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  #31  
Alt 04.12.2007, 09:31
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ernstbreitsch ernstbreitsch ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

da hast Du ja wieder einiges an Erfahrung sammeln können. Wenn dann der Krebs endlich weg ist, kommen meist die Folgenerscheinungen wie z.B. bei dir mit den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Das alles wird wohl durch die Bestrahlungen und Chemo kommen ?

Ich wünsche dir eine gute Reha.

Gruß Ernst
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  #32  
Alt 04.12.2007, 16:25
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Ernst !
Ja, teils durch Die Bestrahlung/Chemo, aber die Hauptursache mit den Schmerzen ist die, das ich mich die ganze Zeit nach der OP nicht mehr richtig bewegt habe. Hab immer gedacht, wenn ich schnell mal meinen Kopf drehen würde, würde er mir abfallen . Dadurch ist natürlich alles verkramft. Aber mal sehen. Bin ja heute in der Reha angekommen,(von da schreib ich auch gerade) und bin mal gespannt was ich morgen für ein Programm an Anwendungen bekomme. Hab vorhin so eine halbe Stunde mit dem Doc über die Schmerzen geredet und er will hauptsächlich das Programm auf Hals und Schultern auslegen, damit das wieder besser ist wenn ich nach Hause komme. Alles andere bis auf ein wenig Schluckprobleme (ohne Wasser geht gar nichts) bin ich ja soweit wieder in Ordnung. Die Kondition könnte noch besser sein, aber da sollte ich mal zuerst das rauchen lassen...also meine eigene Schuld. Ok, war schön mal wieder was von dir zu lesen. Ich schreib in den nächsten 3-4 Wochen die hier bin bestimmt nochmal was rein...bis dann
Andreas
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  #33  
Alt 04.12.2007, 16:39
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

wie schon gesagt, alles gute für die Reha.
Das mit dem Schlucken kenne ich mehr als zu genüge. Wenn ich mich nicht immer wieder selbst Bougiere, dann ist auch nur Breikost angesagt. Ich hatte ja 1965 bis 70 Kieferkrebs mit 20 Operatinen, dazu noch viele Bestrahlungen. Eine Bestrahlung dauerte nie lange (?) (ca. 50 sek.), dafür aber rund um den Hals und insgesammt 220 Stück. Nun kannst Du dir in etwa vorstellen, wie das bei mir im Schlunt aussehen muss. Alles vernarbt und ausgetrocknet, dazu alles mehr als eng. Die halbe Zunge ist am Mundboden fest, somit habe ich auch kaum Transportmöglichkeit meiner Speise.
Wie Du siehst, kann man mit dem ganzen Mist doch recht alt werden.
Also lasse es dir in der Reha gut gehen, nun bis später mal.

Gruß Ernst
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  #34  
Alt 11.12.2007, 19:18
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo !
Ja, da kann ich mir vorstellen wie der Hals von innen aussieht. Bei mir waren es 40 Bestrahlungen, wovon eine ungefähr 13 Minuten ging. Hab bis jetzt noch keinen kennengelernt der so lange am Hals bestrahlt wurde, und habe schon mit einigen gesprochen. Die Anwendungen sind ganz gut ausgewählt. Hals-Schulter-Gymnastik, Wirbelsäulengym., Wassergym.,Einzelgym. für den Hals und Teilkörpermassage. Und nachmittags schwimmen wenn ich Lust habe..das steht mir frei. Mein grösstes Problem ist zur Zeit die Luft. Ich hab ganz oft so ein Kratzen im Hals das ich Husten muss. Ein ganz hohles Husten, und so stark das mir die Luft weg bleibt. Gestern Nacht hab ich gedacht ich ersticke und auch Sonntag hatte ich schon so ein Luftproblem. Einzigst Gute daran. Hab die Kippe weggeworfen und seit Sonntag Abend keine mehr geraucht. War das der Anfang zum Aufhöhren ? Ich denke ja, weil ich jetzt am 2. Tag noch kein Verlangen spüre. Ist auch das beste was ich machen könnte. Ausser das es schlecht für mich ist, ist es ja auch schlecht für meinen Geldbeutel,oder ? So, werd mal sehen wie es so weiterläuft...bis dann
Andreas
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  #35  
Alt 12.12.2007, 14:00
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

nun geht ja etwas in deiner Reha. Hoffentlich bringt dir das ganze auch linderung.
Sorgen aber macht mir deinen Luftmangel. Hast Du dich deswegen mal mit dem HNO-Arzt in der Reha unterhalten ? So wie Du das beschreibst (Kratzen im Hals), da stimmt doch etwas nicht.
Lieber einmal zuviel fragen, als einmal zuwenig, gelle.

