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  #16  
Alt 10.06.2009, 19:09
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Gabi,

ja, Du hast meine Ängste genau richtig verstanden und eingeordnet. Es geht mir nicht darum, dass von außen sein Rauchen "kontrolliert" wird.Er hat einen starken Natriummangel und ersoll ausgewogen und vor allem regelmäßig essen. In der klinik weiss ich dies gewährleistet. Da wird er versorgt und hat rund um die Uhr einen Ansprechpartner wenn nötig. Zu Hause wird er in seinem großen leeren Haus sitzen und grübeln. Nun ist es so, dass ich ihn heute Abend noch abholen kann.Er muss erst nächste Woche am Donnerstag in der Onko einrücken.Es beruhigt mich sehr, dass sie die Chemo nicht ambulant machen.Das war meine größte Sorge.Ich weiss nun, dass es ein basaloides Plattenepithelcarcinom ist.Es ist in vielen Herden auf der ganzen Lunge versteut. Es ist nicht zu operieren und die Chemo wird eine palliative sein.Ich hoffe so sehr dass die Chemo gut anschlägt und er sie verträgt.

Liebe Grüße sendet Mariesol
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  #17  
Alt 12.06.2009, 13:47
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Ihr alle,

es ist eine Erleichterung endlich zu wissen was los ist...auch wenn es in diesem Fall keine gute Nachricht war.Die Ungewissheit hat mir mehr zu schaffen gemacht. Nun kann gehandelt werden! Stationäre Chemo ist gut!
Natürlich sitzt mein Vater herum und grübelt. Aber ich bin gestern nicht zu ihm gefahren. Zum einen weil ich mir diesen freien Feiertag gegönnt habe und ich der Meinung bin, dass auch er etwas Zeit für sich braucht.Er muss mit der Diagnose umgehen, mit der Angst und damit, dass er nun genau weiss, dass er eine Krankheit hat die ihn das Leben kosten wird.Er versucht seine Tomatenpflanzen zu retten und ein bisschen "normal" zu leben...und das ist gut so.

Es grüßt Euch Mariesol
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  #18  
Alt 13.06.2009, 15:20
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Gabi-Diana,

ja, ich versuche an mich zu denken...aber der Gedanke an meinen Vater ist immer da.Auch Dir ein schönes Wochenende.

Fühle Dich fest umarmt Mariesol
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  #19  
Alt 15.06.2009, 12:02
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Gabi-Diana,

gestern war ich mit meinem Vater Essen. Das heißt ich hab gegessen und er sah zu und rauchte!
Er sagte mir, dass er sich mit seinen Freunden getroffen hat und die meinten der Krebs käme nicht vom Rauchen...es gäbe ja auch Nichtraucher die Lungenkrebs bekommen usw.Er würde sicher an Weihnachten nicht mehr leben und und und. Ich war entsetzt wie schnell sich seine Haltung, in den paar Stunden in denen er nicht in der Klinik war,verändert hat. Ich habe ihn gefragt ob seine Kumpels denn solche medizinischen Fachleute wären, dass sie ihn so lenken können.Ich bin gerade etwas fassungslos, obwohl ich mir einrede, dass dies eine Schutzhaltung ist. Sein Weg um mit der Erkrankung zu kokettieren.

Liebe Grüße von der besorgten Mariesol
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  #20  
Alt 15.06.2009, 12:43
Benutzerbild von tine28
tine28 tine28 ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Das ist glaube ich ganz normal. Meiner Mama geben sie noch 6Monate zum Leben aber dann werden wir Abschied nehmen müssen. Sie ist wie dein Vater: Freunde und bekannte haben ihr gesagt das man mit Vielen Metastasen in der Leber noch viele Jahre leben kann also sagt meine Mama das auch.Und auf einmal sind Ärzte nur noch Labertaschen ohne Ahnung. Nur fakt ist das keiner weis wie weit es bei ihr schon fehlt.Sie ist im Endstadium und die Leber ist übersäät mit Metas. Sie hat noch keine Schmerzen oder Probleme und dadurch kann sie sich das alles nicht verstehen.Sie sagt immer: Mir geht es gut mein Kind und wenn es einem gut geht kann man nicht sterben. Das ist aber Richtig was du sagst es ist ein Schutzmechanismus vom Körper für uns.Lass den Kopf nicht hängen und kämpfe weiter so wie bisher.Das machst du bestimmt gut. Sei geknuddelt
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  #21  
Alt 15.06.2009, 13:03
Benutzerbild von annika33
annika33 annika33 ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Mariesol,

ich würde auch gerne etwas zu dem Thema Rauchen sagen.

