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  #31  
Alt 23.06.2008, 15:48
rosenhof rosenhof ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo Angelika,
bin in Gedanken bei euch und drücke beiden kräftig die Daumen......
LG Conni
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Liebe Grüße an euch alle, seit für einander da solange es geht
Conni

Meine Mama Diagnose Brustkrebs 2006
seit 2007 geheilt, aber die Angst bleibt


Mein Papa Diagnose BSDK am 6.5.2008
am 31.5.08 friedlich und leise eingeschlafen

Ich vermisse dich so sehr mein Papilein
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  #32  
Alt 23.06.2008, 21:22
Kerstin Kerstin ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Alles Gute Angelika, ich denke an Euch und drücke die Daumen. Bitte komm mit guten Nachrichten zurück.

LG
Kerstin
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Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

Wir hatten ein kleines Wunder. Meine Mom hat dem Mistkerl fast 3,5 Jahre die Stirn geboten. Am 17.01.08 hatte meine Mom keine Kraft mehr zu kämpfen. Sie hat nun ihren Frieden und keine Schmerzen mehr. Ich bin stolz auf meine Mom.
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  #33  
Alt 24.06.2008, 11:11
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo Kerstin
Leider haben wir noch kein Ergebniss müssen am Donnerstag noch mal zum Prof Gress wahrscheinlich wird mein Mann wieder mal Stationär aufgenommen werden wird wohl eine Magenspiegelung Darmspiegelung und ein CT gemacht werden.
Im Moment hat mein Mann Schmerzen wenn er etwas Essen tut.Mal sehen was dabei heraus kommt ich hoffe nur das nichts dazu gekommen ist.
Liebe Grüße
Angelika


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Hoffnung ist wie der nächtliche Himmel.
Es gibt keinen Platz,der so Dunkel ist,dass das Auge nicht doch
einen Stern entdeckt.
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  #34  
Alt 24.06.2008, 12:15
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Conni
Danke für das Daumen drücken,haben aber noch kein Ergebniss
müssen am Donnerstag noch mal zum Prof.Gress nach Marburg werden noch Eine Mgenspiegelung Darmspiegelung und ein Ct gemacht also muß er im KH bleiben.habe noch mal mit meinem Mann gesprochen wegen Palliative Schmerztherapie ist wohl jetzt einverstanden damit werden morgen mit unserem Prof.darüber reden. Müssen erst mal sehen was die Untersuchungen ergeben.
Liebe Grüße
Angelika

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  #35  
Alt 24.06.2008, 17:52
rosenhof rosenhof ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo liebe Angelika,
das ist die beste Entscheidung die dein Mann da getroffen hat. Später wenn ihr den Pall. Med. mal habt wirst du mir da ganz sicher Recht geben. Wir wären ohne ihn hilflos gewesen. Die Untersuchungen die jetzt noch bei euch anstehn hatte mein Papa auch. Er war ja vom 28.4-16.5.2008 ununterbrochen in der Klinik. Am 6.5. hatten wir die Diagnose danach wurden am 15.5. noch 2 Stands in die Galle und den Magen gesetzt. Am 17.5. konnte Papa nach Hause und ist auch dort bis zum Ende geblieben.
Wir haben alle gesagt was dieser Palliativ Med. uns auch als Angehörige unterstützt hat und Papa seine Schmerzen genommen hat, können wir ihm nie gutmachen. Er hat meinen Kindern alles in Ruhe erklärt, sie waren dabei als mein Papa starb und er hat uns danach noch angerufen und uns Pychologiche Betreuung angeboten wenn wir es gewollt hätten.
Lass dich von Ergebnissen nicht runterziehn, die Diagnose kennt ihr, das Endergebniss auch. Genießt jeden Tag, verbringt sowenig Zeit wie mgl. im Krankenhaus. Denn das ist später verlorene Zeit. Macht es euch zu Hause gemütlich od. wenn es die Verfassung deines Mannes zulässt unternehmt was schönes. Wie lange es im gut geht, darauf kommt es nicht an, nur darauf das es eine schöne Zeit zusammen ist.......
LG Conni
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  #36  
Alt 24.06.2008, 20:48
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Conny44 Conny44 ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo Conni,

