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  #1  
Alt 06.09.2002, 20:19
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Hallo,
mein Vater hat seit einem 3/4 Lungenkrebs, aber das eigentliche Problem ist nicht dieser Krebs, sondern die Metastasen die sich im Kopf gebildet haben. Die Diagnose laute difuse Metastasenbildung. Eigentlich ging es ihm die ganze Zeit relativ gut. Jetzt hat er allerdings massive Ausfallerscheinungen, Sprechstörungen, Hörstörungen, seine Beine wollen ihm nicht mehr gehorchen, sein Schließmuskel funktioniert nicht mehr richtig. Er ist 54 Jahre und erlebt alles bei vollem Bewußtsein. Die Ärzte hatten ihn schon viel eher abgeschrieben und ausser eine Tagesdosis Cortison haben sie jeglich Behandlungsmethode abgebrochen. Mit dem Kommentar kümmern sie sich schon mal um Pflegegeld, denn es wird dabei nicht bleiben.
Epileptische Anfälle, bis hin zu völliger Hilflosigkeit wurde schon vorhergesagt, auch mit dem Kommentar, sein sie froh, dass er noch keine Schmerzen hat. Hilflos sind "wir" jetzt schon. Hat jemand Erfahrungen mit Hirnmetastasen. Man denkt am Anfang nicht darüber nach, dass nicht der Lungenkrebs das schlimme ist sondern, diese versteckten Metastasen der eigentliche Feind ist. Es ist auf jeden Fall sehr schlimm, wie jemand bei vollem Bewusstsein miterleben muss, wie jeden Tag ein Stück von ihm sich verabschiedet.
Danke und schönes Wochenende
Michaela
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  #2  
Alt 09.09.2002, 13:33
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Standard Gehirnmetastasen

Hallo Michaela!

Eigentlich wollte ich garnicht mehr in diese Forum schauen, weil man immer nur trauriges zu hören bekommt. Mein Vater hat auch Hirnmetastasen, ich kenne Euer Leid. Man denkt immer man ist allein mit seinem Schmerz. Für die Ärzte ist es Routine, meist sind sie kurz angebunden oder sagen wiedermal Dinge die man ganz und garnicht hören möchte. Aber viele andere Menschen leiden in diesem Moment genauso wie ihr. Ich zum Beispiel.
Bei meinem Vater wurde vor ca. einem Jahr Lungenkrebs festgestellt.Ein kleinzelliges Bronchalkarzinom von der Größe eines T3. Zu dem Zeitpunkt gab es noch keine Metastasen. Die ersten Chemobehandlungen hat er problemlos und fast ohne Nebenwirkungen vertragen. Der Tumor ist sehr geschrumpft. Wir waren alle sehr glücklich. Nach drei Monaten sollte er wieder ins Krankenhaus zur Nachuntersuchung. Und dann kam der Schock.Der Tumor ist wieder aggressiv geworden und hat dazu auch noch ins Gehirn gestreut. Er hat dann wieder Chemo bekommen und zusätzlich Bestrahlung. Das hat ihn jetzt noch Kränker gemacht. Wegen der Chemo, musste man Kortison verabreichen, durch das Kortison hat sich aber wiederrum ein Magengeschwür gebildet.Wahrscheinlich deswegen, man ist sich nicht sicher. Durch das Chemogift wiederrum hat er jetzt auch noch eine Lungenentzündung bekommen. So kommt das eine zum anderen. Was der einen Sache hilft, schadet wieder der anderen. Mein Vater hat seit kurzem auch ähnliche Ausfallerscheinungen. So kann ich nur sagen, dass in unserem Fall weder die Bestrahlung des Gehirns noch die letzte Chemo etwas gebracht haben. Bei vielen anderen aber wurde durch eine Bestrahlung wiederrum eine Verbesserung erzielt. Ich weiß es leider auch nicht, ich bin ja selber völlig hilflos. Anfang war ich immer auf Kampf aus, am besten noch mehr Bestrahlung und noch mehr Chemo. Jetzt glaube ich nicht mehr das jenes das Richtige ist.Ich würde die Ärzte um ein ruhiges Gespräch bitten, in dem sie alles genau erklären und sagen warum sie der Meinung sind nicht mehr zu behandeln. Zwischen Tür und Angel lässt sich immer so schlecht sprechen. Dann haben sie zu tun, fassen sich kurz und sind dann auch schon wieder weg, ohne das man selber schlauer ist. Ich habe Euch jetzt sicherlich auch nicht viel weitergeholfen, trotzdem wünsche ich Euch viel Glück und ganz viel Kraft. Gruß Jasmina
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  #3  
Alt 09.09.2002, 14:50
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Hallo Jasmina,
danke für Deine liebe Antwort. Mit den weiterhelfen ist es in der Tat immer so eine Sache, aber ich glaube sich mal etwas "auskotzen" und wieder merken, dass es da noch andere gibt ist viel wert. Ich wollte eigentlich auch nicht mehr ins Forum, es war so festgefahren und eigentlich lief bei meinem Vater alles erstaunlich gut, für die gestellte Diagnose. Die Geschichten unserer Väter hört sich sehr ähnlich an.
Chemo, Bestrahlung, leider alles nichts genützt, jetzt seit länger Zeit Kortison, die ihn wenigstens etwas von seinem Durcheinander im Kopf befreit haben, allerdings wie schon erwähnt jetzt bekommt er alles wieder bewußter mit und er findet es alles ziemlich entwürdigend. Gestern ist er nicht alleine aus der Badewanne gekommen, er wollte auf keinen Fall Hilfe, nach einer Stunde hat er es dann zugelassen, das mein Bruder ihm hilft. Er wiegt nur noch 56 kg aber er hat überhaupt keine Spannung mehr in den Beinen und selbst bei diesem Gewicht braucht man unheimlich viel Kraft um in körperlich zu unterstützen.Die Ärztin hat meiner Mutter heute empfohlen, eine Pflegestufe zu beantragen, aber wenn es jetzt doch dieses Tempo annimmt, wie in den letzten drei Wochen wird es wohl wirklich keine andere Möglichkeit geben. Wir haben uns ein 3/4 Jahr sehr sicher gefühlt, was jetzt kommt ist wohl nur noch von Stunde zu Stunde zu entscheiden. Mitlerweile ist man für die Ärzte nur noch einer von vielen, zuviele haben mitlerweile diesen Kampf antreten müssen.
Einiges hat jetzt bestimmt mit Glück zu tun, auch ich wünsche Euch, dass ihr die Kraft behaltet und Euch viel Leid erspart bleiben wird. Hoffen auf ein Wunder ???? Es wäre schön, wenn es diese Wunder geben würde.
Alles Gute
Michaela
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  #4  
Alt 10.09.2002, 10:31
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Hallo Michaela!

