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  #16  
Alt 27.08.2007, 09:35
Bettina_Braunschweig Bettina_Braunschweig ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Heute ist Montag, 27.08.2007. Es ist der 5. Tag nach der OP. Seit gestern geht mein Friedel wieder ordentlich durch die Gegend. Zwar noch nicht viel und noch nicht so stramm wie früher aber es wird von Tag zu Tag besser. Auch bekommt er seit gestern endlich wieder feste Nahrung. Brötchen, Fleisch und alles was er sonst auch essen durfte. Es geht bergauf.

Ich wollte Euch das nur schreiben, da ich finde Ihr habt das Recht den Verlauf zu erfahren. Immerhin hatten wir ja viel Hilfe von Euch bekommen.

Viele Grüße aus Braunschweig

Bettina und Friedel
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  #17  
Alt 31.08.2007, 22:10
floh floh ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo,

schön zu lesen, dass es Deinem Mann wieder besser geht!!!

Oh ja, das Essen... hab damals 7 Tage nichts bekommen und dann nur Suppe und als ich dann endlich was festes zu mir nehmen durfte, spielte der Darm nicht mit...

Habe in den 3 Wochen 8 Kg abgenommen.

Gute Besserung weiterhin!!!
__________________
Gruß floh
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  #18  
Alt 01.09.2007, 21:33
Bettina_Braunschweig Bettina_Braunschweig ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Ihr Lieben,

heute ist der 10. Tag nach der OP. Folgendes haben wir bisher erfahren:

Bei meinem Friedel wurde nach der Fast-Track-Methode vorgegangen ohne die nachfolgende Schmerztherapie.

Das ist auch der Grund warum er bereits am 4. Tage wieder richtig essen konnte. Und auch der Grund, warum wir schon fröhlich durch den Krankenhauspark spazieren gehen können. Wir sind ca. 6 - 7 Stunden unterwegs und außer Muskelkater in den Oberschenkeln geht es meinem Friedel hervorragend. Natürlich war es die ersten 1-2 Tage nicht so toll mit dem Laufen, aber es wurde von Tag zu Tag besser und die Ermüdungserscheinigungen sind mittlerweile völlig weg.

Ferner hat man neben der Fast-Track-Methode sich an die minimal invasive angelehnt. Es war zwar eine offene OP aber mit Endoskopischen Geräten sowie Lapraskopischen (?), Robotern und Laser.

Friedel liegt im städtischen Klinikum Braunschweig, Salzdahlumer Straße. Dieses Krankenhaus hat die modernste Urologie, besser sogar als die von der Medizinischen Hochschule in Hannover.

Die wenigsten Patienten gehen hier mit einer Empfehlung zur AHB nach Hause. Das habe ich selbst mitbekommen, da ich seit dem 22.08.07 jeden Tag von 09h - 17h auf der Station bin und auch mit vielen Patienten spreche. eigentlich gehöre ich schon zur "Schwesternschaft" und brauche schon gar nicht mehr aus dem Zimmer zu gehen, wenn die kommen *g* In den 10 Tagen habe ich 3 Prostatakrebs-Patienten mitbekommen,die bereits am 2. Tage tag- und nachtkontinent waren. Die Patienten, denen 1 Niere entfernt wurde, gehen alle nach 8 Tagen nach Hause.

Das Krankenhaus hier operiert nach der Fast-Track-Methode seit über 6 Monaten und die Patienten, die ich hier traf, hatten alle keine Wundschmerzen (außer natürlich beim Husten oder Niesen), sie litten alle nur an tierischen Blähungen, weil sie nicht pupsen konnten.

So geht es meinem Friedel auch. Wundschmerz hat er nicht.

http://www.klinikum-braunschweig.de/191.0.html

Das ist der Link zu unserer Klinik, die wir jedem nur wärmsten empfehlen können. Zur Zeit befinden sich hier Ärzte aus Groß Britannien, Schweiz, Iran und Saarland.

Sie sagen hier, dass sie sehr nervenschonend operieren. Das kann ich natürlich erst berichten, wenn es soweit ist.

