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  #1  
Alt 23.02.2006, 23:34
marlen58 marlen58 ist offline
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Standard Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

guten abend,

seit vorhin weis ich daß mein Bruder Lungenkrebs hat.

Er liegt seit 2 Wochen in Frankfurt am Main im Markus- Kkh und glaubt - ich allerdings auch- sich nicht gut aufgehoben,.

Am ersten Tag Schatten auf der Lunge festgestellt, 8 Tage später erst CT und am Dienstag Biopsie - das Ergebnis sei ein inoparabler Krebs (Chemo müßte gemacht werden) - er sitzt an einer schlecht zugänglichen Stelle - Die Biopsie müßte allerdings wiederholt werden (Termin 28.2.) da die Gewebeprobe zu klein sein. ?????? Ist so was möglich??? oder mormal???

Wer weis im Raum Frankfurt gute Kliniken. fühle mich total hilflos - wo fängt man an!

Danke für eure Antworten und alles gute

Marlen
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  #2  
Alt 24.02.2006, 02:51
Angi Angi ist offline
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Registriert seit: 04.03.2004
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Liebe Marlen,

leider kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei einer Biopsie, also der Entnahme einer Gewebeprobe tatsächlich nicht aufs erste funktionieren kann.Bei meiner Mutter haben sie es dreimal versucht und die entsprechende Stelle (lokalisiert mittels PET=Positronen-Emissions-Tomografie)nicht getroffen. Erst bei der Operation (Entfernung eines Teils der Lunge) konnte der Tumor zweifelsfrei anhand des entnommenen Lungenteils bestimmt werden.

Warum fühlt sich Dein Bruder nicht gut aufgehoben?
Konntest Du da mit ihm schon etwas ausführlicher darüber sprechen ?Natürlich kann er, könnt ihr immer noch eine zweite Meinung einholen, dein Bruder sollte sich in jedem Fall eine Kopie der Diagnose /Krankenakte machen lassen.

Ich denke als erstes solltest Du in jedem Fall nochmal ein längeres Gespräch mit Deinem Bruder führen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er noch sehr geschockt ist und vielleicht auch große Ängste aussteht, die Diagnose noch nicht verdaut hat oder überhaupt unsicher was er tun soll. Vielleicht kannst Du /sollst du bei einem Arztgespräch mit dabei sein? Es ist mächtig schwer,weil du selbst ja auch noch nicht genau weißt was los ist und es erst seit ganz kurzer Zeit weißt. Bezüglich Frankfurt frage ich mal jemanden den ich dort kenne und der Erfahrungen hat und schreibe Dir morgen per Mail näheres,

liebe Grüße

Angi
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  #3  
Alt 24.02.2006, 09:05
marlen58 marlen58 ist offline
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Frage AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Guten morgen Angi

vielen Dank für Deine Antwort - ja ein längeres Gespräch mit meinem Bruder führe ich am Sonntag. Vielen Dank, daß Du Dich erkundigen möchtest.

Das das solch ein problem ist Gewebeproben zu entnehmen haben ich nicht gedacht - bin leider nun auch mit solchen Fragen konfrontiert.

Bin froh daß ich den Kontakt zum Forum gefunden habe habe sehr viele Beiträge und Schiksale gelesen - zum einen hilfts, es macht auch sehr traurig - da Betroffene und Angehörige doch mehr persönliche Erfahrung mitteilen können als mancher Arzt.

Ich wünsche alles alles Gute

Marlen
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  #4  
Alt 24.02.2006, 10:08
Benutzerbild von Gaby283
Gaby283 Gaby283 ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Hallo Marlen,

ich kann aus der Erfahrung meiner Mutter sprechen. Sie hat ein kleinzelliges Bronchialkarzinom. Bevor die Diagnose feststand musste die Biopsie 3x wiederholt werden, weil man sich absolut nicht sicher war.

