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  #1  
Alt 07.11.2008, 02:39
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Eleve Eleve ist offline
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Standard Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,

meine Brust macht mich wahnsinnig. Nekrosen, flüssigkeitsgefüllte Zysten, eingedickte Zysten, alles kein Grund sich Sorgen zu machen, behauptet der Arzt, der den US gemacht hat.
Aber ich MACHE mir Sorgen. Was soll das ganze Zeug da rin? Es zwickt, es zwckt, es drückt, es tut bei Berührung auch mal weh... und das schon ein gutes halbes Jahr nach Therapieende. Ein ganzes Jahr nach OP. Ich hab den Eindruck, es wird immer mehr. Und die andere Brust macht mir auch Spass. Da sind plötzlich auch Zysten. Sowas hatte ich vorher nicht in der Brust, wo kommt das jetzt alles her? Nachwirkung der Chememo? Der Bestrahlungen? Warum dann sogar außerhalb des bestrahlten Bereiches?

Unter der operierten Brust fühle ich eine Art Strang und das zieht sich über die Rippen runter bis zum Beckenkamm. Was soll das bitteschön sein? So richtig tasten kann mans unterhalb der Brust nicht, nur direkt an der Brust. Das ist doch weit weg von der OP-Stelle, die war oben außen und nicht unten in der Falte.

Was soll das alles? Habt Ihr auch so viel Mist in Eurer Brust nach den ganzen Behandlungen? Oder ist das speziell bei mir, weil die OP an der stillenden Brust war und bis zur Chemo vielleicht noch nicht alles vom Stillen zurück gebildet war?

Berichtet doch mal. Könnt Ihr Eure Brust gut untersuchen? Oder wimmelt es auch so von Verhärtungen, Narbengewebe, Nekrosen, Zysten?

Viele Grüße,
Eleve
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  #2  
Alt 07.11.2008, 05:41
jenjen68 jenjen68 ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Moin Moin

Das kenne ich alles. Nekrose, Zysten und auch den Strang. Das heißt Cording und ist normal. Hab mal gegooglet, aber nur englische Seiten gefunden:

http://www.twinkletwinkles.com/2006/...astectomy.html

Der Strang geht irgendwann weg aber meine Nekrose scheint zu bleiben sagte der FA. Ist auch schmerzhaft und sieht mau aus Er meinte ich könnte nochmal operiert werden um es 'auszubessern', doch ich hatte schon 2 OP's und eigentlich keinen Bock auch noch eine.

Gruß
Jennifer
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  #3  
Alt 07.11.2008, 10:34
Birgit64 Birgit64 ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Zitat:
Zitat von Eleve Beitrag anzeigen
Und die andere Brust macht mir auch Spass. Da sind plötzlich auch Zysten. Sowas hatte ich vorher nicht in der Brust, wo kommt das jetzt alles her? Nachwirkung der Chemo?
Möglich. Vielleicht hormonell bedingt, weil du während der Chemo in den Wechseljahren warst? Ist bei mir zumindest so. Ich hatte eine Ablatio und all die anderen Beschwerden sind mir unbekannt. Aber ich hatte nie Zysten und seit der ersten Mammo nach der Chemo zeigen sich in der verbleibenden Brust auch Zysten. Die sind aber bei mir G'tt sei Dank weder schmerzhaft noch berührungsempfindlich.

Freundliche Gruesse
__________________
Birgit64

במאי יש לך תמיד סיבה מספיק להתלונן
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  #4  
Alt 07.11.2008, 16:15
Benutzerbild von Lilli 40
Lilli 40 Lilli 40 ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo Eleve,
habe auch seit einiger Zeit eine Zyste im Narbenbereich, diese Strangbildung kenne ich auch. Hatte ich in der Achselhöhle, allerdings gleich nach der OP. Die Zyste wurde im Juli gestanzt, und im Oktober wurde noch ein MRT auf beiden Seiten durchgeführt, da der Röntgenarzt auf Nummer sicher gehen wollte. Die Zyte beginnt sich zu verkalken, was in der Mammographie zu sehen war. Es ist aber wirklich nur eine "Ölzyste". Im Brustzentrum wollte man die aber nicht entfernen, da sich an der Narbe dann wieder ein Zyste bilden könnte. Ich war natürlich mal wieder sehr angespannt.
Liebe Grüße Lilli, die eigentlich Eva heißt
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  #5  
Alt 09.11.2008, 13:32
Anwi Anwi ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,
nach der OP (BET), jetzt 2 Jahre her, chemo und bestrahlung entwickelte sich bei mir
erstens: es ist viel narbengewebe da, was ultraschall-untersuchungen bzw. -untersuchungsergebnisse wohl schwerer auswertbar macht (stark ausgeprägte narbenfibrose). jedenfalls wirkt es bei nachsorgeterminen so auf mich....man fährt mit dem ultraschallkopf sehr lange hin und her, wiederholt über die gleichen stellen, überlegt dann sehr viel, um dennoch schließlich zu sagen: da ist nichts....reine gründlichkeit oder doch starke unsicherheit?

