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  #16  
Alt 16.11.2002, 21:10
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Gehirnmetastasen

HALLO VIOLA ICH HABE DEIN BRIEF GELESEN, ES IST SICHER GIT WENN DEIN PAPA MISTEL THERAPIE MACHT. JEDOCH ICH HOFFE DAS IHR DAS WEISST DAS MAN MISTEL 24 STUNDEN VOR UND NACH DER CHEMO NICHT SPRITZEN DARF. MEIN MANN MACHT ES SCHON ZHWEI JAHRE.
WARUM WOLLEN DIE LEUTE NICHT MIT H15 -WEIHRAUCH PROBIEREN, ICH DENKE DAS VIELE ES NICHT WISSEN. DAS H15 WIRKT SEHR GUT BEI KREBSERKRANKUNGEN UND GANZ BESONDERS IN KOPF BEREICH, GANZ EHRLICH. GLAUB IHR ICH WÜRDE EUCH BLÖDSIN SCHREIBEN, WENN ES BEI GEHIRNTUMOREN SEHR HILFT DANN AUCH SICHER BEI METASTASEN. BITTE LIST DOCH IN INTERNET DARÜBER NACH.
ALLES GUTE.
BEA
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  #17  
Alt 03.10.2004, 23:51
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Gehirnmetastasen/Naturheilbasis

Hallo ihr Lieben,
ich bin heute zum ersten Mal in diesem Forum, da ich bisher zum Thema Krebs noch nie im Internet recherchiert habe. Meine liebe Oma bekam vor 7 Jahren zum ersten Mal Krebs. Dazu muss ich sagen, dass sie die liebenswerteste Person der Welt ist. Sie ist seit Jahren Vegetarierin und engagierte Tierschützerin. Und nicht nur Tieren gegenüber ist sie selbstlos und aufopfernd. Vielleicht hat´ihr diese Art, sich um alles zu sorgen und für alle sorgen zu wollen diesen Krebs beschert. Nun ja, vor 7 Jahren bekam sie Krebs im Bauch, der durch Naturheilmethoden erfolgreich bekämpft werden konnte. Sie wollte keine Chemotherapie, denn sie ist gegen die Methoden der Schulmedizin. Sie hat den Krebs erfolgreich besiegt... Vor sieben Jahren. In der Zeit nach ihrer Krankheit starben in meinem Umfeld viele Leute, besonders junge und herzensgute, an Krebs. Mit 30, 39 Jahren oder knapp über Vierzig. Die Eine, Lilly, ist mit 39 Jahren, 5 Monate nach der Diagnose "Brustkrebs" gestorben. Nach einer Chemotherapie, die sie zu Grunde gerichtet hat. Das Immunsystem war komplett kaputt....daran ist sie letztendlich gestorben. Sie hatte einen Bauernhof, 2 Hunde und 2 Pferde und war noch viel zu jung..... Die anderen beiden Menschen, die ich verloren habe, bei denen war es ähnlich. Nun ist meine Oma wieder dran.
Ich kann es immer noch nicht glauben. Sie hat einen Kindskopfgroßen Tumor im Bauchraum und weigerte sich, ihn operieren zu lassen, da sie Angst vor der Streuung des Tumores hatte. Das war vor zwei Jahren. Sie hat nun alle möglichen Heilmethoden ausprobier, ausser Chemotherapie und das Resultat: Der Tumor ist entzündet, kann nicht operiert werden in dem Zustand und vorgestern hat meine Mutter die Gedächtnislücken meiner Oma bemerkt. Das bedeutet, wir nehmen an, das Gehirn ist bereits befallen. Ich weiß in diesem Moment nicht was ich dazu sagen soll....Man kann dazu nichts sagen, wenn man so etwas erfährt. Was wäre richtig, was falsch gewesen. Hätte eine OP und anhschliessende Chemo geholfen? War die Mistel-Spritze in den Tumor falsch (denn sie hat die Entzündung hervorgerufen)?? Hätte man meiner 65-jährigen Oma verbieten sollen, ihren eigenenen Weg zu gehen, sondern direkt sagen sollen: "Lass dich operieren"??? Ich weiß es nicht!!! Fakt ist, es trifft meist die, die es nicht verdient haben... So wie meine Oma, die sich für Tiere, Natur und Mensch so engagiert, dass sie dabei ihr eigenes Leben risikiert.
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  #18  
Alt 04.10.2004, 12:20
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Gehirnmetastasen

Hallo Verena,

tut mir sehr Leid, dass es Deiner Oma so schlecht geht.
Ich glaube nicht, dass Deine Oma deswegen Krebs bekommen hat, weil sie sie so selbstlos ist und sich sehr für Tiere und Menschen einsetzt. Das Schicksal kann extrem gemein und ungerecht sein, aber es "bestraft" niemanden, nur weil er ein guter Mensch ist. Das glaube ich einfach nicht.
Ich habe mich auch schon oft gefragt, warum und wieso... Man kann noch so lange darüber nachdenken und grübeln. Hilft alles nichts, man kommt zu keinem Ergebnis. Zumindest ich nicht.
Tja, was wäre richtig, was wäre falsch gewesen? So eine Frage wird für immer unbeantwortet bleiben müssen. Niemand weiß, wie es bei einer anderen Entscheidung gekommen wäre. Stell Dir mal vor, Du/Ihr hättet Eure Oma zu irgendwas gedrängt, was sie eigentlich nicht wirklich wollte. Und mal angenommen, das hätte dann kein gutes Ende genommen. Ich glaube, dann würdest Du Dir erst recht Vorwürfe machen. Nein, ich glaube, dass Deine Oma den für sie richtigen Weg gefunden hat. Einen Weg, der zu ihr und ihrer Lebenseinstellung passt. Auch wenn dieser Weg jetzt vielleicht zu Ende geht. Es ist ihr Weg und das solltet Ihr glaube ich auch so akzeptieren.

Alles Gute für Deine Oma und Dich

Joachim
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