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  #16  
Alt 19.06.2001, 15:13
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Standard lungenkrebs

Hallo Marion,
mein Mann (47) hat auch einen kleinzelligen Tumor in der Lunge, der nicht herausoperiert werden kann. Nach 3 Chemo-Zyklen hat sich dieser Tumor jedoch fasst vollständig aufgelöst, da dieser Typ (kleinzellig) sehr gut auf eine Chemotherapie anspricht. Wie das mit den Metastasen ist kann ich dir leider nicht sagen.
Dein Mann wird einen großen Schritt weiter sein, wenn er die Chemo verträgt und abgeschlossen hat.(Normale Nebenwirkungen sind: Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen,Durchfälle und Schäden der Mundschleimhaut)
Diese Krankheit wird dich, genauso wie mich, für die nächste Zeit im Griff haben, weil wir ständig in Panik sind, weil niemand genau sagen kann was kommt. Eines ist sicher wir werden nie wieder ganz gesund sein, weder an Körper noch an Geist.
Im Moment schließt sich die Strahlentherapie an, um mögl.Metastasen den Kampf anzusagen bzw. denen vorzubeugen.
Hoffnung gibt es für jeden, weil jeder Mensch vollkommen anders auf die jeweiligen Therapien anspricht. Unheilbar? glaube einfach dass alles möglich ist, auch das gesund werden, das geheilt zu sein.
Ich wünsche euch viel Kraft und Mut und das Glück was nötig ist um diese "Teufelskrankheit" zu besiegen.

Petra
p.pichotschinski@t-online.de
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  #17  
Alt 20.06.2001, 06:47
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Standard Lungenkrebs

Danke liebe Biljana für die Grüße und Deine Erfahrungen.
Wir werden weiter auf ein Wunder hoffen!!
Liebe Grüße
Mathilde
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  #18  
Alt 20.06.2001, 16:50
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Standard Lungenkrebs

Liebe Rita!
Hatte Pancaoast - Tumor (Diagnose Nov.2000-Chemo-strahlentherapie- Reduktion v. Lungenspitze, 1+2 Rippe, Lymphknoten, Gefäße, Nerven)
Jetzt habe ich das Horner Syndrom,leider einen kompletten Gefäßverschluß rechts (0.P.27.06.01)starke Schwellung u.starke Schmerzen alles am rechten Arm sowie starke Halswirbelschmerzen (gibt ein Magnetresonanzbild von der HSW-ergab einen Bandscheibenvorfall d.5.u.6. HSW)die Feinmotorik rechts ist stark geschädigt
Habe ständig starke Schmerzen, was soll ich tun? Auf baldige Anwort verbleibe ich,
vielen Dank im voraus! Petra
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  #19  
Alt 22.06.2001, 15:21
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Standard lungenkrebs

