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  #1  
Alt 16.12.2004, 09:23
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Hallo Zusammen!

Habe eine allgemein Frage:
bei meinem Vater wurde im November vor zwei Jahren Darmkrebs festgestellt und erfolgreich operiert. Da schon 3 von 7 entnommenen Lympfknoten befallen waren wurde eine Chemo + Bestrahlung gemacht. Im lezten November wurden dann 17 Metastasen in der Lunge entdeckt, die ebenfalls in 2 Ops mit dazwischen gemachter Chemo operiert wurden (und auch alle entfernt werden konnten).
Vor zwei Wochen ist ein Gehrintumor (es gab schon Lähmungsanzeichen von der linken Körper hälfte) endeckt worden. Dieser wurde auch entfernt und die Symptome (Leiden des Sprechzentrums, lähmung der linken Hand...) sind auch alle wieder weg gegangen.
Nun soll Bestrahlt werden und evtl. da sich wahrscheinlich wieder 3 Metastasen in der Lunge befinden, ein Chemo gemacht werden.
Nun zu meiner Frage: Macht das noch Sinn, die Ärtze meinten es kommt eh immer wieder, Stimmt das? Sollen wir weiter dagegen angehen oder, wenn man es eh nicht endgültig Heilen kann, oder auf Lebensqualität gehen? Oder gibt es Heilungschancen? Bringt es etwas einen PET zu machen um "Klarheit" zu haben?
Würde mich über schnelle Antworten freuen, Danke für Eure Zeit,
Lieben Gruss Julia
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  #2  
Alt 16.12.2004, 15:41
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Liebe Julia,
Meine Frau ist daran gestorben, nach vier Jahren Kampf. Schau dir meinen Beitrag an: Esther Maxheim gest.....
Wenn ich Dir Trost spenden Kann? Oder Helfen Kann Melde Dich.
Keine unnötige Quälerei! Marko
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  #3  
Alt 17.12.2004, 04:29
MedStudent
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Liebe julia!

leider ist es wirklich so, dass wenn der krebs erst mal bis ins blut gekommen ist und eben über dort metastasen absiedelt, man mit der heutigen medizin noch nicht wirklich eine methode hat (bei den meisten tumoren zumindest) um ihn noch zu besiegen....krebszellen sind eben im blut und somit im ganzen körper verteilt....da reicht eine operation der metastase nicht nur...das ist mehr eine lokale behandlung....die chemo wirkt zwar im ganzen körper aber zerstört immer nur sich teilende zellen und eben meist nicht alle (% an zellen).

damit kehren wohl immer wieder metastasen.
die frage nach weiterer therapie ist sehr schwer zu sagen natürlich....zum teil kann man viel zeit duch ops gewinnen und einer chemo....wenn man ohne behandlung nach 3 monaten sterben würde aber mit vielleicht 2 jahre leben....dann sind 2 jahre shcon sehr viel zeit die man gewonnen hat. das "wie" man lebt ist natürlich auch die frage....deswegen gibt es die palliative medizin...wo man sagt...man behandlet mehr nach symptomen und wenn es nicht die lebensqualität einschränkt dann auch auf lebensverlängerung...und ich denke das wird man auch nun versuchen.
und es ist wichtig zu kämpfen.....es gibt ja immer wieder fälle von spontanheilung oder heilung.....siehe nur lance armstrong (wobei hodentumore sehr gut behandelbar sind)....es gibt niemals nie beim krebs...und ich denke es ist immer wert zu kämpfen und zu hoffen....nur mit etwas realismus....das man eben die andere möglichkeit in betracht zieht und sein leben noch wirklich "lebt" und nicht irgendwelche therapien versucht die einen mitnehmen und und einem ein paar wochen schenken in der man aber nur im bett liegt und es einem schlecht geht.