Als meine Mutter die Diagnose erhielt, da war mein erster Gedanke auch, sie MUSS unbedingt damit aufhören. Sie darf nicht mehr rauchen. Gott sei Dank hatte meine Mutter diese "Erkenntnis" von selber, und ich musste nicht großartig auf sie einreden. Seinerzeit hätte ich es getan.

Man will den geliebten Menschen unter keinen Umständen verlieren, man möchte alles erdenklich Positive dazu beitragen, dass das Leben eben so lange währt wie irgend möglich.

Oft wurde das Thema Rauchen hier erörtert. Mir fallen spontan Beiträge ein, in denen jemand sinngemäß schrieb:"Die Ärzte versuchen zu löschen, und der Patient schüttet von hinten Benzin ins Feuer!", oder in einem anderen Beitrag berichtete jemand, dass ein Arzt, der dem Patienten soeben die Diagnose LK überbracht hatte und der Patient erschüttert sagte:"Ich werde dann sofort aufhören zu rauchen.", woraufhin der Arzt entgegnete:"Wenn sich einer darüber mit Sicherheit keine Gedanken mehr machen muss, dann Sie!"

Die Diagnose ist ein Schock - für Deinen Papa, für Dich und alle Beteiligten. Außenstehende haben "leicht Reden" - das gilt sowohl für positiven Zuspruch, als auch für Kritik. Du kannst eh nicht viel machen. Mit Diagnosestellung ändert sich zwar sehr viel, aber nicht die Mündigkeit und die Eigenverantwortung Deines Vaters.

Im März hat sich die Diagnose LK bei meiner Mutter gejährt. Ich möchte sie heute noch in Watte hüllen, bekehren all das zu tun, was sie länger bei mir sein lässt. Aber schlussendlich entscheidet sie, was sie für ihre Lebensqualität im Hier und Jetzt für positiv befindet und was nicht.

Im Prinzip denke ich, machen wir Töchter schon alles richtig. Wir haben Angst sie zu verlieren und möchten sie oft läutern. Lass ihm etwas Zeit. Er steckt in der Haut - wir betrachten von außen. Ist nochmal ne andere Perspektive, wenn auch nicht weniger schmerzlich oft.

Ich wünsche Deinem Papa alles erdenklich Gute. Selbiges für Dich.

Liebe Grüße

Annika
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  #22  
Alt 16.06.2009, 12:15
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Annika, liebe Tine,

ich Danke Euch sehr für Eure Worte.Ihr habt recht! Er steckt in dieser Haut und ich sehe es nur von außen. Mein Verstand weiss dies und mein Herz rebelliert.Ich möchte ja nur das Beste für ihn. Die Benzinstory kenne ich auch sehr gut. Es ist hier bei uns so, dass alle Jugendlichen der 7ten Klassen einen Tag in die Thoraxklinik Heidelberg eingeladen werden.Dort haben sie ein Gespräch mit einem durch Rauchen erkrankten Menschen, sie sehen einen Film über eine Lungen OP und sie sprechen mit einem Arzt. Sowohl meine Tochter als auch mein Sohn, fanden es am schlimmsten, das draußen im Rauchereckchen von der Chemo gezeichnete Menschen mit ihrem Flaschenwägelchen standen und dabei rauchten. Auch ich habe dies, bei Besuchen in vergangenen Jahren, immer als besonders befremdlich angesehen.Nun komme ich zu Besuch in die Klinik und mein Vater seht da in diesem Rauchereckchen! Ich glaube dies ist mein Hauptproblem....ich muss für mich lernen damit um zu gehen.Ich muss aufhören meinen Vater zu bedrängen.Wenn er aufhört, dann muss er es für sich machen und zwar aus eigenen Stücken.
Der nächste Aufenthalt in der Thorax steht vor der Tür. Die Chemo wird nochmal vieles verändern....und ich hoffe so sehr auf einen Erfolg.Es grüßt Euch ganz herzlich Mariesol
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  #23  
Alt 16.06.2009, 12:46
Benutzerbild von Astreya
Astreya Astreya ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Entschuldigung, wenn ich mich hier einfach zu 'reindrängele - aber die Sache mit dem Rauchen ist aus einem anderen Grund ein taktischer Fehler. Es ist mittlerweile erwiesen (hab leider aber gerade keinen Link parat, sorry), dass eine Chemotherapie bei Rauchern erheblich schlechter anschlägt. Grund: Nikotin ist ein Gefäßgift, das die Blutgefäße verengt, und dadurch gelangt weniger des Chemotherapeutikums in den Tumor, um diesen zu 'killen'.

