Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Eierstockkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 15.03.2006, 22:24
Lisy Lisy ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 46
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Andrea,
die Aussage, dass Borderline-Tumoren keinen Anstieg des Tumormarkers CA 125 verursachen, verwundert mich etwas. Meiner lag bei 1721. Und ich habe im Internet mehrfach gelesen, dass die TM-Bestimmung durchaus zur Nachsorge gehört.
Viele Grüße
Lisy
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 16.03.2006, 07:46
Seeigelein Seeigelein ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Natürlich steigt der CA 125 auch bei Borderline - Tumoren an. Was zur Verlaufskontrolle dann ja auch nicht schlecht ist.
Lisy, wie geht es dir denn jetzt?


Netti
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 16.03.2006, 08:31
Lisy Lisy ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 46
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Netti und ihr anderen,

danke der Bachfrage! Ich warte immer noch auf einen OP-Termin. In Holland gibts ja für alles Wartelisten und man kommt dran, wenn man eben dran kommt (in akuten Fällen aber durchaus auch schneller).
Meist denk ich nicht so viel dran und in Sachen Hormonen will ich erstmal auf mich zukommen lassen, wie es ohne geht. Und nur bei großer Unleidlichkeit zur Ersatztherapie greifen.

Euch allen einen schönen Tag!
Lisy
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 17.03.2006, 10:59
caja caja ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 14.03.2006
Beiträge: 7
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo ihr Lieben,

ersteinmal vielen Dank für eure umfangreichen Antworten.

Bei ago-ovar.de habe ich bereits nachgefragt und innerhalb von einer Stunde hatte ich eine Antwort von Prof. Wagner aus Marburg. Er hat mir genau erläutert, wie die allg. Vorgehensweise bei einem Borderline-Tumor ist. Er hat sich dann auch mit meiner Onkologin und der Klinik in Verbindung gesetzt, in der ich operiert wurde. Nun wurde der Tumor nach Mannheim geschickt für eine 2. Meinung. Das Ergebnis soll bis Mitte nächster Woche vorliegen. Gemäß der 1. Histologie konnte man wohl nicht ausschließen, ob bösartige Zellen im Tumor waren.
Den Tumormarker habe ich auch nochmal bestimmen lassen. Ergebnis bekomme ich aber erst nächste Woche.
Bis zum 2. Befund wird jetzt erstmal abgewartet mit der Chemo.

@Seeigelein:
Doch der Tumor besteht aus Eierstocksgewebe( so sagten mir die Ärzte). Wenn er sich außerhalb der Eierstöcke bildet heißt das fachsprachlich extraovariell.

Liebe Grüße
Caja
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 17.03.2006, 11:30
Seeigelein Seeigelein ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Oh, so etwas habe ich ja noch nie gehört. Deine Frauenärztin scheint schlecht informiert zu sein über Borderlinetumoren, aber sie sind auch sehr selten. Ich kann mich aber erinnern, dass ich damals 12 Tage auf die Ergebnisse aus der Pathologie warten musste und dass dann nach einem Konzil mit einer anderen Klinik ( Max Delbrück Berlin) entschieden wurde, dass eine Chemo nicht nötig ist. Es war wohl richtig, denn im September liegt die OP 9 Jahre zurück.
Es besteht der Verdacht, dass Borderlinetumoren kippen und invasiv werden können, wenn also verdächtige Zellen gefunden werden, muss man abwägen.
Aber jetzt wird ja alles noch einmal untersucht und es wird schon eine Beratung geben, mit der du dann was anfangen kannst.
Übrigens gab es bei mir auch Absiedlungen des Tumors im Netz und an einem Eierstock lag der Tumor frei und im anderen war er in einer Zyste versteckt. Nur wegen der sollte ich operiert werden.

Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass du um die Chemo rumkommst.
Lass dich mal drücken, Ungewissheit ist immer schlimm, nicht?