Das Markus-KH hat mit Sicherheit auch seine Vorzüge, aber eine Lungenfachklinik ist es nicht. Meine Ma war Patientin im Nordwest-Krankenhaus in Frankfurt und fühlte sich dort sehr gut betreut (ist auch eine anerkannte Lungenfachklinik).

Ich wünsche euch alles Gute.

Viele Grüße
Gaby
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  #5  
Alt 24.02.2006, 19:54
Benutzerbild von Anhe
Anhe Anhe ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Auch ich kann das Nordwestkrankenhaus sehr empfehlen. Die Klinik verfügt über eine sehr gute Thoraxabteilung - und fast noch wichtiger - über eine ausgezeichnete Onkologie, die mittlerweile so bekannt ist, dass sogar aus mehr als 300 Km angereist wird.

Liebe Grüsse,
Anhe
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  #6  
Alt 24.02.2006, 22:33
marlen58 marlen58 ist offline
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Daumen hoch AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Vielen vielen Dank Ahne,
vielen Dank Gabyfür Eure Nachricht -


Zwei übereinstimmende Meinungen -

Heute morgen 7.30 hieß es die 2. Biopsie wird gemacht, 8.30 kam die Schwester mit dem Frühstück, Biopsie klappt heute nicht mehr, 9.15 kam die Ärztin wir machen die Biopsie heute doch. --- schon sehr merkwürdig

Ist es eigentlich ein großes Problem wenn man von einem Krankenhaus ins nächste möchte? Hat da jemand Erfahrung - denke man muß mit der Krankenkasse Rücksprache halten? Einen Anspruch auf die bisherigen Untersuchungsergebnisse hat man doch.

alles Gute
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  #7  
Alt 25.02.2006, 18:43
Benutzerbild von Anhe
Anhe Anhe ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

hi marlen,

ich denke, es ist kein großes problem, die klinik zu wechseln. ich habe das auch gemacht, nachdem ich unzufrieden war und bin somit in dem nordweststadtkrankenhaus gelandet. eine rücksprache mit der krankenkasse habe ich vorher nicht genommen.

beste grüsse,
anhe
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  #8  
Alt 27.02.2006, 10:15
chondrosarkom chondrosarkom ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

hallo marlen !
also ich würde dein bruder empfehlen in einer fachklinik zu gehen.
er kann auch direkt dorthin verlegt werden, wenn die ärzte ein aufstand geben wolen würde ich direkt die krankenkasse anrufen.
nun, das problem ist, dass das neue krankenhaus sich auch mit dem befund beschäftigen muß und es daher auch nochmal zu verzögerungen kommen kann.
deswegen würde ich sagen, um so schneller, um so besser.
ich kenne das problem auch mit krankenschwestern und ärzte, im grunde reden die nur wenn es sein muß und das ist schon schlecht.habe auch verschiedene krankenhäuser besucht und konnte feststellen, dass es sehr gr0ße unterschiede gibt.
ich wünsche deinem bruder alles gute, finde es sehr schön wie du ihn unterstützt.
ihr schafft das schon, nur nicht aufhören die ärzte damit zu nerven, immer am ball bleiben, dann kommen die schon von selbst auf euch zu.
bis bald
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  #9  
Alt 28.02.2006, 14:39
marlen58 marlen58 ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Hallo, Ihr alle -

Ihr seid so lieb und hilfsbereit, es tut echt gut und bin froh daß ich das Forum gefunden habe.


Heute hat mein Bruder das Ergebnis der 2. Biopsie erhalten - das Ergebnis wurde leider bestätigt. Die Krebsgeschwulst sitzt sehr nahe am Herzen und könne deshalb nicht operiert werden - der Prof. vom Markuskkh hat gemeint es solle direkt über die Ader? die zu dem Karzinom führt eine Chemo geleitet werden.
mein Bruder nervt die Ärzte leider nicht , er hat nicht gefragt welcher Krebs es ist - er ist einfach nur depremiert und hilflos.