Wünsche dir weiterhin alles Gute.

Gruß Ernst
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  #36  
Alt 12.12.2007, 16:32
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo !
Ja, das mit dem Kratzten im Hals hat mich auch an die Anfangszeit vor der Diagnose erinnert. Aber ich bin ja auch deswegen (und wegen den Schmerzen) im Krankenhaus letzten Monat gewesen. da hatten sie ja die ganzen Sachen mit Gewebeprobe, Ultraschall und CT gemacht, und es kam ja nichts dabei raus. Hier war ich ja gestern noch beim HNO und er ist mit dem Schlauch durch die Nase gegangen und hat auch nur Schwellungen und Entzündung feststellen können. Er hat mir "Cortinforte" mitgegeben. Mal sehen ob in ein paar Tagen die Entzündung nachlässt. Ansonsten lasse ich mir für nächste Woche wieder ein Termin geben, damit er nochmal nachsieht...kann ja sein das sich da etwas durch die Schwellungen durchmogelt, was man so noch nicht sehen kann. Ich hoffe mal nicht. Aber sich immer nur Angst machen bringt ja auch nichts...Also einfach mal abwarten was die Zukunft so bringt Bis dann mal wieder...
Andreas
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  #37  
Alt 12.12.2007, 17:13
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

ganz klar, man soll sich keine Angst machen und das möchte ich bei dir auch nicht veranlassen. Angst ist in meinen Augen der größte Feind, den man haben kann. Du hast das schon gut im Griff, wie ich das sehe und das ist gut so.
Ich habe einige Kehlkopflose im Messenger-Chat. Dabei reden wir auch immer was so anliegt, eben so wie wir zwei hier im Forum. Auch im Chat redet der eine dem anderen gut zu, wenn mal der Hals schmerzt oder so und am Ende ist dann auch nichts Ernstes gewesen. Einer ist für den anderen da und das tut gut.

Nun bis zum nächstenmal, tschüss.

Gruß Ernst
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  #38  
Alt 11.01.2008, 18:47
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Lothar ! Hallo Ernst !
Ich würd sagen, das die ganze Gymnastik sehr gut getan hat. Die Schmerzen waren für kurze Zeit weg. Für kurze Zeit deswegen, weil ich die Reha abrechen musste und sofort in mein zuständiges Krankenhaus musste. Hatte ja schon angedeutet das ich Probleme mit der Luft bekommen hatte. Am 24.12 wurde mir dann hier in meinem zuständigen Krankenhaus ein Luftröhrenschnitt gemacht. Seitdem trage ich eine Kanüle im Hals. Der Grund: Rezidiv im rechten Halsbereich. Ziemlich nah an der Hauptschlagader. Bin gestern erst wieder aus dem KH raus. Aber nur bis Mittwoch. Da muss ich wieder rein, weil am Donnerstag dann operiert wird...wieder einmal...ich denke mal, das ich jetzt schon einiges mitgemacht habe, das ich das auch noch überstehen werde Also, ich werde mich melden, "wenn" ich wieder zurück bin.
Bis dann erstmal
Andreas
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  #39  
Alt 11.01.2008, 19:48
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