Mein Vater hat auch geraucht, aber ich habe ihm die Problematik ans Herz gelegt, dass er die Wirkung der Chemotherapie durch das Rauchen abschwächt oder ganz untergräbt, und dann wäre der ganze Aufwand umsonst. Daraufhin hat er jetzt komplett aufgehört und bleibt auch dabei, da er schließlich nicht will, dass die Chemo versagt. Vielleicht wäre das ja ein Ansatz, der bei Deinem Vater auch helfen kann?

Bb, Astreya
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  #24  
Alt 16.06.2009, 16:29
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Das ist nicht "reingedrängelt" Du bist herzlich Willkommen.
Ich habe mir wenn ich ehrlich bin sowas gedacht...das Nikotin eher kontraproduktiv ist.

Gruß von Mariesol
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  #25  
Alt 16.06.2009, 19:02
miaagb miaagb ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Ihr Lieben, hallo Mariesol,

mir geht es mit meinem Vater ähnlich wie Dir mit Deinem, Mariesol. Ich habe das in einem anderen Thema bereits kurz geschildert.

Jedenfalls warten wir auch seit 2 Wochen, dass sich ein Arzt Zeit nimmt, den Befund und die Behandlungsmöglichkeiten mit meinem Vater zu besprechen. Bisher gab es immer nur Andeutungen und kurze Gespräche, in denen einem die Diagnose Lungenkrebs hingeknallt wurde. Die behandelnde Assistenzärztin in der Klinik erschien uns nicht sehr vertrauenswürdig und kompetent, deshalb hat sich mein Vater gestern aus der Klinik selbst entlassen. Sie hat ihm zwischen Tür und Angel gesagt, dass es laut Biopsie Lungenkrebs ist, dann das Absetzend seiner Medikamente für die CT vergessen, so dass der Termin wieder verschoben werden musste, gesagt, dass es jetzt auch nichts mehr nütze, wenn er zu rauchen aufhöre und dann gemeint, der OA hätte keine Zeit mit ihm zu sprechen, sie denke es wäre Lungenkrebs Stadium IV und morgen würde man einfach mal mit ner Chemo beginnen. Heute bespricht er sich mit seinem Hausarzt und will sich in eine entsprechende Fachklinik einweisen lassen.

Wir können nicht glauben, dass der Krebs soweit fortgeschritten ist, weil es meinem Papa bis auf seinen "Raucherhusten" gut geht...er hat weder abgenommen, noch ist er appetitlos oder hat Schmerzen.

Nun ja, nun warten wir mal ab was die anderen Ärzte sagen

Liebe Grüße
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  #26  
Alt 16.06.2009, 20:15
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Mia,

mein Vater hat auch außer dem Husten keine Beschwerden. Dies ist ja das heimtückische an der Sache. Mein Vater hat auch nicht abgenommen und ist bis heute beschwerdefrei. Das macht es noch schwerer die Krankheit an zu nehmen.So ist es auch jeden Fall bei meinem Vater. Etwas was keine Schmerzen macht, kann doch nicht sooo schlimm sein. Wo wohnt Ihr denn und in welche Klinik denkt Ihr zu gehen?

