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  #61  
Alt 13.01.2006, 17:16
Benutzerbild von Birgit4
Birgit4 Birgit4 ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo Ralph, erstmal möchte ich dir sagen, wie kraftvoll und positiv du durch deine Zeilen hier viele ermutigs, 8 Jahre ist das mit deinem Darm her ??? Im welchen K.H. in Hamburg warst du??? Ich komme auch aus HH.
Meine Diagnose ist pT4,pN2, pM2. G2 bin 48 Jahre alt,dies ist jetzt 27 Monate her.
Meine Freundin hat Lungenkrebs, sie ist bei Dr. Gazemeier. Ich begleite sie immer bei ihrer Vorsorge. Ich finde besser als dort kann man nicht betreut werden .
Weiterhin alles Gute und liebe Grüße von Birgit
  #62  
Alt 13.01.2006, 19:22
Ralph Ralph ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo Birgit, die BauchOP hat Prof. Teichmann 01/98 am AK Altona durchgeführt. Er hat die Metastase in der Leber während der OP ertastet und weil ich so schön stillgehalten habe gleich den linken Leberlappen mit rausgenommen (pT3N1M1 hepar). Später war ich dann immer bei Dr.Branscheid, dem Chef der Thoraxchirurgie in Grosshansdorf. ( Die anderen Ärzte und das sonstige Personal sind aber ebenfalls topp!) Ich finde das KH dort jedenfalls super und habe es auch gelegentlich weiterempfohlen. Trotzdem - eigentlich reicht es mir. Geht aber wohl allen so
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Ich respektiere meinen Krebs -
aber ich lasse mich nicht von ihm dominieren.
  #63  
Alt 14.01.2006, 10:14
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Jelly Jelly ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Guten Morgen Ihr Lieben,

diese Nacht hab ich wieder gut geschlafen - noch 4mal schlafen , dann ....... Holiday !!!!!

Ich wünsche Euch allen einen schönen sonnigen Tag !

Viele Grüße
Jelly
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  #64  
Alt 14.01.2006, 16:26
Tanja L. Tanja L. ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Jelly

Ich werde am Mittwoch an dich denken...wünsche dir einen super schönen, erholsamen Urlaub. Laß die Seele baumeln und es dir richtig gut gehen.
Freunde von uns fliegen am Mittwoch von Frankfurt aus nach Thailand.
Kann deinen Urlaubstag also unmöglich vergessen.

Bis bald
Liebe Grüße

Tanja L.
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Leben muss man das Leben vorwärts,
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  #65  
Alt 14.01.2006, 19:23
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Jelly Jelly ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo liebe Tanja,

habe ja länger nichts mehr von Dir gelesen. Wie gehts es Deinem Schwiegervater ?

Heute haben wir die Sommerklamotten gecheckt, mein Mann muß Montag nochmal nach Mailand (geschäftlich) und da muß ich die Gelegenheit nutzen, seinen Koffer zu packen. Heute abend war dann Fußpflege und -lackieren angesagt, ich fühl mich jetzt so richtig gut, freue mich unglaublich auf den Urlaub. Deinen Freunden wünsch ich in Thailand auch viel Spass. Wir waren vor einpaar Jahren mal auf Phuket, war auch ein toller Urlaub.

Alles Liebe für Dich
Jelly
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  #66  
Alt 14.01.2006, 19:52
bobbylee bobbylee ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo, liebe Jelly,

ich habe gerade deinen thread gelesen und deine Zeilen haben mich sehr bewegt, ich kann sovieles nachempfinden, weil ich diese Erfahrungen selbst gemacht habe und noch mache. Meine Op liegt schon vier Jahre zurück, ich hatte ein Rektumcarcinom. Bisher sind keine Metastasen aufgetreten, aber trotzdem vergeht kein Tag ohne Gedanken an diese Krankheit. Jetzt stehen auch bei mir Untersuchungen an, Tumormarker, Sono Abdomen, wahrscheinlich auch eine CT, wenn die Markerwerte wieder gestiegen sind. Auch wenn ich mich so schnell nicht unterkriegen lasse , habe ich auch rabenschwarze Tage, vor allem im Augenblick. Das liegt sicher aber auch an der Jahreszeit, ich habe auch mehr Bauchbeschwerden, Narben - oder Verwachsungsschmerzen , liegt sicher mit am Wetter. Schön, dass du unserem unfreundlichen Klima entfliehen kannst. Ich wünsche dir einen wunderschönen Urlaub , genieße die Tage in der Sonne und tanke ganz viel Kraft.

