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  #16  
Alt 04.06.2002, 21:57
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Peter,
meine Mutter ist bei der Klinik in Offenbach in Behandlung. Wir haben die Unterlagen auch noch mal nach Heidelberg geschickt und warten jetzt auf Antwort. Hoffentlich hilft es was
Gruß Conny
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  #17  
Alt 05.06.2002, 17:50
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Sabine, hallo Christine, hallo an alle.

Das Glioblastoma multiforme (Grad 4) hat eine Tumorverdoppelungszeit von 10 Tagen, d.h. er verdoppelt sich innerhalb dieser Zeitspanne. Es ist einer der bösartigesten Tumoren des Menschen.
In den 20er Jahren haben einige (verzweifelte) Neurochirurgen versucht die Krankheit zu stoppen in dem sie die gesamte Hirnhälfte entfernt haben. Dies war nicht nur eine furchtbare Verstümmelung des Patienten, sonder die Überlebenschance stiegt eben leider auch nicht an.

Warum der Arzt da nicht viel sagt ? Weil es immer Einzelfälle gibt die mal länger leben. Welcher Arzt möchte den seinem Patienten die letzte Hoffnung nehmen, ob er nicht vielleicht doch dazu gehört ?
Die Statistik ist eindeutig - aber es gibt immer Wunder. (Grundsatz in der Medizin: Es gibt nichts was es nicht gibt.)

Kortision: Wird gegeben, um den Tumor im Gehirn zum Abschwellen zu bringen, da er sonst wichtige lebenserhaltende Funktionen noch schneller zerstört. Ja man kann dadurch als Komplikation Zucker entwickeln, aber das muß man leider in Kauf nehmen.

Mit der Alternativmedizin ist das so eine Sache. Ich denke wenn die Schulmedizin eine statistisch bewiesene Null (oder fast Null)-Überlebenschance aufzeigt, so ist jedes Mittel mindestens genauso gerechtfertigt (allerdings nach einer Operation !). Meiner persönlichen Meinung nach wird es immer Einzelfälle geben, die erstaunliche Verläufe zeigen. In der Statistik - und die wird nun mal bei Prognosen herangezogen - kann man diese Einzelnen nicht wiederfinden.

Mein persönlicher Rat ist folgender: Die Operation sollte so durchgeführt werden, daß der Patient möglichst ohne Funktionseinschränkungen das Krankenhaus bald verlassen kann. Das Ziel der OP ist dann die Erhaltung der Lebensqualität bei Tumorreduktion um den Tod so weit als möglich zu verzögern.

So kann der Betroffene wenigstens die verbleibenden Tage genießen.

Schmerzen hat man in solchen Fällen (meist) "nur" in Form von Kopfschmerz. "Nur" deshalb weil diese unertäglich sein können.
"Meist" weil es bei jedem Individuum verschieden sein kann.

Ich wünsche jedem Beteiligten viel, viel Kraft.
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  #18  
Alt 05.06.2002, 21:29
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo !
Bei meinem Mann wurde nicht mehr Operiert.
Man sagte uns das der Tumor zu groß sei.
Das war im Februar dieses Jahres.Er bekam nur
Bestrahlung.Mein Mann hatte in Oktober eine
Hirnblutung.Und im Februar sagte man uns das
der Tumor schon vor drei Monate hätte behandelt
werden müssen.Und heute sieht es so aus das er
schlechter sprechen kann und kaum noch laufen
kann,er selber ist total verändert.
Gruß
Sabine
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  #19  
Alt 05.06.2002, 23:47
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Gast,

zunächst ein mal, wenn ein Glioblastom sich innerhalb von 10 Tagen verdoppeln würde, wäre jede Therapie hoffnungslos. Denn bis diese dann ansprechen würde wäre der Patient schon lange tot.
Das kann also gar nicht sein.

Dann das Kortison wird gegeben um die Schwellung um den Tumor zurück zu bilden.
Dabei kann aber auch Weihrauch oder Glyzerinsaft sehr hilfreich sein.

Wenn nun jemand ein guter Chirurg ist, kann er auch ein Glioblastom weitgehend entfernen....kommt allerdings auf die Lage des Tumors an...
Natürlich sollte der Patient ohne größere Einschränkungen das Krankenhaus verlassen, aber dann kann man noch sehr viele Monate und nicht "nur" Tage leben....