erstmal mein Beileid. Du hast in vielem Recht, ich muss dir jedoch zu einem kleinen Teil deiner Aussagen heftig widersprechen, denke aber, dass du das gar nicht so gemeint hast, wie es sich liest?
Zitat:
Wie lange es im gut geht, darauf kommt es nicht an ..
Ich denke, das sehen die meisten Betroffenen anders, zumindest muss ich von meinem Mann so sprechen. Er hatte so sehr gehofft, dass er überhaupt noch leben darf, selbst als die Lebensqualität mehr schlecht als recht war, wollte er nicht gehen. Also der Zeitfaktor ist schon nicht ganz unbedeutend. Und ehrlich gesagt, ich habe auch immer wieder gehofft, noch einen Tag und noch einen Tag und noch einen ....

Leider alles nicht so einfach.

Angelika, alles Gute und viel Kraft!
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Traurige Grüße von Conny (& Jörg - seit 15.5.08 nur noch in liebevollen Gedanken)

Ein Millionär und ein Bettler haben statistisch gesehen jeweils 1/2 Million!
Soviel zu Statistiken!

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mein geliebter Mann: BSDK 06.06.1959 - 15.05.2008
mein Pa: BSDK 17.01.1941 - 08.07.2007
meine Mutti: Akute Leukämie 18.11.1941 - 30.03.2011

Geändert von Conny44 (24.06.2008 um 21:01 Uhr) Grund: Tippfehler
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  #37  
Alt 24.06.2008, 22:12
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo Conni
Die Untersuchungen haben wir auch schon ich weiß nicht wie oft schon hinter uns.ich sehe es aber lieber wenn es meinen Mann gut geht als schlecht,geht es ihm schlecht dann geht es mir auch schlecht nur lasse ich es ihm nicht merken ihn nicht helfen können das ist für mich das schlimmste.Ich möchte ihn noch lange bei mir haben aber leider liegt das nicht in meiner Hand.Ich komme gerade mit ihm vom Arzt da er starke Schmerzen hatte er bekam eine Morphium Spritze das er mal ohne Schmerzen ist nun liegt er und schläft und ich konnte meinen Tränen freien lauf lassen.
Jeden morgen wenn ich aufwache und mein Mann schlägt die Augen auf denke ich wieder ein Tag mit ihm.Ich hoffe das es ihm bald wieder etwas besser geht.Wir Wissen das er nicht mehr geheilt wird aber er soll nicht mit schmerzen leben müssen.Nun mal sehen was es am Donnerstag gibt.
Liebe Grüße
Angelika
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  #38  
Alt 26.06.2008, 17:26
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Hallo zusammen
Mein Mann hatt ja heute einen Termin in Marburg wegen seinen Schmerzen der Übelkeit und dem nichts oder besser gesagt fast nichts Essen.Die Diagnose war für uns beide niederschmetternd es hat sich ein Rezidiv an der Schnittstelle wo er vor 1 Jahr Operiert wurde gebildet und im bauchfell sind auch knoten zu finden op ist ja nicht mehr möglich nach demersten Schock haben wir uns aber wieder etwas gefangen mein Mann sagt der Krebs besiegt mich nicht bin schon stolz auf ihn das er nicht aufgibt.Nun muß er das Pflaster Duogesic 4,2mg auf 2Pflaster erhöhen dann haben wir noch Tbl.verschrieben bekommen kann aber jetzt nicht sagen wie die heißen habe das Rezept in der Apotheke denn die müssen die von Amerika oder Kanada zuschicken lassen,bekommen wir nächsten Freitag dann kann ich auch sagen wie die heißen jedenfalls bekommt man die nicht in Deutschland das sagte uns auch schon der Prof,egal hauptsache die helfen sollen auch gleichzeitig den Appetit mit anregen also für Schmerzen und Appetit mein Mann sagte schon wzu unserem Apotheker wir pflanzen Hanf in unserem Garten an und bringen es ihm zum Verarbeiten das war natürlich nur spaß ich sagte dann ja und dann kommen sie und holen uns ab,er möchte dann eine gemeinschaftszelle ich bewundere ihn das er doch noch so viel Humor trotz seiner schmerzen hat.
Ich selber habe nun noch mehr Angst das es nun rapide Bergab geht wir reden darüber es hlft ihn auch mir,aber wenn ich alleine bin dann bin ich unendlich traurig brauche mich nicht verstellen und lasse einfach meinen Tränen freien lauf und frage mich immer warum?Aber diese ganze fragerei hilft nicht ich weiß eines ich werde bis zum schluss für meinen Mann da sein ihn auch nicht ins Kh bringen er fühlt sich zuhause wohl und da soll er auch bis zum schluss bleiben.Ich hoffe immer noch das wir noch viel Zeit miteinander verbringen können,aber nach dieser Diagnose weiß ich das der Krebs Siegen wird wieder einmal.Aber ich möchte meinen Mann noch eine schöne Zeit geben.Und wenn er gehen muß dann soll er diese Errinnerung mitnehmen.Obwohl ja die ganzen Jahre sehr schön waren wir konnten uns nicht beschweren aber diese Zeit soll was besonderes werden.So nun werde ich mich erst mal um meinen Mann kümmern er ist aufgewacht und da möchte ich nicht unbedingt im Büro sein am PC.
Seid lieb gegrüßt
Angelika


