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  #31  
Alt 09.05.2003, 19:36
Benutzerbild von Petra Loos
Petra Loos Petra Loos ist offline
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebes Tanjalein/Yanjosh!!

Auch wenn es Menschen gibt, die meinen Deine Bildchen passten nicht so recht ins Forum oder Deine Mails wären hier zu lang, ich finde sie sehr schön und ich denke sie erhellen dieses Forum und strahlen Freude aus. ich unterhalte mich auch gerne mit Dir übers Nagelstudio, auch wenn ich dort noch keinen besuch hatte.
Lass Dich nicht niedermachen bleib so wie du bist. Die Menschen, die etwas im Herzen haben, schätzen Deine art.
alles Liebe Petra
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  #32  
Alt 09.05.2003, 20:12
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra!

Es ist wie immer ein wunderschönes, berührendes Gedicht und ich für mich kann nur sagen, Tanyas liebe Bilder gefallen mir immer wieder und passen sehr wohl hier herein.

Für Dich, liebe Petra!

Wir brauchen einen Ort, an dem wir uns zu Hause fühlen
Wir brauchen ihn nicht, um uns vor der Welt zu verstecken und ausschliesslich unter uns zu bleiben.
Wir brauchen einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und träumen können, wo wir uns erholen können und Frieden finden, wo wir Freunde treffen und bis in die Nacht Gespräche führen können.

Wir brauchen einen Ort, von dem aus wir aufbrechen und zu dem wir zurückkehren können.
Und es ist gut und wichtig, häufig im Leben die Erfahrung zu machen, auch in der Fremde "zu Hause" zu sein:
Überall da, wo Menschen sich ohne Vorurteile liebevoll begegnen, einander zuhören und sich herzlich zugetan sind

Alles Liebe!
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  #33  
Alt 09.05.2003, 21:09
Tanja L. Tanja L. ist offline
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hallo Petra
Hallo Burgi

Ja...vielen Dank...schön, daß nicht jeder diese Meinung teilt!
Na ja, es sind eben immer wieder Leute dabei, denen kann man es einfach nicht recht machen...
Ich bin nunmal gesund...soll ich mich dafür entschuldigen?
Als Angehörige, gesunde Person habe ich doch auch das Recht mich über "normale Sachen" zu unterhalten...ich wollte ja niemandem absichtlich vor den Kopf stoßen...für mich waren es eben alltägliche, belanglose Dinge!
Hätte ich im leisesten geahnt, welche Aufregung das mit sich bringt, hätte ich doch so frei gar nicht gesprochen...na ja, es ist nicht zu ändern, aber ehrlich gesagt ist es mir auch egal...
Wiegesagt es war für mich belanglos, und ohne Hintergedanken...
Ich werde jetzt nicht mehr so viel schreiben...das nimmt sonst soviel Platz weg
*g*...

PS: /ignore >für denjenigen, dem's nicht paßt!

LGT
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  #34  
Alt 10.05.2003, 02:13
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Für mein blumiges Löcklein!!!

Sozusagen grundlos vergnügt

Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen
Und daß es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
Daß Amseln flöten und daß Immen summen,
Daß Mücken stechen und daß Brummer brummen.
Daß rote Luftballons ins Blaue steigen.
Daß Spatzen schwatzen. Und daß Fische schweigen.

Ich freu mich, daß der Mond am Himmel steht
Und daß die Sonne täglich neu aufgeht.
Daß Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, daß ich bin.
In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
An solchem Tag erklettert man die Leiter,
Die von der Erde in den Himmel führt.
Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
Weil er sich selber liebt - den Nächsten lieben.
Ich freue mich, daß ich mich an das Schöne
Und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
Daß alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freu mich, daß ich...
Daß ich mich freu.

Mascha Kaléko

Schrei ruhig noch laaange weiter..ich bin sehr froh darüber!!

Umarme dich...Karo
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  #35  
Alt 11.05.2003, 18:58
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra,

bei meinem Mann ist vor zwei Monaten Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Seitdem weiß ich, bzw. kann ich nachempfinden, wie Dir zumute ist, bzw. was Du bei der Chemo durchmachst, da ich alles hautnah miterlebe. Auch wie Hoffnungen entstehen, wieder
zunichte gemacht werden durch Aussagen der Onkologen.
Ich bewundere Dich und Deinen Lebenswillen und all derer, die betroffen sind (es schreibt sich zwar leicht, weil man selber "glaubt" man ist gesund)und ich bin manchmal sehr traurig, über was sich manche Leute aufregen oder Gedanken machen, wie wichtig ihnen das alles ist, was eigentlich unwichtig ist. man könnte ihnen direkt empfehlen, sich hier umzuschauen.
Mir fehlen die Worte angesichts Deiner Geschichte, auch habe ich selber Angst, was meinem Mann oder auch mich erwarten könnte, aber ich will Dir nur schreiben, daß
ich Dir alles Liebe und ganz doll Kraft und Energie, auch Lebensqualität wünsche, vielleicht, vielleicht eines Tages, gar nicht mehr fern, wird man etwas dagegen finden,
manchmal von einen Tag auf den anderen.... Das hoffe ich für alle Krebskranken, besonders auch für meinen Mann.
Ich drück Dich, als Mensch, als Frau, als Mitbetroffene...
Tina
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  #36  
Alt 12.05.2003, 16:15
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Petra Loos Petra Loos ist offline
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Beiträge: 644
Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Tina,

danke für Deine Zeilen.
Es tut mir sehr leid, dass Dein Mann diese Krankheit hat.
Es ist oft schwer den Lebenswillen zubehalten.
Ich wünsche euch so sehr Kraft und Mut, alles zu überstehen.
Vielleicht magst ja schreiben.würde mich sehr freuen.
Alles Liebe Petra
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  #37  
Alt 20.05.2003, 22:57
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra,

vor 3 Jahren habe ich Oma von meiner Frau mit dieser Krankheit bis zum Ende gepflegt. Vor 1 1/2 Jahr verlor ich innerhalb 4 Monaten meine Mama ( auch Krebs).Hauptberuflich bin ich Notarzt, oft bin ich sehr kranken Krebspatienten. Ich kenne die Gefühle als Angehörige und als Arzt. Solche Personen wie Du geben uns Hoffnung und Glaube ans Leben...dem normalen Menschen und dem Notarzt.
Laß Dich nicht unterkriegen.Lebe...für uns
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  #38  
Alt 21.05.2003, 00:50
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Lieber L.