Liebe Grüße von Mariesol

Geändert von Mariesol (17.06.2009 um 12:58 Uhr)
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  #27  
Alt 17.06.2009, 19:10
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Heute habe ich in der Klinik angerufen, um mir auf der Station die Aufnahme meines Vaters bestätigen zu lassen.
Die Dame am Tel. sagte mir dann, sie müssen meinen Vater auf unbestimmte Zeit verschieben...ich solle mich mal morgen wieder melden. Es ist unfassbar!
Ich hab mir einen halben Tag frei genommen und der Papa ist vor lauter nevös kaum noch ein zu bremsen. Nun heißt es mal wieder warten.....

Liebe Grüße von Mariesol
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  #28  
Alt 17.06.2009, 20:23
miaagb miaagb ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Mariesol,

wieso wurde der Termin verschoben und dann noch auf unbestimmte Zeit? Sollte das der erste Zyklus der Chemo sein? Also bei so was würd ich über einen Wechsel der Klinik nachdenken. Es zählt doch jeder Tag?!

Mein Papa hat morgen einen stationären Aufnahmetermin in der Lungenfachklinik Gauting (München), ca. 60 km von uns entfernt. Aber wenn der dort in guten Händen ist, ist das kein Problem. Ich hab ein gutes Gefühl und bisher viel gutes gehört und gelesen über diese Klinik. Dort werden Sie erst mal einige Untersuchungen machen und das bereits vorhandene CT auswerten, denk ich. Und dann hoffe ich, dass sich jemand Zeit nimmt und die Möglichkeiten mit ihm/uns durchspricht. Ich hoffe immer noch, dass er vielleicht doch operiert werden kann, weil das die beste Prognose bietet.

Ich kenne übrigens auch das Problem, das du hast - Reizdarm. Ich habe das immer wieder in für mich belastenden Situationen erlebt und jetzt natürlich besonders schlimm. Es lässt einen kaum eine Nacht schlafen, weil man sich mit Krämpfen im Bett wälzt und der Durchfall einem keine Ruhe lässt.

Wie alt ist denn Dein Vater und wie alt bist Du? Mein Papa ist erst 59, ich bin 35 Jahre alt und habe weder Partner noch Kinder. Das macht es auch sehr schwer, weil ausser den Freunden niemand da ist, der einem Halt geben kann!

Liebe Grüße
miaagb
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  #29  
Alt 18.06.2009, 13:43
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo,

zunächst muss ich sagen, dass die Thorax in Heidelberg den besten Ruf hat und ich nicht gerne über einen Wechsel nachdenken würde.
Mir wurde nun von einigen Betroffenen bestätigt, dass es nicht ungewöhnlich ist, vorher auf Station nach zu fragen, ob ein Bett frei ist.
Da der allgemeine Zusatnd meines Vaters recht stabil ist und er eine Tumorart hat die nicht schnell wachsend ist, verschieben sie eher ihn als einen anderen Patienten.Es sind die Umstände die mich nerven. Ich muss mir eine Aushilfe suchen damit ich frei haben kann.Meinen Sohn organisieren , Termine verschieben und alles drum herum. So musste ich nun alles zurück rudern und eventuell für morgen alles neu organisieren...oder eventuell doch nicht?? Bleibt er übers Wochenende zu Hause dann muss noch eingekauft werden...das sind sicher Kleinigkeiten aber das reibt auf.Ich denke die stecken selbst in ihrem Trott, die können sich nicht um die täglichen Belange der Patienten und ihrer Angehörigen kümmern.Mein Vater hat große Angst und das Warten, verstärkt diese und die begleitende Nervosität sehr.Nun drückt mir mal alle Daumen, dass mein Anruf nachher das gewünschte Bett bringt.

Herzlichst Mariesol
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  #30  
Alt 18.06.2009, 13:47
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Astreya Astreya ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

@Mariesol

*Daumendrück* Der ganze Organisationskram ist wirklich nervig - vor allem, weil sich halt solchen "Kleinigkeiten" auch summieren.

Bb, Astreya
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