Hallo alle zusammen,
ich bin gerade erst über dieses Forum "gestolpert" und habe die postings von petra u. marion gelesen. Ich wünsche beiden, daß es aufwärts geht - und ganz viel Kraft für ihre jeweiligen Situationen.
Seit Dienstag weiß ich, daß mein Vater Lungenkrebs hat, zur Zeit habe ich noch nicht mehr Infos - außer: bösartig.
Heute werden CT´s gemacht, um Genaueres festzustellen, weiß noch nicht, welcher Typ es ist u. ob´s Metastasen gibt.
Er hatte mindestens 25 J. lan eine chronische Bronchitis, im Januar sind Schatten auf der Lunge bemerkt worden, doch der Arzt hielt das nicht für ernsthaftüberprüfenswert, jetzt hat er sei 10 Wochen einen schlimmen Husten, bis er vor Anstrengung brechen muß - woraufhin die Ärzte eine Bronchoskopie vornahmen und zu dem für uns negativen Ergebnis kamen. Ich habe das Gefühl, meine Welt bleibt stehen. Bin zwar schon 34 (Papa 57), aber ich habe meinen Vater noch gar nicht über - und meine Mama (54) erst recht nicht. Die beiden haben schon viel gemacht - u. haben noch so viel vor. Und dabei bin ich die Raucherin, mein Vater hat nie gesoffen, geraucht, sich halbwegs gesund ernährt, etwas Sport, Sauna usw. Aber er hat in einem chemischen Werk gearbeitet - und da waren früher die Arbeitsbedingungen nicht gerade gesund.
Habt Ihr Tips für mich? Wir haben alle unendlich viel Angst und sind enorm traurig. Ich versuche für meine Eltern fröhlich zu sein, aber sobald ich etwas Ruhe habe, packt mich sofort die Trauer - und ich will´s nicht wahrhaben. Und mein Papa macht sich um uns Sorgen - und dabei sorgen wir uns um ihn und möchten gar nicht, daß er sich um uns Gedanken macht - lieber um sich selbst. Vielleicht ist das ein Ventil für ihn, das weiß ich allerdings wirklich nicht.
Danke für´s Lesen oder Zuhören oder auch dafür, daß ich hier schreiben kann.
Ich wünsche Euch alles Gute und viel Glück,
Claudia
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  #20  
Alt 23.06.2001, 12:48
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Standard lungenkrebs

Hallo Claudia,

es tut mir sehr leid für Dich und Deinen Vater. Ja wenn man sowas erfährt das ist echt schlimm !! Mein Mann ist jetzt nach Heidelberg gekommen und dort haben sie ein neues medikament gefunden das den tumor in der lunge vollkommen wegschmelzen lässt <freu>. Jetzt gibt es hoffnung den lungenkrebs doch noch heilen zu können !! Mein Mann hat sich bereit erklärt an diesem Studienobjekt mitzumachen. Er bekommt eine besondere Art von Chemo und noch drei extraspritzen mit einem speziellen medikament das sie gerade erproben !! Bei einigen Patienten ist der tumor vollständig verschwunden und sie konnten als vollkommen geheilt entlassen werden !!

Dies sollte uns allen doch wieder etwas mehr hoffnung geben <freu> !!
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  #21  
Alt 25.06.2001, 11:11
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Standard lungenkrebs

Liebe Marion!
Zuallererst freue ich mich riiiieeesig für Euch - das ist doch ein toller Sonnenstrahl im Gewitter! Ich hoffe, es macht Euch ganz viel Mut und Hoffnung - denn das ist sehr wichtig!
Kannst Du mir genauere Infos zu dieseer Behandlung geben? Ich versuche nämlich gerade,
für meinen Papa genau so etwas zu finden!
Ich bin jetzt etwas schlauer: mein Papa hat einen großzelligen Tumor in der einen Lungenhälfte und Metastasen im anderen Lungenflügel (Lymphknoten), daher nicht operabel. Metastasen in der Hüfte (Knochen). Aber ich will einfach die Hoffnung nicht aufgeben! Übrigens hat er lange in einer chemischen Fabrik gearbeitet - ist Nichtraucher und ansonsten immer gesund gewesen (bis auf chron. Bronchitis). Das zum Thema Arbeitssicherheit.
Ich freue mich sehr mit Dir über diese gute Nachricht und schicke dir ein dickes *megafreu*
Liebe Grüße, Claudia
PS: Du kannst mich gerne direkt anmailen, falls Du magst: zora@edmail.de
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  #22  
Alt 28.06.2001, 11:52
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Standard lungenkrebs

