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  #1  
Alt 14.10.2007, 14:51
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Graci Graci ist offline
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Hallo,
ich möchte mich vorstellen,
mein Name ist Gracia,
als Nickname wählte ich Graci,
weil Gracia schon belegt ist.
Vor vier Wochen wurde bei meinem Mann Lungenkrebs mit Hirnmetastasen festgestellt.
Er bekam sofort 10 Bestrahlungen und Cortison,
und nach drei Bronchoskopien konnte endlich eine Chemotherapie festgelegt werden,
die auch vorgestern gestartet wurde.
Wenn alles klappt,
kann er am Freitag für drei Wochen nach Hause und dann muß er zur nächsten Chemo.
Seitdem weiß ich nicht mehr weiter,
ich habe solche entsetzliche Angst um sein Leben,
aber auch Angst davor,
das er nach Hause kommt, denn wenn ich im Krankenhaus meine zwei Stunden Zuversicht verströmt habe,
klappe ich regelmäßig zuhause zusammen,
wie soll ich das denn 24 Stunden am Tag machen?
Ich habe meinen Job gekündigt und arbeite von zuhause,
um mich um ihn kümmern zu können,
und bin selbst schon bei Psychopharmaka gelandet,
kann mir jemand einige Ratschläge und Erfahrungswerte mitteilen?
Besonders Sorge machen mir die Hirnmetastasen,
vielen Dank!
Gruß Gracia
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  #2  
Alt 14.10.2007, 15:16
Engel07 Engel07 ist offline
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Liebe Gracia,

das tut mir so leid. Ich würde dich gern irgendwie trösten. Schau mal, wenn dein Mann nach Hause kommt, macht es euch zusammen erstmal so schön, wie möglich. Setzt euch hin und versucht miteinander über die Krankheit zu reden. Ich bin mir ganz sicher, dass auch er nach deinen Besuchen im KH ziemlich fertig ist, und es dir nicht zeigen mag.

Das kostet euch beide Kraft. Das war bei meinen Eltern genauso. Aber meine Mama hat den Anfang gemacht, als Papa aus dem KH kam. Sie haben beide ihre Gefühle zum Ausdruck gebracht, geweint, geschwiegen sich einfach nur festgehalten.

Das hat den beiden sehr geholfen, denn auf Dauer dem Anderen zu zeigen "ach das wird schon, alles kein Ding" kostet so wahnsinnig viel Kraft.

Natürlich brauch ihr beide eure Zeit, diese schlimme Diagnose zu verarbeiten, aber vielleicht findet ihr für euch einen gemeinsamen Weg.

Kannst du denn noch etwas zum Zelltyp sagen (nicht-kleinzellig/ kleinzellig)? Das mit der Bestrahlung der Hirnmetastasen ist eine gute schnelle Möglichkeit, die Dinger erstmal zu stoppen , oder zu verkleinern. Habt ihr denn da schon was rausgekriegt, wie erfolgreich das Ganze war?

So, und jetzt halt ich dich noch ganz fest, und schicke dir ganz viel Mut, Hoffnung und Kraft rüber. Ihr schafft das. Und vergesst bei allem Starksein nicht, schwache Momente zuzulassen, das ist völlig okay.

Ganz liebe Grüße
__________________
Engel

Paps: 07.11.1952 - 11.08.2008
Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über Deinem Dach dunkle Wolken stehen.
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  #3  
Alt 15.10.2007, 18:51
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Graci Graci ist offline
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Standard AW: Ich benötige Hilfe

Hallo Engel,
vielen Dank für den lieben Zuspruch,
Du weißt ja auch genau,
wovon ich rede.
Zum Zelltyp selbst kann ich nichts sagen, ich war zwar bei den ganzen Arztgesprächen dabei, aber dabei derart gehirnamputiert,
das ich gerade noch die Hälfte mitbekam.
Die Chemo besteht aus einer Infusion,
dann 4 Tage lang jeweils Tabletten und am letzten Tag noch einmal eine Infusion,
und dann darf er für 3 Wochen nach hause,
wenn die Werte stimmen.
Recht hoffnungsvoll stimmt mich die Tatsache, das mein Mann sowohl die 10 Bestrahlungen als auch die Chemo bisher ohne wirklich starke Nebenwirkungen gut verkraftet,
aber ich weiß,
wir spielen auf Zeit.
Es ist alles einfach nur schrecklich,
die ganze Welt bricht zusammen,
und ich weiß nicht, wo ich die Kraft hernehmen soll,
gläubig bin ich nicht,
da kann ich mir also auch keine Hilfe oder Kraft holen,
na ja,
Gruß Gracia
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  #4  
Alt 16.10.2007, 12:06
Anna_Klar Anna_Klar ist offline
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Liebe Gracia,