Am Montag wird die erste Schiene von einer Niere entfern, am Dienstag oder Mittwoch die zweite. Dann werden wir sehen, wenn sie den Katheder ziehen. Friedel berichtete mir heute selbst, er könne "abkneifen". Was immer das auch heißen mag. Ich traute mich leider nicht zu fragen, aber ich freue mich, denn es hört sich gut an.

Bis zum nächsten Mal,

Liebe Grüße

Bettina und Friedel
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  #19  
Alt 02.09.2007, 17:38
allesheini allesheini ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Bettina,

ich bin männlich 40 und bei mir wurde ein Tumor T2a G3 festgestellt. Der Urologe rät nur aufgrund der aggressivität (G3) zur Entfernung. Ich selbst habe nächste Woche 3 Termine bei Ärzten, davon 2 Onkologen (Krebsspezialisten) da ich mich nicht auf die Aussage eines reinen Chirurgen verlassen möchte. Auserdem recherchiere mal unter den Suchbegriffen Nanotechnologie+Krebsbehandlung. Habe sehr interessante Ansätze gefunden und bin sehr geneigt den Weg der Schulmedizin zu verlassen und and Studien teilzunehmen die erfolgversprechend zu sein scheinen. Auch meine Urologen sind mir hier zu schnell mit dem Messer ohne dass sie den Rat von Onkologen hinzuziehen. Mein Hausarzt sagt, dass es rein schulmedizinisch so wäre (T2a) Betonung liegt dabei auf Schulmedizin, die den neuesten stand der Krebsforschung leider nicht immer im Blick hat. Gruß Jürgen
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  #20  
Alt 02.09.2007, 20:00
Bettina_Braunschweig Bettina_Braunschweig ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Jürgen,

generell stimme ich dir zu, mal andere Wege zu gehen als die der Schulmedizin.

Jedoch, wenn ich mich nicht irre, ist T2a bereits muskelinvasiv. Korrigiere mich bitte, wenn ich hier falsch liege. Aber ein G3 ist eine äußerst aggressive Krebsart und in diesem Falle würde ich eine alternative Methode ablehnen.

Natürlich muss das jeder für sich entscheiden. Ich kann nur sagen, dass es mit der Neoblase, aus dem Dünndarm geformt und mit neuer OP-Methode "erledigt", gut geklappt hat. Wie gut und wie kontinent mein Friedel aus der Klinik kommt, werde ich in jedem Falle berichten.

Egal was du tust und für welchen Weg du dich entscheidest: Ich wünsche dir vor allem viel Glück und viel Erfolg und dass du diesen sch... Krebs besiegen kannst !

Liebe Grüße, Bettina
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  #21  
Alt 03.09.2007, 09:30
Tom1
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Allesheini,

bei dir wird sicherlich nicht nur wegen nem G3 die Blase entfernt, sondern wegen nem T2! Bei nem ptAG3 wird sicherlich nicht die Blase entfernt wegen nem G3.