Liebe Biljana,
ich will mich bei Dir für deine schnelle Antwort bedanken!! Du hast wohl so recht damit, daß der Kranke einen 7. Sinn hat mein Vater ist furchtbar
nervös , Gesprächen kann er gar nicht folgen, da er wohl nur die Ergebnisse
seiner Abschlußuntersuchung erwartet. Wir wissen leider schon mehr als er,
und wissen nicht , ob wir ihm die ganze Wahrheit nämlich, daß sich weitere
Metastasen gebildet haben sagen müssen. Müssen wir und die Ärzte ihm den Kampfgeist (den er bisher sehr bewiesen hat) wirklich nehmen, kann er nicht die ihm verbleibende Zeit möglichst mit "Freiem Kopf" verbringen, so daß es überhaupt möglich ist Tage an denen es ihm gut geht mit uns zu nutzten für die Dingen wir nochmal kurze Ausflüge wie ist deine Meinung hierzu?? Dir und deiner Mutter alles Liebe und Gute, hoffe, daß wir ähnliche Kraft wie Ihr sie habt aufbringen können.
Weiß leider auch noch nicht wie ich direkt an Dich schreiben kann`?? conni
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  #23  
Alt 28.06.2001, 16:05
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Standard lungenkrebs

an Conni

Ach Conni ich kann mit Euch total mitfühlen und ich weiss wie schlimm es ist. Bei uns in der Schweiz ist es nun so, dass die Aerzte komplett offen sind und alles dem Patienten sagen. Sie sind der Meinung, dass die meisten Patienten dass auch wünschen. Ich mag mich nur daran erinnern, dass die Diagnose für uns alle niederschmetternd war. Es ist schon so wie jemand im Hinterbliebenendforum geschrieben hat; man weiss nicht ob die Zeit während des Kampfes schlimmer ist als diejenige nach dem Tod und ich kann das nur bestätigen.
In Deinem Fall kann ich Dir nur sagen, es kommt darauf an wo diese Metastasen sitzen. Weisst Du bei meinem Vater waren sie ja im Kopf und diese Giftbomben haben immer wieder etwas neues ausgelöst aber wenigstens wussten wir immer woher es kommt. Ich kenne Deinen Vater nicht, jedoch glaube auch ich, dass er das Recht hat auf die Wahrheit, denn er wird sowieso wenn etwas passieren würde merken, dass ihr ihm nicht alles gesagt habt. Ich denke es ist für jeden Patienten wichtig, dass er immer noch selber Herr über sich selber ist und über das was er weiter machen möchte oder auch nicht. Somit bewahrt er seinen Stolz und Würde auch wenn die Krankheit ihn langsam zerfrisst.

Du kannst mich gerne jederzeit anmailen unter Biljana.Makivic@sarasin.ch oder schick mir Deine Emailadresse falls Du mit meiner Probleme haben solltest.

Ich grüsse Dich ganz herzlich
Billie
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  #24  
Alt 29.06.2001, 11:04
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Standard lungenkrebs

Liebe Marion,
habe leider auch nur Laienahnung habe aber gelesen, daß man unter CT
Metastasen in der Wirbelsäule einzementieren lassen, hoffe die Ärzte können
euch mehr dazu sagen. Immer wieder sagen auch Ärzte, daß durch eine positive Lebenseinstellung und Kampfgeist die Metastasen wieder verschwinden können und keiner weiß warum. Hört sich nach Hokus Pokus an
aber mein Vater hat diese MistMetastasen in Leber, Milz und Lunge auch ich
habe Angst aber er ist immer ein so lebensfroher Mensch, daß ich auch daran
ein bißchen glaube - da man doch immer Hoffnung haben kann!!
Alles Gute ,daß uns alle Kraft, Mut und Hoffnung nciht verlassen!!
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  #25  
Alt 29.06.2001, 20:36
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Standard lungenkrebs

Hallo Conni,

ja ich habe auch nicht viel mehr ahnung, habe mir aber sehr interessante broschüren über www.krebshilfe.de in Heidelberg geholt. Mit der Krankheit selber haben wir im Moment total viel Hoffnung,da die Medizin sehr gute Chemos ect. entwickelt hat. Aber leider merkt man erst mal was wirkliche freunde sind wenn man in so einer Krise steckt. Innerhalb der letzten Woche verließen uns vier Familienangehörige (unverständins der Lage) und eine Bank !! Die wollen nur ihr Geld von Mitgefühl haben die noch nix gehört, aber ich bin sicher dass wir es auch ohne diese LIEBEN schaffen. Wir haben das Kriegsbeil ausgegraben und weinen keinen Träne diesen Menschen und Instituten nach.
Wie Du schon sagst POSITIVE Lebenseinstellung !! Nur machen es einem die lieben Mitmenschen nicht immer einfach.