Netti
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 17.03.2006, 11:45
Lisy Lisy ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 46
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Mensch Caja, gut, dass nochmal alles von berufener Stelle untersucht wird! Toll, dass das über ago-ovar so angepackt wird. Ich wünsche dir bald Gewissheit!
Liebe Grüße
Lisy
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 17.03.2006, 11:47
Lisy Lisy ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 46
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Ihr Lieben,
habe gerade gehört, dass ich Dienstag ins KH komme, Mittwoch ist OP. Ich werde vorher nochmal mit den Ärzten die Sache mit der Gebärmutter erörtern. Wenn wieder etwas Verdächtiges gefunden wird, dann raus mit ihr!
Drückt mir die Daumen, dass alles glatt geht. Mich befällt nun doch so leichte Angst...
Liebe Grüße
Lisy
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 17.03.2006, 13:19
Seeigelein Seeigelein ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Ich drück dir die Daumen, das wird schon und vielleicht ist ja gar nichts Schlimmes. Netti
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 20.03.2006, 09:26
caja caja ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 14.03.2006
Beiträge: 7
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

@Lisy
Ich drücke Dir ganz doll die Daumen für deine OP.

@ Seeigelein
Vielen Dank für deine Antwort, Netti.
Du hast also keine Chemo machen müssen und bist seit 9 Jahren "tumorfrei"?
Spitzenklasse!!!
Ich habe im Moment zwar auch wieder Angst wegen der Zweitmeinung, aber selbst, wenn bösartige Zellen gefunden werden, sind diese noch im Anfangsstadium (so sagte der Prof.).
Das Problem bei mir ist, daß ich einen sogenannten schleimenden Borderline-Tumor hatte. Bei mir war der Bauch vor der OP voll mit Schleim.
Naja, abwarten. Auf jeden Fall habe ich es geschafft, daß 4 Kliniken gemeinsam zu einem Ergebnis kommen müssen und nicht ein Arzt allein entscheidet. Mal sehen, was sich diese Woche tut.
Bis dann!
Liebe Grüße an alle.
Caja
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 20.03.2006, 10:08
Seeigelein Seeigelein ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja, das hast du super gemacht, die Meinung, die die Ärzte dann für dich haben, wird sicherer sein als eine einzelne.
Und wenn eine Chemo sein muss, schaffst du die sicher auch. Damals hab ich die ganze Zeit überlegt, ob ich eine mache, wenn ich soll oder es lasse. Wenn man dann vor dieser Entscheidung steht, muss das sehr schwer sein.
Zumal ich immer das Beispiel einer Bekannten vor Augen hatte, die eine Chemo abgelehnt hat (bei invasiven Tumoren an beiden Eierstöcken). Damals war sie 28, heute ist sie 43. Sie hat sich dann noch zu Tabletten überreden lassen.
Du siehst, es gibt viele Wege, jeder muss seinen finden.
Aber, wenn es hart auf hart gekommen wäre, hätte ich eine Chemo gemacht. Ich bin der Mensch, der sich sonst später Vorwürfe gemacht hätte.

Ich drück dir ganz doll die Daumen.

Netti
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 20.03.2006, 22:23
mera mera ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 20.03.2006
Beiträge: 2
Lächeln AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Hier ist ein neues Mitglied,
ich finde die Seite hier super, auch wie Ihr Euch helft und aufbaut. Jeder hat ja sein spezielles Päckchen zu tragen.....
Im Grund genommen -um mich kurz vorzustellen- ist meine Geschichte ähnlich zu Lisy´s. Nur, dass das ein reiner Zufallsbefund war und erst in der MIkroboiologie nach einer Laparaskopie herausgekommen ist. Jetzt sind 5Jahre um, dazischen sind zwei Mädchen gekommen. Mit nur einem Eierstock und auf natürlichem Wege. Vor eineigen Tagen habe ich jetzt den zweiten eingebüßt und bin auf dem Wege der Besserung.
Meine Frage an Euch, wie sieht das mit Gewichtszunahme aus??? Kämpft Ihr alle damit??? Es interessiert mich auch ob Ihr (wenn überhaupt) unter Hormonen oder nicht zugenommen habt.
Voraussichtlich habe ich meinen Borderline schon sehr lange und habe in dieser Zeit doch fast 20 Kilo´s gewonnen. Seit ein paar Tagen nehme ich gut ab und fühle mich mit der Hormonsubstitution recht wohl...
Den einen oder anderen plagen weitaus schlimmere Sorgen, deshalb nehmt mir dieses triviale Thema nicht übel.
Liebe Grüße, Eure Mera
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 21.03.2006, 08:08
caja caja ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 14.03.2006
Beiträge: 7
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Seeigelein,