PET zeigt im prinzip stoffwechselaktive berreiche an....tumore (bzw in dem fall metastasen) haben nen sehr hohen stoffwechsel...und dann sieht man einfach die gebiete wo sich neue tumore gebildet haben bevor sie vielleicht symptome machen oder auf andere bildgebende systeme erkennbar sind....eine tolle, leider sehr teure sache.....und auch aufwendig und ein eingriff. unsinnig ist eine PET wohl nie...aber gilt meistens nicht als standard (eben weil sehr teuer ) und denke würde hier nichts weltbewegendes ändern.....ob jetzt sagen wir in der leber noch eine kleine metastase ist oder nicht ist am edne secondär.....da wie gesagt der krebs ja gestreut hat und man nun eine chemo sowieso geplant hat und diese so oder so die metastase auch angreifen sollte...egal ob man sie jetzt sehr früh sieht oder nicht.

viel glück und kraft
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  #4  
Alt 17.12.2004, 08:50
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Danke für die ausführliche Antwort!
Für mich stellt sich noch die Frage, ob eine Bestrahlung und eine Chemo sinnvoll sind. Man könnte ja auch "warten" bis wieder neue Symptome (wie beim Hirntumor) auftreten und dann geziehlt dagegen vorgehen... oder lässt man den Krebs dann zuviel "Freiraum".
Wann macht es Sinn noch was zu machen, und ab wann sollte man eher "abwarten"
(Wobei ich mit "abwarten" nicht meine, dass man nicht mehr kämpft)
Ich find schwirerig eine Meinung über das weitere Vorgehen zu finden....
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  #5  
Alt 17.12.2004, 09:15
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Standard Darmkrebs und Metastasen

liebe julia,

meine schwiegermutter ist mitte oktober an darmkrebs gestorben. bei ihr hat man den krebs im februar 04 festgestellt. wie geht es deinem vater dabei? ich finde das ist die wichtigste frage. wenn die ärzte meinen eine chemo wird ihn nicht heilen, aber linderung bzw. lebensverlängernd wirken, dann sollte man sich fragen wie es ihm dabei geht (wie auch schon medstudent geschrieben hat). wenn es ihm gut dabei geht, warum nicht? wenn er aber durch die chemo ständig übelkeit und andere nebenwirkungen verspürt sollte man sich fragen ob es das wirklich wert ist. warum noch lange rumquälen wenn man weiß, dass er aber ohne chemo noch ein paar glückliche wochen haben könnte? ich kann dir nur aus meiner erfahrung sagen, dass sich meine schwiegermutter mit der chemo auch nicht besser gefühlt hat außer dass sogar zu den beschwerden noch ein paar nebenwirkungen dazugekommen sind. sie war erst 52.

ich hoffe ich habe dich jetzt nicht zu sehr runtergezogen. aber ich denke so nach dem ganzen leidensweg von ihr, lieber ein paar schöne wochen als ein paar schreckliche monate.

lg und ganz viel kraft
anne
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  #6  
Alt 17.12.2004, 09:51
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Hallo Anne!
Es ist so dass mein Vater(aus erst 52) ständig sagt "ich will kämpfen und die schieße aus meinem Körper haben".
Meine Schwestern und ich stellen die Chemo und Bestrahlung in Frage, haben da aber auch noch nciht mit ihm drüber geredet, weil nach der Op am Gehrin noch keine Zeit war.
Es gibt darüber so viele verschiedene Meinungen von Ärtzten, ich würde hier halt gerne welche von der anderen Seite, den Betroffenen erfahren.
Weiß auch nicht ob ich meinem Vater jetzt mit Chemo und BEstrahlung unterstüzen soll, oder ob ich ihm meine Zweifel nennen soll. Will ihm nicht das Gefühl geben, dass ich nicht hinter ihm stehe....
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  #7  
Alt 17.12.2004, 14:32
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Liebe Julia,


ich kann mich Anne anschließen. Als meine Mutter im Oktober vor zwei Jahren an Darmkrebs erkrankte und bereits Lebermetastasen vorhanden waren, hatten wir von dieser Krankheit und ihren Behandlungsmöglichkeiten noch keine Ahnung. Meine Mutter war völlig verzweifelt und ließ sich auf eine leichte Chemo ein, die nichts brachte, dann auf eine stärkere, dann auf eine Studie, dann auf noch ein neues Medikament. Und all das brachte nichts außer Nebenwirkungen, immer heftigeren. Und irgendwann wollte sie nicht mehr. Sie ging in eine etwas anders orientierte Klinik, die Biomed-Klinik in Bad Bergzabern, von der wir von Anfang an wussten. Uns aber nicht getrauten. Und dann war es zu spät.