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Hoffnung ist wie der nächtliche Himmel.
Es gibt keinen Platz,der so dunkel ist,
dass das Auge nicht doch
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Gebt bitte nie die Hoffnung auf egal was die Ärzte sagen! Kämpft mit eueren Lieben auch wenn es mal nicht so gut geht es wird wieder Tage geben wo es besser geht.
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  #39  
Alt 26.06.2008, 20:42
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Conny44 Conny44 ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Angelika,

lass dich mal drücken.
Ich lese ja nicht mehr jeden Tag bzw. nicht mehr so oft hier. Nur ganz kann ich es doch nicht lassen. Mir tut es dann immer sehr weh, wenn ich solche Zeilen wie deine lese. Vorallem fühle ich mich dann wieder in die Lage zurückversetzt, obwohl mir die trotz allem Leid noch lieber war als die jetzige. Ich dachte, da fällt eine Last ab und der Druck wird weniger. Aber so ist es bei mir nicht.
Find es schön, dass du so für deinen Mann da bist. Auch dass du dich nicht verstellen musst und weinen darfst. Meine persönliche Ansicht war es immer gewesen, dass man ruhig zeigen darf, dass man traurig und verzweifelt ist, wenn es dem Partner (oder anderen Angehörigen) schlecht geht. Immerhin geht es hier nicht um einen Schnupfen. Ich stelle mir immer vor, wie es wäre, man würde keine Gefühle ihm gegenüber zeigen. Meine Erfahrung war es, dass es für beide befreiend ist, auch mal zusammen zu weinen. Ist es doch auch ein Ausdruck der Liebe. So sehe ich das zumindest. Das hat auch nichts mit Schwäche oder fehlender Stärke zu tun, sondern ist einfach nur menschlich. Alles andere wäre nach meinem Dafürhalten unehrlich.

Ich hoffe aber, dass ihr noch lange eine schöne, schmerz- und beschwerdearme Zeit miteinander habt. Aber egal, was wann passiert, sie wird immer zu kurz gewesen sein

Dass du deinen Mann nicht ins Krankenhaus geben möchtest, meine Hochachtung. Ich wünsche euch nur, dass du/ihr die Lage dann auch richtig einschätzen könnt (wovon ich selbst nicht überzeugt bin) und ihr nicht auf Hinzuziehung eines Arztest oder auch einer KH-Einweisung verzichtet, wenn es sich noch gar nicht um "das Ende", sondern "nur" um eine notwendige medizinische Versorgung handelt (z.B. Bluttansfusionen). Denn dieses Mistvieh ist einfach unberechenbar. Du siehst es ja an uns. Es ist nicht immer bzw. kaum richtig einschätzbar. Zumal dein Mann so ein Kämpfer ist. Meiner hat ja auch die Ärzte immer wieder verblüfft - mehrmals durch den Sprung von der Schippe, und dann eben durch das doch (auch für die Ärzte) relativ plötzliche Aus.

Alles, alles Liebe und weiterhin viel Kraft. Finde, du machst das super.
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  #40  
Alt 26.06.2008, 23:05
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Conny
Danke für deine lieben Zeilen und gerade von dir wo du doch gerade eine besonders schwere Zeit durch machst freut mich doch sehr.Ich war eine ganze Zeit nur stille Mitleserin und die Beiträge von dir und deinem Jörg verfolgt habe euch bewundert wie ihr anderen Mut gemacht habt und auch Infos weiter gegeben habt.Ich habe für euch gehofft das es Jörg schaffen wird und doch der Krebs wieder mal gesiegt hat,das hat mich sehr traurig gestimmt.Liebe Conny dein Schmerz ist jetzt noch sehr groß und du denkst er wird nicht vergehen oder leichter werden,dazu ist noch alles viel zu frisch und richtig trauern ist gut auch wenn es weh tut.Aber irgendwann wird der Schmerz leichter,kannst du jetzt noch nicht glauben aber es kommt.
Du hast schon Recht mit der medizinischen Versorgung,bis jetzt hat mein Mann noch keine Bluttranfusion gebraucht hoffe wird er auch nie brauchen aber man weiß ja nie.Mein Dieter wird aber von 3 Ärzten betreut Onkologe Internist und Nephrologe alle 3 Ärzte stehen immer im kontakt da Dieter ja 3 mal die Woche 6std zur dialyse geht 1mal die Woche nach Marburg und bis jetzt war soweit alles O.K. naja von den Schmerzen abgesehen.Aber heute Abend ist er mal Scmerzfrei hat ja auch 2 Pflaster bekommen und mal sehen wie die Tbl.wirken wenn die nächste Woche kommen.Und dann sind wir noch in der glücklichen Lage einen Arzt als Nachbarn zu haben mit den wir befreundet sind der auch seine Hilfe angeboten hat wenn mit Dieter mal was sein sollte auch in der Nacht. Dieter war jetzt schon so oft im KH gelegen wir können es gar nicht mehr zählen und den letzten Lebensabschnitt den soll er zuhause verbringen,hoffentlich ohne leiden.
Heute Abend saß mein mein Mann so da in sich gekehrt ich beobachtete ihn eine Weile und dann fragte ich ihn was er denn denkt,er gab mir zu Antwort das er überlegt ins Bett zugehen da er sehr müde ist denn noch darf ich das sagte er.Ich fragte ihn wieso sagst du das du noch in dein Bett darfst,naja kam die Antwort wenn ich nicht mehr bin darf ich auch nicht mehr in mein Bett.Wir haben uns dann darüber Unterhalten wenn er mal nicht mehr ist eigentlich ja schon öfters.Ich sagte ihm das es mir sehr weh tun wird und dich vermissen werde und mir eigentlich ein Leben ohne dich nicht vorstellen kann und im Moment auch nicht will aber ich werde dich loslassen wenn dir der Berg zu steil und zu schwer wird auch wenn es mir sehr schwer fallen wird.Er mußte mir versprechen das er auch los lassen wird wenn es schwer wird und ohne Sorgen in das Land geht wo er keine Schmerzen mehr ertragen muß wo er unsere Tochter,meine Mutter,meinen Bruder und seine Eltern wiedersehen wird und dann auf mich warten bis ich komme,wann das sein wird das weiß ich nicht.
Er sagte auch das er mir nicht soviel Arbeit machen möchte wenn mal nichts mehr geht dann sollte ich ihn doch ins KH bringen aber das habe ich ihn ganz schnell wieder ausgeredet und im spaß gesagt ich habe keine Lust jeden Tag 100Km zu fahren leiber bleiben wir zuhause und die Arbeit mit ihm wird mir nie zuviel sein,ich hoffe das ich noch eine ganz lange Zeit mit ihm Arbeit haben werde,und diese Arbeit und Pflege wird mit ganz viel liebe sein.Und wird mir nie zu schwer sein.Auch unser Prof.sagte er solle so wenig wie möglich im KH sein.Ich weiß nicht wieviel Zeit uns noch bleibt,eines würde ich mir noch wünschen das er Weihnachten mit unserer Enkeltochter und unseren Enkelsohn verbringen kann dei er beide so liebt,er sagt mich und die beiden wird er sehr vermissen.Aber auch die 2 wird er da wo er sein wird bei sich haben ich habe Dieter versprochen ein Bild von uns 3 mitzugeben.Hört sich jetzt vielleicht für manchen doof an aber ist mir egal.
So liebe Conny lass dich noch ganz lieb drücken tröstende Worte zu finden ist immer schwer wenn man den geliebten Mann verloren hat aber er passt auf dich auf wo immer er jetzt ist,das glaube ich.
Liebe Grüße
Angelika
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  #41  
Alt 27.06.2008, 05:50
gela47 gela47 ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

hallo angelika , hallo conny,

ich habe schon öfter still bei euch mitgelesen, und möchte dir conny , mein volles mitgefühl zeigen, du und jörg , ihr habt gekämpft, wie die wilden , auch du angelika , und dein mann kämpft, mir gehts wie euch beiden auch mein mann hat bdsk im endstadium. aber auch wir geben nicht auf , auch mein mann hat die ärzte verblüfft , den eigentlich müsste er nach deren aussagen bereit tot sein, er hatte 40!!! lebermetastasen . die ärzte meinten rechnen sie mi8t baldigen leberversagen, mittlerweile sind die metas auf der leber auf 4 geschrumpft, leberwerte zwar immer noch zu hoch aber immerhin keine zhirrhose mehr, auch das bilibrin ist zurückgegenagen, lungenmetas und bauchraum sind noch genug vorhanden, blutkonseren brauchte er bisher nur eine aufgrund der starken chemo , als die ärzte meines mannes sagten wir können nix mehr tun suchen sie sich ein hospitz , sagte ich NEIN ich hole ihn nachhause , und dann habe ich ihn mit allen möglichen mittelchen vollgepumpt, und siehe da .. es zeigen sich kleine erfolge , klitzekleine zwar nur. aber immerhin ein paar erfolge

liebe angelika gib niemals auf, solange noch leben in unseren lieben ist ,, kämpfen wir , hat auch conny gemacht,
und conny du warst immer mein vorbild, ich habe sehr grosse hochachtung vor deinem kampfgeist und deinem mut, DU WIRST es schaffen, das will bestimmt auch jörg von dir erwarten !!

nein angelika, das klingt nicht doof, ich würde es auch so machen

also was ich sagen will, wir sind nicht ganz alleine wir haben immer noch das forum wo wir reden können , anegelika wenn du magst kannst mich gerne mal per pn anschreiben oder anrufen

liebe grüsse gela
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hoffnungslosigkeit ist das ende aller dinge.

am 14.10.08 für immer eingeschlafen , in meinem herzen wird er immer weiterleben
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  #42  
Alt 27.06.2008, 18:24
rosenhof rosenhof ist offline
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Hallo Angelika,
kann nur kurz schreiben da ich mtl. wieder im Büro bin und durch die Krankheit meines Papa auch sehr viel an Arbeit liegen geblieben ist.
Möchte dir sagen wie leid mir der Befund tut. Ich hatte es aber insgeheim befürchtet. Darum ja mein letzter Text.....egal wie lange es gut geht. Fragt nicht nach der Zeit. Damit packt ihr euch noch einen zusätzlichen Balast in einen Rucksack der für euch zu schwer wird. Genießt jeden Tag solange es geht. Weint und lacht zusammen. Wenn bei dir ein seliches Tief aufkommt dann bedenke du verlierst einen Menschen, dein Mann alle. Es kommen die unterschiedlichsten Gefühle hoch, Glück, Trauer, Hass, Gelassenheit und zum Schluß die Hinnahme und Akzeptanz des hinüber gehens mit loslassen. Mit den richtigen Medikamenten wird dein Mann sicher keine Schmerzen haben. Genießt das Leben, JETZT!!!!! es kommen auch Tage da geht es nicht mehr. Schiebt nichts auf die lange Bahn. Ich glaube ähnliches habe ich dir schonmal geraten und nichts was ich schrieb war je böse gemeint. Im Gegenteil. Jeder nicht gelebte Tag ist bei der Diagnose ein verlorener.
Wünsche euch viele schöne gemeinsen Erlebnisse.
LG Conni
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  #43  
Alt 27.06.2008, 23:01
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Hallo Conni
Ich weiß das es nicht böse gemeint ist oder war.Wenn mein Mann was Unternehmen will werden wir das auch tun,aber wennes ihm möglich ist dann will er unser 2 Enkelkinder um sich haben da fahren wir dann nach Hof um sie zu besuchen,die kleine Maus war jetzt erst 1 Woche mit ihrer Mama bei uns zu Besuch.Wir fliegen auch noch wenn es der Gesundheitszustand meines Mannes erlaubt noch nach Teneriffa.Wir können es auch bei uns zu Hause schön machen hauptsache wir sind zusammen können Gespräche führen zusammen lachen und auch weinen.Heute zum Beispiel hatte mein Mann einen guten Tag er hat seid langen wieder mal gut gegessen er hatt sich heute Mittag sauere Bohnen gewünscht mit Kartoffeln und Fleisch was ich ihm dann Natürlich gekocht habe,als er von der Dialyse kam stand das Essen auf den Tisch und er hat richtig zugelangt,das hat mich richtig gefreut.
Und dann sind wir am Haus streichen da will er morgen unseren Anstreicher mithelfen.
Wir werden nicht aufgeben diesen Krebs zu besiegen,am Mittwoch müssen wir noch mal nach Marburg da wird ein Ct gemacht um zu sehen was genau los ist,wir lassen uns überraschen.Wünsche dir noch einen schönen Abend mit hoffentlich nicht soviel Arbeit.
Liebe grüße
Angelika
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  #44  
Alt 29.06.2008, 19:50
rosenhof rosenhof ist offline
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Hallo Angelika,
es ist schön das ihr den Kampfgeist aufrechterhaltet und die guten Tage genießt. Die kleinen Pläne und Aufgaben lenken von der Krankheit ab. Ich drücke euch die Daumen für die nächsten Ergebnisse. Macht euch das Haus schön und die Freude an den Enkeln ist auch wieder ein Stimmungshoch für deinen Mann und für dich. Bedenke stetz auch deine Verfassung.... denn nur wer Kraft hat kann auch Kraft weitergeben.
LG Conni
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  #45  
Alt 07.07.2008, 06:55
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Hallo zusammen
Es ist wieder mal ein Tag wo ich schreiben muß,wir haben ein shr schlechtes Wochenende hinter uns.meinen Mann ging es gar nicht gut.Er hatte Schmerzen,Übelkeit und Erbrechen,ich dachte mit den ganzen Schmerzmittel werden seine Schmerzen erträglicher aber im Moment sieht es wohl nicht danach aus.Auch mit dem Essen lässt zu wünschen übrig obwohl er seit Freitag dieses Marinol nimmt soll den Appetit anregen davon merke ich aber noch nichts,es wird wohl bald soweit sein das er durch den Port ernährt wird hatte schon mit dem Arzt und seinem Nephrologen darüber gesprochen auch mit meinem Mann wie er darüber denkt erfreut war er natürlich nicht aber er sieht es ein ich kann ihn doch nicht verhungern lassen und zusehen wie er immer weniger wird,es ist einfach schlimm wenn man nicht viel helfen kann man möchte und es geht nicht.