Die Kraft 24 h für deinen Mann da zu sein wirst du haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das kommt seltsamer weise ganz automatisch!!!
Sicherlich ist es für dich unvorstellbar deinen Mann mit so einer Diagnose "einfach so" nach Hause zu holen...Zumindestens ging es mir bei meinem Vater so.
ABER nach einer kleinen Eingewöhnungsphase wirst du bald damit zurecht kommen und merken, dass man nicht 24 h unter Strom steht, wie vorerst gedacht....Spreche über diene Sorgen mit Ihm und sage Ihm dass er da auch tun sol. Vielleicht helfen euch auch ein paar kleine "Einigungen" damit du z.B. nicht erschrieckt wenn er mal etwas länger auf Toilette ist.......

Ich wünsche deinem Mann ein Herzliches Willkommen in seinem zuhause, er wird sich sicher von den ersten Chemos gut erholen!

LG
__________________
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  #5  
Alt 16.10.2007, 12:26
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Jyrina Jyrina ist offline
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Standard AW: Ich benötige Hilfe

Hallo gracia,
mein name ist gerda, ich drücke dich mal symbolisch, auch mein mann hat einen sogenannten kleinzeller mit fernmetastasen in der leber.
die diagnose bekamen wir am 07.07.2006. ich dachte damals die welt stürzt ein, ich war so verzweifelt und wusste weder ein noch aus, ich kann dich desshalb gut verstehen. aber glaub mir du wirst es schaffen wie anna schon sagte es wird gehen. auch ich habe mir hilfe beim neurologen geholt, damit geht es mir besser und ich kann stark sein für meinen mann.
er hat bereits die 4. chemo und nichts ill so richtig anschlagen, aber wir kämpfen. will sagen auch mein mann ist ein kämpfer. wir reden viel miteinander auch über seine krankheit(nur wenn er will) aber reden ist wichtig.
dass du zuhause arbeiten kannst ist super, dass ist bei uns auch so und hat uns sehr geholfen.
ich wünsche dir und deinem mann von herzen alles gute, wirst sehen du schaffst das
lg gerda
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  #6  
Alt 16.10.2007, 16:01
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Graci Graci ist offline
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Hallo Anna, Jyrina und Lothar,
Ihr helft mir sehr,
weil ich mich doch ziemlich allein fühlte und jetzt feststelle,
so ist es nicht.
Speziell Du, Lothar, hast mir einige wertvolle Hinweise gegeben,wobei ich auch selbst in eine ähnliche Richtung gedacht habe und mich sehr bemühe, felsenfest hinter ihm zu stehen und mich nicht in den Vordergrund zu spielen,
im Gegenteil,
seit er im Krankenhaus ist, also seit 5 Wochen, hat er mich zweimal überredet, mit einem gemeinsamen Freund abends auf ein Bier in die Kneipe zu gehen, damit ich nicht völlig versauere.
Langsam glaube ich auch, die Kraft zu haben, weil es einfach nicht anders geht.
Ich möchte noch hinzufügen, das wir seit 18 Jahren zusammen sind und am kommenden Samstag 7 Hochzeitstag haben,
den wir beide sehr intensiv begehen werden, egal, ob im Krankenhaus oder zuhause,
wir sind uns sehr nahe,
lieben uns sehr und sind auch gegenseitig die besten Freunde,
deshalb ist dieser Einschnitt auch so brutal hart,
weil mir unser Bekanntenkreis nicht wirklich helfen kann, weil ich auch keinen an mich ranlasse,
ich bin es gar nicht gewöhnt, mich bei anderen auszuheulen,
also,
Ihr Lieben,
vielen Dank für den Zuspruch
Gruß Gracia
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  #7  
Alt 16.10.2007, 20:13
Anna_Klar Anna_Klar ist offline
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Guten Abend Gracia,

schön , dass du dich etwas sicherer fühlst.
Wie ich schon sagte, wirst du die Kraft finden und sie haben...man muss sie nur gut einteilen....So wie Lothar schon erwähnte: Nimm dir Zeit für dich wenn du Sie brauchst! das wird auch dein Lieber verstehen!
Übrigens ähnelt deine Situation sehr der meiner Mutter....Mein Vater und Sie hatten auch 18 Jahre lang immer nur sich selber, wenig Freunde, der eine hat den anderen gestärkt!!!