schön das Du dich trotz allem gemeldet hast. An sowas habe ich ganz ehrlich schon damals, als Du über den Luftmangel geklagt hast, gedacht. Hätte ich dich darauf angesprochen, du hättest das nicht war haben wollen - ich auch nicht!
Wichtig ist nun, dass Du den Kopf nicht hängen lässt, da musst Du nun durch.
Solltest Du bei gewisse Sachen fragen haben, dann frage ganz einfach nach, ich bin für dich da.
Du kannst mich über das Forum oder aber auch über meine Private Email (ist in diesem Forum zu finden), erreichen.
Denke daran, es geht immer weiter. In diesem Sinne, bis zum nächsten Email von dir.
Mach`s gut.
Ernst
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  #40  
Alt 22.03.2008, 18:10
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

allo Ernst!
Die OP ist nun vorbei. Der neueTumor war so gross, das man mir sogar die Halshauptschlagader mit rausoperieren musste, was zur Folge hatte, das ich einen Tag nach der OP einen Schlaganfall bekommen habe..Linksseitig gelähmt...Na super, auch das noch. Ich war bis letzter Woche in einer Neurologischen Klinik, wo ich schon mal wieder ein bisschen laufen gelernt habe. Aber meinen Arm und meine Hand sind immer noch wie tot.
Na ja, das wird schon wieder
bis dann
Gruß Andreas
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  #41  
Alt 22.03.2008, 18:28
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

mann da hat es dich leider richtig erwischt. was mir sehr Leid tut.
Aber wenn man Dein jetziges Schreiben liest, kann man Deinen Mut zum Kämpfen sehr gut erkennen und das hilft dir sehr gut weiter. Ich finde, wenn ein so Betroffener Mensch wie Du immer weiter Kämpft, ist das mehr als super - ich ziehe meinen Hut vor Dir Andreas.
Kurz zu mir: letzten Mittwoch wurde ich mal wieder Bougiert (Speiseröhrenaufweitung). Dieses mal war das richtig heftig, so dass ich bis heute noch immer nichts Essen konnte. Gerade mal ein wenig Trinken geht. Alles ist noch ziemlich geschwollen und wenn das zurück geht, kommt auch das Essen wie auch das Trinken wieder. Ende April wollte ich auf meine Tibetreise gehen, diese wurde nach den Unruhen abgesagt, was verständlich ist. Vielleicht klappt das dann 2009 mit dieser Reise.

Bei Dir heisst das nun, das Leben von vorne anfangen, ich meine vieles wieder neu Erlernen. Dazu wünsche ich Dir viel Kraft und Mut.

Nun wünsche ich Dir schöne Osterfeiertage und alles Gute für Deine Zukunft.
Lasse wieder etwas von Dir hören.

Herzlichen Gruß Ernst
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  #42  
Alt 07.04.2008, 11:50
Dorlemaus Dorlemaus ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo Andreas,

Ich habe deine Geschichte hier gelesen, und es tut mir sehr leid für dich, du hast großartiges hinter dir gebracht. ich möchte dir meine geschichte auch mal in kurzfassung erzählen, auch für mich war es eine schlimme zeit.

ich heiße Doris bin verheiratet und habe zwei Kinder, mein Sohn wird 35 und meine Tochter wird 26.Im Jahr 2002 erkrankte ich an Lungenkrebs und dann fing das bei mir auch mit der Heiserkeit an, das war im Dezember2005, als ich dann im Januar zum HNO Arzt ging, stellte er fest das was am Kehlkopfdeckel war, was da nicht hingehörte, er hat mich dann nach Lübeck geschickt, da wurde ich dann auch richtig untersucht und Gewebeprobe entnommen und der verdacht hat sich dann auch bestädtigt. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, aber ich habe den Kampf gegen das komische Urtier aufgenommen. Es sind jetzt zwei Jahre her und mir geht es eigentlich ganz gut, aber wenn ich daran zurück denke was alles im KH passiert ist dann wird mir heute noch übel, das war die schlimmste Zeit in meinem Leben, als ich aus der Narkose aufwachte, lag ich auf Intensiv und da mußte ich auch 15 Tage bleiben. Ich bin dreimal ins Koma gelegt worden, mir wurden Blutreste aus der Lunge geholt und weiß der Himmel was noch alles so los war, denn auf der Station bekommt man ja eh nicht viel mit. Dann kam ich in den Aufwachraum, da lag ich auch noch eine ganze Zeit bis ich auf normal Station
kam. Ich war insgesamt 5Wochen da,auch mit magensonde,was ich sehr ekelhaft fand, ich konnte mich gar nicht so recht damit abfinden.
Ich habe dann noch 30 Bestrahlungen bekommen, danach ging mir das ganz schön schlecht, aber dank meiner Familie habe ich das alles gut geschafft.
Nun muß ich am 24.4. zur Tu untersuchung ich hoffe ja das alles glatt läuft, ich ich werde nicht darüber nachdenken.