Hab mittlererweile mit der Hausärztin und Krankenkasse gesprochen - kein Problem der Klinikwechsel - Nordwest Krankenhaus in Ffm empfiehlt auch die Hausärztin meines Bruder.


Gruß marlen
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  #10  
Alt 28.02.2006, 15:44
chondrosarkom chondrosarkom ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

hallo!
ja, die erste zeit mit dem neuen leben ist echt sehr schwer, bin aber überzeugt das es sich legt.
er muß es akzeptieren, so schlimm ist es im grunde garnicht.
das wichtigste ist die chemo um die zellen kleiner zu kriegen und dann operativ zu entfernen.
depremiert ok, aber aufgeben, nein.
als erstes ist es wichtig, dass er in seinem umfeld wieder luft schnuppern kann, somit kann er tanken.
es würde ihm bestimmt gut tun, wenn er lesen kann was alle hier so schreiben, so könnte er ja selber auch mal was dazu schreiben.
ich habe metastasen nach chondrosarkom auf der lunge, chemo
nur operativ, ich lebe, mir gehts soweit gut, habe viel spass.
wenn der zeitpunkt gekommen ist, kann man immer noch genug nach denken.
viel viel spass noch vorher tut gut.
alles, alles gute.
mfg
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  #11  
Alt 03.03.2006, 21:47
marlen58 marlen58 ist offline
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Böse AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Hallo Ihr alle,
Muß mich schon wieder mal ausheulen weil für meinen Bruder jeden Tag was neues und vor allem immer mehr Angsteinflößendes dazukommt.

Und zwar hat sich das ADENO Karzinom??? (hat das schon mal einer gehört? - habe nichts drüber gefunden) sich von der Lunge aus in den Herzbeutel reingefressen - dadurch ist Wasser in der Lunge und man kann keinesfalls operieren und mehrer kleine Karzinome haben in den linken Lungenflügel gestreut. Gestern haben sie unterhalb des Schlüsselbeins einen Port?? eingebaut und nächste Woche soll mit der Chemo angefangen werden.

Heute hat er nun endlich das Markuskrankenhaus verlassen und hat auf Anraten seiner Hausärztin eine Einweisung in das Betanienkrankenhaus in Frankfurt bekommen. - (Mal sehn was da für ein Kaos herrscht - bin schon ganz voreingenommen. )

Viele liebe Grüße an alle die das lesen und gute Besserung
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  #12  
Alt 05.03.2006, 13:55
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Biba Biba ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Hallo Marlen ,

schau mal auf dieser Seite nach : http://bronchialkarzinom2005.de/index.html

Alles Gute für Euch !

Liebe Grüsse
Biba
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  #13  
Alt 05.03.2006, 13:58
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Biba Biba ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Zitat:
Zitat von Biba
Hallo Marlen ,

schau mal auf dieser Seite nach : http://bronchialkarzinom2005.de/index.html

Alles Gute für Euch !

Liebe Grüsse
Biba
Unter "Histologie" findest Du das Adenokarzinom .
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  #14  
Alt 06.03.2006, 16:27
cinderella cinderella ist offline
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Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Liebe Marlen,

es tut mir Leid, zu hören, dass dein Bruder depressiv ist...

Ich selbst habe auch ein Adeno-Karzinom im linken Lungenflügel mit einer Metastase im Oberschenkelknochen.

Ein Adeno-Karzinom ist ein Karzinom, welches von den Drüsen ausgeht. (Brust, Darm, Lunge etc.).
Ein Port wird gelegt, um immer einen "Zugang" für die Chemo zu haben, damit die Venen nicht unnötig zerstochen werden.