Heute würden wir es anders machen. Ich getraue mich das auch deshalb so deutlich zu sagen, weil ich selbst Brustkrebspatientin bin. Zur Zeit geht es mir gut, aber sollte bei mir je die Entscheidung anstehen, Lebensverlängerung um jeden Preis oder eine etwas kürzere (wenn dem denn tatsächlich so ist) lebenswerte Zeit, dann hoffe ich, den Mut zu haben, mich dieser Quälerei nicht auszusetzen.

Aber - und das ist letztendlich das Wichtigst und Entscheidende - der Betroffene gibt die Richtung an. Glaubt er an die Behandlung, sollte man ihn auf diesem Weg begleiten und nicht sagen, vergiss es, es bringt Dir nichts. Manche Menschen brauchen die Hoffnung und das Gefühl, etwas zu tun, vielleicht bis zum Schluss. Und das sollte man ihnen dann auch zugestehen.

Im Spiegel ist vor einiger Zeit ein Artikel zur Chemotherapie bei fortgeschrittenem Krebs erschienen. Mich hat er genau in dem bestätigt, was ich mit meiner Mama erlebt habe. Allerdings würde ich auch den nicht einem Patienten geben, der sich an einem Strohhalm festhalten WILL.

Ich wünche Euch viel Kraft Euren Vater auf welchem Weg auch immer zu unterstützen. Vielleicht ist er ein Mann, der lieber "als Krieger auf dem Schlachtfeld fallen will" als sich wehrlos dem überlegenen Feind ausliefern. Auch dazu gehört viel viel Mut.

Alles Gute, Irene
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  #8  
Alt 17.12.2004, 14:48
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Hallo Irene!
Danke für deine Antwort. Kann schon sein dass du meinem Vater da richtig eingeschätzt hast. Es ist nur schwierig daneben zu stehen und zu sehen was er mitmacht. Bei dieser Krankheit ist halt alles irgendwie nicht so leicht!
Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und Hoffe dass es dir weiterhin gut Gehen wird.
Viele Liebe Grüße Julia
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  #9  
Alt 23.12.2004, 20:33
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Standard Darmkrebs und Metastasen

wenn die verzweiflung gross ist, sucht man überall halt. auch am kleinsten strohhalm. mein vater wurde vor 2 tagen operiert. darmkrebs. gestern hatte ich die möglichkeit zu einem gespräch mit dem arzt. "eine gute und eine schlechte nachricht" hat er es formuliert. die gute-das krebsgeschwürim darmbereich konnte erfolgreich behandelt werden. die schlechte - es gibt methasasen in der leber...in solchen momenten glaubt man den boden unter den füssen zu verlieren. ... für den arzt ist es vorrangig, meinen vater erst nach der "genesung" also in ca. 14 tagen davon zu berichten. im moment hat er keine kraft. überhaupt keine. und ich glaub diese nachricht würde ihn lähmen. genau vor dem fürchte ich mich so sehr: wenn er davon erfährt. weil er die letzten 15 monate gekämpft hat wie ein löwe. durch zig mrt´s, ct´s, magen und darmspiegelungen verbunden mit wochenlangen krankenhausaufenthalten gegangen ist .. und bevor ich ihn jetzt ins krankenhaus gebracht habe war er so voller hoffnung, dass alles gut wird. ich will und muss versuchen stark zu sein. und will alles dran setzen dass er leben kann...ich weiss, es gibt kein allgemein rezept fürs "leben". aber gibt es strohhalme, an die man sich in dieser situation klammern kann?
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  #10  
Alt 24.12.2004, 09:26
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Standard Darmkrebs und Metastasen

ich weiß, die verzweiflung ist groß. besonders wenn man mehr weiß als der erkrankte bzw. die nächsten angehörigen. bis kurz vor dem tot meiner schwiegermutter wußte die ganze familie nicht wie es um sie steht. man sah, dass es ihr immer schlechter ging. der arzt aber sagte: das bauch-ct sieht super aus und die tumormarker sind auch gesunken und fast im normalen bereich. nur von der lunge hat er nie gesprochen. schön, dass der darm krebsfrei war, schlimm, dass sie an lunge und rippenfell total verkrebst war. sie hat sich auch bis ein paar tage vor ihrem tot immer gesagt: "ich schaff das." keiner wusste die ganzen 10 monate was genau mit ihr war. immer wieder ein auf und ab. und mir hat keiner geglaubt dass es keinen sinn mehr hat sie weiter zu quälen (siehe auch auf der 2. seite von darmkrebs:darmkrebs -jetzt krebszellen in der lungenflüssigkeit). ich will damit nur sagen: die krankheit ist schlimm. der betroffene verdrängt oft wie es um ihn steht und hofft dass irgendetwas hilft. es ist schlimm mitanzusehen und das alles zu ertragen wenn man einen menschen liebt. aber wenn die krankheit nur noch eine qual ist dann sollte man auch loslassen können. ich glaube das war das wichtigste was ich meinem freund nahebringen konnte in den letzten schweren tagen. jetzt denkt bestimmt jeder: sie hat leicht reden, es war ja nur die mutter des freundes. aber ich weiß wie es ist. ich habe meinen vater mit 16 verloren und kann mit euch fühlen.

