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  #1  
Alt 02.03.2006, 14:54
Lisy Lisy ist offline
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Standard Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo ihr Lieben im KK,

vor fast zwei Jahren wurde bei mir aufgrund eines Borderline-Tumors ein Eierstock entfernt. Der andere Eierstock blieb erhalten, weil ich eigentlich noch einmal schwanger werden wollte. Seitdem sind mehrfach bei den Nachsorgeterminen Gebilde im verbliebenen Eierstock festgestellt worden, wobei der CA-125 immer im unteren Normbereich war. Heute hat man wieder eine "Gebilde" gefunden, sodass mir eine Entfernung des 2. Eierstocks nahegelegt wurde. Ich bin jetzt 41 Jahre alt und frage mich, was da wechseljahrtechnisch auf mich zukommt. Hier gibt es bestimmt Unmengen an Erfahrungswerten zu diesem Thema. Was kann ich tun, um meinen Körper in den nächsten Wochen und Monaten bei der plötzlich herbeigeführten Menopause zu unterstützen. Oder gilt es nicht als Menopause, wenn ich erst noch Hormone bekommen? Das ist doch aber auf jeden Fall etwas anderes als die eigenen Hormonproduktion, oder? Wie lange wird überhaupt das gemacht?
Hat jemand hier ein oder zwei Antworten parat?
Herzlichen Dank schonmal im Voraus!
Lisy
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  #2  
Alt 02.03.2006, 15:58
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Christine R. Christine R. ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Liebe Lizy
auch mir wurden mit 32 Jahren(vor 11 Jahren) aufgrund eines Ovar-CA s
beide Eierstöcke entfernt. Ich nehme als Hormonersatztherapie
Gynokadin-Gel und fühle mich sehr wohl damit. Wechselljahresbeschwerden habe ich dadurch so gut wie keine und fühlre mich sehr wohl damit.
Homöopatisch habe ich mit Sulfur gute Erfolge erzielt, die ich aber pararell dazu einnehme.

Gruss

Christine
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  #3  
Alt 02.03.2006, 16:00
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Christine R. Christine R. ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

PS
die Frage wie lange
Meine Prof meinte ca so lange bis evt die normale Menopause einsetzt. Ich möchte nicht darauf verzichten und wollte mich auch nicht mit knapp über 30 schon in die Menopause versetzen lassen.
Es ist für mich ein entscheidendes Stück Lebensqualität


Christine
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  #4  
Alt 02.03.2006, 18:03
bifi bifi ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Lisy,
ich hatte im Nov. 05 eine Total-OP wegen eines Borderline-Tumors am rechten Eierstock. Ich bin 42 und meine Familienplanung ist abgeschlossen. Ich kann es nachvollziehen, wenn man dir die Entfernung des zweiten Eierstocks nahelegt, zudem man immer mal wieder was findet. Ich nehme seit der OP Femoston Conti 05mg/1mg, eine sehr niedrig dosierte Hormontablette und komme gut klar damit. Wenn du gar nichts nimmt, kommst du sofort in die Wechseljahre, dafür bist du doch noch zu jung, oder? Die Tabletten ersetzen deine körpereigenen Hormone, die du nach der Eierstockentfernung nicht mehr produzieren kannst, so hat es mir mein Arzt erklärt.
Mich würde deine Geschichte näher interessieren, schreib doch nochmal etwas näher dazu.
Liebe Grüße
Bifi
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  #5  
Alt 02.03.2006, 20:59
Lisy Lisy ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Christine und Bifi,
erstmal herzlichen Dank für eure Antworten.
Ich hab den ganzen Nachmittag im Internet gelesen und bin mir nun gar nicht mehr so sicher, ob ich überhaupt Hormone nehmen will. Die Konsequenzen beim einen wie beim anderen Szenario sind mir gar nicht richtig klar.

Meine Geschichte ist recht kurz: im April 2004 wurde bei mir im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung ein Gebilde am linken Eierstock entdeckt. Da auch der Tumormarker mit 1700 und ein paar Zerquetschten reichlich hoch lag, hat man sich schnell zu einer OP entschieden. Dabei wurde ein tennisballgroßer Borderline-Tumor entfernt. Großes Netz, Blinddarm und linker Eierstock wurden entfernt, der rechte Eierstock + Gebärmutter wurde nach negativem Schnellschnittbefund intakt gelassen. Im Laufe der Nachsorgeuntersuchungen sind dreimal wieder kleine Gebilde entdeckt worden, die sich aber bislang von selber wieder zurückentwickelt haben. Der Tumormarker lag immer im unteren Normbereich. Nur heute wurde eben ein Etwas entdeckt, das sich seit dem letzten Mal nicht zurückgebildet hat, sondern leicht gewachsen ist (nur ca. 6 mm groß). Daher der Plan, kein weiteres Risiko einzugehen und den verbliebenen Eierstock ebenfalls zu entfernen (unter Erhaltung der Gebärmutter). Mein Kinderwunsch ist zwar nicht wirklich abgeschlossen (trotz oder wegen knatschvergnügter Zwillinge im Alter von 4 1/2 Jahren), aber hat sich durch die Geschehnisse erledigt. Daher finde ich das Ganze auch psychisch durchaus belastend. Wobei es mir (theoretisch) dann wenig ausmacht, ob ich nach der Einerstockentfernung in der menopause sitze oder nicht. Die Fruchtbarheit ist eh hin. (okay, bin sowieso nicht mehr die Jüngste. ;-) Das alles spielt sich übrigens in den Niederlanden ab, wo einiges im Gesundheitsbereich doch mit mehr Gelassenheit und weniger diagnostischem Aufwand betrieben wird. Ob ich darüber froh sein soll, bezweifle ich so manches Mal.