Auf diesem Wege möchte ich nochmal allen diesen lieben Menschen hier in diesem Forum danken für Ihre mitfühlende Art !!

Kopf hoch und kämpfen wir werden es schaffen !!
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  #26  
Alt 30.06.2001, 12:57
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Standard lungenkrebs

An Alle

War im April 1988 an kleinzelligem Bronchial CA erkrankt und habe 6 Zyklen Chemo und anschl. Bestrahlung inkl. Kopfbestrahlung zur Prophylaxe überstanden. Danach erlebte ich 13 Jahre "Vollremission" und mußte nun nach einem Onko-PET (Stoffwechsel/Zellteilung unnatürlichen Ausmaßes wird sichtbar gemacht) im Juni d.J. erfahren, daß an mind. 3 Stellen akute massive Zellteilung statt-findet und zwar am li. Kleinhirn, re. Lungenwurzel und am Kopf der Bauchspeicheldrüse. Man will keine weitere Diagnostik durchführen, da ein Kernspinn-CT vom Kopf einen ca. 2,5 cm gr. Tumor mit Ödem (Wasseransammlung im angrenzenden Gewebe, als Reaktion auf den Tumor) als größte Lebensbedrohung angesehen wird. Vermutlich ist der Tumor im Kopf eine Methastase und der Primärtumor ist bis heute nicht bekannt. Als Therapiemaßnahme bekomme ich z.Zt. hochdosiertes Fortecortin (Kortison) zwecks Unterdrückung des Ödems. Viele Ärzte sagten mir: "Geniesse die verbleibende Zeit".
Jetzt hat mir ein Neurochirurg gesagt, daß es relativ unproblematisch wäre, den Kopftumor zu entfernen und auf Grund des entnommenen Gewebes sowie Hirnwasser einen pathologischen Befund, wie auch immer, zu bekommen.
Dann könnte man weitersehen und hätte eine Basis für den Kampf.
Wer hat nun Recht, sollte man den vermeintlich einfachen und recht leichten Tod durch den Kopftumor "akzeptieren" und die verbleibende Zeit nutzen - oder lohnt sich der Kampf nach der Kopf-OP ?! Wenn ein klägliches Ende trotz allem die Folge wäre, und ich weiß was Chemo und Bestrahlung (=Hölle) heißen, möchte ich mir dies ersparen, da eine Chemo/Bestrahlung nach der anderen und kein Ende in Sicht sicherlich eine sehr große Belastung und vor allem Schmerzen und Erniedrigung ohne Ende bedeuten würden.
Wer hat ähnliches erlebt oder als Angehöriger erfahren ???

Bitte antwortet schnell, da ich bereits am kommenden Mittwoch, 04.07.01 operiert werden soll !!!!!
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  #27  
Alt 02.07.2001, 08:51
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Standard lungenkrebs