ganz liebe grüße, kraft und eine feste umarmung.
trotz allem ein paar schöne weihnachtstage.

anne
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  #11  
Alt 24.12.2004, 20:26
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Standard Darmkrebs und Metastasen

danke für deine worte und deine sichtweise. du hast sicherlich recht, ab einem bestimmten zeitpunkt muss man auch loslassen können. diesen zeitpunkt zu erkennen ist sicherlich das schwierigste überhaupt. aber trotzdem - weisst, eben weil mein vater so voller lebenswillen ist, fürcht ich mich so sehr, wenn er die diagnose bekommt. mir hat der arzt bereits gesagt, dass eben dann eine chemotherapie begonnen wird, sobald mein vater "beischeid" weiss. ich frag mich jetzt gerade, ob wir dem sofort zustimmen sollen. oder ob es andere möglichkeiten gibt. operation, chemo vorher-nachher, misteltherapie .. habe gestern mit einem arzt gesprochen, der mir gesagt hat, wenn methastasen in der leber sind dann ist die wahrscheinlichkeit sehr gross dass sie auch schon überall im körper sind? alle werte sind aber ok? wie geht das? ich versteh das alles nicht. ... und kennt ihr das, die hoffnung, dass sich der arzt doch geirrt haben könnte?
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  #12  
Alt 02.01.2005, 21:47
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Liebe Amelie,
ich habe den gleichen Weg hinter mir, wie du. Meinem Vater wurde der Darmkrebs entfernt. Anschließend erfuhren wir (nicht mein Vater ) von den irroperablen Lebermetastasen. Das war im Mai 2003. Seit dem erhält er Chemo nun schon die 53zigste. Sicherlich gab es schwere Zeiten, in denen ich glaubte, er quält sich. Es gibt aber während der ganzen Zyklen auch gute Zeiten. Mein Vater ist gewiss nicht mehr so belastbar. Spaziergänge sind auch nicht mehr drin, aber ich freue mich für jeden Tag an dem es ihm gute geht. Die schlechten Tage sind immer sehr schmerzhaft (überwiegend für die Angehörigen), aber ich genieße jeden Tag, den ich mit meinem Vater noch haben kann. Einen Kampf um jeden Preis will ich auch nicht. Aber wenn es ihm zwei Tage die Woche (Chemozeit) schlecht geht und die restlichen 5 Tage gut, dann ist der Preis nicht zu hoch. Ich höre genau hin, was mein Vater will und egal welche Entscheidung er trifft, ich trage sie mit. Ich glaube, die vielen gut gemeinten Ratschläge will er gar nicht hören ( zum Thema Behandlungsmöglichkeiten und Ernährung), also bin ich einfach für ihn da und zeige ihn wie lieb ich ihn habe.
Vielleicht kann dir meine Erfahrung da ein bisschen helfen.
Lieben Gruß
Nessie
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  #13  
Alt 03.01.2005, 09:56
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Standard Darmkrebs und Metastasen

Hallo Amelie!
Hatte die letzten zwei Wochen kein Internet, konnte mich nicht vorher melden...
Wegen der Lebermetastasen von deinem Vater könntest du dich an Dr. Straub (r.straub@em.uni-frankfurt.de) aus der Uni Klinik Frankfurt wenden. Die haben da so eine Methode in der die Metastasen weggelasert werden, ohne dass man "schneiden" muss. Vielleicht können die euch helfen bzw. euch eine Alternative Behandlungsmethode anbieten...
Liebe Grüße und Viel Glück!
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