Liebe Grüße
Bobby Lee
  #67  
Alt 15.01.2006, 11:58
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Birgit4 Birgit4 ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Jelly ,habe heute morgen gedacht, 3Tage noch dann fliegt Jelly in den Urlaub, ich glaube alle würden jetzt gerne mitfliegen,einfach alles zu Hause liegen lassen ,und ab in den Urlaub!!!.
Wir sind hier im moment alles ausgelaugt, aber bald kommt der Frühling ,dann kann ich wieder in meinen Garten.
Urlaub wollen wir auch noch machen ,können aber nur in den teuren Ferien.
Ich freue mich sehr für euch, wünsche euch viel Spass und wunderschöne Momente,bis bald und erhole dich gut und lasse dich von deinem Mann und der Sonne verwöhnen,deine Birgit
  #68  
Alt 15.01.2006, 12:31
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Birgit4 Birgit4 ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo Bobby Lee,wünsche auch dir alles erdenglich gute für deine Vorsorge.
Das ist ja super das du seit 4 Jahren Ruhe hast, und keine Metastasen.
Narbenschmerzen ist bei diesem wechseldem Klima natürlich normal.Ich kann deine Gedanken und Ängste verstehen,aber bei dir ist ja seit 4 Jahren alles OK,nimm dir durch deine negativen Gedanken , nich deine Lebensqualität.
Alles Liebe von Birgit





Hallo Ralph, danke für deine Antwort, freut mich für dich das du so gute Ärzte hast.
Bei meiner Darm-OP ,m Sep.2003 hat man auch meine Leberm. ertastet, ich musste ins UKE Leberklinik, OP 6 wochen später 6 stunden bin ich Operiert worden,70 % Leber hat man entfernt.
Ich hatte auch gute Ärzte, aber mir reicht es auch .
Ich fahre auch alle 4 Wochen mit meiner Freundin nach Großhansdorf.Sie nimmt im Moment noch Tarceva ( Studie) schlägt aber nun nach 6 Monaten nicht mehr an, mal schaun was als nächstes an Therapie kommt.
Wünsche dir alles Gute ,wie auch allen anderen die hier lesen ,sei lieb gegrüßt von Birgit
  #69  
Alt 15.01.2006, 14:49
Tanja L. Tanja L. ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Jelly

Danke der Nachfrage...meinem Schwiegervater geht es gut.
Sie sind letzte Woche am Freitag mit dem Wohnmobil nach Malaga gefahren.
(25 Grad , hat meine Schwiema mir eine SMS geschickt)
Meine Antwort: "freue mich, daß ihr gut angekommen seid. Bitte erwähne die unverschämten 25 Grad nicht mehr , sonst werde ich neidisch!)
Nee, Quatsch, ich gönne es ihnen von Herzen und freue mich über jeden Tag, jede Woche und jeden Monat, bei dem mein Schwiepa keine Beschwerden hat und es ihm gut geht!
Die Untersuchungen läßt er ja weitestgehend nicht mehr machen, außer Blut
(CA 19-9 ect.)...es würde ihm nichts bringen sagt er...und die Hauptsache wäre, daß es ihm gut geht!
Das hiesige Wetter (feucht kalt) ist nicht gut für ihn.
Sein Ernährungsberater hat ihm dazu geraten...wenn er die Möglichkeit hätte, dann solle er die Wintermonate lieber nicht in Deutschland bleiben.
Dank Wohnmobil ist das ja dann auch möglich.
Dennoch fällt es uns allen schwer. Wir sehen uns jetzt erst wieder Anfang bis Mitte März. Die Kinder sind jetzt schon am jammern, daß sie so lange bleiben ...aber was soll's ...die Zeit geht rum!
Na ja, was soll ich sonst sagen...er ist austherapiert, aber es geht ihm hervorragend.
Wir staunen immer wieder, wie fit er ist. Er hat sein Fahrrad mit und fährt täglich!!! bis zu 30 KM.
Leider ist meine Schwiegermama überwiegend mit seinem Essen beschäftigt und hat nicht wirklich viel Zeit für sich.
Egal...wenn sie nach Hause kommen, dann packen wir auch bald.
Ich fliege mit den Kindern und Schwiegermama Anfang April nach Israel.
Wir besuchen eine ganz liebe Frau hier aus dem Forum, die letzen Oktober wieder "zurück" ausgewandert ist.
Meine Schwiegermama braucht auch mal ganz dringend eine Auszeit und ich bin auch nicht böse drum, wenn ich mal wieder die Seele baumeln lassen kann.