Gestern Abend war ich noch einmal im Krankenhaus. Für meinen Vater ist es leider anstrengend sich überhaupt waschen zu lassen, an Baden ist nicht zu denken. Bis die Lungenentzündung dazukam hat er zum Glück immer soviel gegessen, dass er fast an die 100 Kilo rangekommen ist. Jetzt ißt er schon seit zwei Wochen so gut wie garnichts. Heute soll er eine Kanüle in den Hals bekommen um künstlich Nahrung zu bekommen. Passt schön auf, dass Euer Vater nicht auch noch eine Lungenentzündung bekommt. Ich habe gestern mit dem Arzt gesprochen und er war überraschend nett. Er sagt die Lungenentzündung hat nicht nur mit der Chemo zu tun. Die meisten Patienten probieren sich zu schonen, bewegen sich wegen der Atemnot fast garnicht mehr und gerade dass kann auch dazu beitragen, dass die Lungenblässchen verkleben und eine Entzündung entsteht. Ich kann das leider nicht genauer wiedergeben. Auf alle Fälle wollte ich Dir raten mal in die Rubrik -Wer hat den Krebs besiegt ( positives hineinschreiben! ) - reinzuschauen. Freut Dich vielleicht ein wenig, wenn auch nur für den Moment.
Bis bald!
Liebe Grüße Jasmina
jasmina76@t-online.de
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  #5  
Alt 10.09.2002, 15:33
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Hallo Ihr beiden!
Frage: Habt Ihr mit Euren Vätern bislang schon mal alternative Heilmethoden ausprobiert oder mit Ihnen drüber geredet?
z.B. die Misteltherapie (wird auch von Schulmedizinern schon befürwortet und manchmal sogar durchgeführt!) soll meistens ganz toll helfen können, und wenn es "nur" das Ergebnis ist, dass sich das allgemeine Wohlbefinden bessert! Es hat wohl keine Nebenwirkungen und kann auch während Chemo / Bestrahlung shcon durchgeführt werden... man kann also nichts verlieren, aber will gewinnen....!!!!!
Meine Mutti- hatte auch eine Hirnmetastase, die wurde aber operativ entfernt, jetzt kriegt sie chemo und kortison- hat jetzt seit einer Woche Misteltherapie und noch ein paar andere Medikamente auf Naturheilbasis... hoffe, es wirkt!
Meldet Euch doch wieder!
Alles Liebe und Gute für Euch und Eure Familien!
Alice
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  #6  
Alt 11.09.2002, 09:36
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Hallo Jasmina,
das ist ja irgendwie das Komische, der eigentliche Lungentumor macht ihm überhaupt keine Problem, er hustet z. Z. noch nichtmals (gut ich will bestimmt nichts beschreien kann ganz schnell kommen). Er will halt nur wahr haben, da ist der Lungenkrebs, der macht mir keine Problem, alles andere muss von woanders herkommen und geht auch wieder weg. Meine Eltern haben eine sehr nette Ärztin, die aber selbst an ihre Grenzen gekommen ist, alle andere Medikamente,Zuckertabletten, Blutdruck etc., weil sie meint, warum den Körper weiter mit Medikamenten vollpumpem, wenn man ehe nichts mehr heilen, aber es wenigstens erträglicher Machen. Meiner Mutter haben sie jetzt Morphiumpflaster für meinen Vater mitgegeben, der lehnte es aber ab, weil er wohl überhaupt keine Schmerzen hat, eben "nur" die Kraftlosigkeit der unter Extremitäten, nicht gut hören und nicht sprechen. Vielleicht ist das Schmerzzentrum auch schon angegriffen, würde mich für ihn freuen.
Diese Appetitloskeit hatte mein Vater in den zwei Wochen ohne Cortison auch, er hat innerhalb dieser Zeit 5 kg abgenommen, bei seinem Körpergewicht schon sehr bedrohlich. Jezt wieder mit Cortison hat der gerade auf Süsses starken Appetit. Er hat auch dieses typische Mondgesicht und den aufgeschwemmten Bau, dadurch sieht er aber wenigstens halbwegs gesund aus, sehr trügerisch alles.
Hallo Alice,
