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  #16  
Alt 27.04.2008, 15:46
Weasel Weasel ist offline
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Standard AW: op nach pet-negativ und sinnhaftigkeit reha ?

das würde mich auch mal interessieren, zumal viele leute die ne reha machen nicht gerade ins "Hodenkrebsalter" fallen.


Also ich trete am Montag meine AHB an. Mal schauen wie es wird.
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  #17  
Alt 28.04.2008, 11:11
R.A.M. R.A.M. ist offline
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Standard AW: op nach pet-negativ und sinnhaftigkeit reha ?

Hallo,

leider kann ich nichts zur Hochdosis-Chemotherapie sagen, da ich "nur" eine
PEB-Chemo hatte.

Zur Reha oder AHB, meiner Meinung ein absolutes Muß! Ich bin 39 Jahre alt,
und war der jüngste in der Reha-Klinik (Bad-Willdungen Klinik Quellenthal),
aber die haben mich wieder fit bekommen! Wenn ich es also nochmal entscheiden
sollte, würde ich vielleicht eine andere Klinik wegen dem Alter wählen, aber
immer wieder eine AHB oder Reha machen.

In meinem Blog habe ich auch detailiert geschrieben was die so alles mit einem
in der Reha treiben...

Gruß
R.A.M.
__________________
Mein Hodenkrebs-Blog: http://arschkartenlotterie.blogspot.com/
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  #18  
Alt 23.05.2008, 11:16
ninanani ninanani ist offline
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Standard AW: op nach pet-negativ und sinnhaftigkeit reha ?

Hey ,
Ich kenne deine Situation nur zu gut. Schreibe gerade unter dem nick meiner Freundin, die hier schon über meine Geschichte geschrieben hat, während ich im KH lag. Ich selber habe 4 Zyklen PEB hinter mir. Auch bei mir ist alles weg bis auf einen Lymphknoten vo 3,2 * 5 cm im Bauchraum. Aber ein PET-Scan in Rheine ergab, dass das "nur" noch totes Gewebe ohne Tumoraktivität ist.
Mal sehen, habe am Montag mein Gespräch mit meinen Onkologen, aber ich persönlich bin der Meinung das Ding soll raus. Nicht das es sich das in ein paar Jahren anders überlegt!!
Wie gesagt muss das jeder für sich selber entscheiden.
Was hat sich bei dir noch ergeben?

Zur Reha :
Ich selber mache meine Reha ambulant, weil ich keine Lust habe irgendwo hin zu eiern und alleine ohne Familie, Freundin und Freunde zu versauern. So kann ich morgens dahin und Nachmittags wieder nach Hause. Muss aber auch dazu sagen, mein seelisches und Körperliches Befinden ist super!!. Ich würde jedem zu einer Reha raten, weil es einem immer nur helfen kann egal in welcher Form.

Gruß Mitch
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  #19  
Alt 23.05.2008, 21:06
drowning drowning ist offline
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Standard AW: op nach pet-negativ und sinnhaftigkeit reha ?

freut mich dass es dir gut geht mitch :-)

also bei mir wurde nun festgestellt nicht zu operieren, da die lymphis wieder auf normalzustand sind. einer ist halt 1,9x1cm also grenzwertig, liegt aber sehr bescheiden, wo ne op sehr risikobehaftet ist.
also entschieden sich die onkologen gemeinsam mit den urologen und nach befundvorlage bei den radio-onkologen zu einer strahlentherapie.
welche ich letzten donnerstag beendete. 26gy bekam ich.
leider gibt es meinen "fall" nur 5 mal in europa, und dazu eben keine studien und zahlen. also bin ich ein "versuchskaninchen"

reha oder erholung mache ich keine, habe jetzt 14 tage griechenland gebucht, wo ich 14 tage mal mit sohn und frau die füße in den sand und ins meer stecke.
werde aber wieder termine mit meiner psychologin machen, da ich merke das jetzt die verarbeitungszeit kommt.
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  #20  
Alt 16.07.2008, 19:26
drowning drowning ist offline
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Standard AW: op nach pet-negativ und sinnhaftigkeit reha ?

war jetzt 14 tage in griechenland, tolles hotel, tolles meer, tolles alles.

und das tollste war, ich dachte fast NIE an den scheiß krebs.

ich habe es auch nur einem menschen dort im urlaub erzählt. und ich hatte viel kontakt zu anderen dort ( durch meinen sohn) . kam auch nur deshlab, weil er anfing" ich dürfte ja nicht da sitzen sondern wäre ja schon tod" und dann habe ich nach seiner geschichte meine zum besten gegeben, haben beide gestaunt, weil wir das dem aussehen nach nicht dem anderen jeweilig zutrauten. und haben danach beide diverse biere getrunken.

also es tat mir und auch der familie gut ( frau, sohn mit 18 monaten) auszubrechen, und zu urlauben, und da sLEBEN zu geniessen..........
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  #21  
Alt 24.07.2008, 18:39
drowning drowning ist offline
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Standard besuch chemokollege - habt ihr sowas auch erlebt ?