danke, daß Du mich immer wieder aufbaust.
Gestern bekam ich die Nachricht von meiner Ärztin, daß mein Tumormarker gestiegen ist. 6 Wochen vor der OP lag er bei 110, genau 2 Wochen nach der OP liegt er bei 141. Wieder ein neues Loch, in das man fällt.
Meine Ärztin meinte, daß jetzt erstmal der Zweitbefund abgewartet wird und ich dann wahrscheinlich vor einer evtl. Chemo nochmals operiert werde.


Hallo Mera,
ich bin auch erst seit einer Woche in diesem Forum und mir hat es schon sehr viel weiter geholfen.
Ich freue mich für Dich, daß Du 2 kleine Mädchen bekommen hast, trotz Borderline-Tumor. Ich habe auch eine kleine Tochter und wünsche mir so sehr ein zweites Kind. Im Moment habe ich ja noch beide Eierstöcke, weil der Tumor bei mir außerhalb der Eierstöcke saß, nämlich am Beckenknochen. Aber im Moment muß ich erst diesen Tumor in den Griff bekommen.
Hast Du eine Chemo gemacht? Wurden bei Dir Tumormarker ermittelt?

Liebe Grüße
Caja
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 21.03.2006, 10:02
margit b. margit b. ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2005
Beiträge: 250
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Caja,

lass dich im Moment nicht vom Tumormarker verunsichern! Ich hab mal gelesen, dass der TM nicht unmittelbar nach der OP im Normbereich ist, sondern dass es etwa ca. 4 Wochen dauern kann, bis die Werte im Blut nicht mehr nachgewiesen werden. Wenn dein TM 6 Wochen vor der OP gemessen wurde, dann kann der höhere Wert durchaus mit deinem Wert unmittelbar vor OP übereinstimmen. Ausserdem können auch durch die OP vermehrt diese Botenstoffe ausgesandt werden.

Leider weiss ich nicht mehr die genaue Seite, wo ich diese Information gefunden habe. Ich hab damals etwas "gegoogelt" und hab viele Informationen zum TM gefunden.

Alles Gute für dich und ich drück dir beide Daumen, dass dein TM bald in den Normbereich sinkt!
Recht liebe Grüße

Margit
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 21.03.2006, 10:14
Lisy Lisy ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 46
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo alle zusammen,

kurz bevor ich gleich ins KH abziehe, schaue ich noch mal hier im KK vorbei.

@ Mera, erstmal willkommen hier. So sieht man, dass es hier im Forum doch mehr Borderliner gibt, als ich bislang vermutet habe. Was war denn der Grund, dass dir der 2. Eierstock weggenommen wurde? Und war dein Kinderwunsch mit deinen beiden Töchtern erfüllt? Selber schlage ich mich nämlich mit dem Luxusproblem herum, dass ich eigentlich ein 3. Kind haben wollte und irgendwie nagt es enorm an mir, dass mein Körper in dieser Hinsicht "versagt" hat.
Zur Gewichtszunahme, ich habe nach der 1. OP, bei der der rechte Eierstock entfernt wurde, innerhalb eines halben Jahres 8 Kilo zugenommen, die dann auch hängen geblieben sind. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht noch eine Runde zulege, das wird mir zu viel. Allerdings wollte ich eigentlich keine Hormone nehmen.