Ich weiß selbst, wie schwer es ist, mit dieser Diagnose umzugehen...Ich wünsche euch ganz viel Kraft und deinem Bruder wünsche ich, dass er bald aus seiner Lethargie herauskommt...Was auch immer Prognosen sagen: Es sind "nur" Prognosen und kein Mensch ist eine Statistik! Natürlich wäre es viel viel schöner, wenn man wüsste, dass man zu 90% geheilt werden könnte - nur: wer garantiert dann, dass man nicht zu den übrigen 10% gehört?

Alles Liebe
Petra
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  #15  
Alt 08.03.2006, 06:30
kug kug ist offline
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Ort: Köln
Beiträge: 2
Standard AW: Diagnose Lungenkrebs - wer kennt Spezialisten

Hallo Marlen,
Ich habe Anfang September 05 nach 43 Jahren das Rauchen eingestellt, ich gehörte zu den Kettenrauchern, ca. 60 Zigaretten am Tag.
Ende September habe ich mir bei meinem Hausarzt eine Überweisung zum Lungenfacharzt geholt weil ich wissen wollte wie der Zustand meiner Lunge war, Beschwerden hatte ich keine.
Der erste Termin war dann Mitte Oktober, die Röntenaufnahme der Lunge wurde wegen eines Notfalls auf den 15. November verschoben.
Das Ergebnis: Bronchialkarzinom in der rechten Lunge, Pampelmusengross.
Es folgten einige CT Untersuchung zur Metasthasensuche und eine Biopsie ca 1 1/2 Wochen nach der Erstdiagnose. Dann eine 2te Biopsie weil die erste Ergebnislos war, die zweite war es ebenfalls.
Am 16. 12. 05 Stationäre Aufnahme (Uniklinik Köln) zwecks Mediastinoskopie die am 19. 12. gemacht wurde, Histologisch wieder ohne Ergebnis.
Der Tumor drückte in Rückenlage die Luftröhre ab, daher wurde ich im Tiefschlaf gehalten und am 21. 12. folgte eine Not-OP bei der der Tumor entfernt wurde. Abmessung des Tumors: 13,5 cm hoch x 10,5 cm breit x 5,5 cm tief. Der Tumor hatte aussen an der Lunge im Mesothelium gesessen, daher wurde von der Lunge nichts entfernt.
Das diese Operation komplikationslos verlaufen ist, habe ich wohl dem Toraxchirurgen Dr. Nemat und seinem Team zu verdanken und bin sehr sehr froh und dankbar darüber.
Der Pathologische Befund war leider nicht eindeutig und Ende Januar wurden die Tumorteile an die Uni Würzburg geschickt für eine zweite Meinung.
Ergebnis: Nichtkleinzelliges Adeno Bronchialkarzinom.
Untersuchungen Anfang Januar ergaben: PET: (Multiple aktive Herde im Mediastinum) und Torax CT: (2 Tumore im rechten Lungenoberlappen 5 und 2 cm gross, Befall von Lymphknoten im Mediastinum).

Vorgestern bekam ich die erste Bestrahlung und gestern wurde mit der Chemotherapie (Paclitaxel und Carboplatin) begonnen, ich habe eben unter diesem Begriff ein bischen gegooglet und dabei einige interessante Artikel gefunden, die Chancen stehen eigentlich nicht so schlecht

Ich hatte bisher Gottseidank nur eine kurze depressive Phase, aus der ich mich sehr schnell befreien konnte. Ohne eine positive Einstellung zum Leben sind die Chancen hier wieder raus zu kommen meiner Meinung nach mehr als gering. Ich wünsche Deinem Bruder von Herzen dass er schnellstmöglichst einen Weg zu positiverem Denken findet.

Ich werde hier in der nächsten Zeit berichten wie es bei mir weitergeht, ich habe bisher keine Beschwerden und es geht mir erstaunlich gut, dabei wird es wohl nicht bleiben.
In Köln sagt man: Kumme mer övver de Stätz, dann kumme mer och övver de Hungk. (Übersetzung: Kommen wir über den Schwanz, dann kommen wir auch über den Hund).

In diesem Sinne, bis bald
Udo
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