zweitens: Spannungs- und druckgefühl im gesamten bereich der operierten brust, beklemmungszustände, gefühl von atemnot, regelmäßig plötzlich auftretend, jedoch keine "richtigen" schmerzen (zum Glück)

hab mich mit der zeit dran gewöhnt, damit zu leben...
gutartige mastopathie und fibroadenome, jedoch nach ärztlichem befund

bisher kein auftreten neuer bösartiger tumore....alles andere nimmt man mit der zeit in kauf, es entwickelt sich eine zunehmende toleranz, solange man kein rezidiv bekommt

Viele Grüße
Anwi
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  #6  
Alt 09.11.2008, 16:39
parallele parallele ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Zitat:
Könnt Ihr Eure Brust gut untersuchen? Oder wimmelt es auch so von Verhärtungen, Narbengewebe, Nekrosen, Zysten?

Nach der Reha schien - bis auf einen leichten Berührungsschmerz, ich tippte auf die Verlegung von (Fett)Gewebe innerhalb der Brust, Lappenplastik - alles okay. Auch der Dehnungsschmerz im Bereich der Lymphknotennarbe unter der Achsel war weg.

Und einige Wochen später begann es. Unter der Achsel spüre ich es und an Stellen der Brust im nicht operierten Bereich. Druckschmerz bei Bewegungen. Ziehen.

Beim Tasten Knubbel.
Ein Strang auch.
Und ich unsicher. Ich könnte nicht mal eine Rippe von anderem unterscheiden.

Die erste Nachsorge mit Verlaufs-Mammographie. Alles, was zu s e h e n war, war in Ordnung. Allerdings "mastopathisch" und eine "sehr unruhige" Brust, was nicht wirklich beruhigt. Kontrollen, Kontrollen. Der Bereich der OP und der Boostbestrahlung war zu dicht und bildete nichts ab.
In einem halben Jahr soll daher ein MRT erstellt werden.

Was gesehen wurde (wo kommt das nun plötzlich alles hier?) sind "Höhlen" und Ödeme, Ödeme. Wohl kleine, der Arm ist nicht geschwollen, auch sonst nichts sichtbar vergrößert.
Auf meinen Wunsch hin hat die Gynäkologin Lymphdrainage verordnet, halbherzig mit "man kann das ja mal versuchen" versehen. 8 Behandlungen hatte ich bereits, verändert hat sich nichts.
Lt. Frauenärztin braucht das einfach Zeit.

Mmh.

Was mir mehr Sorge macht: das sporadische Ziehen auf der krebsoperierten und der harmlos-operierten Seite oberhalb und unterhalb des Schlüsselbeins. Aber Gynäkologin und Internist können durch Tasten nichts feststellen. Ich auch nicht, aber die Finger wander immer wieder selbstvergessen dort hinauf.

Also wie bei Dir: Verhärtungen und wehe Stellen.
Der Versuch, sich angstmäßig immer schön ruhig zu halten. Und auf die nächste, hoffentlich entlastende Nachsorge zu bauen.

Sonntagsgrüße,
die parallele

Achso noch dies: die OP war Anfang April diesen Jahres. Ich frag mich, was alles noch sich durch OP und Bestrahlung verändern und entwickeln kann.
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  #7  
Alt 10.11.2008, 06:52
Silia Silia ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Guten Morgen,

über Strangbildung und "eigenartiges" Verhalten meiner operierten Brust kann ichi auch berichten.

Strangbildung ca. 2 Wo nach Op in der Axel. Verschwand von selber wieder.
In der 2. Woche der Bestrahlung kurzfristige Anschwellung eines Lymphknotens auf der op. Seite. Hatte das Gefühl, einen Tennisball unter der Axel zu transportieren.
Nun, 8 Monate nach OP, fühle ich auch immer noch diverse Wehwehchen, wie stechen, ziehen, drücken oder Berührungsschmerz, auch im Bereich der Lymphknoten-Narbe. Machmal fühlt es sich an wie Muskelkater. Die Brust selber schaut super gut aus und fühlt sich auch weich an, bis auf das Gewebe unter der Narbe. Die erste Nachuntersuchung war o.k.
Mein Gyn. meinte, das Verhalten meiner Brust wäre normal.

Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart
Silvia
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  #8  
Alt 11.11.2008, 12:06
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Eleve Eleve ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,

vielen Dank für die Antworten
Dieses Cording ist irgendwie nur für Achsel und Arm beschrieben. Bei mir geht das eher unter der Brust Richtung Hüfte...
Heute war ich bei der Ärztin und sie schickt mich zum Ultraschall, mal wieder. Ihr gefällt mein dicker Knoten nicht. Der Radiologe, der den letzten Schall gemacht hat, meinte zwar in 6 Monaten wieder, aber sie besteht drauf.
Nervig, diese ewigen Untersuchungen. Im Moment würde ich dieses Knochenszinti am liebsten abblasen. Ich sehe den Sinn nicht...
Aber US geh ich natürlich. Der schadet ja nichts.

Viele Grüße,
Eleve
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  #9  
Alt 21.01.2009, 12:11
Benutzerbild von seepferdchen
seepferdchen seepferdchen ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hey ihr

bin ich froh, diesen Beitrag gefunden zu haben!
Ich dachte schon, ich sei allein mit meiner komischen Brust.

So alle paar Monate mache ich mich verrückt, weil ich meine Brust nicht richtig untersuchen kann und alles mögliche ertaste ...
jetzt habe ich auch noch ordentlich zugenommen. ( früher unter 50 jetzt ca. 60 Kilo)

Es braucht immer sehr lange, ich kann mir nicht merken, was ist Narbengewebe, was ist durch die Bestrahlung verändert. Wo war nochmal die kleine ungefährliche Zyste? Das dann irgendwann etwas weh tut, liegt sicherlich daran, dass ich dann immer lange panisch drücke, taste und knete!
Am liebsten hätte ich ein Ultraschallgerät zuhause stehen ...

Wirklich beruhigt war ich dann erst wieder nach der jährlichen Mammographie.
Im Mai ist das nächste MRT dran ... das bringt mich dann wieder ein halbes Jahr weiter.

Ein Stückchen Angst wird wohl immer bleiben!
__________________
BK seit 8.5.07 invasives duktales Carcinom 3,9 x 2,8 cm G2, ER 50% PR 90% HER 2-neu Score 1 ( neg )
neoadjuvante Chemo 2xFEC no-change
BET OP 7/07 Chemo ET 1x dann Abbruch der Therapie,
Bestrahlung 30 plus 6 Boost
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  #10  
Alt 21.01.2009, 15:16
Maurizia Maurizia ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo Seepferdchen,

13 Monate nach Bestrahlung und knapp zwei Jahre nach der Op wütet und schmerzt es auch noch häufig in meiner operierten Brust, wie heute z. B. auch. Die Brust fühlt sich auch immer viel wärmer als die andere an.
Eine Selbstuntersuchung bringt mir nicht viel, da ich bei den harten und wulstigen Vernarbungen in der Brust und dem Serom, was mir von Anfang an geblieben ist, eine verdächtige Stelle u. U. gar nicht ertasten würde. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich ein Problem damit habe, diese Brust intensiver anzufassen, ich stehe einfach noch mit ihr auf Kriegsfuß. Ich lasse halt alle drei Monate mit Ultraschall kontrollieren.

Gestern hatte ich Nachsorge in der Strahlentherapie und der Radiologe bestätigte mir genau wie der Doc im Brustzentrum vorher auch, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt, alles sei "völlig normal", manche Frauen hätten noch jahrelang diese Probleme und es kann auch sein, dass die narbigen Verhärtungen für immer so bleiben.

Wenn mir die Brust gar zu weh tut, gebe ich eine schmerzstillende und entzündungshemmende, pflanzliche Salbe auf ein Tuch und packe es mit in den BH. Das bringt mir ein wenig Erleichterung, laut den Docs sei auch nichts dagen einzuwenden.

Bei meiner letzten Nachsorge im Brustzentrum wurde mir eine Brustangleichung durch Verkleinerung der gesunden Brust vorgeschlagen.
Habe dankend abgelehnt, denn diese Op würde mir, mit Ausnahme der Hautverdickung durch die Bestrahlungen, ja sicher wieder die gleichen Probleme bescheren.

Ich denke, es bleibt nichts anderes übrig, als die Beeinträchtigungen gelassen zunehmen, wir können es ja eh nicht ändern.