also meine letzte chemo war die hochdosisgeschichte im februar.

einen chemokollegen ( mai 07- nov 07 ) habe ich schon verloren, er ist im jänner gestorben ( 79 jahre alt).
nun habe ich einen anruf von der frau eines anderen chemo-kollegen bekommen. er ist immer wieder im krankenhaus, weil er solche schmerzen hat. bekommt jetzt morphium.
seine frau meinte ich solle ihn besuchen, spazierte dann ins kh fand nach langem suchen meine onkologie wieder ( 100 tage letztes jahr) die schwester erkannten mich fast nicht mehr ( haare, farbe, bekleidung, bauch,..) er war nicht da, sondern daheim.
daheim bei ihm lag er da, schlief alle paar minuten wieder ein, und war nie wirklich bei sich, von den schmerzmitteln her. und so wie es aussieht, werde ich ihn nicht oft wiedersehen.
ich meine, im krankenhaus sind 2 menschen im nebenbett verstorben.
aber das jetzt setzt mir zu. ich verstehe mich mit ihm, und seinen verwandten sehr gut, er kennt meine eltern von früher, und ich würde sagen er ist ein freund geworden. aber ihn so zu sehen ist ein schock.
habt ihr auch noch solche kontakte zu chemo-kollegen, oder habt ihr damit total abgeschlossen ?
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  #22  
Alt 24.07.2008, 21:48
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macg macg ist offline
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Standard AW: besuch chemokollege - habt ihr sowas auch erlebt ?

also während meiner bisherigen chemozeit sind auch 2 ältere herren mit denen ich mich gut verstanden habe leider verstorben.

leider waren auf der station auch öfters jüngere als ich, mit zb. darm, magen krebs...

derzeit bin ich mit einem dauerhaft in kontakt. entweder sehen wir uns bei der chemo oder per email. er hat zwar auch ein motorrad, für die touren ist er aber leider noch zu müde. er hat jedoch leider einen tumor in der speiseröhre, der in der grösse derzeit nicht operabel ist und deshalb wird versucht ihm mit bestrahlung und chemo (22 stunden ein mittelchen pro tag!) auf OP grösse zu bekommen.
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LG Peter (eineiiger Zwilling)
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  #23  
Alt 18.08.2008, 07:48
drowning drowning ist offline
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Standard ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

langsam werde ich wahnsinnig.

am mittwoch habe ich meine erste nachsorgeuntersuchung.
es zwickt und zwackt jetzt überall im ganzen körper.
habe vor 3 wochen einen alten chemokumpel getroffen, der im sterben lag, und am sonntag verstarb.

bin nervlich am ende. die psychologin meinte ich sollte mich ablenken.
ist aber irgendwie wie ein boomerang, die gedanken kommen immer wieder stärker zurück.

wie habt ihr es geschafft, die erste nachuntersuchung nervlich zu bewältigen ?
oder sollte ich zu alkohol greifen ?

ein leicht verzweifelter, und angespannter
jörg
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  #24  
Alt 18.08.2008, 09:00
kiwi08 kiwi08 ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hallo Jörg !
Es ist doch total verständlich das du nervös bist und auch Angst hast. Mein Mann hat die nächste Untersuchung im November und ich habe jetzt schon Angst wenn ich daran denke. Aber ich sage mir dann immer das Hodenkrebs sehr gut heilbar ist und es haben zum Glück schon sooooooo viele geschafft und nach dem Kampf ihr ganz normales Leben weiter gelebt.
Es wundert mich das du so am Boden bist, habe dich eigentlich nicht so in diesem Forum kennen gelernt. Bist doch eigentlich ein starker Kerl. Oder ? Und die Frage "Soll ich Alkohol trinken?" Warum denn, ist doch Quatsch, dann hast du irgend wann nur noch ein Problem mehr. Denk an deine Familie !

Ich wünsche dir für Mittwoch alles erdenklich Gute und bis dahin ganz viel Kraft !!!

Liebe Grüße
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  #25  
Alt 18.08.2008, 09:16
enekin enekin ist offline
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Daumen hoch AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hy

Auch ich drücke ganz fest die Daumen das alles gut is.Bei meinen Mann stehen auch die Abschlußuntersuchungen an heute bekommt er die letzte Infusion PEP-Chemo und auch wir haben Angst vor den Ergebnissen,ich find auch einbischen Angst is normal.Am schlimmsten finde ich als Angehörige das ewige warten das macht mich Krank,aber auch das stehen wir durch.
Du als Betroffener hast schon so viel durchgemacht und geleistet du schaffst das auch noch.
Wir drücken alle die Daumen.
Und Alkehol is keine Lösung,lenk dich ab.Treff dich mit Freunden geh shopen oder tu einfach was für deinen Körper einfach mal entspannen.Ich weiß is schwer,mein Mann versucht es auch.Durch unseren Sohnemann hat er nicht tändig Zeit darüber nachzudenken was sein kann.

LG Niki
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  #26  
Alt 18.08.2008, 09:40
Benutzerbild von Schokolinse
Schokolinse Schokolinse ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hallo Jörg,

verstehe Dich aber sehe es wie Niki - ein bisschen Angst ist normal, unnormal wäre wenn Du sie nicht hättest.