ja wir haben es schon mit der Misteltherapie versucht, mit Fussreflexionsmassage, Seelen u. a., allerdings sieht das Buget meiner Eltern nicht so rosig aus und in den Augen meines Vaters hat es ehe nicht viel geholfen. Er ist trotz seiner erst 54 Jahren noch von der alten Sorte und muss alles bewiesen haben, blockt dadurch auch viel ab. Ich habe meiner Mutter noch Bachblüten besorgt, die sie ihm ohne sein Wissen ist Wasser mengt, vielleicht behält er dadurch wenigsten ein Wenig seinen seelischen Ausgleich.
Vielen Dank für Eure Tipps, z. Z. ist es auch wieder für uns als Angehörige sehr wichtig einen Ausgleich zu finden.
Euch auch alles Gute, bis bald
Michaela
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  #7  
Alt 15.09.2002, 22:19
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Hallo ihr!
mein Vater hat auch noch gar nicht so lange lungenkrebs auch mit Metastasen im Gehirn. Er hat erst eine Chemo bekommen morgen die Zweite. Auswirkungen der Metastasen waren bis jetzt Krampfanfälle, jedoch keine Folgen bei der Motorik oder dem Gedächtnis.Dennoch bekommt er kaum noch Luft und kann sich seit gestern nicht mehr waschen . Er ist 48 Jahre alt.
Wir geben ihm auch Mistel kuren und es ist wirklich sehr gut während solcher Therapien die das Immunsystem noch mehr schwächen, mit solchen Mitteln nachzuhelfen. Der Körper schafft das nicht mehr selbst und diese Vitamine un und und, haben keine Wechselwirkungen mit den Chemikalien.
Um sonstigen Infektionen vorzu beugen bekam er von Anfang an schon Antibiotika.
Ich wünsche euch allen sehr viel Kraft!!!!
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  #8  
Alt 15.09.2002, 23:29
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SCHAUT DOCH NACH, ICH HABE GERADE GESCHRIEBEN ZUM THEMA,, MÖGLICHKEIT BEI HIRNTUMOR,, IN SPARTE ,,HIRNTUMOR,,
LIEBE GRÜSSE.
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  #9  
Alt 03.11.2002, 20:53
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hallo mein mann 44 und ich wissen seit dem 5.9.02 das er lungenkrebs mit 2 metastasen im gehirn hat.er konnte seine hand nicht mehr bewegen und so nahm alles seinen lauf.er bekommt kortison fürs gehirn und kann seine hand wieder benutzen.wir haben gerade den 2ten chemo zyklus beendet und haben noch 4 vor uns.die chemo verträgt er ganz gut,aber durch das kortison hat er ganz dicke füsse und kann kaum noch laufen.er sitzt tag und nacht auf dem sofa,schafft noch nicht mal den weg ins bett.wird es noch schlimmer?????
linda
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  #10  
Alt 05.11.2002, 18:04
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hallo Linda, willkommen im Forum.
das Cortison schwämmt auf, das ist normal, mein Vater hatte aber auch Lymphödeme durch die Lymphmetastasen.
Meine Geschichte findest du in der Rubrik " unheilbar"
lies doch mal nach,Gehirnmetastasen sind schwer zu therapieren, da die Gehirnschtranke nur schwer Medikamente durchlässt, bei meinem vater ging es nicht, aber er bekam auch die falsche Chemo.Er hatte ein Mesotelyom statt Bronchialca wie vermutet und behandelt wurde. Jede Chemo verschlimmerte seinen Zustand.
Was sagen die Ärzte? wie ist die Prognose? Was macht ihr sonst noch um das Immunsystem aufzu bauen?
Welches Stadium ist dein Mann? Habt ihr Kinder? Sprecht ihr darüber?
Vielleicht kann ich dir etwas helfen, mein Vater ist leider innerhalb 7 Wochen gestorben (47) aber ich kann euch vielleivcht Tips geben.
Wichtig: Sprecht miteinander, mein Vater hat das nicht getan, er hat abgeblockt sobald es um Gefühle ging,er wusste er würde sterben, aber er hat geschwiegen, so konnten wir uns nicht verabschieden und so kann ich nicht loslassen. Ihr müsst auch über den Tod sprechen, ees ist so wichtig, und daRÜBER SPRECHEN HEISST NICHT DIE Hoffnung aufgeben.Ich hoffe mit euch und wünsche euch viel Kraft, melde dich und halt mich auf dem Laufenden.
liebe grüsse viola
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  #11  
Alt 05.11.2002, 22:17
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Hallo Ihr,