Wir waren ja letzte Woche Mittwoch in Marburg zum Ct der Prof wollte sehen was im Bauch los ist und warum mein Mann nichts mehr Essen kann Am Dienstag haben wir die Befundbesprechung habe etwas Angst davor das wieder etwas neues hinzugekommen ist,bis jetzt hat mein Mann ja alles gut verarbeitet aber wenn noch was dazu kommt ich weiß nicht ich denke mal da wird er erst mal in ein Tief fallen was ich auch verstehen könnte aber ich werde ihn wieder daraus holen und das er wieter kämpfen muß auch wenn es manchen Tagen sehr schwer ist er kämpft aber wirklich.Ich aber leide sehr wenn mein Mann mit Schmerzen zu kämpfen hat das tut mir unendlich weh und ich wünschte ich könnte sie ihn abnehmen.dann frage ich mich wie lange muß er das noch erleiden ob es eine Besserung gibt auf den vielen Schmerzmittel hin zur Zeit nimmt er $mal am Tag 30Tropfen Novalgin bis zu 6 Tbl.Sevedol 10mg Durogesic smat 25 und davon alle 3Tage 2 Pflaster weil eines nicht ausreicht hinzukommen noch seine Medikamente was er von der Dialyse aus nehmen muß.Da dachte ich schon mal das er keine Schmerzen haben darf.Die Nacht habe ich ihn 3mal umgezogen und das Bett bezogen so nass geschwitz war er ich dachte er hätte Fieber dem war aber nicht so wahrscheinlich von der ganzen Medikation.Für Dienstag habe ich auch gleich einen Termin bei einem Schmerztherapeuten gemacht das mein Mann vielleicht mal richtig eingestellt wird denn ich denke was er da alles zu sich nehmen soll ist ein bisschen viel ich weiß es nicht ich vermute es nur,denn es sind ja alles Morphiumpräperade.An manchen tagen erwiche ich mich bei Gedanken gersde an solchen Tagen wie eben jetzt das Wochenende wo mein Mann solche Schmerzen hatte ob es nicht besser ist wenn er einschläft ohne Schmerzen aber zufrieden das mag nun für manche hart klingen und auch ich schäme mich dann für diese Gedanken und fange dann an zu weinen denn ich liebe doch meinen Mann so sehr und könnte mir ein Leben ohne ihn gar nicht vorstellen aber ich möchte auch nicht das er leiden muß.Wir Wissen beide das dieser Sch.... Krbs nicht mehr zu heilen ist wußten wir eigentlich von anfang an aber die Hoffnung stirbt zuletzt Hoffnung haben wir immer noch mein mann mußte schon soviel durch machen und hatte wirklich schon viel an Schmerz ertragen müssen wenn ich nur darn denke vor seinen beiden Nieren Operationen das waren auch höllische Schmerzen über Jahre bis sich die Ärzte entschlossen erst die rechte Niere zu entfernen und einen Monat später die linke beide Nieren wogen zusammen 23 Kilo sie mußten dann aber auch raus weil sich das ganze Bauchfell entzündet hat aber nach der OP ging es ihm richtig gut und er hat gelebt.Und nun ein Rückschlag nach dem anderen die Chemo wurde im Moment auch abgesetzt bis klar ist was mit seinem Bauch ist.Wie schon gesagt ich möchte meinen mann nicht leiden sehen und auf der anderen Seite bin ich für jeden Tag den wir noch haben dankbar.Mein Mann und ich reden auch über den Tod und er hat auch schon zu mir gesagt manchmal kann er nicht mehr aber er will mich noch nicht alleine zurücklassen er mach sich Sorgen um mich um mich brauchst du dir keine Sorgen machen auch wenn du mir sehr fehlen wirst aber wir sind immer zusammen und dann habe ich ihn was aufgesagt das hatte ich mal gelesen ,
Gib mir deine Hand.
Ich werde sie halten,
wenn du einsam bist.
Ich werde sie wärmen,
wenn dir kalt ist.
Ich werde sie steicheln,
wenn du traurig bist.
Ich werde sie wieder loslassen,
wenn du frei sein willst.

Er hat mich dann im Arm genommen und wir weinten beide,er sagte dann wir werden noch eine lange Zeit den Weg miteinander gehen und er wird die Schmerzen bekämpfen so das sie erträglich werden und ich werde ihn dabei helfen soweit es geht.Auch wenn der Krebs eines Tages siegen wird aber so schnell geben wir nicht auf,auch wenn ich schon mal diese Gedanken hatte mit dem Schmerzlos einschlafen.
Nun wollen wir erst mal den morgigen Tag abwarten und lieber Gott bitte nichts neues dazu.

Liebe Grüße
Angelika

Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenanfang hoffentlich ohne schmerz und leid.
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