@ Caja, wie deprimierend mit dem gestiegenen TM. Hoffentlich kriegt die versammelte Ärzteschaft das schnell in den Griff. Irgendwie klingt das für mich so, dass du dich doch wohl mit dem Gedanken an eine Chemo anfreunden musst. Erst noch eine OP??? Da hast du ja noch etwas vor dir. Ich drück dir die Daumen.

Liebe Grüße
Lisy, die jetzt ihren Koffer packt.
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 21.03.2006, 10:46
Seeigelein Seeigelein ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 178
Standard AW: Eierstockentfernung nach Borderline-Tumor

Hallo Lisy!

Dir alles alles Gute und halt die Ohren steif. Es wird schon. 2 Kinder sind was Tolles und es ist trotzdem für eine Frau schwer, von der Fruchtbarkeit Abschied zu nehmen. Ich war ja damals erst 30 und hatte Gott sei Dank schon 2 Kinder. Ich hatte damals nur riesige Ängste zu sterben, ehe mein kleiner Sohn in die Schule kommt. Ich hatte so viele Träume und Pläne und immer nur die Frage, warum ich. Nachts träumte ich oft, dass ich schwanger bin. Nach einer Weile erledigt sich dieses Problem aber. Jetzt bin ich 39 und ganz froh, dass ich 2 Jungs habe, ich wüsste gar nicht, wie ich noch ein drittes Kind finanzieren sollte. Und schau mal, mit deinen zwei kleinen Krabben kannst du noch so viel Spaß haben.

Liebe Caja!

Auch meine Tumormarker waren nach der OP hoch. Das erfolgt alles zeitversetzt und der CA 125 reagiert sehr träge. Du musst jetzt nur an dich denken und alles andere ausblenden und gesund werden. Ich würde auf jeden Fall in ein Zentrum für Ovarialkarzinombehandlungen gehen und mich zur Not lieber mehr operieren lassen, ohne an noch ein Kind zu denken. Damals fiel es mir auch riesig schwer, so zu denken, aber heute bin ich froh, dass die Ärzte so drastisch mit mir gesprochen haben und mir dann nach dem Schnellschnitt die Entscheidung abnahmen. Caja, du schaffst das. Ich hatte damals so ein Buch von Simonow oder so. Es hieß: Wieder gesund werden. Die Übungen habe ich gemacht und das hat mir sehr geholfen. Seitdem nehme ich mir auch immer Kleinigkeiten vor und denke nicht mehr in so großen Schritten. Wenn ich bisschen Geld überhabe, fahre ich immer nach Rügen und sammel am Strand tolle Dinge ein und mach Kunst draus. Und die Freude auf etwas, rettet mich immer durch trübe Stunden. Mach dir doch einen Plan, was du tust, wenn der Mist überstanden ist. Ich bin damals nach Tunesien geflogen. Was für mich nur ein Trauma war, ach, ihre Kinder sind so gut gelungen, können Sie davon nicht noch ein paar schicken (Kindergarten). Oder, na mein Kleiner, will Mama nicht noch ein Brüderchen kriegen? Ätzend. Ich hatte immer das Gefühl, ich muss jetzt allen erklären, was los ist.
Caja, ich schick dir mal einen Extra Schutzengel mit blauen Federn rum, das sind die besten.

Und liebe Mera!

Ich habe leider auch sehr viel zugenommen nach der OP, ganz schleichend. Jetzt halte ich mein Gewicht seit 4 Jahren. Natürlich ist es zu hoch. Ich trage Kleidergröße 48,50 und habe mich damit abgefunden. Es gibt dicke und dünne, große und kleine Menschen, ich bin eben dick, sind andere ja auch.
Ich schiebe es allerdings nicht nur auf die OP, vorher war ich nämlich auch schon dick, hatte dann aber eine Radikaldiät gemacht und 20kg abgenommen. Ich glaube eher, das war meiner Gesundheit schädlicher als das Übergewicht.


Ganz liebe Grüße Euch allen von Netti
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:50 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD