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  #46  
Alt 07.11.2008, 12:04
Marion2008 Marion2008 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Hallo

mein Vater ist heute morgen um 8:30 gefunden worden was genau war kann ich leider noch nicht sagen weil einer sagt er wäre auf einer Bank gefunden worden und dann heißt es er ist im Gebüsch gefunden worden.
Was ich genau sagen kann er ist sehr unterkühlt und liegt noch immer in der Notaufnahme. Erfahre näheres leider erst später.
War bei Ihm aber er erkennt mich leider nicht.

Marion
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Papa, warum antwortest du nicht mehr?
Papa, ich hab dich doch lieb!
Papa, warum musst du gehen?
Papa, ich brauchen dich noch!
Warum tut es so weh?
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Papa, warum kann ich dich nicht gehen lassen?
Warum ist der Schmerz so tief?
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Warum kann ich das nicht annehmen?

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  #47  
Alt 07.11.2008, 20:38
Nicole76 Nicole76 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Ach du meine Güte! Wie geht es deinem Vater denn jetzt inzwischen? Was sagen die Ärzte?
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  #48  
Alt 10.11.2008, 08:35
Marion2008 Marion2008 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Hallo zusammen,

heute komme ich dazu euch weiter zu berichten wie es weiter ging mit meinem Vater.
Um 8:18 kam dann endlich der ersehnte Anruf vom KH das mein Vater gefunden wurde und das er in der Notaufnahme wäre aber er würde gleich wieder in die Onkoneurologie kommen.Ich sagte dann das ich sofort komme,bin auch gleich los gefahren und dachte ich könnte meinen Vater gleich sehen aber das war leider nicht der fall den nachdem ich dann nochmal ne 1 Stunde warten mußte wurde mir gesagt das er noch in der Notaufname bleiben muss da er unterkühlt wäre. Oh man da ging mir dann die hutschnurr durch und ich find an zu schreien das ich es satt hätte und jetzt sofort mein Vater sehen möchte.
In diesem Moment hab ich wirklich meine fassung verloren und hatte eine richtigen ausraster. Aber es war mir so egal den ich wollte nur wissen was mit meinem Vater ist und ich wollte ihn sehen.
Da kam dann der zuständige Arzt auf mich zu und meinte doch ich solle mich beruhigen und versuchte alles runter zu spielen. Er meinte dann das ich in die Notaufnahme gehen könnte, was ich auch sofort getan habe und wie ich da mein VAter sah ich hätte schreien können das Bett war total nass und rings ums Bett lag überalle Blätter.Mein Vater war nicht ansprechbar.Ich sprach dann mit einer Ärztin und sie meinte das mein Vater sehr unterkühlt wäre und er käme aber dann wieder auf die Station vor er war.Ich bin dann wieder zu meinem Vater und habe versucht mit ihm zu reden aber es war nix zu machen da er einfach nicht die Augen auf machte.Mittags war mein VAter dann wieder auf der Neuroonkoligische Station und da meinte der Arzt zu mir das er wolle das mein Vater Fixiert wird und ich sagte ihm paar tage vorher schon mal das ich das nicht möchte das man meinem Vater an Händen und Füsse Fixiert nur über den Bauch aber das wollte er nicht hören und fing immer wieder davon an.Mein Vater war immer noch nicht bei bewustsein. Und dann wurde ich leider wieder lauter zu dem Arzt weil er nicht verstehn wollte das ich das nicht möchte das mein Vater an Füsse und Hände Fixiert werden.
Ich sagte dann das ich mein Vater nach Hause haben möchte und ich mich selber um ihn kümmere. Der Arzt meinte dann nur das wäre kein problem und ich könnte ihn am Samstag dann holen. Am Samstag morgen rief ich in der Kh an und wollte wissen wie es meinem VAter ging und da meinte die Schwester er würde noch so sein wie der Tag vorher. Und sie sagte dann das mein Vater um 11:30 gebracht würde. Um 10:20 rief dann das KH an und meinte zu mir mein Vater hätte Freitagsabend mehrere Eleptische Anfälle gehabt und sie wollten nicht das er mit nach Hause käme. Ich sagte dann wieder ich bin sofort da den ich wollte wissen was da abgeht. Meinem VAter ging es gar nicht gut er erkennt niemanden nicht mal seinen Sohn der jetzt zeit Freitag aus der Türkei da ist.Oh man ich möchte mein Vater hier haben den im KH hab ich angst daswieder was ist ich finde keine Ruhe mehr.

Marion
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  #49  
Alt 15.11.2008, 20:28
Marion2008 Marion2008 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Leider gibt es nur noch zu berichten das mein Vater gestern Abend von mir gegangen ist. Ich fühle mich momentan nur noch kraftlos und leer. Werde mit meinem Papa am Montag in die Türkei fliegen um ihn da zu Beerdigen.

