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  #16  
Alt 25.01.2007, 21:59
lebenslust lebenslust ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Ich freu mich für Dich, sunnyboy! Hab eine schöne Zeit zum Erholen und genieße es, endlich gesund (fast gesund?!) zu sein. Mein Mann kommt am Samstag erstmal wieder nach Hause, er hat jetzt fast 2 Wochen Bestrahlungen und Chemo hinter sich, es geht ihm sehr gut, er braucht noch keine Magensonde, hat noch keine Schluckbeschwerden, alle Haare sind noch da ..es ist schon fast unheimlich, wie gut er bis jetzt alles überstanden hat. Aber das bleibt bestimmt nicht so, oder? Ab Montag muss er dann täglich zur Bestrahlung ins Krankenhaus fahren.
Er ist so zuversichtlich und mir sitzt die Angst im Genick!!
Dir wünsch ich erstmal eine richtig gute Reha! Vielleicht hören wir ja mal wieder von einander!
Ganz liebe Grüße von Heike
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  #17  
Alt 20.02.2007, 10:03
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

bisher verfolgte ich deine Berichte ohne mich bei dir zu Melden.
Wie es scheint, gehörst du zu den wenigen Menschen die mit Bestrahlungen/Chemo gesunden.
Ich selbst bin seit fast 10 Jahren Kehlkopflos und komme gut zurecht. Noch etwas, gehe zu jeder Nachsorgeuntersuchung, damit man immer reagieren kann, wenn etwas sich ändert.

Ich hoffe und wünsche dir weiterhin alles gute.

Gruss
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winke:
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  #18  
Alt 20.02.2007, 10:09
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Marianne 53,

wie war es in Aulendorf, denke es hat dir dort gut gefallen.
Ich war schon 3 mal auf Reha dort und komme auch immer wieder auf Seminare des Landesverbands der Kehlkopflosen nach Aulendorf.

Gruss
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winke:
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  #19  
Alt 27.02.2007, 23:55
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sunnyboy66 sunnyboy66 ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Die Zeit vergeht so schnell...Bin gestern aus meiner 4 wöchigen Reha wiedergekommen. Die Reha war aber auch mehr als nötig gewesen Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Hab ein paar Kilo zugenommen, und bin auch so wieder ziemlich fit.
@Ernst: Natürlich werde ich zu jeder Nachsorgeuntersuchung gehen. Ich muss übermorgen schon ins KK für 3 Tage. Da soll die Enduntersuchung dann sein. Danach muss ich alle 6 Wochen zur Kontrolle.
In der Reha wurde ich auch zweimal untersucht, und es war nichts zu sehen. Also scheint zur Zeit alles bestens zu sein. Was ich dann nur nicht ganz verstehe, warum im Entlassungsbericht dann steht :
PECA des Larynx und Hypopharynx cT4,N2c,G3,M0
Eigentlich müsste doch da stehen das der Tumor verschwunden ist...blicke da echt nicht durch. Da werde ich wohl nochmal nachfragen müssen. Das war es auch erst mal wieder von mir...bis demnächst
Andreas
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  #20  
Alt 28.02.2007, 05:35
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Guten Morgen Andreas,

freut mich, das es dir in der Reha so gut ging.
Mir ging das auf der Reha auch nie anders, ich war hinterher immer richtig gut drauf.
Wegen deinem Entlassungsbericht, genau, ich würde deshalb auch mal nachfragen.

Ich bin heute etwas früh dran, denn ich muss heute ein Tag in die Tagesklinik, da ich heute in leichter Narkose Bougiert werde. Meine Speiseröhre wird mit der Zeit immer Enger, so das ich die immer wieder Bougieren lassen muss.

Gruss
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winke:
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  #21  
Alt 05.03.2007, 22:07
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Rezidiv ?
Ich bin am Donnerstag zur Nachsorgeuntersuchung gewesen und die CT zeigte etwas "verdächtiges" am Lymphknoten an der rechten Halsseite. Danach wurde noch ein Ultraschall gemacht, wo aber nichts zu erkennen war. Aber der Onkologe und der HNO Arzt meinen, das es besser wäre, die Knoten rechts und links raus zu operieren. Na ja, ich brauchte ein bisschen Zeit um zuzustimmen. Aber es wird wohl das sicherste sein. Der grosse Tumor am Kehlkopf ist ja Gott sei Dank ganz weggegangen. Also heisst es für mich, das ich am 14.03 wieder ins Krankenhaus gehe und mich operieren lasse. Hoffentlich ist dann endlich Ruhe.
Bis dann
Andreas
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  #22  
Alt 06.03.2007, 09:03
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

ganz richtig, wenn man etwas verdächtiges feststellt sollte man das auch angehen und an den Lymphknoten sowie so.
Ich bin ja Mitglied bei den Kehlkopflosen und komme somit immer wieder auf Seminare oder auf Treffen unserem Bezirksverein und Landesverband. Dabei hört man leider immer wieder von neu erkrankten Betroffenen. Es ist halt einfach so, wenn man auch Operiert und der Krebs weg ist, das defekte Gen bleibt halt im Körper zurück und kann somit immer wieder neu Anfangen. Die einen haben Glück, andere weniger. Mit diesem Schicksaal müssen wir wohl Leben, ob wir wollen oder nicht.