LG, Maurizia

Geändert von Maurizia (21.01.2009 um 15:27 Uhr) Grund: versehentlich die Antwort an Eleve gerichtet
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  #11  
Alt 21.01.2009, 15:59
Benutzerbild von friebe
friebe friebe ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,

meine Brust kommt mir halt auch eher wie eine wilde Müllkippe vor. Ich hab dann mal mein Problem meinem Arzt im Brustzentrum geschildert. Der meinte, wichtiger wäre es, die Brust genau zu betrachten (wegen Einziehungen usw.). Das versuche ich.

Ansonsten bin ich im Brustzentrum vierteljährlich zur Sono, meine Frauenärztin tastet außerdem ab. Dadurch habe ich alle 1,5 Monate eine Kontrolle - das muss reichen.

Liebe Grüße - Klara
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  #12  
Alt 21.01.2009, 16:41
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Jutta-1411 Jutta-1411 ist offline
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Unglücklich AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo zusammen,

hatte dieses Problem vor ca. 1 1/2 Jahren auch (und seither ein Lymphödem ), ohne dass mir einer meiner Ärzte erklärten konnte, was das ist.
Nun hab ich auch deutsche Seiten dazu gefunden:

http://www.praxisjosenhans.de/pdf_br...senhans.de.pdf

Liebe Grüße
Jutta
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  #13  
Alt 10.12.2009, 21:55
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Eleve Eleve ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,

ein Jahr ist schon vergangen, seit ich diesen Thread schrieb. Nun hatte ich gerade wieder meine Nachsorgeuntersuchung und meine Ärztin hatte schon mit mir besprochen, dass im Januar/Februar wieder ein US fällig wäre. Da tastet sie meinen üblichen großen Narbenknubbel ab und schickt mich direkt zum Radiologen zum US.
Der untersucht also meine Narbe und meinen Knubbel, der früher Fettgewebsnekrose genannt wurde, jetzt Ölzyste.
Er findet, das wäre eindeutig gutartig. Finde ich logisch, hatte doch erst im August US und im September MRT und beide Ärzte sagten "Ölzyste". Ich hab recht viel Vertrauen in die Ultraschalldiagnostik und auch in den Arzt.
Derzeit stört der Knubbel auch gar nicht mehr sooo sehr wie früher, er zwickt und zwackt nicht mehr ständig, ist nicht mehr so berührungsempfindlich.

Meine Ärztin, die sehr sehr vorsichtig ist (Gott sei Dank! Ein anderer Arzt hätte mich damals vielleicht nicht so schnell zum Radiologen geschickt) hat sich damit aber nicht zufrieden gegeben. Sie hat den Arzt angerufen und der wäre nun auch damit einverstanden eine Stanze zu machen... Zum Glück hat sie kein Bildtelefon

Sie meint, der palpatorische Befund dürfe nicht ignoriert werden und sie empfiehlt mir die Stanze.

Oooookeeeeeh.... Aber wie ist das nun, wenn in meiner Ölzyte herumgestanzt wird... wenn harmlos,ist sie dann später noch so gut zu beurteilen?
Und wenn was gefunden wird? Dann lieg ich Heilig Abend unterm Messer? Nöö, oder?

Ich tendiere im Moment dazu, bis ins neue Jahr abzuwarten. Auf die 3 Wochen kommt es doch hoffentlich nicht an, oder? Auch wenn meine Ärztin alles am liebsten gestern hätte: so ist sie immer, das hat nichts zu bedeuten

Damit mein Hauptanliegen nicht untergeht, hab ichs mit Grün markiert (Grün ist die Hoffnung )

Ich hoffe auf Anregungen, Erfahrungen, Infos.

Danke!
Eleve
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  #14  
Alt 10.12.2009, 21:58
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Eleve Eleve ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

P.S. Dieser Strang unter der Brust war damals nach einer Woche verschwunden, ganz plötzlich. Ich vermute, es war eine Venenentzündung, weil der BH was abgeschnürt hatte oder so...
Das nur als Ergänzung, falls jemand noch über dem alten Kram rätselt
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  #15  
Alt 11.12.2009, 22:06
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Eleve Eleve ist offline
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Standard AW: Wie ist Eure Brust nach brusterhaltender OP und Bestrahlung?

Hallo,

ok, dann antworte ich mir halt selber. Also, der Radiologe hat gestanzt. Beurteilbarkeit würde nicht beeinträchtigt. OP-Termin könnte so gefunden werden, dass ich Weihnachten wieder daheim wäre, aber er denkt, zu 99% ist es gutartig.

Viele Grüße,
Eleve

Geändert von Eleve (11.12.2009 um 22:13 Uhr)
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