Alles Gute wünscht Dir Doris

Geändert von Dorlemaus (08.04.2008 um 10:11 Uhr)
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  #43  
Alt 30.04.2008, 20:36
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sunnyboy66 sunnyboy66 ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo
Ich hoffe, das ich nu8n langsam mal zu meinen letzten Einträgen komme
Aölso, seit vorgestern liege ich eieder im Krankenhaus und bekomme mal wieder Chemo. Aber die vertrag ich jaziemlich gut. Werde noch bis Dienstag hier bleiben und dann kann ich für drei Wochen nach Hause. Dann gehts wieder für eine Woche ins KHAber zu Hause habe ich auch volles Programm. Logopädie, Ergotherapie,Krankengymnastik für mein gelähmtes Bein. Na ja, und was sonst noch so im täglichen Leben anfällt.Heute sagte man mir in der HNO-Ambulanz, das man mir dasTracheostoma vergrössern will...wieder eine kleine Op. Das Stoma ist ziemlich klein geworden und ich kann keinen selbständigen Kanülenwechsel vornehmen und das geht einfach nicht.Ich fühle mich schon wohler wenn ich die Kanüle bei Luftproblemen mal kurz rausnehmen kann.So, ich denke, das war es erst einmal. Vielleicht mein letzter Eintrag...Bis bald mal wieder...vielleicht im Chat.
LG
Andreas
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  #44  
Alt 02.05.2008, 11:40
hsnah hsnah ist offline
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Standard AW: Kehlkopfkrebs

Ich wünsche dir alles gute !Es ist schon hart wie das Leben so mit einem spielt!Jch werde auch nicht mehr lange leben .Bei mir ist der Krebs im Hals-
bereich auch soweit fortgeschritten , so das mann nichts mehr machen kann !
Ich werde auch keine Behandlung mehr machen , mir reicht es lansam !
5 Jahre sind genug ! Ich hoffe das es mit mir schnell geht .
Tschüss
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  #45  
Alt 03.08.2008, 09:48
Erika55 Erika55 ist offline
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Beiträge: 2
Standard AW: Kehlkopfkrebs

Hallo,

mein Mann kämpft auch seit 2,5 Jahren mit Kehlkopfkrebs. 2006 hat man ihn fest gestellt und er ist das erste Mal operiert worden. Da kommte man den Kehlkopf noch retten. Sie haben den Tumor mit dem Laser entfernt werden. Hat dann Bestrahlung und Chemo bekommen und es ging im gut. Ein Jaht später die schreckliche Diagnose: der Tumor im Hals war wieder da und diesmal musste der Kehlkopf entfernt werden. das war anfang diesem Jahrs und seit der derzeit hat er sich nicht mehr richtig erholt. Er hat dann noch mal Chemo bekommen hat zwischen durch öfters im Krankenhaus gelegen und nun haben sie im Juli fest gestellt der Tumor ist wieder da (3,5*3,5cm) und er hat Metastasen in Lunge und Brust.Er ist immer müde und schläft den ganzen Tag. Im Krankenhaus wollen sie ihm noch mal Chemo geben, aber weil er nichts mehr isst ist er zu schwach und er wird im Moment künstlich über Port ernährt. Er hat von 67kg auf 57 kg ab genommen. Unsere Hausärztin sagt wir sollten uns das mit der Chemo sehr gut überlegen sie würde nur sein Leid verlängert, denn Hoffnung das er noch mal gesund würde beständ nicht mehr. Ich glaube auch das er schon Metastasen im Kopf hat da er sehr verwirrt ist. Es ist alles so unfair im Leben.

Erika
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