Einen schönen Abend wünsche ich euch allen!
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  #8  
Alt 16.10.2007, 21:12
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Graci Graci ist offline
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Hallo Anna,
leider ist meine gesamte sogenannte Kraft gerade wieder in sich zusammengekracht, ich habe einen ebay-shop,
und blödsinnigerweise läuft der gerade wie blöd,
und ich habe mir auch noch eine Erkältung eingefangen, im Krankenhaus sitze ich wie ein Alien mit Mundschutz rum,
ich komme aus lauter Kraftlosigkeit kaum mit der Arbeit hinterher,
also ich bin wirklich völlig im Eimer,
und wenn alles klappt, kommt mein Mann Freitag nach Hause,
ich weiß nicht, wie ich das alles gebacken kriege,
ich würde so gern stark sein,
aber ich bin es wohl nicht,
Gruß Gracia
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  #9  
Alt 17.10.2007, 13:20
Anna_Klar Anna_Klar ist offline
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Gracia,

Alles eine Frage der Organisation!
Eine Möglichkeit die dir vielleicht helfen könnte: Schreibe deine Hürden auf einen Zettel, dahinter die Möglichen Lösungswege.
So hast du schonmal alles nieder geschrieben und so brauchen dir diene Gedanken nicht mehr kreuz und quer im Kopf rumschwirren ohne dass es zu einem Ergebniss kommt. Gleichzeitig würde ich mir ein paar "Stützen" oder "rituale" bauen. Wenn du das Gefühl hast alles klappt zusammen, schnapp dir deine Laufschuhe , renn 1x um den Block, setzte dich kurz hin und überlege wie du die Hürde nimmst und dann gehe es an.

Dass das grundliegende Problem natürlich bei dir und deinen Gefühlen liegt habe ich schon verstande ......Aber manchmal hilft alleine ein ganz objektiver Plan dazu auch die Gefühle zu ordnen.

Und zum Thema Ebay : bei mir läufts auch ganz shclecht....Geht ja auf den Ende des Monats zu, da hat ja keine Sau Geld was zu ersteigern ))

Ich grüße dich!
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  #10  
Alt 17.10.2007, 20:16
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Graci Graci ist offline
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Hallo Anna, hallo Lothar,
mein Mann kommt am Freitag ziemlich sicher für drei Wochen nach Hause,
und ich freue mich und habe gleichzeitig Angst davor,
leider klappe ich körperlich und seelisch immer mehr zusammen,
ich bin auch schon in ärztlicher Behandlung,
das Problem ist einfach,
ich hatte vor ca. 15 Jahren schwere Depressionen mit Angstzuständen,
war lange in Therapie und jetzt die ganzen Jahre stabil,
aber durch die Krankheit meines Mannes habe ich einen schweren Rückfall,
ich kann nichts essen,
nehme auch schon Psychopharmaka,
um überhaupt zurecht zu kommen,
das Blöde ist einfach, das wir es jetzt hier mit zwei Krankheiten zu tun haben,
aber ich muß mich zusammenreißen,
um mich geht es hier einfach nicht.
Das Dumme ist nur, mein Mann hat damals die Therapie mit mir gemacht und durchgestanden,
und er kennt natürlich die Symptome und macht sich große Sorgen,
und das kann er jetzt wirklich nicht gebrauchen,
er macht soweit einen guten, stabilen Eindruck auf mich,
er war auch immer der größte Optimist, den ich kenne,
sein Leitspruch lautet:
und wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her
Gruß Gracia
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  #11  
Alt 18.10.2007, 13:51
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Gaby Gaby ist offline
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Zitat:
Zitat von Graci Beitrag anzeigen
das Blöde ist einfach, das wir es jetzt hier mit zwei Krankheiten zu tun haben,
aber ich muß mich zusammenreißen,
um mich geht es hier einfach nicht.
Gruß Gracia
Hallo Gracia,

da liegts du nun aber völlig falsch! Es geht auch um Dich, um Dich und um Deinen Mann und Du kannst Dich als Angehörige nicht ausklammern. Du bist mittendrin und Du kannst nur mit Deinem Mann gemeinsam einen Weg finden, das alles durchzustehen.
Es ist nicht dumm, sondern gut , dass dein Mann die Symptome Deiner Panikattacken kennt, da kannst du ihm nämlich nichts vormachen. Es würde auch zu nichts führen ausser zu einem Zusammenbruch deinerseits und DEN kann Dein Mann sicher am wenigsten brauchen. Rede mit ihm offen über deine Ängste, markiere nicht die starke Frau, dein Mann weiss doch sicher, dass du das nicht wirklich bist. Es geht nur gemeinsam.