wenn ich lese was ihr über diese Misteltherapie sagt, weiss ich auch nicht mehr was ich denken soll.Mein Dad hat auch Lungenkrebs und hat das auf mein Raten (weil ich das hier im Forum so oft gelesen habe) auch angesprochen. Der behandelnde Arzt sagte ihm, dass solch Therapie bei einem kleinzelligen BK eher bewirken kann, dass es wachsen könnte.Deswegen haben wir es sein gelassen. Man hört so viele verschiedene Meinungen und es is total schwer den richtigen Weg zu finden. Informiert euch doch nochmal über die Mistel!

Seid lieb gegrüßt.
Ciao Candy
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  #12  
Alt 11.11.2002, 01:35
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Standard Gehirnmetastasen + lungenkrebs diagnose

meine mum ist betroffen.
ein teil von mir stirbt bei jedem besuch.
mir helfen zur zeit die gespräche in der familie.
aber wie zum teufel kann ich meiner mum helfenname@domain.de
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  #13  
Alt 11.11.2002, 13:07
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Standard Gehirnmetastasen

Lieber Peter,

den Anfang, Deiner Ma zu helfen, hast Du schon gemacht, indem Du Dir selber Hilfe suchst.
Du kannst Deiner Ma helfen, indem Du für sie da bist, ihr etwas abnimmst, bei ihr bist, wenn sie Arztbesuche macht, wenn sie ihre Therapie bekommt, wenn sie Nebenwirkungen hat, kannst Du Dich erkundigen, was man machen kann, welche Mittel helfen.

Aber ganz sicher ist das Wichtigste, dass Du bei ihr bist und das finde ich toll von Dir!

Alles Liebe und viel Kraft.
Wenn Du Fragen hast, Hilfe brauchst, wir sind alle für Dich da!

Liebe Grüße
Monika
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  #14  
Alt 16.11.2002, 20:20
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Standard Gehirnmetastasen

danke, danke, danke

es tut so verdammt weh, jedesmal wenn ich das krankenzimmer verlassen muß.
habe jedesmal dieses "s....." gefühl sie im stich zu lassen.

meine frage an euch: wann weiß ich, wann und wie ich meiner mum meine tifsten ängste und gefühle anvertrauen kann ?
in einem Brief vieleicht?
SOS
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  #15  
Alt 16.11.2002, 21:04
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Standard Gehirnmetastasen

HALLO PETER BIST DU DER JENIGE DER MIR TIP GEBEN WOLLTE WO MIT DEN MAILS MIT BETTINA ,, IN EINE MÖGLICHKEIT BEI HIRNTUMOR,,NICHT GEKLAPPT HAT? WENN JADANN SIE HAT MIR HEUTE GESCHRIEBEN UND ANGERUFEN IHRE MAMA IST HEUTE GESTORBEN. ES IST SEHR SCHLIMM ABER SIE WAR SEHR KRANK, ZUM GEHIRNTUMOR KAMM NOCH LEUKÄMIE.
WAS DEINE MAMA BETRIFFT, SIE HAT DICH GEBOREN GLAUBST DU SIE WEISS SCHON LANGE NICHT WIE DIR GEHTS. SEI OFFEN ZU IHR UND SAGE IHR DOCH WIE DU SIE LIEBS UND SIE BRAUCHST. VIELE LEUTE SAGEN ES NICHT UND WENN ZU SPÄT IST KANN MAN ES NICHT MEHR MACHEN.
PETER ICH WÜNSCHE DIR VIEL KRAFT, WENN DU ZU DEINE MUTTER GEHSTPROBIERE DER ANGST IN DEINEN AUGEN AUSZUSCHALTEN, WEIL DANN HAT SIE AUCH ANGST.
ALLES LIEBE BEA.
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