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  #31  
Alt 03.07.2001, 13:27
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Standard lungenkrebs

Hallo Marion ,
freue mich sehr für euch, daß es bergauf geht - genau bloß nicht unterkriegen lassen. Du hast ja in der relativ kurzen Zeit - schon super gut gekämpft. Wie schmelzen die denn die Metastasen?? Bitte berichte mir
wenn es deine Zeit zuläßt. Weiterhin alles Liebe conni
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  #32  
Alt 05.07.2001, 07:53
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Standard lungenkrebs

Hallo Conni,

ja es geht denke ich schon etwas bergauf wenn auch die Schmerzen bei meinem Mann seid zwei Tagen schlimmer geworden sind, aber die Hausärztin meint, dass die Chemo dann angeschlagen hätte <freu>.
Wie die Metastasen schmelzen ?? Das kann ich Dir erst nach der Untersuchung in Heidelberg berichten liebe Conni. Aber ich melde mich auf jeden fall ok ??

Du kannst mir auch an meine persönliche E-mail adresse schreiben wenn Du willst mweichner@hotmail.de
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  #33  
Alt 05.07.2001, 12:13
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Standard lungenkrebs

Liebe Marion,
hattest Du denn Deinen Mann jetzt nicht sogar ein paar Tage zuhause - oder vertue ich mich da? Wie geht´s ihm denn so allgemein? Ich habe gelesen, daß er wieder Schmerzen hat - aber
wenn die Ärzte sagen, daß wäre ein Zeichen für das Wirken der Chemo, dann ist das ja ein gutes Zeichen!!!
Mein Pa ist jetzt in Münster, kommt in irgendeine Studie, ich weiß noch nicht welche u. bekommt heute Bescheid über PET-Ergebnisse, ich hoffe so sehr, daß er keine Rippen-Metastasen hat, zwinge mich, nicht dran zu denken und habe das Gefühl, die Nachricht lautet anders als erhofft... irgendein 7. Sinn, aber da irren menschlich ist, hoffe ich einfach mal feste weiter!
Ich wünsche Euch weiterhin alles Gute und freue mich mit, wenn die Therapie gut anschlägt!
Liebe Grüße, Claudia :-))
claudiakons@gmx.de oder notfalls zora@edmail - die email arbeitet nicht so zuverlässig
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  #34  
Alt 05.07.2001, 13:30
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Standard lungenkrebs

Hallo Marion,
danke daß du Zeit findest zu berichten, über Euren Kampf, es tut so weh zu sehen, daß unsere nächsten Partner, Väter halt Lieben leiden müssen.
Aber ich denke auch ganz fest, daß es bei deinem Mann wirkt-die Mist -Metastasen zu vernichten! Spricht dein Mann über all das und eventuelle
Ängste?? liebe Grüße freue mich und weiter so mit deinem Kampfgeist schafft
Ihr es sicher alle zusammen.
liebe Grüße Conni
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  #35  
Alt 10.07.2001, 17:42
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Standard lungenkrebs

An Conni und Marion
ich bin noch nicht lange im Forum, aber ich finde es toll, daß es das gibt und ich möchte Marion erst einmal sagen, daß ich es gut finde, daß ihr Mann noch eine ziemlich gute Chance hat.
Und Conni, mit Dir fühle ich richtig und es rollen Tränen, wenn ich hier sehe, daß ihr euch gegenseitig so viel Mut macht.
Bei meiner Mutter(56) sieht es überhaupt nicht gut aus. Der Tumor in der Lunge drückt ihr die halbe Luftzufuhr ab und die Ärzte müssen mit der Chemo warten, bis die Bestrahlungen für den Tumor im Kopf vorbei sind.
Sie hat noch sechs Tage mit Bestrahlung vor sich, und ich hoffe, die übersteht sie.
Angefangen hat alles mit Brustkrebs, über den aber heute schon keiner mehr redet.Das war vor einem Jahr.
Sie ekelt sich vor Essen und bekommt deshalb eine Infusion, die sie mit allem versorgt, was sie braucht.
Ich habe eine 5-jährige Tochter und meine Mutter ist ihre Lieblingsoma.Was soll ich ihr nur sagen, wenn es wirklich zu Ende geht???
Ich wünsche euch alles Liebe und Gute, vor allem, daß ich vielleicht mal hier lesen kann:Geheilt!!!
Liebe Grüße
Sabine
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  #36  
Alt 10.07.2001, 17:52
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Standard lungenkrebs

An Sabine

Liebe Sabine es tut mir Leid das über Deine Mutter zu lesen und ich weiss was Du durchmachst. Eines wundert mich aber sehr bei Euch in Deutschland ist es für Deine Mutter wirklich Zumutbar noch weitere Strahlentherapie zu machen, wenn sie sich schon jetzt gar nicht gut fühlt? Wie empfindet Deine Mutter das Ganze? Macht sie es für sich oder für Euch? Solche Sachen sind enorm wichtig, denn es gibt immer wieder Fälle wo der Patient alles der Familie Zuliebe tut auch wenn er extrem leidet und das will doch niemand. Seit wann ekelt sich Deine Mutter vom Essen? Redet Ihr auch offen über alles? Falls Du Fragen hast kannst Du mir auch direkt emailen unter Biljana.Makivic@sarasin.ch

Liebe Grüsse
Biljana
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  #37  
Alt 10.07.2001, 20:42
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Standard lungenkrebs

Hallo Biljana,
lieben Dank für deine Zeilen.
Meine Mutter macht das alles, weil sie leben möchte.
Sie sagt immer zur Ärztin, daß sie wegen mir und ihrer Enkeltochter leben möchte.
Meine Mutter versucht mich immer zu beruhigen, indem sie sagt, das es ihr nicht ganz so gut geht, aber das es auszuhalten ist.
Das nehme ich ihr widerum nicht ab, denn wenn ich meine Mutter nur ansehe,erschrecke ich mich.
Ich gehe eigentlich so wie immer mit ihr um, damit man nicht immer nur von ihrer Krankheit redet.Das macht meine Tante nämlich schon.Sie schadet mehr, als das sie uns nützt.Traurig, aber wahr.
Mein Vater ist ungefähr vor 11 Jahren an Lungenkrebs erkrankt.Bei ihm ist aber alles gut gegangen und er ist heute wieder auf dem Damm.
Meine Mutter ekelt sich seit zwei Wochen vor dem Essen, als es anfing, daß sie schlecht Luft bekommt.Jetzt bekommt sie zusätzlich noch Sauerstoff.
Die Ärzte tun wirklich alles.Wenn sie hoffentlich nur noch die ganzen Bestrahlungen aushält, bis zur Chemo.
Wäre schön, wenn du antwortest, denn deine Artikel hier im Forum sind hilfreich.
Liebe Grüsse
Sabine
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  #38  
Alt 11.07.2001, 08:08
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Standard lungenkrebs

An Sabine

Hallo Sabine

Ich finde es erstmal super, dass Deine Mutter auch so eine Kämpferin ist. Hast Du mit den Aertzen gesprochen ob diese Bestrahlung und anschliessend Chemo für Deine Mutter im jetztigen Zustand überhaupt zumutbar sind? Bei uns in der Schweiz ist es so, dass wenn der Patient sehr schwach ist man ihn nicht noch mehr "leiden" lässt, sondern man versucht ja mit diesen Therapien die Lebensqualität zu erhalten, wenn man schon von Heilung nicht mehr Sprechen kann. Aber das ist meine Meinung. Ich finde man soll helfen soweit wei möglich aber man soll dabei nicht leiden und seine Würde als Patient/Mensch verlieren. Mit Deiner Tante allerdings würde ich mal reden und ihr gewisse Sachen erklären. Vielleicht kann sie das ganze sehr schlecht verarbeiten und zeigt auch ganz offen ihre Aengste und Gefühle und weiss einfach nicht wie damit umzugehen.

LG
Biljana
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  #39  
Alt 11.07.2001, 10:13
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Standard lungenkrebs

Liebe Sabine,
ja es krampft sich der Magen zusammen, wenn man lesen muß, was deine Mutter mitmacht und im gleichen Moment kann ich sie nur bewundern, wie
sie kämpt.
Denke, daß das so wichtig ist, sie hat euch, ihre kleine
Enkelin, die sicher ihre kindliche Fröhlichkeit zu deiner Mutter mitbringen kann und ihr damit Kraft gibt.
Ich habe über eine deutsche Schauspielerin gelesen, daß man bei ihr den Tumor im Kopf durch Bestrahlung vernichten konnte, sie war 79 Jahre!
Dann schafft deine Mutter es sicher auch! So, und nach den Bestrahlungen geht es dann Schritt für Schritt weiter. Denn Biljana hat Recht nur so gehts, auch für uns Angehörige weiter, wenn wir jetzt schon überlegen, wie es ohne unsere lieben Menschen ist, gehen wir kaputt und können nicht mehr helfen- klar trotzdem kommen diese Gedanken, ich versuche mir dann zu sagen STOP wir leben JETZT morgen können wir alle ja leider kaum beinflussen.
Ich hoffe sehr, daß unsere deutschen Ärzte auch eine Therapie beenden, wenn sie für einen Patienten unzumutbar wird. Uns hat Dad`s Arzt gesagt, wenn wir Angehörigen drauf bestehen führt man noch eine stärkere Chemo durch, aber er selbst befürwortet das nicht.
Aber was weiter geschieht, kann ja nur unser Vater und unsere Mutter
entscheiden. Denn leiden soll wirklich niemand!
Es macht mir auch Mut, wenn wir uns hier gegenseitig berichten können,
da außenstehende gar nicht begreifen können - was sich in unserern
Familien abspielt- hätte ich bis vor 8 Monaten ja auch nicht.
liebe Grüße verliere deine Hoffnung nicht
Conni
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  #40  
Alt 11.07.2001, 11:05
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Standard lungenkrebs

Hallo Sabine, vielen lieben Dank für Deine netten Zeilen. Es tut mir unsäglich leid was ich da über Deine Mutter lesen muss ! ABer ich denke dass ihr Deine Tochter gut tut, sie wird gebraucht, sie MUSS leben und ich denke das gibt ihr auch viel kraft. Ich sehe es bei meinem Mann wir haben ja eine vier jahre alte tochter. WEnn die beiden so miteinander schmusen ect. da ist er immer ganz hin und weg. Ein kind kann sehr viel kraft geben.
Bei uns in Deutschland ist es auch so, dass die Ärzte mit der Chemo aufhören wenn sie merken, dass ein Patient unsäglich leidet.
Ich denke dass es heutzutage schon viele möglichkeiten gibt den krebs zu besiegen, aber das wichtigste ist : Die Liebe die aus der familie und von UNS angehörigen kommt !!

Liebe Grüsse
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  #41  
Alt 11.07.2001, 20:39
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Hallo,

vielen Dank für Eure ganz, ganz lieben Zeilen.Es tut mir wirklich gut zu sehen, dass wir uns alle hier ziemlich nahe stehen.Wenn auch nur schriftlich.
Ich war heute den ganzen Tag bei meiner Mutter im Krankenhaus und hatte auch ein Gespräch mit der Ärztin.
Sie sagt, dass es stündlich so weit sein kann, dass meine Mama einschläft.
Sie wird immer schwächer und während ich euch jetzt hier schreibe, heule ich wie ein Schloßhund.Mußte mich die ganze Zeit zusammenreißen:im Krankenhaus, im Zug nach Düsseldorf und jetzt solange meine Tochter noch nicht im Bett war.
Aber jetzt kann ich nicht mehr.Ich weiß, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass ich meine Mutter verliere und der Gedanke macht mich einfach verrückt.
Geht es euch auch so?
Ich komme mir vor, wie in einem bösen Traum und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das meine Mutter auf einmal vor mir steht und sagt: Komm Kind, lass uns shoppen gehen.
Sie wird noch nicht einmal die Einschulung meiner Tochter miterleben.Das tut mir so weh und ich weiß nicht, ob ich das alles verkrafte.
Bis später
Liebe Grüße
Sabine
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  #42  
Alt 12.07.2001, 08:34
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An Sabine

Hallo Sabine, wenn Du diese Email liest ist bestimmt schon abend, den Du wirst sicher heute den ganzen Tag bei Deiner Mama sein. Als ich Deine Zeilen gelesen haben, kamen auch meine Erinnerungen wieder so richtig hoch und es hat mich auch total mitgenommen.Sei tapfer und begleite sie und rede noch viel mit ihr und speichere alles genau in Deinem Kopf einfach jede Einzelheit. Als es bei meinem Vater soweit war, habe ich ihm immer gut zugesprochen er soll doch bitte keine Angst haben aber im Inneren brach ich völlig zusammen. Als der Moment des Gehens da war, da konnte ich es nicht fassen wie es möglich ist, dass das Herz einfach aufhört zu schlagen. Auch ich hatte Angst, trotzdem weiss ich, dass woimmer er auch jetzt sein mag, es ihm dort besser geht. Wenn man einen geliebten Menschen verloren hat denkt man auf einmal anders über den Tod und das Sein danach..........Ich bin jederzeit da, wenn Du Dich aussprechen möchtest. Ich fühle mit Dir und in Gedanken bin ich auch bei Dir.

Ganz liebe und warme Grüsse
Biljana
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  #43  
Alt 12.07.2001, 16:19
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Hallo Sabine,
es tut mir auch so weh heute morgen lesen zu müssen, daß es deiner Mama
noch schlechter geht. Ich kan gut nachfühlen, daß du so furchbare Angst hast und dabei den ganzen Tag stark sein mußt. Ich hätte das gestern nicht geglaubt!! Ich könnte auch durchdrehen bei dem Gedanken, daß mein Dad vielleicht Weihnachten,oder zu meinem Geburtstag nicht mehr bei uns ist. Es gibt sicher keinen echten Trost, wenn "es passiert"- außer daß das Leiden dann ein Ende hat. Wirklich verstehen können sicher nur diejenigen, die diese schlimme Erfahrung schon durchmachen mußten. Bin froh, daß Biljana auch jetzt noch im Forum ist und somit hilft!
alles alles Liebe und dass die Kraft dich nicht verläßt!!
Conni
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  #44  
Alt 12.07.2001, 20:39
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Hallo, Ihr Lieben,

leider war alles kämpfen umsonst.Meine Mutter ist tot und ich habe ihre Hand dabei die ganze Zeit gehalten.
Als ich im Krankenhaus ankam, lebte sie noch, war aber kaum noch ansprechbar.Sie hat beim Atmen so gestöhnt, dass es mir das Herz verkrampfte.
Die Ärztin kam jede Stunde und hat mir immer gesagt, dass sie keinerlei Schmerzen verspürt.
Ich habe immer mit ihr geredet, habe ihr gesagt, wie lieb ich sie habe, und ich hoffe, sie hat es irgendwie mitbekommen.
Sie hat bis zuletzt gehofft.Erst gestern hat sie noch gesagt, dass sie froh ist, wenn die Bestrahlungen zu Ende sind und sie endlich mit der Chemo anfangen kann.
Es ging alles so schnell und ich will es irgendwie noch gar nicht wahrhaben.
Ich habe meine Mama verloren und ich muss lernen, damit fertig zu werden.
Ob mir das jemals gelingt, weiss ich noch nicht!?
Sabine
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  #45  
Alt 13.07.2001, 03:32
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Hallo Sabine,

gerade habe ich Deine Zeilen gelesen und nun kullern mir die Traenen runter!
Es tut mir so Leid fuer Dich und Deiner Familie!!!
Deine Angst konnte ich auch spueren..doch Deine Verzweiflung spuere ich nur zum Teil,da meine Mom noch lebt..was schreib ich hier??Sie lebt??
Nein nicht wirklich,sie ist im Pflegeheim,linksseitig gelaehmt,kann nichts mehr alleine machen und leidet...das is kein Leben oder?
Auch wenn es fuer Dich jetzt kein wirklicher Trost ist,aber Deiner Mutter geht es jetzt viel besser..sie ist schmerzfrei..und sie wacht ueber Dich und Deiner kleinen Tochter jetzt vom Himmel aus.Sie wird Eurer Schutzengel sein..glaube daran ganz fest!!
Noch einmal herzliches Beileid in Gedanken bin ich bei Euch.
Wenn Du reden magst bin ich da fuer Dich.

Sonja
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