Ich weiss, wovon ich schreibe. Ich hatte und habe immer noch Panikattacken, besonders heftig während der Zeit, als mein Lebensgefährte an LK mit Hirnmetastasen erkrankt war. Ich habe mich überall versucht zu informieren, je mehr ich wusste, desto grösser wurde die Panik, aber um so besser konnte ich meinen Partner unterstützen, wenn es z.B. darum ging die weiteren Behandlungen zu besprechen, zu entscheiden, was wirklich wichtig war, bei uns war es wichtig, die Lebensqualität immer in den Vordergrund zu stellen. Ich dachte auch, ich muss funktionieren, egal wie schlecht es mir geht, er soll das nicht merken.... hat er aber doch und zum Glück ziemlich schnell, schliesslich kannte er mich gut genug und dann konnte ich offen über meine Ängste reden. Es hat ihn von seiner Krankheit etwas abgelenkt, sie wurde nicht zum alleinigen Lebensmittelpunkt, unsere Partnerschaft war wichtiger.
Ich habe die Zeit auch nur mit Hammermitteln überstanden, unendlich viele Tafil und Tavor eingeworfen, um einigermassen funktionieren zu können. Was mir aber letztendlich mehr geholfen hat, war die Möglichkeit, mit meinem Partner sehr offen über alles reden zu können, miteinander zu weinen, aber auch sehr oft miteinander zu lachen, jeden Moment mit ihm so gut wie möglich zu erleben.

Das sind die Momente, an die ich mich heute gerne erinnere, wenn ich an ihn denke.

Ich wünsche Dir ganz viel solcher Momente, an die du dich einmal gerne erinnerst und ganz viele Lichtlein, die von irgendwo herkommen und vor allen Dingen, viele gute und offene Gespräche mit Deinem Mann

Es wird das einzige sein, was dir wirklich hilft

Liebe Grüße
Gaby
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
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  #12  
Alt 18.10.2007, 19:58
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Graci Graci ist offline
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Daumen hoch AW: Ich benötige Hilfe

Hallo Ihr Lieben,
ich habe durch Euch und auch dank meiner Therapie damals irgendwie erstmal den Kopf wieder halbwegs freibekommen,
mein Mann kommt morgen für drei Wochen nach Hause,
und heute habe ich ihm heute erklärt,
das ich diese drei Wochen als eine Art Urlaub betrachte,
ohne das wir wegfahren,
also ich fühle mich einfach wieder stärker und den Dingen gewachsen, die auf mich zukommen.
Ich habe hier auch viel im Forum rumgelesen, und mein Eindruck ist deutlich, wenn der Patient sich aufgibt, ist alles vorbei,
aber mein Mann geht optimistisch ran und deshalb hoffe ich, das wir noch einige schöne Zeiten haben, jedenfalls kann ich erstmal wieder etwas optimistischer nach vorn schauen,
vielen Dank für den Zuspruch,
Ihr habt mir alle sehr geholfen,
drückt mir die Daumen für diese drei Wochen,
ich halte Euch auf dem Laufenden,
ich habe mich auch an meine Therapie erinnert und alles an Stärke aus der Kiste geholt,
Gruß Gracia
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  #13  
Alt 20.10.2007, 18:21
Engel07 Engel07 ist offline
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Standard AW: Ich benötige Hilfe

Liebe Gracia,

ich wünsche euch Beiden wunderschöne 3 Wochen, mit Allem, was dazu gehört, auch wennTränen fließen werden, es wird euch Kraft geben.

Ich wüsche euch alles, was ihr euch wünscht und drück dich.

__________________
Engel

Paps: 07.11.1952 - 11.08.2008
Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über Deinem Dach dunkle Wolken stehen.
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  #14  
Alt 21.10.2007, 20:55
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Graci Graci ist offline
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Standard AW: Ich benötige Hilfe

Hallo Ihr Lieben,
mein Mann ist jetzt seit Freitag zuhause und es ist alles einfach nur schrecklich,
er ist schon gar nicht mehr da, dämmert nur vor sich hin und ich befürchte das Schlimmste.
Offenbar ist er schon weit weg und hat auch keine Lust mehr am Leben,
reden kann ich mit ihm auch nicht, weil ich sehe, wie sofort nach ein, zwei Sätzen die Konzentration weggleitet,
ich weiß nicht, was ich tun soll,
körperlich verfällt er auch zusehens,
morgen früh gehts erstmal zum Arzt, eventuell muß er wieder in die Klinik,
ich kann die Verantwortung hier nicht übernehmen,
Gruß Gracia
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  #15  
Alt 21.10.2007, 21:24
Benutzerbild von Jyrina
Jyrina Jyrina ist offline
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Beiträge: 197
Standard AW: Ich benötige Hilfe

hallo liebe gracia,
es tut mir unendlich leidfür dich. habt ihr keinen guten hausarzt?
ich habe mir immer dort hilfe geholt wenn ich nicht mehr weiter wusste.
es waren oft auch nur mals das gespräch mit einem vertrauten arzt um mich zu beruigen.
ich drücke dich ganz fest und sende dir ein krftpaket.
lg gerda
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