Die Schulmedizin bei so einer Diagnose "verlassen" zu wollen, ist töricht und unvernünftig. Allenfalls komplementär für die "Seele" solltest du was machen. Sei dir darüber bitte im Klaren und glaube nicht an Hokuspokus und Nanosachen zu diesem Zeitpunkt.
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  #22  
Alt 03.09.2007, 16:39
allesheini allesheini ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Tom,
der Tumor ist resektioniert, ich habe keinesfalls vor, die Schulmedizin wirklich zu verlassen, sondern Wege zu finden die bereits erprobt sind und sich geringfügig abweichend der Schulmedizin bewegen. Nur auf den Verdacht hin, dass man bei der Resektion nicht alles erwischt haben könnte und der Tumor wiederkehren könnte, obwohl alle anderen inneren Organe unauffällig sind halte ich in meinem Alter für recht wiedersinnig, wobei man auch nach einer Entnahme der Blase nicht sicher sein kann, ob sich im Harnröhrengewebe oder angrenzenden Geweben Mikrosmetastasen gebildet haben könnten, die noch nicht ersichtlich sind. Heute habe ich mit meinem Urologen ein gutes Gesprch gehabt, wobei am Ende rauskam: 3 malige Chemo, weitergehende Überwachung (engmaschig) und bei wiederauftreten handeln. Er wies mich auch klar drauf hin, dass das nicht die normale Vorgehensweise wäre, aber ein gehbarer Weg. Ich bin nicht wirklich scharf drauf, mit 40 noch 20 bis 25 Jahre mit nem Seitenausgang leben zu müssen, da die Mediziner von einer Neoblase abraten, weil das Gewebe, an die sie angeheftet würde ja ebenfalls Tumorzellen enthalten könnte. Diese Art der Schulmedizin verlässt sich genauso auf Spekulationen (Wahrscheinlichkeit hoch, er könnte wiederkommen, evtl. haben wir nicht alles erwischt) wie die experimentelle Krebsforschung. Soll ich mir wirklich aufgrund von Spekulationen und der Aussage "die Wahrscheinlichkeit ist hoch" ein derzeit noch funktionstüchtiges Organ entnehmen lassen, eine völlig unauffällige Prostata und die Kappung meiner Errektionsnerven in Kauf nehmen ohne dass andere Organe auffällig sind? Gruß Jürgen
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  #23  
Alt 03.09.2007, 21:23
Tom1
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Alles...

ich hab was für dich...

REZIDIVQUOTE 17 % !
DER DURCHBRUCH AUS ISRAEL/HAIFA STEHT BEVOR...Amsterdam setzt bereits um!

Als neues, vielversprechendes Verfahren steht die intravesikale Hyperthermie kombiniert mit einer Instillationschemotherapie mit Mitomycin C zur Verfügung. Appliziert wird hierbei mit dem sogenannten Synergo-System (das System wird nachfolgend im nächsten Beitrag erläutert). Das Schema umfasst in wöchentlichen Intervallen sechs hyperthermische Sitzungen von jeweils 2x 30 Minuten, bei denen jeweils 20 mg Mitomycin C in 50 ml destiliertem Wasser verabreicht werden. Nach sechswöchiger Pause folgen sechs weitere Sitzungen alle sechs Wochen.

In einer internationalen, multizentrischen Follow-up-Studie über 2 Jahre konnte eine Rezidivquote von nur noch 17 Prozent dokumentiert werden. Die im Journal of Clinical Oncology publizierten Daten wurden aufgrund der extrem positiven Ergebnisse von der FDA (amerikanische Kontrollbehörde) überprüft und als korrekt zertifiziert. Das Ding ist also ne kleine Revolution in der Therapie bei oberflächlichen Tumoren der Blase...Die Lösung für pt1G3???
Bis das übers Mittelmeer kommt....Mal sehen.

Aus dem Englischen:

Patients and methods: Forty-seven patients with multiple or recurrent Ta or
T1 TCC of the bladder were treated with intravesical MMC and local
hyperthermia of the bladder wall. Patients were treated with either a
prophylactic protocol (40 mg MMC) after complete transurethral resection of
all tumours or with an ablative protocol (80 mg MMC) in patients with viable
tumours.

Results: Thirty-two patients were eligible for analysis. The prophylactic
protocol was administered to 22 patients. After a mean follow-up of 289
days, 20 patients (91%) were recurrence free.

Two patients (9%) had tumour recurrence after a mean period of 431 days. The ablative protocol
was administered to 10 patients. Complete tumour ablation was achieved in
eight patients (80%) after a mean follow up of 104.5 days.

Conclusions: Our efficacy and safety results confirm those reported in
previously published studies, suggesting the promising value of this
combined treatment modality for both prophylactic and ablative patients.
The ablative protocol offers an alternative therapy for a selected patient
population for whom no other treatment option exists.