Wünsche Dir alles Gute und drücke die Daumen

Liebe Grüsse

Maya
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Was keiner wagt, das sollt ihr wagen/ was keiner sagt, das sagt heraus/ was keiner denkt, das wagt zu denken/ was keiner anfängt, das führt aus.//

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr es sagen/ wenn keiner nein sagt, sagt doch nein/ wenn alle zweifeln, wagt zu glauben/ wenn alle mittun, steht allein.//

Wo alle loben, habt Bedenken/ wo alle spotten, spottet nicht/ wo alle geizen, wagt zu schenken/ wo alles dunkel ist, macht Licht.
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  #27  
Alt 18.08.2008, 10:03
Dirk1973 Dirk1973 ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hey Jörg,

als ich Deine Zeilen las, dacht ich ein wenig, es wären meine.

Du kannst bei mir die Uhr nach stellen: zwei Wochen vor der Nachsorge fängt es genau an der Stelle an zu zwicken, wo ich meine Metastase hatte. Ich versuche mir, da mit abgebrühter Ignoranz drüber zu helfen: was nicht sein darf, kann nicht sein und schon gar nicht zwicken

Und lass die Griffel vom Stoff.... das bringt mal am allerwenigsten.
__________________

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  #28  
Alt 18.08.2008, 10:10
TriaAlex TriaAlex ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hi Jörg,

anscheinend geht es uns allen gleich: vor jeder Nachsorgeuntersuchung zwickt es bei mir überall und immer wieder denke ich an das Schlimmste.
Mein Onkologe meinte mal: wenn da was zwickt, kann es eigentlich kein Tumor sein, denn die Biester spürt man eigentlich nicht so schnell. Also eigentlich sind Schmerzen ein gutes Zeichen.
Ich habe es mit Arbeit versucht, aber da konnte ich mich kaum konzentrieren, Kino ging auch nicht, einzig beim Sport konnte ich etwas abschalten.
Falls es Dich tröstet: die erste Nachsorge war auch bei mir der Horror, allmählich wird es aber besser. Ich hoffe, dass sich das so in ein oder zwei Jahren normalisiert haben wird.

Ich wünsch Dir alles Gute

Alex
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  #29  
Alt 18.08.2008, 11:47
drowning drowning ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

danke allen erstmals für die tröstenden und aufmunternden worte !!!!!!

das es mir nicht alleine so ergeht, gibt hoffnung.

mein problem ist, dass ich ja ein rezidiv schon hatte, also bei einer nachuntersuchung das anwachsen der blöden lymphis schon mal festgestellt wurde, und nach 4 durchgängen PEB noch TIP und hochdosis dazukam.

bin jedenfalls fertig, und kann nicht mehr schlafen. auch durch den vollmond, wo ich schon immer sensibel war. werde den nächsten untersuchungstemrin zu neumond legen. * man lernt ja*

auch wird nur blut genommen, und nur ein ultraschall gemacht,
KEIN CT !!!!!!!!
d.h. bin da noch unsicher und unter druck.

alkohol ist kein lösung, aber 2 gläser most und freunde haben mir geholfen. nur bin ich so nervig, ich halte mich ja selber nicht mal aus, da kann ich das meinen freunden auch nicht zumuten, obwohl sie sich treffen wollen.

meine freunde, und angehörigen haben schon so viel mitgemacht, jetzt wird es mal zeit denen zu danken.

wie unwichtig wieder dinge werden, wie alles wieder hochkommt, was mal war, wie wenig ich das ganze verarbeitet habe, dass kommt alles wieder zusammen.

am liebsten würde ich mich scheiden lassen, und mich in einem erdloch verstecken, und keinen mehr sehen, und hören, bis der mittwoch vorbei ist..... praktisch einigeln........
__________________
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  #30  
Alt 18.08.2008, 12:45
Johanna1 Johanna1 ist offline
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Standard AW: ausnahmezustand nachsorgeuntersuchung

Hallo Jörg.
Ich erlebe solche Ausnahmezustände bei meinem Mann auch ab und zu. Das ist nicht so einfach, für alle Beteiligten. Uns helfen drei Dinge: Ablenken durch arbeiten, einfach für den anderen da sein, ohne viel Worte. Alkohol nicht, das bringt nur neue Probleme (hat irgend jemand auch schon geschrieben). Geh mit deinen Freunden los, macht irgendwas Verrücktes oder redet (wonach auch immer dir ist), zumal sie das angeboten haben. Dafür sind sie da! Und danken kannst du ihnen immer noch, das wirst du auch sicher schon einige Male gemacht haben. Nimm es einfach an, sie sind für dich da! Und scheiden lassen ist vielleicht doch keine so gute Idee
Ich weiß, Theorie und Praxis sind zwei Paar Schuhe. Theoretisch wissen wir das alle, aber wenn man selbst in der Situation steckt, sieht das praktisch ganz anders aus. Trotzdem: Lass den Kopf nicht hängen und pass auf dich auf!
Johanna
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