kommen. Aber wegen der Flüssigkeit macht sie sich Sorgen, die „wäre besser nicht da“. Wie passt das zusammen? Muss jetzt dringend was unternommen werden oder nicht? Wenn der Kanal verwachsen wäre, hätten doch die Periodenblutungen seit der OP nicht so normal verlaufen können. Aber woher kann die Flüssigkeit sonst kommen? Kann das vielleicht einfach mal vorkommen und der Körper baut die Flüssigkeit selbst ab? Kann es daran liegen, dass ich seit der letzten Blutung die Pille nicht mehr nehme und innen irgendwas in Bewegung geraten ist? Hatte das schon mal jemand von Euch?
Ein bisschen Zuspruch wäre nett. Merci!
Petra
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  #248  
Alt 26.05.2005, 21:20
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hallo wieder einmal, der befund war wirklich ein zervixkarzinom.die ärztin konnte aber nicht sagen wieweit es fortgeschritten ist.muss am montag in die uniklinik greifswald zu untersuchungen,dort wird dann festgelegt, wie es weiter geht.habe nicht geglaubt, dass es mich so treffen würde,denn mein mann hatte vor kurzem eine op an der bauchspeicheldrüse wegen einem karzinom. er muss morgen zur ersten chemo.und nun bei mir dieses erbegnis.ich hatte gedacht , dass ich ihn jetzt unterstützten kann, denn die chemo ist auch nicht einfach.ja und nun dieses ergebnis.hoffe nur, dass es bei mir nicht soweit fortgeschritten ist.wollen wir das beste hoffen.bis dann
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  #249  
Alt 02.06.2005, 16:32
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Hallo

meine Konisation ist jetzt 6 Monate her und ich habe immer mal wieder kurze Zwischenblutungen. Wer hat dies Problem auch? Ich habe Angst, dass wieder eine Dysplasie entsteht.
Danke und Grüsse an Euch alle

Laura
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  #250  
Alt 08.06.2005, 12:37
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Hallo,

ich habe am Montag bei PAPIIId, HPV positiv und CIN II und III meine Konistation bekommen. Bis auf die Nachwirkungen der Vollnarkose ging es mir sehr schnell wieder gut und ich durfte gestern Vormittag schon nach Hause.
Schmerzen habe ich keine-bis auf ein leichtes ziehen- und die Blutung ist auch minimal.
Am Freitag bekomme ich den Befund beim FA mitgeteilt, ich hoffe es ist alles in Ordnung!!!
Die nächsten 2 Wochen bin ich krank geschrieben und soll mich schonen, meine Tocher (fast 3 J.) ist die Tage bei Oma untergebracht.

Vor der Koni hatte ich sehr starke Angst, aber es war wirklich nicht schlimm!

Vor 2 Wochen wurde mir eine Gewebeprobe (CIN II und III) entnommen, kann jetzt trotzdem ein schlechteres Ergebnis nach der Koni raus kommen? Ich bin eigentlich ganz zuversichtlich, dass es bei der Diagnose geblieben ist...hat jemand Erfahrung damit gemacht (zuerst Gewebeprobe entnommen, dann Koni)?

Vielen Dank
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  #251  
Alt 12.06.2005, 07:34
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Mein Ergenbis der Konisation ist da...CIN II und III, kein Krebs und alle veränderten Zellen komplett entfernt!

Mit fällt ein Stein vom Herzen...ich bin so erleichtert!

Euch auch alles LIebe und Gute!!!
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  #252  
Alt 12.06.2005, 15:14
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Hallo, ich habe heute von meinem Arzt einen Anruf erhalten - bei mir wurde Pap3d festgestellt - und verm.HPV Virus. - Ich soll nun erstmal eine Kur machen mit fluomycin - und dann Ende August zur Kontrolle. In meiner Familie gibt es mehrere Krebsfälle.... Nun meine Frage - ist es sinnvoll so lange zu warten - sollte ich vorab schon was unternehmen? Meine Ärztin meinte beim 3. positiv Test wäre eine Konisation sinnvoll...ginge diese auch unter örtlicher Betäubung? Vielen Dank im Voraus für antworten. Karina
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  #253  
Alt 12.06.2005, 15:16
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Hallo Katrin,