Marion
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  #50  
Alt 15.11.2008, 20:46
Benutzerbild von marvi
marvi marvi ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Liebe Marion,

mein herzlichtes Beileid zu deinem schweren Verlust.
Auch mein Papa ist vor zwei Wochen eingeschlafen er starb an dem gleichen Drecksding wie dein Papa.
Ich weiß wie du dich jetzt fühlst und nehm dich mal in den Arm

Viel Kraft für die nächste Zeit......

Liebe Grüße Katrin
__________________
Mein Papa
22.02.1950 - 02.11.2008

Ich werde dich immer lieb haben.......du fehlst mir so!
****************************************
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  #51  
Alt 15.11.2008, 20:58
Benutzerbild von candice
candice candice ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

liebe marion

herzliches beileid auch von mir.
melanie
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  #52  
Alt 16.11.2008, 15:35
Benutzerbild von Thistle
Thistle Thistle ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Liebe Marion,
liebe Katrin,


meine herzlichste Anteilnahme und alles Erdenklich Liebe!!!!!

Ihr wisst bestimmt, dass mein Colin ebenfalls vor wenigen Tagen (4.11.) an dem Drecksding verstorben ist
Das Leiden hat ein Ende - der einzige Trost!

Renate
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  #53  
Alt 16.11.2008, 15:43
chris 32 chris 32 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

liebe marion

auch von mir herzliches beileid



lg chris
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  #54  
Alt 17.11.2008, 09:31
Kerstin N. Kerstin N. ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Liebe Marion,

sicher bist du schon unterwegs in die Türkei.

Trotzdem: meine herzliche Anteilnahme für dich und deine Familie.

Schreib doch hin und wieder, damit wir wissen wie es dir geht.

Sei herzlich umarmt
Kerstin
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  #55  
Alt 17.11.2008, 10:09
Annika0211 Annika0211 ist offline
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Beiträge: 880
Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Liebe Marion.
Mein herzliches Beileid zu diesem großen Verlust.
Ich schließe mich meinem Vorschreiber an und möchte gerne wissen, wie es dir geht, wenn du wieder Zuhause und in der Lage bist, dich mitzuteilen.
__________________
Alles Liebe.
**********************
Papa, für immer in meinem Herzen - 31.12.2007
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  #56  
Alt 17.11.2008, 11:48
teich1 teich1 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Liebe Marion,

ich möchte Dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Es tut mir sehr leid für Dich

Erst hat man Wochen lang diesen Streß, diese wahnsinnige Angst, diese Auf und Ab, und plötzlich ist alles vorbei.
Das ist so unfassbar und man braucht sehr lange, es zu realisieren...

Ich kann den Tod meines Papas noch immer nicht glauben, auch wenn die ersten Familienfeiern schon ohne meinen Papa statt gefunden haben.
Es ist schwer, schwer der Verlust, schwer alles zu verarbeiten...

Das einzige was Dir helfen wird, ist wirklich der Gedanke: " Es geht ihm jetzt gut." Denn es kann ihm nur besser gehen, nach allem Leid, dass ihm wiederfahren ist.

Viele von uns haben dieses Jahr auch das erste Weihnachtsfest ohne unsere Väter und Mütter, Geschwister etc. vor uns, und der Gedanke stimmt mich besonders traurig. Ich habe schon Angst vor den ganzen Wünschen, die ich schon am Telefon aufgrund meines Jobs hören werde: "Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest"

An solchen Tagen kann man sich nicht mehr einreden, dass alles nur ein böser Traum ist, denn dann wird ein Platz am Tisch leer sein und es wird leider allzu real sein, dass ein geliebter Mensch fehlt und nie wieder kommen wird.

Liebe Marion, ich wünsche Dir und allen anderen Betroffenen ganz viel Kraft und Stärke, diese traurigen und oft schlimmen Stunden, die jetzt noch nach dem Verlust folgen, zu überstehen und hoffentlich habt ihr liebe Menschen an Euren Seiten, die Euch Trost und Liebe geben.

Alles Gute
__________________

In liebevoller Erinnerung
(Foto 17.09.07)
Manfred 10.07.45-07.06.08


Leise kam das Leid zu dir, trat an deine Seite,
schaute still und ernst dich an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es deine Hand, ist mit dir geschritten,
ließ dich niemlas wieder los, du hast viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns war´s, als wüchsen still deiner Seele Flügel.


**
***************************
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  #57  
Alt 30.11.2008, 07:14
Marion2008 Marion2008 ist offline
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Standard AW: Wie geht es weiter mit Gliobastom IV

Hallo ihr Lieben,

danke für die Anteilnahme und lieben Worte von euch.

Bin zeit gestern Abend wieder zu Hause und fühl mich hier überhaupt nicht wohl,
da leider immer noch das Krankenbett hier steht mein Mann hat zwar versucht das die Leute kommen wenn ich noch nicht da bin aber leider hat das nicht geklappt.

Wie ich ja schrieb bin ich und sein Sohn zwei Tage später in die Türkei geflogen um unseren Papa nach Hause zu bringen.Der Flug war schon sehr anstrengend.
Wir sind Montags um 17 uhr nach Istambul geflogen und hatten leider keinen anschluss Flug also mußten wir 9 Stunden in Istambul auf dem Flughafen warten bis wir morgens weiter fliegen konnten. Wir kamen dann um 9 Uhr in Samsun an wo wir von halben Familie abgeholt wurden. Mein Papa wurde mit einem Krankenwagen tranzportiert, der Krankenwagen voraus und wir hinterher.Wir mußten fast noch zwei Studen mit dem Auto fahren und wie wir da ankamen an meinem Vater sein Haus da standen dann über 200 Leute es war kaum noch Platz, mein Papa wurde dann in den ersten Stock gestellt und die Frauen fingen alle laut an zu schreien und Heulen. Wie ich das mitbekommen und die schreie gehört haben dachte ich,ich verliere den Boden unter meinen Füssen es war schrecklich für mich und ich wuste nicht wo ich hingehen sollte, da nahm mich mein Vater sein Schwager beiseite und hielt mich fest da ich wie gesagt den halt verloren hatte. Ich wuste es ist eine andere Kultur aber das es so schlimm, ich persönlich fand es als sehr schlimm war das hätte ich mir nie vorstellen können. Das heulen und schreien ging über 3 Stunden und jeder wollte noch mal meinen Vater sehen. Ich bin dann nach einer weile nach unten ins Partere gegangen und auf den Balkon wo ich mich zurück gezogen habe. Ich wollte einfach nur noch weg und das nicht mitbekommen ich weiss nicht ob das einer verstehn kann aber es war so schrecklich für mich. Wie ich erfahren habe wäre noch mehr leute dagewesen aber im Dorf war noch ein Mann verstorben aber wenn ich ehrlich bin mir war das zuviel alles. Bevor mein Papa dann gewaschen würde hab ich ihn mirauch noch mal angeschaut und er sah so friedlich aus alswenn er schläft. Ich dachte ich bekomme das Bild von meinen Augen weg wo er gestorben ist aber leider habe ich das Bild immer noch vor meinen Augen wo er die Augen so aufgerissen hat. Mein Vater wurde dann von Männern gewaschen und in einen leinen Tuch gewickelt das ist so üblich in der Türkei und dann wurde der Sarg zugemacht und die Männer haben ihn dann an die Grabstätte gebracht.Das ist so sitte das das nur Männer machen und die Frauen waren nicht dabei. Ich selber fühlt mich so verlassen und in eine andere Welt versetzt und wäre am liebesten weggelaufen, man kann sich das nicht vorstellen wenn man das nicht selber erlebt hat. Da ich ja schon über 30 Stunden auf war und auch nichts Essen konnte ging es mir Kreislauf mäßig immer schlechter und das ganze um mich macht das alles nicht besser so um 17 Uhr mußte ich mich hinlegen und habe dann auch ca. 2 Stunden geschlafen. Es waren zwar nicht mehr ganz soviel leute da wie am Vormittag aber es waren immer noch zuviel leute um mich und alle wollten dann begrüßt werden von mir. Sie kamen nach und nach auf mich zu und Küssten mich und drückten mich. Ich war aber immer noch ganz fertig und fix und alle wollte nur noch das das alles aufhört ich weiss sie meinten das alle nur gut.Das war mein erster Tag in der Türkei. Der nächste schlimme Tag war dann der Donnerstag der 7 Tag nach dem mein Vater verstorben war und da wird noch mal so eine Koranvorlesung gemacht und wo auch noch mal soviele leute kommen und nach dem Koran Lesen dann alle Essen bekommen.Das zieht sich dann auch den ganzen Tag hin.

Mein Papa seine Frau ihr geht es zeit mein Papa gestorben ist überhaupt nicht gut und ich habe mir echt sorgen.Sie kann den Tot von meinem Papa nicht verkraftten und muß fast jeden Tag ins KH aber niemand kann genau sagen was mit ihr ist. Jeder Arzt sagt was anderes.Sie kann nur nicht mehr aufstehen nicht laufen,Essen oder Trinken.Sie kann nichts mehr beisich behalten. Und sie ist auch total verwirrt. Sie wird auch zu Hause gepflegt und ich dachte nur immer das ist wie bei meinem Papa wie er beimir war.Und immerwieder kamen die gedanken hoch.
Werde jetzt erstmal aufhören zu schreiben melde mich aber wieder.


Marion
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