Kopfschmerzen haben eigendlich nur sehr wenige..., da das Gehirn selbst kein Schmerzempfinden besitzt. Was schmerzen meldet, ist meißtens die Hirnhaut, und dagegen gibt es sehr gute Medikamente. Wenn aufgepasst wird, braucht der Patient keine Schmerzen leiden!!!

Bist du eigendlich Arzt??

Gruß
Peter
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  #20  
Alt 17.06.2002, 17:23
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Peter,

ja bin ich. Und ich bin in der Neurochirurgie tätig. Was die Tumorverdopplungszeit angeht und die von Dir angesprochene Hoffnungslosigkeit der Therapie sind leider beide Aussagen richtig. Wichtig ist, daß man die Begriffe nicht durcheinander schmeißt.

Das Glioblastoma multiforme (GBM) ist die aggressivste Art der Gliome. Wenn Du die Literatur sorgälligst liest wirst du in der STATISTIK eine nur geringgradige Verbesserung der ÜberlebensZEIT finden (abhängig vom Alter des Patienten).

Du wirst keine Heilung finden aber - sehr vereinzelt- Verläufe mit langen Überlebenszeiten (das ist aber keine Heilung).

Anders sieht es bei weniger aggressiven Gliomen aus. Da gibt es besser Überlebenszeiträume. Warum man dann beim GBM überhapt operiert ? Weil man in der Medizin IMMER alles versuchen wird, um vielleicht bei einem Patienten etwas mehr darauszumachen.

Und die Behauptung Korikoide seine mit Weihrauch zu vergleichen, bzw Weihrauch sei genauso wirkungsvoll ist in meinen Augen absolut unverantwortlich. Vielleicht wäre es besser man zieht die Diskussion auf ein wissenschaftlich fundiertes Niveau (und da gibt es Daten zu Kortison) oder man entzieht sich selbt die Grundlage einer ethisch richtig geführten Diskussion.

Bezüglich der Kopfschmerzen hast du recht, es sind die Meningen, die schmerzen -> Tumor wächst -> Hirndruck steigt -> Hirnhäute (Meningen)werden gespannt -> Kopfschmerz.

Es ist auch richtig, daß kein Patient Schmerzen leiden muß, un daß es ein Unding ist, wenn er welche hat.

Last but not least... natürlich kann ein Patient noch viel Monate mit einem solchen (operierten) Tumor leben, und wenn meine Darstellung zu schwarz war, dann war das nicht gewollt. Allerdings meine ich sollte man auch keine übertriebenen Hoffnungen schüren, sonder die Wahrheit sagen, auch wenn sie schmerzhaft ist.

Gruß
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  #21  
Alt 18.06.2002, 21:09
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo zusammen,
bei meinem Mann konnte man dem Tumor nicht
mehr Operieren.Zur zeit geht es ihm nicht gut,
kann kaum noch laufen und das sprechen wird
auch immer schlechter und er weiss auch unsere
namen nicht mehr.Wer kann mir dabei weiter
helfen ?????????

Gruß
Sabine
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  #22  
Alt 18.06.2002, 23:20
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Dr. Gast,

zunächst noch mal zum Kortikoid. Ich kenne genügend Patienten, die das Kortison durch Weihrauch ersetzten konnten. Das hängt natürlich von der Dosis ab, auch Weihrauch ist kein Alheilmittel, kann aber bei der Therapie sehr gute Unterstützung leisten. Insbesondere dann, wenn der Patient unter Kortison starke Nebenwirkungen aufweist. Ob dieser un ganz ohne Kortikoide auskommt, hängt ja stark vom Ödem ab...

So und um das Forum hier nicht zu doll zu überlasten, diskutieren wir vielleicht besser per Email weiter??
Gruß

Peter

Peter.Hutsch@t-online.de
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  #23  
Alt 18.06.2002, 23:28
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Sabine,

das hört sich nicht gut an. Ich habe gelesen, das man den Tumor im Herbst nicht mehr operieren konnte. Wann wurde denn das letzte MRT gemacht?
Es gibt im Prinzip nur 2 Möglichkeiten, entweder wächst der Tumor rasant weiter, oder das Ödem um den Tumor ist stark gewachsen. Beim ersten wird man nicht mehr viel Beeinflussen können.-leider- Aber wenn es das Ödem ist, kann man das Kortison eventuell noch erhöhen. Spreche doch mal Euren Neurochirurgen oder Neurologen an, ob das nicht mit einem neuem MRT abgeklärt werden kann...