Nach Phuket fliegen unsere Freunde auch...jedes Jahr im Januar.
Leider kann ich da nicht mit, weil mein Großer ja schon schulpflichtig ist und das leider außerhalb der Ferien nicht geht...Flugreisen mache ich mit den Kids ja ganz alleine, da mein Mann partoutnicht mehr in ein Flugzeug steigen möchte (Schisser)


Ich wünsche dir viel Spaß beim packen...
Vielleicht hören wir /lesen uns noch vor deiner Abreise

sei ganz lieb gegrüßt

Tanja L.
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  #70  
Alt 16.01.2006, 18:42
bobbylee bobbylee ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo, liebe Birgit,

danke für deine aufmunternden Worte. Ich wünsche dir für deine Vorsorgeuntersuchungen auch alles, alles Gute. Du hast Recht, lassen wir uns von den dunklen Gedanken nicht zu sehr beherrschen. Es ist schon gut, wenn man sich einmal mit anderen Menschen, die auch betroffen sind , austauschen kann. Danke, dass du und andere Mut machen, wenn es mal nicht so gut geht.

Ganz viele liebe Grüße
Bobby Lee
  #71  
Alt 16.01.2006, 23:58
Charlie Charlie ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Jelly, falls ich morgen nicht dazu komme, ich wünsche dir einen wunderschönen Urlaub, lass bitte alle Sorgen, alle Kümmernisse, alle Zweifel hier und pack den Koffer voll mit Freude, Liebe, Zuversicht und Optimismus.
Freue mich schon auf deinen Urlaubsbericht
Ganz lieb Grüsse
Charlie
  #72  
Alt 18.01.2006, 16:28
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Jelly Jelly ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo Ihr Lieben,

jetzt ist es bald soweit, in knapp einer Stunde kommt unser Taxi zum Flughafen. Habe richtig aufgeregte Fliegen im Bauch. Ich freue mich total !
Auf der Insel gibt es einen Internetplatz, vielleicht melde ich mich mal zwischendurch, denn ich glaube, ich werde Euch alle doch sehr vermissen.

Euch allen alles alles Liebe und Gute

Bis bald !
Eure Jelly
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  #73  
Alt 19.01.2006, 09:45
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Birgit4 Birgit4 ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Jelly,schönen Urlaub wünsche ich euch. Würde mich freuen wenn wir ein paar Urlaubsgrüße von dir bekommen. Ich vermisse dich auch , ich habe so sehr an dich gedacht, ich habe in Gedanken mit dir Koffer gepackt, bin mit dir zum Flughafen und habe dir gewunken.
Nun erhole dich gut und genieße die schönen Momente mit deinem Mann.
Viel Spaß beim Tauchen , und schöne Spaziergänge beim Sonnenuntergang am Meer.
Gruß deine Birgit
  #74  
Alt 20.01.2006, 14:19
Sandy1976 Sandy1976 ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Mein Pa hatte am 8.12.2005 eine Radiofrequenzablation wegen 2 Lebermetastasen. CT zur Nachsorge ist erst wieder in einer Woche. Unser Hausarzt hat seine CEA-Werte untersucht, Ergebnis 14.8! Kann es sein das nach 6 Wochen schon wieder etwas gewachsen ist? Der Wert ist doch ziemlich hoch, oder kann es sein das nach solch einem Eingriff die Werte erhöht sind? Ich kenn mich leider mit den Werten nicht recht aus. Ich bin für jede Antwort dankbar.

Ganz liebe Grüße Sandra
  #75  
Alt 24.01.2006, 20:11
Ralph Ralph ist offline
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Standard AW: Leben zwischen Hoffnung und Angst

Hallo Sandra, eigentlich könnte man nach 6 Wochen einen realistischen Wert erwarten, aber es stellt sich die Frage, wie hoch denn der CEA vorher war? Da es sich bei dem CEA um ein Peptid ( einen Eiweißstoff) im Blut handelt, ist dieser nach einer OP ja nicht sofort verschwunden. Die Halbwertszeit wird mit 3 - 10 Tagen angegeben ( Google: CEA Halbwertszeit). Wenn er vorher einige Hundert (nicht unrealistisch !) betragen hat ? Alternativ kann es natürlich noch unentdeckte Metastasen geben- das wollen wir aber besser nicht hoffen. Vielleicht kontrolliert ihr in wenigen Wochen nochmals (gleiches Labor !!).

Meine CEA war letzte Woche 8,5 und steigt seeehr langsam an. Ich weiß nur noch nicht warum . Die PET/CT war negativ

Deinem Vater alles Gute.

Ralph
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