danke für Deine lieben Worte. Dein letzter Satz hat mich sehr berührt.
Ich bin Krankenschwester, habe lange Jahre auf einer Intensiv-
abteilung gearbeitet.
Ich habe einige Menschen gepflegt bis zum Tod, auch Menschen, die an Krebs erkrankt waren. Ich habe Angehörige total verzweifelt erlebt, auch Eltern waren oft dabei.
Ich habe meinen Bruder schon an Krebs verloren, allerdings war ich da erst 7 Jahre alt.Mein Opa ist vór einigen Jahren an Krebs verstorben und habe es hautnah miterlebt.
Nun bin ich selber krank. Ich kenn also viele Seiten.
Du hast recht, den Glauben an das Leben darf man nicht verlieren, auch wenn es einem oft recht schwer fällt.
Ich habe viel Schlimmes erlebt im Krankenhaus, habe Menschen leiden sehen, aber ich hätte im Traum niemals gedacht, dass ein Mensch so viel über sich ergehen lässt oder ertragen kann, um gesund zu werden.
Ich weiss, Dein Beruf ist sehr hart und ziehe den Hut vor Menschen wie Dir.
Deshalb fühl ich mich doch sehr geehrt, dsss du mir solche Worte schreibst.
Würde mich freuen, wenn Du noch mal schreibst. Oder schreib mich direkt an, brauchst ja nur meinen namen anzuklicken.
alles Liebe und Gute für Dich
Petra
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  #39  
Alt 21.05.2003, 21:06
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hallo liebe Petra, ich schließe mich den Worten von L. an: Lebe für uns!Außerdem möchte ich für Dich Vorbild (an Zeit) sein, ich habe 'es' jetzt genau 4 Jahre und 6 Monate überlebt.
Liebe Grüße!!!!!!!!!!
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  #40  
Alt 23.05.2003, 00:37
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra,
es muß extrem schwer sein wenn man als "intensivstation Erfahrene" selber zum Patienten wird. Die Routine wird zum Alptraum .Wie oft habe ich draußen Beatmungsmaschine bei einem (chancenlos )reanimierten Patienten abgedreht und ruhig zu Familie gegangen um sie zu informieren....und weitergefahren.Du kennst genau die Situationen. Jedoch damals, vor 1 1/2 Jahr im dem Moment wo mich meine Mutter angerufen hat und sagte:..Mein lieber Sohn ich habe Krebs, rette mich bitte, bitte.....bin ich fast eine Stunde im Regen gestanden und wollte das gar nicht wahrnehmen.Dann war es von Tag zu Tag immer ( und nur) schlimmer.Ich habe damals die Hoffnung und Glaube an die Medizin verloren. Deswegen diese Leute die Deine Gesichte lesen, Kranke und Angehörige, brauchen Dich . Diese Worte einer routinierten Intensivschwester, die lebt und leben will....trotz der allen Prognosen und Statistikdaten.Ich besuche oft meine Patienten, die wieder "der Logik" leben.Es gibt darunter junge Leute nach den Verkehrsunfällen und ältere, denen ich vielleicht nur um einige Wochen das Leben verlängert habe.....und das ist doch das schönste.....LEBEN....
Schreb´uns weiter und lebe...auch für die , die schon die Hoffnung aufgegeben haben.
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  #41  
Alt 23.05.2003, 01:38
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Lieber L.