Andreas, ich drücke dir die Daumen, dass nichts schlimmes ist.

Gruss
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winke:
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  #23  
Alt 28.03.2007, 19:31
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sunnyboy66 sunnyboy66 ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo !
Leider gibt es bei mir mal was schlechtes zu berichten (wo alles vorher so gut ging). War am 1. März zur Nachsorgeuntersuchung und man hat beim CT etwas verdächtiges am Lymphknoten (rechte Halsseite) erkannt. Der Ultraschall danach hat gar nichts gezeigt. Mein Arzt meinte, das es trotzdem besser wäre zu operieren, aber wenn, dann sollten beide Lymphknoten rechts und links raus. Ich hab mein OK gegeben. Am 14. wurde ich auch schon operiert. Das Gewebe wurde eingeschickt, und es war wirklich etwas dagewesen. Ein 2mm kleiner bösartiger Knoten. Gut, jetzt sind die Dinger raus, und ich habe hoffentlich jetzt Ruhe. Aber eine neue Therapie beginnt wieder . Diesmal keine Chemo, sondern Antikörpertherapie. Einmal die Woche und das soll über einige Monate so gehen. Das soll zur Vorsicht sein, falls sich doch noch irgendwo so was kleines versteckt hat. Na ja, die OP ist wohl gut verlaufen, trotzdem habe ich Kopfschmerzen, Halsschmerzen und der Hals selber ist ganz taub. Der Arzt meint, das wird schon wieder...na hoffentlich . Ok, das war es erstmal wieder...bis demnächst...
LG
Andreas
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  #24  
Alt 28.03.2007, 19:59
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

das ist allerdings keine Erfreuliche Nachricht von Dir. Da Du einige Zeit nichts von Dir hören liest, habe ich mir schon in etwa solches gedacht. Ein 2 mm kleiner Tumor ist fast nicht zusehen, auch nicht mit den besten Geräten.
Da Du diese Operation hinter dich gebracht hast, kann es nun nur noch Bergauf gehen.
Eine neue Therapie ja klar, nur was ist eine Antikörpertherapie, kannst Du mir das bitte Erklären ?

Alles weitere wie Deine Kopfschmerzen und anderes, wird sich bestimmt bald in besseres geben.

Gruß
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winke:
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  #25  
Alt 28.03.2007, 21:47
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Ernst ! So richtig erklären kann ich das mit der Antikörpertherapie auch nicht. Es soll so in etwa wie eine Chemo sein (Infusion ca. 2 Std.), nur weniger Nebenwirkungen. Man bekommt Pickel hat er mir erzählt. Diese Therapie wurde und wird mehr bei Darmkrebs angewandt, aber nach den neusten Studien soll es auch bei anderen Krebsarten eine gute Sache sein. Ich werde wohl mal wieder ein Versuchskanienchen sein aber wenns hilft, warum nicht. Werde aber mal mehr darüber hier schreiben, wenn ich ein paar Infusionen hinter mir habe und ein ein bisschen mehr über diese Therapie weiss.
Gruß
Andreas
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  #26  
Alt 29.03.2007, 09:45
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

eine Chemo mit weniger Nebenwirkungen, also eine schwächere (eine andere Zusammensetzung) Chemo, das könnte schon so sein.
Versuchskanienchen sein, aber welche andere Möglichkeiten hätten wir dann sonst ? Dabei wird aber bestimmt das best möglichste für dich Versucht und auch gemacht. Versuche positiv an alles ran zu gehen.

Gruß
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winke:
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  #27  
Alt 18.04.2007, 20:57
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo mal wieder !
Jetzt, einen Monat nach der Op, geht es mir langsam wieder besser. Die Schmerzen im Hals und Kopf sind zwar immer noch da, aber nicht mehr ganz so doll. Mein Hals fühlt sich an, als wenn man mir ein zu enges Halsband umgebunden hat . Aber das wird wohl irgendwann auch wieder besser werden...oder ich gewöhne mich daran. Habe jetzt zweimal die Antikörper Therapie gemacht ( das Medikament heisst übrigens Cetuximab (Erbitux ) und muss noch vier mal. Jetzt doch im Abstand von zwei Wochen. Werde dann Mitte Juni damit durch sein und dann gehts zur nächsten Kontrolle...CT usw....Die Nebenwirkungen dieser Antikörper sind, wie man mir schon im Vorfeld sagte, PICKEL ... komme mir vor wie ein 15 jähriger Na ja, wenn das alles ist, solls mir egal sein. Geht auch wieder weg. Jetzt kann ich eigentlich erstmal wieder bis Juni abwarten und sehen was bei der Untersuchung rauskommt. Aber diesmal bin ich mir sicher das alles Ok ist. Denn im Hals ist ja nicht mehr viel drin. Sage dann erstmal bis demnächst...
LG
Andreas
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  #28  
Alt 19.04.2007, 08:27
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

es freut mich wieder etwas von dir zu hören.
Ich bin gespannt wie sich die Antikörper Therapie mit deinem Krebs verhält, denke das ist das wichtigste von allem. Die Nebenwirkungen sind für dich bestimmt ein klacks, denn solche Pickel hatten wir ja schon mal alle.
Ich wünsche dir dass alles gut geht.