Quelle:
THERMO-CHEMOTHERAPY FOR
INTERMEDIATE OR HIGH-RISK
RECURRENT
SUPERFICIAL BLADDER
CANCER PATIENTS
B. MOSKOVITZ*, G. MEYER, A.
KRAVTZOV, M. GROSS, A. KASTIN, K.
BITON & O. NATIV
Department of Urology Bnai Zion
Medical Center, Technion, Institute of
Technology, Haifa, Israel

Ich bin ziemlich gut informiert, was möglich ist bei nem pT1G3 (ein T2 müsste bisschen mit "Radio" noch kombiniert werden denke ich),... weit bevor es in den Leitlinien der Urologen textlich erfasst wird...Bei nem T2 ist das sicherlich etwas schwieriger....An deiner Stelle würde ich mal die Liste der Krankenhäuser checken, die das machen...

Geändert von Tom1 (03.09.2007 um 21:31 Uhr)
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  #24  
Alt 06.09.2007, 22:29
Bettina_Braunschweig Bettina_Braunschweig ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Lieber Allesheini,

eine Neoblase ist eine aus dem Darm geformte Blase. Und die hat mein Friedel. Und er hat keinen seitlichen oder künstlichen Ausgang ! Das hast du bestimmt falsch verstanden.

Er hatte auch einen Tumor direkt auf der Harnröhre sitzen, doch während der sogenannte "Schnellschnitt" gemacht wurde und sämtliche Gewebeproben von den Lymphknoten, Darmbereichen, Harnleiter und Harnröhre Postata etc etc etc von der Pathologie sowohl makroskopisch als auch mikroskopisch untersucht wurde, wurde die Prostata entfernt.

Unsere Pathologie hier, und Braunschweig ist nun wirklich was "Gerichtsmedizin" anbelangt mit an erster Stelle in Deutschland, hat nichts, aber auch gar nichts feststellen können.

Ich denke einfach, du hast da etwas falsch verstanden

Liebe Grüße, Bettina
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  #25  
Alt 08.11.2007, 20:27
Bettina69w Bettina69w ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo.
Bei meinem Vater wurde letztes Jahr ein Tumor am Harnleiter festgestellt, und ihm entfernt. Bei der nächsten Kontrolluntersuchung fand sein Urologe in der Blase einen Tumor, oberflächlich. Dieser wurde entfernt und danach mit einer Installationstherapie begonnen. Diese brachte jedoch keinen Erfolg. Im Sommer war die nächste Blasenspiegelung und da hatte er dann einen muskelinvasiven Tumor. Vor drei Wochen wurde ihm die Blase entfernt, sowie Niere,harnleiter, Harnröhre, und prostata, da alles außer die Niere befallen war. Jetzt hat er ein Urostoma, womit er schon ganz gut klar kommt. Was ihm mehr zu schaffen macht, ist der Geadnke das er eine Chemo bekommen soll mit gemzaar.
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  #26  
Alt 03.02.2008, 12:32
Bikergraf Bikergraf ist offline
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Standard AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo Bettina,habe dein Bericht gelesen,auch ich bin der Meinung,daß dein Mann noch einen anderen Arzt aufsuchen sollte.War im August 2007 in Helmstedt Krhs ,dort wurde mir von meinem Urologen Dr.Reichelt eine erfolgreiche Tumorentfernung durchgeführt.Dr.Reichelt hat mit weiteren 2 Kollegen in Helmstedt eine Gemeinschaftspraxis ,die einen sehr guten Ruf hat.Ich Fühle mich dort sehr gut aufgehoben.
Ich hoffe ich konnte dir und dein Mann einige Tipps geben.
Gruß Günter
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  #27  
Alt 16.02.2008, 11:25
Bettina69w Bettina69w ist offline
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Rotes Gesicht AW: Diagnose: pT1 - G3 / Blasenkrebs

Hallo

Mein Vater hat jetzt 6 Zyklen Chemo hinter sich gebracht. (Gemzaar und Cisplatin ). Jetzt ist seit 2 Wochen Pause und er hat wahnsinnige Luftnot. Ob das mit der Chemo zusammenhängt gibt niemand zu. Sein Röntgenbild ist völlig ok. Hat jemand von euch vielleicht auch solche Erfahrungen gemacht?
Liebe Grüße an alle Bettina
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