Hat noch jemand Anregungen? Nur her damit.
Liebe Grüße
Lisy
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  #6  
Alt 02.03.2006, 22:29
sonne692001 sonne692001 ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

hallo lisy,

nach der diagnose figo 3c wurde bei mir alles entfernt. ich war 34.
da ich lange im koma lag, künstlicher darmausgang der zurückgelegt wurde, chemotherapie, darmverschluss und ca. 8 monate brauchte um wieder ausgiebig spazierengehen zu können, hatte ich andere probleme als hormone.

so habe ich bis heute, etwas über 2 jahre ohne eierstöcke, keinerlei substitute eingenommen. zunächst aus den erwähnten gründen, dann dachte ich: jetzt ist auch egal.

nachdem meine massiven probleme abebbten hatte ich ein paar hitzewallungen, unangenehm zwar aber erträglich, ich schwitze etwas mehr. das ist auch schon alles.
jetzt bin ich glaube ich durch damit. ach ja, die libido leidet schon etwas....:-)

allerdings lässt sich das alles nicht verallgemeinern, jede frau reagiert absolut anders. ich würde mich allerdings wieder dafür entscheiden.
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  #7  
Alt 03.03.2006, 09:22
Lisy Lisy ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Liebe Sonne,
vielen Dank für deine Antwort! Gut zu hören, dass es dir wieder recht gut geht. Deine Erfahrung hört sich ziemlich traumatisch an. Da verschwinden meine kleinen Bedenken wie Schnee in der Sonne. ;-)
Viele Grüße aus Groningen
Lisy
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  #8  
Alt 04.03.2006, 22:19
Seeigelein Seeigelein ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Ich hatte die Wertheim OP mit 30 und sollte erst keine Hormone nehmen. Mir ging es super schlecht. Dann gab mir der Arzt in der Reha Hormontabletten und mein Leben war wieder lebenswert. Jetzt nehme ich sie fast 9 Jahre. Ich würde es jetzt nicht bestimmen, ob du sie nimmst, sondern abwarten, wie es dir geht nach der OP. Ich konnte keine Nacht schlafen und hatte extremes Herzrasen. Allerdings kenne ich auch Frauen, die Mitte 20 waren und eine Total-OP hatten, Hormone ablehnten und gar nichts merkten. Frau ist verschieden.

Richtig wird wohl sein, dass du dich zur OP entschieden hast, denn man läuft mit einer tickenden Zeitbombe durch die Gegend. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber überlege dir noch mal, ob du die Gebärmutter nicht mitenfernen lässt. Falls du doch Hormone nimmst, kommt es leicht zu unkontrollierten Blutungen, die schwer in den Griff zu kriegen sind. Außerdem steuern ja die Eierstöcke den ganzen Regelkreis und die Gebärmutter erfüllt nicht wirklich einen Zweck, sondern stellt ein Restrisiko dar, bei dieser Erkrankung. Du weißt ja auch noch nicht, als was sich das Gebilde dann genau
herausstellt und es ist immer besser, wenn alles untersucht wird, wegen der bestmöglichen Therapie. Ich wollte nicht schwarzmalen, mir hat es geholfen, die Dinge von allen Seiten zu beleuchten. Ich drück dir die Daumen.

Auch nach der OP und mit Hormonen ist das Leben und alles, was dazu gehört, noch genau so schön.

Ganz liebe Grüße von Netti aus Berlin
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  #9  
Alt 05.03.2006, 17:40
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Christine R. Christine R. ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Netti

stimme dir voll und ganz zu

Das Leben ist ohne Eierstöcke und Gebärmutter (mit den richtigen Hormonen) genauso lebenswert und schön wie vorher

Grüsse von den im Schnee versunkenen Schwaben nach Berlin
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  #10  
Alt 12.03.2006, 22:20
Seeigelein Seeigelein ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo, wie geht es denn jetzt, hast du dich schon entschieden? Meine Daumen sind gedrückt.

Liebe Grüße Netti
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  #11  
Alt 15.03.2006, 11:51
caja caja ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Lisy,

ich habe deine Geschichte mit großer Aufmerksamkeit gelesen.

Bei mir wurde vor 2 Wochen auch ein Borderline-Tumor entdeckt. Allerdings war der am Beckenknochen festgewachsen. Er wurde zu 100% entfernt.
Da auch ich eigentlich noch ein 2 Kind möchte wurden beide Eierstöcke und die Gebährmutter erhalten, da die absolut ohne Befund waren. (ich bin 34 und habe eine Tochter von 5 Jahren).