Ich wünsche Euch viel Kraft

Peter
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  #24  
Alt 19.06.2002, 17:38
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo, erst gestern hat man uns gesagt, dass meine Schwiegermutter an einem Glioblastom erkrankt ist. Keiner der Ärzte (ich schreibe aus Italien) hat uns bis heute richtig über diese Krankheit aufgeklärt, nur meine Schwester hat mir geschrieben, wo ich mich darüber informieren kann. Ich finde diesen Zustand einfach unbegreiflich, vor allem, weil man sich an Hoffnungen klammert, die eigentlich gar nicht existieren. Die Operation in welcher man ihr gleich 3 Tumore entfernt hat, ist sehr gut verlaufen, und nun soll diese Woche die Strahlentherapie beginnen - insgesamt 14 Sitzungen soll sie erhalten. Krebs ist eine der Krankheiten, an die ich mich nie gewöhnen werde, da sie so oft junge Menschen aus dem Leben nimmt. Meine Schwiegermutter ist erst 52.
Nicole
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  #25  
Alt 20.06.2002, 22:07
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo !
Ich habe mir Eure Schreiben durch gelesen und möchte mich gerne beteiligen.

Ich habe zu Pfingsten festgestellt das meine Mama sich verändert hat. Ich hatte das Gefühl das sie evl. einen leichten Schlaganfall gehabt hat. Sie war sehr müde und der gesamte Körper war verlangsamt wir gingen zum Arzt.
Bei dem C.T. Diagnose Gehirntumor. Sie wurde am 29.05.02 im Kassel operiert sie haben alles rausbekommen, Ihr geht es im Moment den Umständen entsprechend ganz gut, sie ist nur sehr müde und immer noch sehr verlangsamt.
Ich habe Angst der Prof. hat uns gesagt das sie höchstens bis zu einem Jahr damit leben kann, und das sie nur nochmals operieren, wenn der Tumor mindestens ein Jahr braucht um nachzuwachsen.
Im Moment laufen die Vorbereitungen für die Bestrahlung ich habe gelesen das sie viel Obst und Gemüsesäfte trinken soll aber das möchte sie nicht. Die Kortisontabletten haßt sie auch sie wären zu bitter.
Ich habe so eine schreckliche Angst überall um uns herum sterben Menschen an Krebs warum kann man denn nichts machen gegen diese schlimme Krankheit ????
Ihr sprecht immer über Gradzahlen ich weis nur das sie ein Glioblastom hatte aber gar keine Gradzahl in KS schweigen die Ärzte auch lieber das scheint ja überall gleich zu sein.

Noch eine Frage wie sieht das mit Nebenwirkungen bei der Bestrahlung aus ?
Und kann man mit Weihrauchprodukten oder Glyzerinsaft die Lebenserwartung etwas erhöhen ?

Ich habe gehört das in einem Nachbarort eine junge Frau auch eine Lebenserwartung von einem Jahr hatte und jetzt lebt sie nach drei Kopf O.P`s schon 4 Jahre. Ich hatte bis jetzt leider nicht die Gelegenheit mit jemandem aus der Familie in Kontakt zu treten aber ich bleibe am Ball vielleicht kann das ja einigen weiterhelfen !!!
Das würde ich mir so sehr wünschen.

Ich wünsche uns allen alles alles GUTE

Gruß Simone
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  #26  
Alt 21.06.2002, 08:38
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo !

Kann mir jemand sagen ob es ratsam ist einen Psychologen zu besuchen meine Mama ist sehr schnell gereizt und sie spricht nicht sehr viel ???

Simone
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  #27  
Alt 22.06.2002, 23:26
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Sabine,

ich kann nur sagen, ich wünsche Dir sehr viel Kraft für die nächste Zeit.

Arnold, ein sehr guter Freund, den ich wirklich sehr sehr lieb hatte ist diese Woche an einem Glioblastoma Multiforme Grad 4 gestorben.