Gruß
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winke:
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  #29  
Alt 16.06.2007, 10:23
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sunnyboy66 sunnyboy66 ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo !
Da bin ich mal wieder
Meine 6 Zyklen Chemo/Antikörpertherapie (Erbitux) sind vorbei. Vor drei Tagen wurde mal wieder ein CT gemacht und vorgestern dann die Besprechenung mit dem Arzt. Mein Hals sieht zwar von innen total chaotisch aus (durch die OP), Vernarbungen, Schwellungen usw., aber es ist kein Tumor zu sehen. Für meinen Onkologen war das eine schwierige Sache. Er meinte, wenn noch etwas zu sehen wäre, wüsste er wie er weiter therapieren müsste. Aber so muss er aus seinem Gefühl eine Entscheidung treffen wie weiter therapiert wird, da es von diesem Medikament noch keine Statistiken gibt, die aussagen ob diese dreimonatige Therapie ausgereicht hat. Also fragte er mich, ob ich einverstanden wäre nochmal 6 Zyklen zu machen. Da es keine grossen Nebenwirkungen bei mir verursacht, sagte ich ja. Also geht es jetzt weiter im Abstand von 2 Wochen eine Infusion. Und dann (das wäre im September) wieder eine Untersuchung mit CT usw. Die OP im März war ja gut verlaufen. Die Schmerzen sind weg, aber ein Stück vom Hals ist immer noch taub. Essen ist nicht mehr so einfach. Keine Schmerzen, aber es geht nichts mehr so einfach runter. Muss immer mein Wasser dabei haben, sonst würde ich wohl beim essen ersticken . Na ja, soweit ist ja doch alles in Ordnung. Kann jetzt nur noch hoffen, das alles so bleibt. Ich werde auch noch eine Reha für nach der Therapie beantragen. Die Schmerzen in den Händen und den Füssen gehen einfach nicht weg. Das sind die Nervenschäden die das Medikament Caboplatin mit sich bringen kann. Sonst geht es mir gut. Habe auch wieder etwas zugenommen. So, das war es auch erst mal wieder. Wenn es was neues gibt, werde ich natürlich wieder schreiben...bis dann
LG
Andreas
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  #30  
Alt 02.12.2007, 17:18
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sunnyboy66 sunnyboy66 ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo !
Ich hatte Anfang September wieder mal ein CT. Kein Tumor zu sehen. Da war ich mal wieder froh. Aber Ende Oktober bekam ich ziemliche Schmerzen, dort, wo man mir die Lymphknoten am Hals raus operiert hat. Der Schmerz zog sich hoch über die ganze rechte Kopfhälfte. Bin damit zum Arzt, und der gab mir eine Einweisung ins Krankenhaus. Dort wurde ich sehr genau untersucht. CT, MRT, 2x zum Ultraschall und zwei Gewebeprobeentnahmen. Eine normale Probe und eine aus der Schleimhaut unterm Kehlkopf. Das Ergebniss war, das alles in Ordnung ist. Kein Tumor. Jetzt musste man was gegen die Schmerzen machen. Ich ging in die Schmerztherapie, wo drei Ärzte mir dann einen Medikamentencocktail zusammenstellten. Tillidin, Arcoxia, Gabapentin. Drei Tage war auch noch Iboprofen dabei. Aber sobald die Medikamente ihre Wirkung verloren, waren die Schmerzen wieder im vollen Maßen da. Da bekam ich dann zwei Spritzen unterhalb des Kopfes reingejagt...sehr unangenehm... .Das hat teilweise geholfen. Es tut nichts mehr im unteren Kopfbereich und am Hals weh. Nur rechts oben am Kopf zieht es noch ganz schön. Das soll ich jetzt durch Bewegungstherapie wegbekommen, da der Arzt meinte, das ich nach der OP im Mai den Kopf nicht mehr so locker bewegt habe wie früher...also immer sehr angespannt. Das soll dann dadurch weggehen. Das trifft sich gut, weil ich am 04.12.07 mal wieder in die Reha nach Bad Lippspringe fahre. Bin gespannt, ob die Schmerzen, wenn ich wieder komme, weg sind. Bis bald dann mal...
Lg
Andreas
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