bei mir wurde erstmal in 2003 PAP IIId festgestellt. Ich bekam Zäpfchen und sollte anschließend wieder zur Kontrolle hin. Der Wert war dann in ordnung.Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mir nie Gedanken darum gemacht, dass der Krebsabstrich schlecht ausfallen könnte.
Im Dez. 2004 erneut PapIIId und der HPV Test war positiv (high risk). Mein Arzt hat mir erneut Zäpfchen verschrieben und im Mai musste ich erneut zur Kontrolle. Da der Befund leider bei IIId blieb habe ich einige Tage später in der Tagesklinik eine Ausschabung bekommen und es wurde eine Gewebeprobe entnommen. Nach einer Woche des Wartens das Ergebnis CIN II und CIN III, mittlere bis schwere Zellveränderungen die lt. meinem Arzt nicht von alleine weggehen, sich eher zum negativen-sprich Krebs- entwickeln können. Er hat mir eine Konisation empfohlen...gleich Montag war ich in der Klinik, hat alles super geklappt, Dienstag bin ich wieder nach Hause und jetzt bin ich erstmal 14 Tage krank geschrieben. Das Ergebnis bekomme ich am Freitag...hoffentlich ist alles in ordnung!!!

Ich würde an Deiner Stelle erstmal die Zäpfchen nehmen und einen erneuten Abstrich machen lassen. Wenn der sich nicht gebessert hat zur Abklärung vielleicht eine Gewebeprobe entnehmen lassen und bei Bedarf eine Konisation machen lassen. 1 Jahr lang würde ich persönlich nicht warten...diese Warterei von Arztbesuch zu Arztbesuch belastet mich ungemein...bin froh wenn ich den Termin Freitag hinter mir habe und alles gut ist*hoff*.

Wünsche Dir alles Liebe
Nicole
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  #254  
Alt 12.06.2005, 15:16
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Ich noch mal...also ambulant würde ich die Konisation nicht machen lassen. Ich war froh eine Nacht im KH zu sein, die haben sich dort wirklich sehr um mich gekümmert und es ist ist immer jemand da wenn es Komplikationen gibt!!!

LG Nicole
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  #255  
Alt 12.06.2005, 15:17
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Hallo Katrin,

ich muss mich jetzt bei dir melden, denn es gibt feine aber wichtige unterschiede, die man wissen muss!

1.
Bei pap-3a-d muss es noch lange nicht heissen, daß man Krebs hat. Das Human-Papillion-Virus steckt in ganz vielen Menschen und verhält sich ähnlich wie Herpes. Mal bricht es aus, mal nicht und verursacht häufig eine Zell-Veränderung, die nicht unbedingt bösart sein muss.

2.
Du solltest um Einsicht / Kopie des Befundes bitten und dir die Ergebnisse gründlich erklären lassen. Häufig kann dann einiges geklärt werden - zum Positiven. Denn es ist ganz wichtig zu wissen obe eine leichte, mittelschwere oder schwere Dysplasie (Zell-Aktivität) vorliegt, welche HPV-Viren (Die Virennr.) gefunden wurden und seit wann diese Ergebnisse vorliegen ( 2 Monate, 1/4 Jahr, 1/2 Jahr ?).

3.
Eine Konisation und die notwendige Ausschabung kann man sehr gut in einer Tagesklinik erledigen lassen, um dann für eine Woche zu Hause zu bleiben. Diese OP ist zugleich auch die Behandlung. Das veränderte Gewebe wird bis zum guten Gewebe weggeschnitten, so daß nichts nachbleiben sollte. Das Gewebe wird pathologisch untersucht und die Ergebnisse liegen in der Regel nach einer Woche vor, wo man ohnehin zur Nachuntersuchung beim Gynekologen ist. Sollte es nicht komplett zufriedenstellend sein, kann nach 3 Monaten (Heilungszeit) eine Nachkonisation ausgeführt werden. Lass dich nicht verrückt machen mit Meldungen über eine Komplettoperation!!!!!!

4.
Ich hatte pap-IVa und habe eine Konisation in Hamburg in der Tagesklinik Altona ausführen lassen (sehr gut). Ich hatte keine Schmerzen und war eine Woche krankgeschrieben. Ich konnte mich normal bewegen (kein Sport bitte!!!!) und war froh über dies und jenes nachdenken zu können. Die pathologischen Ergebnisse waren negativ - also kein Befund an einer bösartigen Veränderung. Und was ganz wichtig war, daß ich eine excelente Betreuung meiner Ärztin hatte, die mir noch am Abend vor der OP über den Befund pap-IV-a aufgeklärt hat und mich dadurch ungemein beruhigen konnte.

Zum Schluss.

Wenn man regelmässig zum Gynekologen geht und sich untersuchen lässt, ist die Gefahr sehr gering, daß sich etwas unkontrolliert entwickelnm kann. Allerdings solltest du jetzt schon mit deinem Arzt/Ärztin über eine Konisation sprechen. Es ist kein großer Akt.

Ich wünsche dir alles Gute und denke, daß sich bei dir alles zum Guten wenden wird

Schöne Grüße von

Ulrica Schwarz aus Hamburg
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