Liebe Marion,
Du hast soo recht diese LIEBEN Menschen die nur hinter unserem Rücken tratschen oder so taktvoll uns gegenüber äußern wie schlecht der Erkrankte aussieht, der doch so ein Baum von einem Mann war! Leider bin ich in so einem Moment, da mir wieder jemand sagt, daß wird in dem Alter wohl nichts mehr, noch wie ohnmächtig! Super, daß Du ihnen schon den Kampf angesagt hast, ich will dem gleich tun. Schließlich würden diese Menschen doch auch
Respekt u. Mitgefühl erwarten. Auch ich bin sehr enttäuscht von "Freunden" die fragen wie es geht und derern Interesse max. 60 Sek. dauert bis sie dann zu anderern Themen wie Ihrem Urlaub reden. Vielleicht bin ich auch nur ein neidisch auf dieses sorgenfreie, unbedarfte Leben.
Aber habe ich daß richtig verstanden sogar aus der Familie haben sich Menschen zurückgezogen? Das ist so furchtbar feige!!So unverständlich - sicher wer ist gerne mit Krankheit belastet, aber sie müßten doch auch wissen wie hilfreich manchmal wohl auch nur ein kurzer Besuch ist, bei dem man auch mal über andere Dinge als die Krankheit redet!! Vielen lieben Dank Marion , daß Du dir die Zeit nimmst mir zu antworten so daß wir uns
gegenseitig hier im Forum stützen, dass treibt mir Tränen in die Augen, der
Magen zieht sich zusammen und ich bin froh zu sehen, daß nach deiner 1.Meldung der Hoffnungslosigkeit nun soviel Kampfgeist folgt- ich glaube fest daß IHR es schafft! Hoffe auf weitere gute Nachrichten und dass du die Menschen die einem die POSITIVE Einstellung kaputt machen rausschmeißt!! Und gar nicht erst an Euch ranläßt. Alles Liebe conni
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  #28  
Alt 02.07.2001, 11:50
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Standard lungenkrebs

Hallo Conni,

ja ich finde es echt super dass es diese homepage HIER gibt, hier können sich die Menschen Mut machen. Wir sind sozusagen eine Gemeinschaft ! Mein Mann und ich haben uns von jenen leuten distanziert, auch aus der Familie. Das tut sehr weh aber es muss im Sinne meines Mannes sein. Er hat schon genug sorgen.
Aber DAnken muss ich hier auch den Krankenkassen und vor allem der Thorax Klinik in heidelberg !! Die Mitarbeiter waren so lieb und nett das könnt IHr Euch gar nicht vorstellen. In der Klinik bekam mein Mann wieder neuen Lebensmut und auch den Mut zum Kämpfen.Die Unterstüzung die uns von dort und auch von der Krankenkasse zuteil wird ist echt vorbildlich !!
Daran könnten sich einmal die sog. "liebenden Anteilnehmenden Angehörigen " eine Scheibe abschneiden. Gottseidank gibt es noch die FAmilie meines Mannes die uns unterstüzt wo sie nur kann.
Also liebe conni !! Entrümpeln, alles was Euch nicht passt abhacken und kämpfen wir werden es bestimmt schaffen !!

Liebe Grüsse
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  #29  
Alt 02.07.2001, 12:18
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Standard lungenkrebs

Hallo Marion,
freue mich sehr, daß es wiedergut aussieht für deinen Mann. Kommt Ihr aus
heidelberg oder seid Ihr nur zur Behandlung dort? Ist die Klinik spezialisiert auf Lungenkrebs oder auch auf alle anderen krebsarten?
Wie wird nun dort gegen die Metastasen vorgegangen??
dankbar für alle Infos die auch uns weiterhelfen könnten
alles Liebe Conni
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  #30  
Alt 03.07.2001, 08:20
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Standard lungenkrebs

Hallo conni,

ja wir sind auch echt froh, dass es wieder etwas hoffung gibt. Die Thorax Klinik in Heidelberg ist für alle Krebsarten. Aber im Moment machen die ein Studium wegen einem neuen Medikament für Lungekrebs. Sie haben es bei einigen Patienten sogar geschafft, dass der angeblich unheilbare kleinzellige Tumor weggeschmolzen ist <freu>. Die machen einem echt viel Hoffnung und mut. Ein Mädchen (25) hat Blutkrebs, die schlimmste Krebsform die es gibt unheilbar ! Sie haben es geschafft dass das Mädchen schon fünf jahre zur Chemo kommt und immer noch gut lebt !

Ich denke dass in dieser Hinsicht im Moment einiges geht und Krebs nicht mehr die tödliche Krankheit ist die es mal vor jahren war.

Mal abwarten ich wünsche Dir auf jeden fall alles liebe und Gute !!!

Wir kommen aus Mannheim da bietet sich heidelberg ja an !!
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