Die letzten Monate waren sehr schwer, er war zeitweise sehr verwirrt und dann aber auch wieder vollkommen klar, er konnte nach und nach seine Körperfunktionen immer schlechter steuern, verlor sehr rapide Gewicht. Zum Schluss hat er weder gesprochen noch gegessen.

Das einzige was ich als tröstend empfand war, das mir mein Hausarzt immer wieder bestätigte, dass er keine Schmerzen hat.

Am 19.06.02, also ziemlich genau 15 Monate nach der Diagnosestellung und Operation, verstarb er im Alter von nur 33 Jahren.

Für Ihn war es sicher eine Erlösung nach allem was er die letzten Monate durchgemacht hat, aber ich und all seine Lieben werden Ihn sehr vermissen.

Dieser heimtückische Tumor ist leider immer noch sehr, sehr schlecht zu bekämpfen und endet fast immer mit dem Tod.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit und gebt die Hoffnung nich ganz auf, das habe ich auch nicht getan.

Liebe Grüsse Martina
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  #28  
Alt 23.06.2002, 05:00
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

mein mann hat auch die op hinter sich,erweiterte biopsie ergab grad3. eine woche später erneute op,jetzt grad 4! es folgten 3o besrahlungen,jetzt die chemotherapie,die er bis jetxt stationär 2mal im abstand von 6 wochen bekam,soll so weitergeführtwerden,1jahr.meinem mann geht es recht gut,nur er ist immer gleich müde.was mir die letzten tage auffiel,er hatte immer eiskalte hände ,jetzt glühen sie,auch der kopf,aber er hat kein fieber,denn die anderen körperteile fühlen sich kühl an!!!was könnte dies sein? bitte um antwort, danke
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  #29  
Alt 23.06.2002, 23:51
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

hallo martina
herzliches beileid, meine frau ist auch an einem gliobastom 4 erkrankt, sie hat schon die zweite op hinter sich, mir ist klar, daß es irgendwann nicht mehr zu operieren geht, aber bis dahin hofft man, entgegen aller statistiken.

hallo dr. gast
man merkt bei deinen beträgen, daß du wahrscheinlich noch nie persönlich emotional betroffen warst, sicher hast du viel schon gesehen und erlebt, aber einiges kann nicht stimmen.z.b. bei meiner frau wurde am 1.8.2001 ein rezitiv mit der größe 3x4x4,5 cm festgestellt. operiert wurde sie am 17.9.2001
wenn deine wachstumsangabe stimmen würde, hätte der tumor zu diesem zeitpunkt ein volumen von ca. 1l gehabt, da wäre er wahrscheinlich schon zu den ohren rausgekommen.

gruß gerhard
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  #30  
Alt 24.06.2002, 23:40
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Standard Krankheitsverlauf bei einem Glioblastom

Hallo Simone,

Ein Glioblastom ist ein Tumor der mit 4 eingestuft wird. Der Prof. kann heute auch noch nicht sagen, wie lange deine Mutter mit diesem Tumor leben wird.
Das kann niemand im Vorraus sagen... Es ist aber auf jeden Fall ein Vorteil, das sie alles operiern konnten. Das sie jetzt noch nicht so schnell ist, würde ich als normal bezeichnen. Du mußt bedenken, das im Kopf gearbeitet wurde, das Gehirn ein wenig anschwillt und dadurch schon eineige Beeinträchtigungen da sein können, diese können aber nach einer Zeit verschwinden....
Zum Kortison, das sollte sie auf jeden Fall nehmen. wenn jetzt die Bestrahlung folgt, wird das Gehirn wieder beansprucht. Damit kann man unerwünschten Komplikationen vorbeugen. Die Weihrauchtabletten schmecken auch nciht gerade gut... Sprech doch mal mit Deiner mutter ob sie diese nicht nehmen möchte. Wenn es aus ihrer Überzeugung kommt, wird sie die vielleicht nehmen. Dann kann man das Krotison e.v.t. etwas zurück fahren...
Ob man mit Glyzerinsaft die Lebenserwartung erhöhen kann, weiß ich nciht. Er hilft aber auf jeden Fall bei der Bekämpfung eines Ödems.( Schwellung) Auch ob Weihrauch eine Lebenserwartung erhöht, ist noch nicht bewiesen, aber sehr viele nehmen es...

Ich wünsche Euch viel Kraft!!

Alles Gute

Peter
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