ja, es ist verdammt schwer, als medizinisch vorgildet eine solche Diagnose zubekommen.
Weisst Du, als ich damals die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen habe, hat mich fast der Schlag getroffen. Ich hab mir gesagt, wenn ich schon Krebs haben muss--Warum in Gottes Namen grade diesen??!!
Ich habe in meiner Ausbildung ein einziges Mal erlebt, dass ich eine Patientin gepflegt habe, mit dieser Krebserkrankung.
Dieses einzige Mal, von Anfang bis Ende, ist mir immer in meinem Gedächtnis geblieben. Wir wissen beide wie entsetzlich dieses Sterben daran ist.
An dem Tag der Diagnose, sah ich diese Frau vor mir und vielleicht kannst Du Dir anähernd vorstellen, wie ich mich damals gefühlt habe.
In den ersten Monaten habe ich mich eingemauert. Ich hab es nicht aussprechen können, dieses Wort Krebs.
Ich konnte doch auch nicht mal meinem Mann sagen, wie die Prognose aussieht. Ich hätte seine Reaktion darauf nicht ertragen können, ausserdem wäre ich völlig hilflos gewesen.
Ich habe oft erleben müssen, wie Menschen reanimiert wurden, obwohl es eigentlich völlig chancenlos war.
Die Gesichter der Angehörigen und Reaktionen. Manchmal habe ich mich gefragt, wieviel kann man in so einem Beruf eigentlich aushalten. Ich habe erlebt, das eine Kollegin es nicht mehr aushielt und ich sah , wie sie ohne zu zögern über den Balkon sprang.
Ich habe fast sieben Jahre lang auf einer neurochirurgischen Intensivabteilung gearbeitet.Da sieht man und erlebt man viel.
Trotz der vielen schlimmen Dinge, trotz der verdammten Routine oder zum Teil auch Abgestumpftheit, habe ich auch unvergesslich schöne Dinge dort erlebt.
Ich habe erlebt , dass Menschen die eigentlich zum Pflegefall degladiert wurden, plötzlich nach Monaten vor mir standen. Und eigentlich hatte jeder erwartet, dass dieser Patient sterben wird, nur jetzt steht er putz munter da.
Aber es schafft nicht jeder zu überleben.
Das Leben ist für uns Menschen das Schönste und jeder kämpft darum. Nur das Sterben gehört zum Leben dazu. Das ist so und auch ein Arzt oder eine Krankenschwester kann daran nichts ändern.
Ich bin nun selber krank. Ich tue alles dafür, um gesund zu werden, um zu leben. Schliesslich habe ich einen Mann und zwei Kinder.
Aber ich kämpfe nicht um jeden Preis. Das hört sich vielleicht jetzt hart an, aber wer über sehr lange Zeit ums Überleben kämpft, in meinem Fall kämpfe ich mit Chemotherapie, kommt irgendwann an einen Punkt, wo es dann auch mal genug ist.
Diesen Punkt habe ich jetzt erreicht. Für mich selber und auch aus medizinscher Sicht habe ich jetzt eine dreimonatige Zwangspause bekommen, weil mein Herz ziemlich angegriffen ist.
Was danach kommt, ob wieder Hochdosis oder andere Chemo, das wird dann entschieden.
Ich bin aber nicht entsetzt oder traurig darüber, weil vielleicht wieder neue Metastasen auftreten können oder weil vielleicht die Metastase wächst.
Wer weiss schon , was dann ist. Für mich ist das Jetzt wichtig.
Jetzt, endlich eine Pause nach über zwei Jahren.
Du kannst Dir gar nicht vorstellen was dies für eine Ruhe in mir mir auslöst.
Ich werde weiter kämpfen und die Hoffnung habe ich auch noch nicht verloren.
Aber sollte ich es doch irgendwann nicht schaffen, dann ist es so und es macht mir keine Angst.
Alleine diese Angst nicht mehr zu spüren, gibt mir den Thriumph über den Krebs.
Eine sehr liebe Freundin , die selbst erkrankt ist, sagte mal:
Hab keine Angst, alles wird gut!
Ich hab das damals nicht verstanden , was sie meinte, aber jetzt weiss ich es.
Alles Liebe Petra
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  #42  
Alt 23.05.2003, 08:49
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hallo Petra,
die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich verfolge seit Wochen die Postings, weil auch mein Vater an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist und nach allem, was ich gelesen habe, geben deine Kommentare einfach Mut. Schreib' einfach weiter, es gibt uns allen ungeheuerlich viel Kraft. Es ist ein Lichtblick, daß man es vielleicht schaffen kann. Gruß, Sanne.
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  #43  
Alt 25.05.2003, 12:26
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Petra Loos Petra Loos ist offline
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Müde bin ich geworden
zu kämpfen
immer
und immer und immer
aufzustehen
Nach einer Niederlage
mich tapfer zu erheben
und ohne zu klagen
weiter zu machen
als sei nichts geschehen
Meine Tränen zu verstecken
hinter einer Maske
scheinbarer Fröhlichkeit
die meine Seele erdrückt
Müde bin ich geworden,
der Mensch zu sein,
den gerne andere in mir sehen,
und mir dabei
selbst etwas vorzu machen
schwach möchte ich sein
mich fallen lassen
in den armen gehalten werden,
die mich beschützen
Vertrauen können
und mich
in der Wärme dieses Augenblicks
verlieren.
Aus der Gerborgenheit
trösternder Worte
neue Kraft schöpfen,
zu leben


... und wieder zu hoffen
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  #44  
Alt 25.05.2003, 18:32
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra,

ich denke an dich und umarme dich still......

Afra
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  #45  
Alt 26.05.2003, 00:18
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Standard zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs

Liebe Petra,

Man mag drei- oder viertausend Menschen
gekannt haben, man spricht immer nur
von sechs oder sieben
DU bist ein Mensch der sechs oder sieben - für so viele Menschen!

Ich denke sehr an Dich und möchte Dir immer wieder die Melodie Deines Herzens vorspielen, wenn Du sie in Deinem Schmerz, Deinem Weh manchmal vergessen hast!
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