Nun soll ich eine Chemo machen? Hast Du auch eine Chemo machen müssen???
Man findet nicht viel im Internet zu den Borderline-Tumoren, aber was ich bis jetzt gefunden habe, sagt meistens, daß eine Chemotherapie bei Borderline-Tumoren nichts bringt.

Heute soll ich nun das erste Mal zu meiner Onkologin. Morgen soll eigentlich die Chemo beginnen. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll, da ich per Internet eine Anfrage an einen Prof. in Marburg gestellt habe und der mir dringend von der Chemo abgeraten hat.

Bitte antworte mir schnell!
Vielen Dank!!!!!
Liebe Grüße von Caja
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  #12  
Alt 15.03.2006, 12:54
margit b. margit b. ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja,
vielleicht versuchst du noch, deine Frage bei www.ago-ovar.de/load.html zu stellen. Normalerweise bekommt man dort realtiv rasch von einem Arzt antwort.
Alles Gute für dich und recht liebe Grüße
Margit
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  #13  
Alt 15.03.2006, 14:26
Lisy Lisy ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja,
nein ich hatte keine Chemo. Wenn du Bedenken hast, würde ich mich auf jeden Fall nicht gleich zu einer Chemo drängen lassen, sondern eine 2. Meinung in einer anderen spezialisierten Klinik einholen. Du hast Recht zu Borderline findet man viel zu wenig. Und zudem ist bei dir ja wohl der Sonderfall, dass der Tumor am Beckenknochen saß.

Ich weiß nicht, ob du diesen Text shcon mal gefunden hast: http://www.ago-ovar.de/leitlinien/st...rlinetumor.pdf
Darin ist auch eine Literaturliste.

Alles Gute für dich!
Lisy
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  #14  
Alt 15.03.2006, 14:59
Seeigelein Seeigelein ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja!

Dein Tumor ging dann doch nicht vom Eierstock aus, oder? Dann ist es ein ganz anders Problem. Man hätte dann zumindest den befallenen Eierstock entfernt. Auf jeden Fall brauchst du die Histologie, wenn du dich an eine andere Klinik wenden willst. Es gibt große Unterschiede bei den Borderlinetumoren und bei einigen ist schon eine Chemo nötig oder günstig, besser gesagt. Ich würde mir eine zweite Meinung einholen und dann entscheiden.
Ich wünsche dir alles Gute.


Netti
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  #15  
Alt 15.03.2006, 17:37
AndreaF. AndreaF. ist offline
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Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja,

bei mir wurde im Mai 05 im Rahmen einer Laparoskopie ein Borderline Tumor am rechten Eierstock festgestellt. Der Eierstock wurde entfernt. Nachdem der Tumor so saß, dass angenomen wurde, dass noch weiteres befallen ist, hatte ich im Juni 05 eine Total-OP. Der Befund war weiterhin Borderline-Tumor, alles was sie entnommen hatten war befallen, so hatte ich die Einstufung FIGO III. Der Tumormarker CA 125, war auf 170.
Bei mir haben alle ÄrztInnen zu einer Chemo geraten. Ich hab mir mehrere Meinungen eingeholt und das würde ich auch dir empfehlen. Ich war dazu auch zu einem Gespräch bei einem Arzt in einer anderen Klinik. Das geht alles ganz einfach. Mein Frauenarzt hat dem alles gefaxt und so konnte er sich im Vorfeld schon seine Gedanken machen und ich musste dann noch ein Fromular bezüglich der Zweitmeinung ausfüllen. Vor dieser zweiten OP - mein Frauenarzt riet mir zunächst, mich erst um meinen Kinderwunsch zu kümmern und mich erst nach Geburt des Kindes einer Total-OP zu unterziehen (ich bin 37 und habe keine Kinder), habe ich auch beim KID in Heidelberg angerufen und mich von diesen Beraten lassen.
Wie gesagt, vor der Chemo haben mir alle geraten eine zu machen und mir hat gut getan, dass eben alle das Gleiche sagen.

Bezüglich des Borderline-Tumors hatte meine Onkologin geäußert, dass sie dieser Diagnose nicht traue, da ein Borderline i.d.R. weder streut noch Tumormarker macht.
Ich habe nun 8x Chemo hinter mir. Meine Tumormarker sind endlich runter und eine PET-Untersuchung hat ergeben, dass keine Tumorzellen mehr vorhanden sind.
Ich will dir also sagen, dass mir es gut getan hat, mehrere Meinungen von Fachleuten zu haben. An deiner Stelle würde ich das auch tun und dies mit der Onkologin so besprechen. Wenn deine Onkologin gut ist, wird sie dich beim Einholen von einer Zweitmeinung unterstützen. Ich würde mich nicht hetzen lassen. Sollten alle Fachleute in deinem Fall das Gleiche sagen, dann kannst du die Chemo mit einem ganz anderen Gefühl machen. Ich glaube, dass deine Psyche ist und du ganz anders ran gehen kannst, wenn du dich gründlich hast beraten lassen.

Viele Grüße
Andrea
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